Beiträge von TW-Trainer

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    Gerade im Grundlagenbereich des Kinderfussballs muß man keine Ergebnisse gutreden oder schlechtreden, weil sie gar nicht als Maßstab zur Beurteilung momentaner Trainerarbeit taugen. Denn es geht hier ganz einfach erst einmal darum den Kindern den Spaß an der Sportart Fussball zu vermitteln. Deshalb spielt das Leistungsvermögen auf einer Position gar keine Rolle, weil jeder Spieler zunächst einmal Erfahrungen auf allen Positionen machen sollte.


    Zwar wird der Fussball als Ergebnissportart bezeichnet. Dennoch muß die Frage erlaubt sein, ob dies auch für den gesamten Ausbildungszeitraum zu gelten hat? Wenn ja, dann wäre die Frage danach, was ein Trainer, dessen Mannschaft mit 0 : 26 verloren hat, berechtigt? Ist das nicht der Fall, so spielt letzendlich das Ergebnis gar keine große Rolle, weil es in der Prioritätenliste ziemlich weit unten steht.


    Doch unabhängig, wie wir es sehen, kann ich den Verfasser dieses Threads sehr gut verstehen. Denn der Fussball ist eine "Drei-Generationen-Sportart", bei der die Tradition eine große Bedeutung hat und so selbst uralte Werte aus dem früheren Seniorenbereichen noch über Jahrzehnte bis in den modernen Kinderfussball hinaus strahlen. Deshalb liegt es an uns den Beweis anzutreten, dass unsere Vorstellungen vom Kinderfussball nach und nach die Oberhand in den Vereinen gewinnt. Weil wir jedoch primär an unseren Taten und nicht an unseren Worten gemessen werden, würde ich gern mehr über eure Trainingsmethoden erfahren, um unterstützend wirken zu können. Einstweilen möchte ich auf die Videoclips und Beschreibungen des Kollegen Zoldiak hinweisen. Mag vieles sicher für euer Team noch einen Nummer zu hoch sein, so findet ihr doch eine Menge an Anregungen für euer Training.

    Für mich ist spielnah, wenn
    a) es Gegnerdruck gibt
    b) Spieler Entscheidungsoptionen haben
    Fertig.

    Hört sich auf den ersten Blick nicht schlecht an, aber ich hab das so meine Bedenken?


    Zunächst einmal gilt es beim Erlernen neuer Techniken und taktischem Verhalten den Mitgliedern der Trainingsgruppe ausreichend Zeit zu gewähren, um erste Erfahrungen sammeln zu können. Erst, wenn hierbei ein gewisses Maß an Verständnis und Sicherheit eingekehrt ist, sollte man im nächsten Schritt von der Übung hin zum Training mit Gegnerdruck wechseln.


    Man möchte an dieser einfachen Theorie meinen, man hätte damit schon alles ausgeschlossen, was nicht spielnah ist? Aber ist das wirklich der Fall? Werden nicht vermeintlich spielnahe Übungen durchgeführt, bei denen der Trainer als Taktgeber für den Übungsstart fungiert, ohwohl diese Situation im Spiel gar nicht stattfindet? Gibt es nicht auch Übungen, bei denen zur Erzeugung von Gegnerdruck ein Paß zum Gegner erfolgt, obwohl doch ein Fehlpaß gar nicht gewünscht wird?


    Aber nur, weil es uns klar ist, was spielnah ist, muß es nicht auch unseren Kindern klar sein, weshalb sie das Spiel ohne und mit Gegnerdruck nicht so leicht unterscheiden. Auch brauchen sie je nach Alter und Leistungslevel eine unterschiedliche Zeit zur Orientierung.


    Wichtig ist jedoch die zielführende Orientierung am Wettkampfspiel, wofür der Fussball selbst die besten Übungen und Spielformen schreibt. Bei einer Entwicklung auf höherem Level kommen hierzu weitere Spezialisten wie Torwarttrainer, Athletiktrainer, Mentaltrainer zum Einsatz.

    Versuch den Spaß deiner Tochter am Fußball zu erhalten.
    Alles andere ist primär völlig unwichtig und führt nur zu unnötigem Druck.

    Ich wünsche mir, dass diese Beschreibung zur allgemeinen Einsicht wird. Denn sie sollte nicht nur für Mädchen, sondern auch für die Jungen gelten!


