Beiträge von TW-Trainer

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    @TW


    deinen Beitrag finde ich sehr krass. Hast du eigendlich solche Fälle selbst schon erlebt?


    Günter


    Oh ja und das mehr als eimal! Was da so alles auf den Nebenplätzen renomierter Vereine stattfindet! Aber noch ist es mir nicht gestattet, aus dem Nähkästchen zu plaudern. Vielleicht gibts ja andere Trainer hier, die aus eigenen Erfahrungen berichten können?


    Allerdings ist es in der Masse schon besser geworden, weil hinter den Methoden durch Leistungsdruck das höchste Leistungsniveau zu erzielen, in den vergangenen Jahren neuere Erkenntnisse Einzug gehalten haben. In der jüngeren Generation wehren sich Eltern häufiger! Früher sind Eltern noch Trainern ihrer Kinder zu Füßen gekrochen, damit ihr Traum im eigenen Kind weiterleben konnte. Der regelmäßige Austausch (ca. 1/2 Jahr) hilft, die gegenseitigen Erwartungen zu reflektieren. Früher war es der Daumen des Trainers, der nach unten oder oben zeigte. Dabei waren ihm die Umstände der besonderen Leistung bzw. Fehlleistung meist egal.


    Aber man ist längst noch nicht soweit, um die Begriffe: Ausbildung und Liga-Erfolg unterschiedlich zu beschreiben. Dies ist aber erforderlich, weil die Ausbildung über den gesamten Jugendzeitrraum erfolgt und deshalb höere Priorität hat, während der Ligaerfolg ein kurzfristiges Saisonziel mit immer wieder anderen Spielern und Trainern beschreibt. Daraus resultiert die nach wie vor zu hohe Fluktuation der Nachwuchsausbildung im Leistungsbereich. Auch fehlt es am wissenschaftlich begründeten Hintergrundwissen, das die Entwicklung eines Kindes nicht auf den Fussball beschränkt werden kann und deshalb selten linear verläuft, was aber gewünscht wird! Lückenhaft sind ferner die auf geduldigem Papier verfassten Jugendkonzepte, in denen keine gleichbleibende Garantie an gut ausgebildeten, qualifizierten Trainern gewährleistet wird. Denn auch hier gibts ein "Haifischbecken", nachdem der Trainer als geeignet empfunden wird, der binnen kürzester Zeit die meisten Spiele gewinnt! Dies führt zwangsläufig zu einer zu frühen Positionsfixierung der Spieler und wirkt sich negativ auf dessen umfangreiche Ausbildung aus.


    Doch auch hier erkennt man Lichtblicke. Denn anders als früher besitzen solche Trainer ein "Netzwerk" an Kommunikationspartnern, um sich fortlaufend weiterbilden zu können. Hier werden hier neueste Trends diskutiert. Längst ist der Trainer kein Autodidakt mehr, sondern ein interativer Teilnehmer unter stetig wechselnden Rahmenbedingungen.

    @Kickrush


    Dein Modell regelt die Aufwandsentschädigung kombiniert mit der Bereitschaft zur permanenten Weiterbildung. (Denn wer eine Lizenz erwirbt, muß danach an Fortbildungsmaßnahmen teilnehmen. Sonst wird ihm die Lizenz wieder entzogen.)
    Durch die Honorierung von erworbenen Fachkenntnissen dürfte vermutlich eine höhere Zufriedenheit im Jugendbereich eintreten. Auch würde der Seniorenbereich dadurch profitieren, das mehr Talente im Heimatverein ausgebildet in den Seniorenbereich wechseln werden.


    Leider entscheiden in den meisten Vereinen jedoch nicht die Vereinsmitglieder, sondern die Vorstände. In den meisten Dorfvereinen herrscht die Meinung, das Trainer im Jugendbereich ehrenamtlich und kostenlos zu arbeiten haben. Nur der Seniorenbereich, der sich Sponsoren beschafft, darf dieses Geld auch wieder für sich ausgeben. Um diese Weisheit nicht zum Einsturz zu bringen, soll auch der Mitgliedsbeitrag gering gehalten werden. Schließlich bekommt man ja über Umlagen weitere Gelder in den Verein gespült. Je mehr Mitglieder, je mehr Geld!


    Du mußt also nicht die Masse der Mitglieder, sondern zunächst ihre Vorstände von den Vorteilen deines Modells überzeugen. Erst, wenn auch die "Meinungsmacher" des Vereins überzeugt sind, wird die Sache ins Rollen kommen. Auf andere Vereine braucht man nicht zu warten, weils dort auch nicht viel anders ausschaut!

    Mourinho für Arme


    So große Unterschiede gibt`s da nicht. Die Mädchen sind in diesem Alter noch etwas spontaner. D.h. wenn ihnen etwas gefällt oder mißfällt, bekommst du es gleich mit! Wenn nicht, taucht bald Mama mit bösem Blick auf und gibt ihren Senf ab.


    Wie du schnell feststellen wirst, tragen auch diese Mädels beim Training Tricots von ihren Idolen, manchmal noch mit ihrem Vornamen darunter. Dadurch kann sich der Trainer schneller einprägen, wer so gut wie Schweinsteiger oder Götze spielt oder wer nur Fan von Werder Bremen ist.


    Wenn die Mädels alle Übungen mit Ball am Fuß machen dürfen, du ein abwechselungsreiches Programm hast, dann bist du schon mal auf dem richtigen Weg. Wenn du viel Lob spendest und ihnen auch beim Spielstand von 0 : 10 zeigst, das du zu ihnen stehst, dann kannst du einer von Ihnen werden.


    Weil auch in diesem Alter kleinere Scharmützel nicht ausbleiben, meist jedoch in der Kabine oder außerhalb des Rasens ausgetragen werden, sind kleinere Gemeinschafts-Events alle 4 - 6 Wochen wichtig.


    Ganz wichtig: immer neutral und gerecht sein! Dafür haben die Mädels ein besonders sensibles Gespür. Beispiel: wechsele nie ein Mädchen aus, weil sie schwach spielt, sondern warte, bis sie nach einem kleinen Rempler ausgewechselt werden möchte. Spielstärke ist (mit Ausnahme von einigen wenigen Teams im Leistungsbereich) kein Kriterium für die Beurteilung einer Spielerin. Ihr Wert liegt in der Achtung innerhalb des Teams.


    Mädchenteams sind für einen ehrenamtlichen Trainer das dankbares und gleichzeitig größe Abenteuer. Wenn du schon ein paar Jahre Erfahrungen im Mädchen- und Frauenfussball hast, dann dürfte diese Erkenntnis nicht neu für dich sein.

    Ich sehe es ähnlich wie Andre als Problemcocktail! Auf der einen Seite sind es Probleme, die sich aus unabänderbaren Faktoren (demografischer Wandel, größere Konkurrenz in der Freizeitgestaltung) ergeben. Auf der anderen Seite fehlen die Übergänge zwischen "Unten" und "Oben". Dies mag vielleicht ein wenig an der typisch deutschen Mentalität, das der "Zweite" schon der "Erste Verlierer" ist, liegen. Schaut man jedoch ein wenig tiefer in die wahrgenommen Vereinsstrukturen der typischen Dorfvereine hinein, dann entdeckt man eine Reihe weiterer negativer Faktoren, von denen ich die nach meiner Meinung wichtigsten stichpunktartig benennen möchte:


    1. Sponsoren wirken an Vereinsentscheidungen mit
    Nach dem Motto: "Wer die Musik bezahlt, entscheidet auch, was gespielt wird", wirken Sponsoren am Vereinsleben mit. Natürlich ist jede Spende willkommen, aber sportliche Entscheidungen sollten nicht mit privatwirtschaftlichen Interessen verknüpft werden. Wenn ein Sponsor das Geld liefert, um im Breitensportbereich auswärtige Spieler zu bezahlen, dann müssen zwangsläufig eigene Spieler sowie Talente aus dem Jugendbereich auf der Reservebank sitzen. Die "Zurückgedrängten" werden sich nicht mit dieser Situation lange anfreunden können und sich ein anderes Hobby suchen. Für den Zuschauer des Dorfvereins sind die auswärtigen Söldner uninteressant, weil man sie weder kennt, noch kennenlernt und weil man weiß, dass die sowieso für ein paar Euro mehr zum nächsten Verein wechseln.


    Sollten die Bundesligisten in der Masse ihre U 23 abschaffen, steht zu erwarten, dass ab der Regionalliga immer weniger Spieler aus dem Verein oder der Umgebung im Kader der Ersten auftauchen, weil der Markt durch preiswerte U 23 der Bundesligisten überschwemmt wird.


    2. Geringes Interesse an der Jugend
    Weil zumeist der Fokus auf das "Aushängeschild des Vereins", die erste Senorenmannschaft liegt, gibt es nur ein geringes Interesse an der Jugendarbeit. Dies führt dazu, das immer weniger Talente im Heimatverein bleiben, sodass keine ausreichende Menge an Nachwuchs aus dem Jugendbereich für den Seniorenbereich zur Verfügung steht.