    Ansonsten kann man die Talentförderung der Mädchen und der Jungen nicht miteinander vergleichen, denn:
    - Jungen fangen meist früher mit dem Vereinsfussball an
    - die Talentdichte im Zuständigkeitsgebiet für die Kreis- und DFB-Stützpunktauswahl ist bei den Jungen sehr viel größer als bei den Mädchen
    - die Talentförderung von Jungen oder Mädchen hat bei den Eltern eine unterschiedliche Bedeutung


    Hinzu kommen weitere Faktoren wie:
    - Mädchen spielen in Jungen- oder Mädchenteams
    - Mädchen können in Jungen- oder Mädchenteams Fördermaßnahmen erhalten (erst ab Verbandsauswahl erfolgt eine Geschlechtertrennung)


    Übergreifend ist jedoch festzustellen, dass die Eltern noch mehr als die Talente glauben, bei einer Nichtnominierung sei der Zug bereits abgefahren. Das ist, wie bereits erwähnt, nicht der Fall. Denn insbesondere hochtalentierte Kinder und Jugendliche werden durch Dritte angesprochen. Ob es immer zum Vorteil des Talents ist, das ist eine ganz andere Sache. Wenn jedoch niemand auf dieses Kind aufmerksam wird, dann sollten sich auch die Eltern fragen, ob ihre Sichtweise vielleicht sehr laienhaft ist und es für weitere Fördermaßnahmen momentan einfach noch zu früh ist.


    Über physische Unterscheidungsmerkmale (RAE-Effekt) wurde an anderer Stelle bereits umfassend diskutiert. Worüber man jedoch sehr wenig liest sind die physischen und phsyischen Unterschiede zwischen Mädchen und Jungen in den unterschiedlichen Altersstufen. Sie unterscheiden sich bereits gravierend durch das zeitlich unterschiedliche Einsetzen der Pubertät und selbstverständlich auch in den Voraussetzungen für die jeweilige Sportart. Darüber könnte man bereits eine Reihe von Diplom- und Doktorarbeiten verfassen.


    Denn solange Mädchen und Jungen gemeinsam in einer Mannschaft spielen und sogar gemeinsam einige Jahre in ein Talentförderprogramm ausgebildet werden, sollte man auch einen besonderen Blick darauf werfen.


    Desweiteren sollte die jüngere Vergangenheit, insbeondere der Bildung einer B-Juniorinnen-Bundesliga und ihre Auswirkungen auf dessen "sportlichen Unterbau"!


    Man sollte diese Betrachtung im Hinterkopf behalten, wenn man über die Talententwicklung im Mädchenbereich diskutiert.


    Dem Spieler-Papa und seiner 9-jährigen Tochter kann auch ich nur den Tipp geben, zunächst einmal den Spaß am Fussball in den Mittelpunkt zu stellen, damit vielleicht irgendwann aus dem Spaß an der Sportart auch der Spaß an der Leistung entwickeln werden kann. Aber müssen tut es nicht, denn auch der Fussball im Breitensport kann sehr viel Spaß machen und bedeutet keineswegs eine Herabsetzung der persönlichen Leistungen.

    @Taktiker_95


    Recht hat zunächst einmal nichts mit dem subjektiven Empfinden von Gerechtigkeit zu tun, sondern gilt als Maßstab zur Ableitung und Auslegung von Gesetzen. Dass die allgemeine "Kann-Anwendgung" von Transfer-Kostenregelung möglicherweise per Gerechtsurteil am Bundesgerichtshof schon im September kippen könnte, weil hierbei das Sportrecht gegen das Zivilrecht verstößt, hatte ich bereits in einem andren Thread erwähnt.


    Aber selbst nach aktuellem Sportrecht gilt eine Transfersumme als dann nicht gezahlt, wenn sie nicht offziell mit Billigung der Vereinsverantwortlichen erfolgt ist. Hierzu erklärt der Sportliche Leiter, dass er das Geld aus seiner privaten Tasche bezahlt habe. Ergo gilt sie nicht als gezahlt im Sinne der aktuellen Transferregelung, nach der lediglich Vereine untereinander Ansprüche erwerben können. Dabei ist es jedoch zunächst einmal nicht von Belang, ob sich der wechselwillige Spieler zusätzlich als Trainer für den Jugendbereich verpflichtet hat.


    Ein Anspruch auf Rückzahlung des Tranfergeldes läßt sich somit nicht ableiten, da sie lt. Tranferregelung als nicht gezahlt gilt.


    Wenn der aktuelle Verein keine Mannschaft mehr melden kann, so besteht ein sofortiges Rückgaberecht auf den Spielerpaß. Davon ist es auch unabhängig, ob evl. irgendwann man wieder eine Mannschaft gestellt werden könnte. Ein Zwang, sich als Gastspieler einen anderen Verein anschließen zu müssen, gibt es ebenfalls nicht.


    Sende einen schriftlichen Antrag (per Einschreiben mit Rückschein) (Kopie bei dir) an den zuständigen Vereinsvorsitzenden, indem du ihm den sofortigen Austritt mangels Spielmöglichkeit erklärt und im eine Frist von 14 Tage zur Rückgabe deines Spielerpaßes gibtst. Sollte bis dahin dein Spielerpaß nicht bei dir sein, kannst du den Einschreibebeleg mit der Kopie der Rückforderung des Spielerpasses bei Verein B abgeben. Damit kann ein neuer Spielerpaß beim Verband beantragt werden.