    3. Geringschätzung ehrenamtlicher Tätigkeiten
    Wer seine Zeit für den Verein opfert, der sollte eine im gebührende Wertschätzung erfahren. Der Verein sollte sich als Vereinigung sportinteressierter Gleichgesinnter verstehen. Selbst, wenn es im Detail unterschiedliche Meinungen gibt, sollte die Masse der Vereinsmitglieder alle wichtigen Entscheidungen tragen und nicht allein ihr Vorstand. Der Vorstand hat als Stellvertretung der Mitglieder die Aufgabe, deren Willen zu erfahren. Das Abhalten einer Generalversammlung war schon vor Jahrzehnten kein geeignetes Mittel, um Mitgliedermeinungen zu erfahren, denn außer Lob möchte man nichts anderes dort hören.



    Wie sollte es sich verändern?


    Auch hier sehe ich ein Maßnahmencocktail.


    1. Verein sollte wieder seinen Mitgliedern gehören
    Als oberstes Ziel ist jedoch die Wahrnehmung, das der Verein den Mitgliedern und nicht den Sponosren und dem Vorstandsvorsitzenden gehört!


    2. Änderung der Vereinsunterstützung
    Vielleicht sollte man Bundes-, Landes- und Kommunalumlagen mit Zweckbestimmung dazu einsetzen, um die Dorfvereine wieder unabhängiger von den Wirtschaftsinteressen der Sponsoren zu machen?


    3. Zweckbindung der Mittel
    Als Zweckbindung sollte neben der Enschuldung die Nachwuchsförderung sein, weil kein Weg der Zukunftssicherung des Vereins an ihr vorbei führt.


    4. Kontrolling
    Vielleicht sollten auch Fachleute die Vereine beratend unterstützen und ggf. die Kontrolle einer Vereinsführung durchführen. Ihre Mitglieder werden es aufgrund fehlender Kenntnisse meistens nicht können. Das Bauchgefühl macht richtungsweisend sein, aber Entscheidungshilfen sollten auf Basis möglichst vieler Faktoren und Determinanten gefällt werden. Es sollte endlich durch geeignetere Maßnahmen (z.B. Entwicklung aussagefähiger Mitgliederbefragungen mit regelmäßiger Wiederholung, um eingeleitete Veränderungen auf Wirksamkeit zu überprüfen.


    5. Beratungsstelle für Eltern von Jugendlichen und erwachsene Aktive
    Immer wieder sorgen Fehltritte Erwachsener (Funktionäre, Trainer) für Spannungen im Verein. Den Leittragenden bleibt häufig keine andere Möglichkeit, als früher oder später den Verein zu verlassen. Gäbe es einen neutralen Moderator, ließen sich die meisten Probleme sicherlich schiedlich friedlich lösen.
    Ein weiterer Beratungsbedarf entsteht bei der Entscheidung, ob die weitere Ausbildung aus sportlicher Hinsicht im Heimatverein oder einem anderen Verein erfolgen soll. Auch hier sollten Eltern, Talente gemeinsam mit Vereihnsvertretern eine neutrale Beratung wahrnehmen können.


    Natürlich kann es im jeweiligen Verein des Forumlesers aktuell wichtigere Probleme geben oder derzeit ein hier angeführtes Problem gar nicht geben. Weil jedoch ein Verein immer auf langfristige Ziele hin geführt werden sollten, bedarf es regelmäßiger Pflege der Punkte, die einen guten Verein ausmachen.

    @Uwe


    Auf der einen Seite kann es heilsam sein, auch ungerechtfertigte Kritik ertragen zu müssen, denn auf diese Weise erhält man HInweise, wie Dritte darüber denken! Aber bestimmt wirst du deine Gründe gehabt haben! Denn wenn jemand versucht, das Forum zu seiner Bühne zu erklären und andere Meinungen mit allen Mitteln runterbügeln will, dann wird es Zeit einzuschreiten. Gerade Neuträger dürften sonst zur Meinung gelangen, dass es hier nicht viele Erkenntnisse für sie zu holen gibt.


    Weil gerade die Nachwuchsförderung im Feuer der Kritik steht, sind "Live-Berichte" der Eltern sehr wichtig!


    Vielleicht traut sich ja auch mal ein "ehemaliges Jahrhunderttalent" über seine Zeit im NLZ zu berichten?