    Viel Erfolg!

    Wieder U15, Breitensport. Kadergröße: 25 Kinder, mindestens

    @twtrainer Bitte vergiss nicht, der Thread geht über 5-7-jährige! Bei 5-jährigen geht kaum eine Übung oder Spielform "von alleine" und Aufgaben verteilen ist da auch nicht drin. Wenn der TE dieser Illusion unterliegt wird es nicht besser.

    Sorry, ich war von dieser Voraussetzung ausgegangen:


    Wieder U15, Breitensport. Kadergröße: 25 Kinder, mindestens

    Bei den Bambinies geht natürlich nix ohne Erwachsenen-Aufsicht. Aber man kann dazu Eltern (die sowieso meist da sind) bitten. Geht auch gar nicht anders, weil sowieso alle Nase lang jemand der Nase lang hinfällt und getröstet werden will.

    @raicoon


    Ohne Frage ist das eine stressige Situation für dich! Allerdings ist die Teilnehmerzahl beim 1. Training noch kein Maßstab für die darauffolgenen Trainingseinheiten. Allerdings liegt es auch an dir, inwieweit du diese Jungs "bei der Stange halten kannst"?


    Wie bereits gesagt wurde, ist es kaum möglich mit der gesamten Trainingsgruppe alles gleichzeitig zu machen. Das geht allenfalls beim Aufwärmen und dem Abschlußspiel. Dazwischen bietet es sich an, die Trainingsgruppe aufzuteilen, so dass ein Teil Übungen macht, während der andere mit Spielformen (passende zu den Übungen) beschäftigt ist.


    Für die Spielformen brauchst du jeweils nur 1 - 2 Minuten, um sie "zum Laufen" zu bringen, während die Übungen eine längere Aufmerksamkeitsphase für dich bedeuten.


    Die gesamte Trainngseinheit ist also so aufgebaut, als dass alle am Ende alles mitgemacht haben, jedoch in unterschiedlichen zeitlichen Phasen.


    Damit das Ganze einigermaßen reibungslos funktioniert, sollest du dir einen Plan machen, in welcher Reihenfolge was geamcht werden sollte. Auch die Hütchen sollten farblich so positioniert werden, als dass sie für die Übungen und Spielformen selbsterklärende Hilfen für deine Trainingsgruppe ist. Ferner sollte es so strukturiert sein, als dass du nach jeder Übung oder Spielform nur wenig Veränderungen vornehmen mußt. Dabei kann es helfen, dass du die Hütchen, die gerade nicht benötigt werden, nicht ganz wegnimmst, sondern unterhalb der in der Nähe befindlichen Hütchen legst.


    Desweiteren sind ein paar organisatorische Unterstützungen von Vorteil. So sollte sich der Mannschaftskapitän und sein Stellvertreter ums Verteilen und Einsammeln der Bälle und Leibchen kümmern. Beim "Abbauen" des Trainings-Equipments sollten alle Teilnehmer mitwirken. Fürs anschließende Reinigen nach dem Duschen ist jeweils reihum ein anderer Spieler zu benennen.


    Wenn man so eine große Gruppe hat, dann funktioniert das nur, wenn man die Dinge, die altersgemäß bereits verantwortlich von Spielern übernommen werden können, delegiert und nur stichprobenweise überprüft oder eingreift, wenn es gar nicht funktioniert. Denn sonst geht der Spaß beim Fussball allein zu Lasten des gestressten Trainers, der dann schon früh die Segel streicht! Natürlich haben auch die Kollegen recht, dass so eine Konstellation nur vorübergehenden Charakter haben sollte und 1 - 2 weitere Personen hinzu kommen sollen. Aber da sehe ich auch die Vereinsverantwortlichen in der Pflicht.

    Ja, das gibts wirklich nur bei Olympia!


    Denn beide Teams werden von Trainern geleitet, für die es das letzte Spiel in einer krönenden Karriere ist. Bei den Frauen sehe ich die Chancen im Finale gegen Schweden ein klein wenig besser als bei den Männern. Aber auch dort ist eine Überraschung nicht ausgeschlossen.


    Schauen wir mal :thumbup:

    Es gibt dabei sogar einen Vorteil. Laut den Trainern ist man nämlich nicht unter Erfolgsdruck und muss immer punkten und kann deshalb viel mehr experimentieren und durchwechseln. Ein Aufstieg wird ausdrücklich nicht angestrebt.

    Da kenne ich durchaus andere "Modelle", in der die Mädchen und ihre Trainer sehr wohl unter hohem Erfolgsdruck stehen und Aufstiege in der Jungenstaffel angestrebt werden. Diese Mädchen und ihre Eltern nehmen teilweise sehr große finanzielle und zeitliche Aufwendungen auf sich. ( Andre, ja das machen sie sogar gerne!) Wenn die Mädchen jedoch nicht die nächsthöhere Stufe in die B-Juniorinnen (meist Bundesliga) schaffen, fallen häufig zunächst in ein sehr tiefes Leistungsloch. Manche hängen die Fussballschuhe ganz an den Nagel oder kicken nur noch zum Spaß ein wenig in den untersten Ligen ihrer Heimatvereine, weil sie den Ertrag ihrer Mühen aus den Augen verloren haben! Ähnlich wie bei den Toptalenten im Jungenbereich kommen häufig die weiter, die nicht zu früh dorthin gewechselt sind. Gibt hier ähnliche Probleme wie bei den Jungen, weil eine entsprechende Betreuung nach dem Ausscheiden fehlt und die früheren Freundschaften am Zeitmangel zu Bruch gegangen sind.


    M.E. ist es nicht das Thema gute Torleute bei den Juniorinnen zu finden, sondern sie müssen zunächst einmal dahingehend durch qualifiziertes Trainerpersonal ausgebildet werden. Diese Mädchen bringen genau soviel Eigenmotivation und Ehrgeiz wie die Jungen mit. Bis ins zweite C-Jugend-Jahr gibt es auch so gut wie keine Unterschiede bei den Trainingsinhalten und der Trainingssteuerung zwischen den Jungen und Mädchen auf der Torwartposition. Danach verändern sich Trainingsintensität und -inhaltsschwrpunkte ein wenig. Doch wie ich bereits sagte, unterhalb des sehr gut arbeitenden DFB-TW-Trainer-Teams um Silke Rottenberg gibt es große Schwankungen in der Ausbildung der Torhüterinnen.

    Meine Kernaussage ist,...das es in gefühlt 99,9 Prozent aller Fälle, ...egal wie talentiert..besser wäre einfach im alten Verein zu bleiben, statt dem unnützen Traum anderer Leute...

    Aber selbst diese Hypotheke erscheint mir äußererst fragwürdig, denn:
    - wieviel % bleiben nach der Ausbildung in selben Betrieb
    - wieviel % bleiben ein Leben lang mit ihre/n erste/n Freundin/Freund zusammen


    Warum sollte nicht auch die Bindung an einen Verein regelmäßig überprüft werden? "...drum prüfe, wer sich ewig bindet, ob sich nicht noch was Besseres findet ..." M.E. ist es durchaus von Vorteil, einmal über den Tellerrand zu schauen. Aber du hast vollkommen recht, dass man dies erst nach einer gründlichen Prüfung tun sollte. Aber selbst dann können sich im späteren Verlauf Faktoren ändern, die beim Wechsel noch gar nicht erkennbar waren und einen weiteren Wechsel sinnvoller erscheinen lassen.


    Nach meiner Erfahrung ist jedoch der %-Anteil des Vereinswechsel bei den Mädchen/Frauen deutlich geringer als bei den Jungen/Männer. Dies mag teilweise sicher daran liegen, als dass bei den Mädchen/Frauen das Geld keine Rolle spielt, weil es nichts oder nicht viel durch einen Vereinswechsel zu verdienen gibt? Dennoch darf es m.E. bei der Talentförderung schon wegen der Chancengleichheit keinen Unterschied zwischen Mädchen und Jungen geben.

    @TRST


    Leider gibts solche Trainerkollegen, die gleich mehrere Termine gleichzeitig abmachen und dann das Spiel gegen den Liga-Niedrigen als Ersatzspiel halten, falls das noch unsichere Testspiel gegen den Liga-Höheren nicht stattfindet. Findest das jeoch statt, kriegst du eine Absage. Das "Spielchen" kann man aber nur mit den Trainern machen, die diesen "linken Vogel" noch nicht kennen. Denn so einer ignoriert den Vorbereitungsplan anderer Teams im Leistungsfussball.


    Ansonsten finde ich die Wahl deiner Testspielteams gut. Denn von den besseren Teams können deine Jungs etwas lernen. Läßt du nur gegen schwächere Teams spielen, dann wundern sie sich beim ersten Punktspiel über deren Stärke und vergeigen gleich mal die ersten 2 - 3 Spiele, bis sie ihrem Trainer besser zuhören. Hat man aber einen guten Saisonstart hingelegt, so entsteht gerade in dieser Altersklasse eine Eigendynamik, die wichtig ist, um auch mal eine Niederlage gut wegstecken zu können. Klar soll`s in erster Linie um Ausbildung gehen. Aber dazu muß man als Trainer nicht in jedes Fettnäpfchen treten. Du wirst im Laufe der Saison eine Reihe von Trainern kennenlernen. Von den meisten kannst du was lernen. Aber natürlich gibts darunter auch andere "Vögel" mit einem Gesicht vor und einem Gesicht nach dem Spiel!