    Wie wird kommuniziert? Was wird versprochen, was wird eingehalten? Wie und wie häufig erfolgt die Selektierung? Was fand man im Nachhinein gut, was war eine weniger gute Erfahrung?


    @FB
    Deine Meinung dazu kennen wir ja nun zu Genüge! Vielleicht gelingt es dir, dich mal für kurze Zeit aus dieser Diskussion heraus zu halten, damit wir von der Polarisierung zu unterschiedlichen Realitäten und deren Wahrnehmung gelangen!

    Ein normales Talentmerkmal besteht darin, das es die Dinge schon frueher und besser kann als Gleichaltrige. In besonderen Faellen kann das Ueberspringen eines Jahrgangs zeitweilig guenstig sein, sofern die soziale Kompetenz sich auf diesem hoeheren Niveau befindet.

    tobn


    Ja, koerperliche und seelische Gewalt gegen Kinder steht seit Jahr 2000 unter Strafe. Dazu zaehlt auch das "abrichten" und "dressieren" von Kinder aus niederen Gruenden. (Z.B. zur Befriedigung von Ehrgeiz zerfressener Erwachsener).


    Wuerde mir allerdings wuenschen, das dieser § noch mehr praktische Anwendung findet, um kindgerechte Rahmenbedingungen im Sport zu schaffen!

    Liebe Trainerkollegen,
    Hier wurde teilweise kontrovers diskutiert, weil die Bereiche Breitensport (bis einschl. U 12) und Leistungssport durcheinander gebracht wurdem. Denn nur weil ein Kind in der U 12 eines Bundesligisten spielt, ist das noch kein Leistungssport (sonst muessten deren Ligagegner ja ebenfalls Leistungssport betreiben. @ Danke fuer deinen Hinweis.


    Vereine, die unter diesem Vorwand Abwerbepolitik betreiben, sollten empfindlich bestraft werden. Wichtig ist jedoch auch permanente Aufklaerung, damit Kinder ihr Recht auf eine angemesse Freizeitgestaltung gesichert werden.
    Schliesslich macht es auch gar keinen Sinn eine Talent- Auswahl zu einem Zeitpunkt zu treffen, in dwr wichtige geistige Anlagen noch nicht auagereift sind.

    Unterhalb der U14 wird noch nicht nach den PRINZIPIEN des Leistungssports trainiert. Schon vor einigen Jahren haben die zu NLZ. Verpdlichteten Vereine der 1. und 2. Bundesliga ihre Talentfoerderung ab dwr U 14 umgestellt. Man wollte nicht mehr in Konkurrenz zu den DFB-Stuetzpunkten stehen, sondern mit ihnen zusammen arbeiten.


    Vereine, die trotz der Erfahrungen weiterhin ihr eigenes Sueppchen kochen, sind mit Vorsicht zz geniessen, da es ihnen in erster Linie. um die Abwerbung von potenziellen Talenten geht. Denn eine serioese Erfolgsprognose ist in diesem Alter noxh nicht moeglich. Eltern, die diesen Schritt gewagt haben, sollten die Augen offen halten. Sonst steht ihr Kind irgendwann auf der Abschussliste oder hat trotzdem die Lust verloren.

    Ach Guenter, unser FB ist scheinbar ein hoffnungsloser Fall und es ist zu wuenschen, das sein Engagement irgendwann in die richtigen Bahnen gelenkt wird?


    Selbst gestandene Profis schicken ihre Spielerberater, damit sie nicht vom Verein ueber den Tisch gezogen werden. Und bei den Jugendlichen, die noch keinen Berater haben, sind die Eltern dabei.


    Das Fuehren von Einzelgespraechen ist aber erst ab der U 14 Standard im Leistungsbereich. Im Regelfall sind die Eltern aktiv daran beteiligt, weil das Talent die Tragweite der Wertung und Entscheidung noch nicht versteht. Die Risikoabschaetzung und Suche nach Alternativen ist hierbei ein interaktiver Prozess, in der sich die Serioesitaet eines Vereins zeigt.


    Hierbei darf man nicht vergessen, das es sich um ein Wirtschaftsunternegmen handelt, dessen Entscheidungstraeger keine "barmherzigen Samariter" sind. D.h. die Intransparenz ihrer Aussagen ist gewuenschtes Kalkuel!

    Erausbilsung@Gustl
    Fast immer werden die Themen hier sachlich diskutiert, damit Jeder viel fuer sich mitnehmen kann.


    Hier wird jedoch ein typisches Abwerbeargument "Wir sind besser als der Heimatverein" in den Raum gestellt. Das. Stimmt aber gar nicht immer und ganz gewiss ist es fuer einen 6-JAEHRIGEN noch kein geegnetes Wechselalter.