    Es wird hier ein wenig professioneller gecoacht! Weißt du, ob dieser Trainer, der euer Testspiel abgesagt hat, einen guten Kumpel als Trainer hat, der euer Ligakonkurrent ist? Dieser Kumpel ist dann gleich mehrfach Sieger! Entweder fällt das Testspiel aus (Gründe dafür findet man immer), es fällt in einen Zeitpunkt, wo es nicht in deinen Plan passt oder er gibt die wichtigen Infos über dein Team an seinen Kumpel weiter.


    Bau dir schnell ein "Netzwerk" von guten Leuten auf, denen du vertrauen kannst. Denn allein ist man im Leistungsfussball aufgeschmissen!


    Wünsch dir alles Gute für einen erfolgreichen Start!

    @Follkao


    Du nimmst mir die Worte bereits aus dem Mund! Denn würde man dieser oberflächlichen Betrachtung folgen, so sollten doch alle junge Menschen nur solche Berufe wählen, bei denen man das meiste Geld verdienen kann, statt sich unnütze Gedanken darüber zu machen, was evl. Spaß machen könnte!


    Also, lieber Andre, die Diskussion, ob Mädchen auch Spaß am Fussball haben dürfen, sollte besser im Fussballstammtisch verbleiben. Denn da kann sich am nächsten Tag meist sowieso niemand mehr an etwas erinnern.


    M.E. gehts hier jedoch gar nicht darum, ob das Mädchen und ihr Vater Spaß am Fussball haben, sondern darum, dass die Mutter ganz einfach mehr Zeit mit der Familie verbringen möchte und deshalb die zusätzlichen Aktivitäten in der Auswahl nicht möchte. Wenn man hierbei nüchtern betrachtet, dass das Mädchen nicht von einem auf den anderen Tag "schlecht" im Fussball wird, sondern noch genügend Zeit hat, sich in ihrem Hobby weiterzuentwickeln, dann wäre m.E. eine Pause zur Klärung sehr viel dringender Eheproblem nötig, soll die Ehe nicht scheitern. Dass dieser Kompromiß "auf dem Rücken des Kindes" ausgetragen wird, ist traurig. Aber er wäre den vielleicht letzten Strohhalm einer Ehe wert, wenn noch nicht alles an Porzellan zerschlagen wurde. Die Tochter würde es ihnen eines Tages sicher danken. Denn es läßt sich denken, dass bei einer Ehekrise das Kind ihre Ersatzfamilie auf dem Fussballplatz sucht, weil sie nur dort einige harmonische Stunden erleben darf.


    Der Hinweis, dass gute Traienr stets auch gute Kümmerer für die Kinder sein sollen, ihnen manchmal die Schulter zum Ausheulen bietn, der war sehr wichtig! Andre, was glaubst du wohl, was man da im Laufe der Jahre so alles zu hören bekommt? Da ist dann ein Kind das dir sagt, dass es in den nächsten Wochen nicht zum Trainng kommen kann. Und als du nach dem Grund fragst, da sagt es dir: "Weil mein Papa nur noch eine kurze Zeit zu leben hat. Er hat Krebs .. und wir wollen jeden Tag bei ihm sein. " Was sagst du dann ...? Nichts, denn du kannst nichts mehr als ein guter Zuhörer sein, wenn die Welt wegzuhren scheint, weil sie über Reichtümer und sich über 99,9 % unnützgen Kram Gedanken macht! Denn die Blindesten sind die, die gar nicht Hinschauen wollen! Wenn du dann Rotz und Wasser geheult hast, dann verstehst du, dass Fussball mehr als nur ein 1 : 0 ist!

    Ich glaub, so kommen wir in dieser Diskussion nicht auf einen "grünen Zweig"! Der eine Trainer argumentiert als Hintergrund zusätzliche Einwechselmöglichkeiten aus Sicht des Leistungs- und Profifussballs, der zweite für eine Breitensport-Jungenmannschaft und der Dritte für spezielle Probleme in Mädchen-Breitensportteams!


    Klar hat jeder auf seine Weise recht, aber die Fussballregeln sollten doch möglichst für Alle gelten oder meint ihr, man müsse da für jede Altersklasse und jede Leistungsstufe unterschiedliche Regeln schaffen?


    Denke mal, es sollte im Interesse aller Fussballverrückten sein, den Fussball aks Massensportart zu erhalten und so attraktiv wie möglich zu gestalten.


    Wenn denn schon in Freundschaftsspielen mehr Spieler eingesetzt werden, warum dann nicht auch in Punktspielen? Ferner könnte man im Nachwuchsbereich darüber nachdenken (wie beim Futsal) ohne Spielunterbrechung von der Spielmitte auszuwechseln. Dann wäre ein Trainer, der ausschließlich zwecks Spielunterbrechung und -verzögerung wechseln will u.U. im Nachteil.


    Auch könnte man ein kurzes Zeitlimit festlegen, in denen eine Auswechselung zu erfolgen hat? Damit könnte man das Problem der Spielverzögerungen ebenfalls lösen.


    Tuchels Motivation dürfte ähnlich denen anderer Spitzenclubs sein. Denn in den Top-Teams sitzen häufig Nationalspieler auf der Reservebank und verlieren dort notwendige Spielpraxis, die bei schwächeren Teams in der Liga Stammplätze besitzen dürften. Auch die Bayern bringen hin und wieder Ideen, die ihnen Vorteile bringen, aber auf Kosten und zu Lasten der sportlich und finanziell schwächeren Vereine gehen.

    Bei uns gibt es die Regelung, das zwar maximal 4 Spieler eingewechselt werden

    Diese Regelung ist normal im Jugendbereich. D.h. man kann ein Spiel bereits jetzt durch "Wechselorigien" sehr häufig unterbrechen. Deshalb sehe ich nicht generell einen Zusammenhang zum Vorschlag mehr Spielern Einsatzmöglichkeiten zu gewähren. Man könnte z.B. die Regel mit den 6 Spielern so abwandeln, als das z.B. 4 zur Halbzeitpause gewechselt und die anderen Beiden individuell gewechselt werden.


    Das Mädchen und Frauen aufgrund von Konditionsproblemen häufiger gewechselt werden, ist häufig zu beobachten. Allerdings löst sich dieses Problem meist im Laufe der Saison von selbst, weil die Kader dünner werden und man so gar nicht mehr genügend Spielerinnen zum Auswechseln hat. Die Kondtionen wurde in einem anderen Thread bereits erläutert. Doch wie will man speziell hierfür eine optimale Regelung für den Mädchen- und Frauenfussball finden? Hast du da eine Idee?

    Denke mal, es ist zunächst nichts aussergewöhnliches, wenn Eltern unterschiedliche Pläne mit ihren Kindern vorhaben. Die Mutter wünscht sich vielleicht, dass ihr Kind ein Musikinstrument spielen lernt und der Vater freut sich, wenn das Kind Fussball spielt. Dass sich Eltern über ihre Kinder streiten, das kommt wohl in jeder noch so guten Ehe vor. Aber in diesem Fall scheint das Hobby des Kindes das Faß zum Überlaufen zu bringen.


    Ich würde mit der Tochter eine Pause besprechen, bis die Eltern einen guten Kompromiß gefunden haben. Denn mit 11 Jahren versäumt sie noch nicht so viel, was sie nicht auch nachholen könnte. Auch ist gar nicht gesagt, ob sie mit 12 oder 13 Jahren überhaupt noch Fussball spielt oder einem anderen Hobby nachgeht. Da sollte die Ehe als gutes Dach für die Weiterentwicklung des Kindes wichtiger sein, als ein Hobby. Selbst dann, wenn hierfür Talentanlagen festgestellt wurden.


    Irgendwann wird das Kind seine eigenen Entscheidungen treffen und die Eltern nicht mehr danach fragen (müssen)! Doch solange tragen die Eltern Verantwortung, die beide Partner gleichermaßen wahrnehmen müssen.

    @Ersatzbank


    Wir haben hier im Forum einige Spezialisten, die das fachlich besser erläutern können als ich.


    Kondition ist aber wichtig! Denn was nützt die gute Technik und das besondere taktische Verständnis, wenn schon nach 20 Minuten der Gegner stets schneller am Ball ist, weil aktuell keine ausreichende Kondition vorhanden ist.


    Aber natürlich kommen weitere Rahmenfaktoren hinzu, die die Kraft-Ausdauer beeinflussen können. So wird im männlichen Fussball meistens häufiger trainiert als bei den Mädchen/Frauen. Im Amateurbereich ist auch die Trainingsbeteiligung bei den Mädchen und Frauen häufig geringer bzw. unregelmäßig.


    Es ist aber im Detail manchmal schwierig den Mädchen-/Frauenfussball mit denen der Jungen-/Männer zu vergleichen. Denn die Mädchen/Frauen sind nicht nur weniger muskelbepackt, sondern durchschnittlich kleiner und langsamer.


    Wenn aber Männer ein Mädchen- oder Frauenteam trainieren, dann sollten sie sich nicht darüber wundern, dass dort nicht alles so funktioniert, wie sie es aus eigener Erfahrung als aktiver Spieler kennengelernt haben. Dabei ist die Kondition nur ein kleiner Teil. Es gibt darüberhinaus noch sehr viele Elemente, die dort anders funktionieren. Aber das würde an dieser Stelle sicherlich zu weit führen.

    Ich Rutsche dieses Jahr mit meiner Mädelsmannschaft zu den B Juniorinnen.

    das Sie nicht ganz bei Null anfangen


    Selbst, wenn man in vielen Gebieten des Landes eine B-Juniorinnen-Mannschaft für die Bezirksliga nur anmelden muß und sie genauso wieder abmelden kann, sollte der Meistertitel doch bestimmte Voraussetzungen erfüllen, so dass man nicht bei Null anfängt und auch die Mädchen aus der C-Jugend bereits Vorkenntnisse für die laufende mitbringen.