    Vielleicht fehlt es auch FB an Vergleichsmoeglichkeiten, weshalb er den Quatsch , den er da erzaehlt, selber glaubt.? In jedem Fall zeigt es, das wir mit der Aufklaerungsarbeit nicht nachlassen duerfen.


    Eine Antwort ueber seine Trainerausbildung ist er uns ja auch noch schuldig.

    Baert
    Wenn man das ein erstes mal miterlebt, so sind die Anfaenge immer interssant und hoffnungsvoll. Jedoch wwrden die Zwaenge und der Druxk immer groesser.
    @fb
    Wenn dir Trainer aus dem Leistungsfussball ihre Erfahrungen schildern, warum haelst du sie fuwr inkompetent? In welchen Ligen trainierst du denn und welche Lizenzen besitzt du, um es besser zu wissen?

    gustl
    Es gibt ein DFB-Foerderkonzept, das vorsieht, die wenige hochtalentierten Jugendliichen nach der 4-jaehrigen zusaetzlichen Stuetzpunktausbildung in die NLZ von Leistungs- und Profivereinen uebernommen werden.


    Wer aber 6-Jaehrige zum Vereinswechsel audfordert und Talenr als Begeuendung angibt, der versteht noch weniger von Fussball als die meisten Dorftrainer!

    Leider irrte sich auch Sammer, als er meinte, man sei dem Fussball dank Pep und einem Starensemble ein Stueck naeher gekommen. So lautete auch nach der gestrigen Niederlage den Kommentar: " die haben ja noch teurere Spieler"! Na, wenns das nur waere? Aber weshalb verbat sich Sammer saemtliche Kommentare, da ja Bayern allein ueber genug Kompetenz verfuege. Pep schien einsichtiger und entschzldigte sich bei den Fans fuer eine falsche Tsktik gegen diesen Gegner.

    @Uwe und Andere


    Vielen Dank fuer eure Beitraege, die mir zeigen, das die Zahl der Erwachsenen, die den Kinderfussball ihre Wuerde geben wollen waechst.


    Aber manchmal reichen Argumente einfach nicht aus! Oder meint ihr, ein FB wuerde sich ueberzeugen lassen, wenn ich ihm eine Reihe von Namen nennt, die ueber den normalen Weg einer altersgerechten Ausbildung ihr Hobby zum Beruf gemacht haben?


    Wir haben sicherlich alle unsere Fehler als neue Trainer gemacht. Gerade deshalb duerfen wir nicht wegschauen, wenn Kinder nur das "Frischfleisch" von Menschen werden, denen fast jedes Mittel recht ist, um zu Ruhm und Ehre zu gelangen.

    Ach Guenter, lass gut sein. Das hatten wir schon mal?


    @FB
    Ja, das waere mal eine Idee, bei euch vorbei zu schaun. Wie heisst euer Verein noch gleich? Vielkeicht waere das mal ein Thema fuer "Fuenter Wallraff" Anspruch und Realitaet miteinander zu vergleiichen und als Lehrfilm einer breiten Oeffentlichkeit zugaenglich zu machen?
    Wenn man mal bedenkt, welchen seelischen Schaden diese Leute jaehrlich anrichten, sollte man solche Extremfaelle, in der ohne Not Druck auf die Kinder fussballunerfahrener Eltern ausgeuebt wurde, zur Anzeige (Verstoss gegen § 1631 BGB) bringen.

    FB
    Eben drum, weil es fuer die Kinder eine andere Bedeutung hat und auch die Eltern nicht dzrchschauen, was diese "Sklaventreiber" dort machen, bin ich fuer eine sofortige Abschaffung diese"Baby-Stierkaempfe" ohne jeglichen Wert fuer die Perspektive dieser Kinder. Denn die werden unter den falschen Versprechungen und der Verheimlichung wahrer Ziele verheizt.

    Natuerlich kann man nicht weltweit solche "Kampfhundtreffen" endgueltig verbieten. In Deutschland sollze diesen "ewig Gestrigen" jedoch dieser Unsinn untersagt werden, woran lediglixh die Domteure diese seelenlosen Haufen ihren Spass haben. Gruppen- und mannschsftstaktische Uebungen fuer U 7 ist Quatsch., weil die Kinder nur nachmachen, es aber noch nicht verstehen. Und versaeumen tun die auch nichts. Wer es nicht glaubt, sollte sich mal ein Training im Verband, DFB oder einer Profi-Truppe anschaun.