    Aber gerade bei den Mädchen steht und fällt fast Alles mit der Trainingsbeteiligung. Sind sie über mehrere Wochen nicht beim 'Training, dann kann man das dort Erlernte auch nicht im Spiel verlangen. Fängt man also mit der Vorbereitung in einer Zeit an, wo ein größerer Teil noch nicht zur Verfügung steht, dann hat man u.U. sogar mehrere unterschiedliche Wissensstände.


    B-Juniorinnen und Frauenteams kann man nicht vor der Saison konditionell auf die Saison vorbereiten. Denn ihnen feht hierfür die nötige Muskelmasse, sodass man während der gesamten Saison Kraft-Ausdauer-Elemente ins Trainingsprogramm integrieren sollte. Allerdings möglichst mit Ball am Fuss und in den fussballtypischen Tempo-Situationen. Denn Platzrunden mögen die Mädels meist noch weniger als die Jungen.

    Also, wenn mich so Deppen vom "Privaten" nerven würden, dann würd ich denen auch einen Knochen vorwerfen. Z.B. mit dem Satz: "Ich bin anstatt drei Mal ein Spieler für drei Mal zwei Spieler", sagte der BVB-Trainer im Interview mit Sky Sport News HD. Da hat doch niemand von den Trotteln darüber nachgedacht, dass es immer auch einen konkreten Plan ergeben muß, wenn ich nicht 1 sondern immer 2 Spieler auswechseln muß. Auch hat es nicht immer nur taktische Gründe, warum man wechselt. Mal hat sich ein Spieler verletzt, mal steht ein Anderer "kurz vor einer Roten Karte" und mal hat Einer einfach nen schlechten Tag. Warum soll ich dann gleichzeitig einen Zweiten auswechseln?


    Generell könnte man darüber nachdenken, mehr Spieler auszuwechseln zu können als bisher. Dann aber sollte es dem Trainer überlassen werden, ob er 1, 2 oder gleich alle Wechseloptionen auf einmal in Anspruch nimmt, sonst macht es im Leistungs- und Profifussball keinen Sinn.


    Im Amateur-/Hobbyfussball könnte man ebenfalls über eine Erhöhung des Wechselkontingents nachdenken. Gerade dann, wenn es sehr große Teams sind, könnte man hier mehr Spielern häufigere Spielzeiten gewähren.


    Ob Tuchel jedoch an die und insbesondere ans Gemeinschaftsgefühl gedacht hat, wage ich mal zu bezweifeln? Wenn`s um Geld geht, dann hört die Freundschaft auf! Ich würd es eher für einen "Running Gag" halten, um mal zu schauen, ob die Privaten wirklich jeden Unfug bringen?

    Trainer, die in den Ferien Trainingspläne im mittleren Leistungsbereich oder darunter vorgeben, täuschen durch Aktionismus Kompetenz vor.

    Deine Vermutung könnte die Motivation mancher von Ehrgeiz zerfressener Trainer erklären, die fest daran glauben, wenn man nur mehr machen muß als die Konkurrenz. die Frage nach der Verhältnismäßigkeit oder überhaupt dem Respekt davor, dass auch Eltern und Kinder mal im Urlaub abseits des Fussballs etwas zusammen unternehmen wollen, um sich später wieder darauf freuen zu können, scheint diesem Trainertyp vollkommen fremd zu sein. Da wird auch erst gar nicht überlegt, ob das Trainingsprogramm ausschließlich für Senioren-Teams konzipiert wurde, denn "gelobt und gepriesen sei, was hart macht!"


    Das Ende vom Lied ist meist, dass solche Trainer den Kindern den Spaß am Fussball nehmen, weil sie den Fussball als Truppenübungsplatz umfunktionieren (hab dabei einen Fall in Erinnerung, in denen den U 15 - Spielern beim Langstreckenlauf auch noch Gewichte an den Fussfesseln gebunden wurden). Hier tragen aber auch die Jugendleiter eine Verantwortung, bei derlei Unsinn einzugreifen. Denn sonst hat man schnell man 1 - 2 Jahrgänge an die Wand gefahren. Darunter haben die Trainer der nachfolgenden Altesklassen zu leiden.

    Habe heute im Training auch versucht, beim Abschlußspiel (5:5 auf 4 Tore) darauf hinzuwirken

    Na, das ist aber auch schon "grenzwertig" für eine "normale B-Juniorinnen-Mannschaft". Denn beim Abschlußspiel erwarten die Mädchen eher ein simples Spiel (also 2 Tore statt 4). Auch fällt es ihnen zu Anfang schwer als Gruppe zu agieren. Jede sieht den Ball uns alles drumherum ist nur noch unbewußt vorhanden. Fortlaufend ihre Position anzupassen und/oder sogar in Abhängigkeit von Mitspielerinnen, dass will erst noch gelernt werden.
    Um überhaupt erst einmal ein Verständnis von Gruppentaktik zu entwickeln, kann man es so machen, dass sich jeweils 2 Mädchen an die Hand nehmen und fortan gemeinsam im Spiel agieren. Will die Eine nach links, dann geht das nur, wenn die andere auch sofort nach links mitgeht, usw. Es macht ihnen sehr viel Spaß, weil sich die Spielerinnen dabei gegenseitig pushen.


    Wenn Mädchen etwas nicht ausreichend verstehen und/oder es für sie (noch) zu kompliziert erscheint, dann finden sie es "doof"! Wenn du bestimmte "taktische Bilder" sehen möchtest, dann zeichne sie einfach auf ein Blatt Papier, kopiere es für die Teilnehmerinnen und erläutere es. Bitte fasse dich kurz, also nicht mehr als 3 Sätze, danach hört dir sowieso niemand mehr zu! Besser mal nachfragen, ob es alle verstanden haben. Je nach dem, wie die Frage lautet, entweder kurz erklären oder den Hinweis geben, es sich von den Anderen bei Spiel abzuschauen. Letzteres hat den Vorteil, dass sich die Mädchen daran gewöhnen, gleich beim ersten Mal richtig zuzuhören. Das spart Zeit für die Praxis!


    Schlußendlich gehts zunächst einmal darum, das Problem zu erkennen und dafür einfache "Eselsbrücken" zu finden. Es muß aber auch nicht alles auf einmal klappen und da wäre es falsch, es mit Nachdruck zum "laufen" bringen zu wollen. Dann lieber beim nächsten Training es in Teilschritte aufzuteilen, sodass du ihnen die Gelegenheit gibts, den gesamten Prozess besser verstehen zu lernen.

    @thomasg


    Weil die meisten Mädchen am liebsten einen körperkontaktlosen Fussball spielen, ist deine Idee, durch taktische Verädnerungen die Breite und Tiefe des Feldes besser auszunutzen, ja grundsätzlich schon mal O.K. Hinzu kommt, dass es von Vorteil ist, die zentrale Achse insbesondere bei gegnerischem Ballbesitz so zu besetzen, dass es möglichst in eurem torgefährlichen Zentrum nicht allzuhäufig zu einem 1 vs 1 kommt. Denn die Gefahr bei 3 Spielerinnen in der Abwehr ist immer, dass die beiden AV zu weit weg sind, wenn der Gegner nach Ballverlust im Mittelfeld zentral angreift. Bei einem 2 : 3 : 2 : 1 könnte dein Team die Tiefe und Breite des Raumes besser nutzen, weil hierbei 4 statt 3 Reihen zur Verfügung stehen und es nicht so leicht zu großen Löchern im Mittelfeldzentrum kommt. Zwar hat auch der Gegner Raum auf den Außenbahnen, die jedoch erst dann gefährlich werden, wenn er im Zentrum (da sind meist die besten Spielerinnen) an den Ball kommt. Wenn dort deine beiden IV eng genug zusammen arbeiten, dürften fast alle Pässe bei euch ankommen und deine Mädels hätten direkt Anspielstationen im Mittelfeld. Je nach Gegnerstärke könnte man auch ein 2 : 2 : 3 : 1 gehen. Mit nur einem 6-er würde ich jedoch nicht spielen, denn die läuft sich viel zu schnell platt, wenn der Gegner gern lange Bälle spielt oder sie von der einen zur anderen Seite rennen soll.


    Kommen wir zum Training. Nur im obersten Jugend- und Seniorenbereich kann man auch im Trainng von Anzahl und Qualität mit 2 gleichwertigen Mannschaften das Abschluß-Spiel gestalten. Es gibt jedoch gute Kompromisse dazu, indem man je nach Trainingsschwerpunkt bestimmten Mannschaftsteile intensiver spielen läßt. Bei einer gröperen taktischen Umstellung kann es auch durchaus Sinn machen, die Offensive gegen die Defensive spielen zu lassen. Damit auch die Defensive nicht nur auf "Ball halten", sondern selbst Tore erzielen kann, sollte man auf den beiden Außenbahnen kleine "Kontertore" aufstellen. Ferner kann man durch die Veränderung von Spielfeldbreite und Tiefe mal den diagonalen Pass bzw. das Überspielen mehrer Gegnerinnen und mal das Verlagern als Mittel der Angriffsvorbereitung bzw. Abwehr per Hütchenpositionierung gesalten. Ferner kann man Provokationsregeln (z.B. Anzahl Ballkontakte, Rück- oder Querpass nicht erlaubt, Mitspieler müssen bei Torabschluß in gegnerischer Hälfte sein, usw.) die gewünschte taktische Veränderung unterstützen.


    Natürlich gibts auch jede Menge Übungsformen dazu. Die kann man hier oder auch bei www.dfb.de im "Trainingonline" oder auf anderen guten Trainingsseiten finden.