Liebe Trainerkollegen. In vielen Vereinen herrscht Demokratie. Warum nicht jaehrlich die Trainer fuer die einzelnen Mannschaften in der Jahreshauptversammlung waehlen lassen. Gibt doch kaum eine bessere Moeglichkeit fuer ein Leistungsfeedback im Breitensport. (Und derBambini-Trsiner kriegt mit etwas Glueck nicht nur den Trainerjob fuer die 1. Senioren, sondern auch die ganze Kohle).
Also ixh finde das waehlen und das rotieren prima. So lernt man alle Seiten eines Vereins kennen. ![]()
Beiträge von TW-Trainer
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EseWenn sich Eltern im besten Glauben fuer ihr 6-jaehriges Kind das Beste zu wollen, an ein NLZ wenden, dann ist es die Aufgabe eibes serioesen NLZ, den Eltern zu erklaeren, das es noch "ein bisschen zu frueh" fuer einen Wechsel ist. Macht man das nicht, sollte die Geschaeftsleitung darueber informiert werden. Denn auch Trainer diese Hobbyteams koennen den Ruf dieses Vereins nachhaltig schaedigen. (Haeufig wissen die da Oben gar nichr, was die "Moechtegern-Profitrainer da unten treiben?)
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Ich denke wenn der Vatettrainer Spass an der Aufgabe gefunden hat, wird et sich weiterhin engagieren. Wenn nicht, dann sollte man seine Entscheisung aus dem Ehrenamt auszuscheiden, akzeptieren.
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Liebe Trainerkollegen!
Ich hsbe mich sehr ueber eure Antworten gefreut. Vor ein paar Jahren waere diese vermutlich noxh ganz anders ausgefallen. Nzn zum Vater: bei den NLZ findet fuer U 7 Mannschaften noch keine keistungsorientierte Ausbildung (aus guten Gruenden) statt. 1. Stunde Trainingsfahrt, statt mit Freunden zu spielen und so soziale Kompetenz zu gewinnen, ist nur ein Faktor. Es waere gut, wenn du den Verein nennst damit andere Eltern gewarbt werdwn und im Verein ein Modernisierungsschritt stattfindet. -
Ja, so ganz weiss ich auch nicht, was Guenter moechte? Stehen doch die Hauptmotive ausserfrage. Ob sie irgendwann nicht mehr zum Kreis der Erfolgs-Ergebistrainer, bei der das eigene Kind eine zentrale Rolle spielt, gehoeren, kann nicht gesagt werden. Dies haengt davon ab, ob sie sich weiterbilden und neue Ideen an sich herranlassen. Beim Ehrenamt entscheidet deshalb auch die Zeit, die man dafuer opfern kann und will. Reisende sollte man keineswegs aufhalten.
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Ohne Vatertrainer koennte vielerorts kein Breitensport stattfinden. Was mir weitaus mehr Sorgen macht, ist das viel zu hohe Mass an Unwissenheit ueber die Aufgaben. Zwar wurde bereits (oder erst) 2000 der § 1631 geaendert, nach der Kinder ein Recht auf gewaktfreien Zmgang ohne entwuerdigende Aufgaben haben. Aber in viel zu vielen Beitraegen lese ich zwischen den Zeilen veralterte oder gedankenlose Inzerpretationen dwr Kinderrechte.
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Hallo sandra.
17-jaehrige koennen genauso geegnet oder ungeeignet sein. Probier es einfach aus. Dann siehst du, ob es dein ding ist -
Fuer mixh hat das Ausprobieren auf einer von mehreren Positionen nichts "krankhaftes, sondern entspricht kindkicher Neugier.
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Jenny82 und solohope
Vor meinem ersten Trainerkontakt mit Mädchen- und Frauenteams habe ich mich kaum mit damit auseinandergesetzt und manches nachgeplappert, was ich selbst gar nicht beurteilen konnte. Dafür möchte ich mich im Namen meiner männlichen Mitstreiter entschuldigen.
Ich würde in eurer Stelle nicht gleich jeden Versuch, wenn sich Männer mit diesem Thema auseinandersetzen, als Versuch eines Klischee-Austausches werten.
Ja, ihr habt recht! Frauenfussball wird auch heutzutage auf höchster Ebene (z.B. Bundesligaanalyse) ebenfalls von Leuten, die vom Frauenfussball keine Ahnung haben, abschätzig und nachmal sogar abwertend beurteilt. Man gewinnt manchmal sogar das Gefühl, als spräche der blanke Neid aufgrund der internationalen Erfolge der Frauen-Nationalmannschaft der vergangenen Jahre aus ihren Mündern.
Es gibt, was dieses Thema anbelangt, genauso viele unterschiedliche Farcetten wie bei den Jungen und Männern. So habe ich Mädchen (wenn auch selten) mit Schutzrändern unter den Fingernägeln angetroffen. Es gab auch Frauen, die nach einer durchzechten Nacht nicht mehr zum Abschminken gekommen waren und deren Makeup schon nach wenigen Minuten Regenschauer wie eine Kriegsbemalung aussah.
Aber in der überwiegenden Zahl wird schon etwas mehr auf die gepflegte äußere Erscheinung geachtet. Man möchte sich so, wie man ist, auch auf und neben dem Spielfeld wohlfühlen.
Frauen lieben und leben für ihren Sport genauso wie wir! Auch, wenn wir Männer nicht alles verstehen (z.B. warum tragen die meisten Mädels auf ihren privaten Trainingsshirts die Namen männlicher Fussballstars), so haben sie es nicht verdient, in irgendeine Schublade gesteckt zu werden.
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Andre und Günter
Jetzt seit mal wieder friedlich! Man kann seine Meinung sachlich begründen. Ob es dann den Anderen überzeugt, muß er selbst entscheiden.
Ich habe diese Diskussion seinerzeit intensiv mit unterschiedlichen Gremien geführt. Es gab kontroverse Meinungen. Man ist jedoch irgendwann an den Punkt angelangt, das dieses "FZ" nicht ausreicht, um den Kinderschutz auf das gewünschte, deutlich höhere Niveau zu bringen! Nicht einmal die zeitnahe, automatische Aktualisierung der Daten konnte garaniert werden, sodass die Unsicherheit hier eher größer geworden wäre! Ich denke, wir sind alle der gleichen Meinung, dass uns der Schutz der Kinder sehr viel wert sein muß! Hinzu kam die Schwierigkeit, dass sensible Daten an Vereinsverantwortliche Privatpersonen übergeben werden sollen und eine Weitergabe an Dritte praktisch unkontrollierbar würde. Zwar sollte zunächst an den Opferschutz gedacht werden, jedoch wollte man nicht indirekt Mithilfe leisten, Selbstjustiz Tür und Tor zu öffnen. Hier wurde immer nur ein kleiner Teil der Problematik diskutiert. Manchmal gibt es eben unterschiedliche Meinungen!
Wir sind jedoch (zum Glück) in der Situation, das wir in einem Land leben, in der wir unsere Meinungen (mit mehr oder weniger) austragen dürfen. Wir sollten die Meinung des anderen respektieren. Man kann seinen Gesprächspartner auch Wertschätzung gegenüberbringen, ohne dessen Meinungen restlos zu teilen.
Einen Einfluss haben deine Argumente allemal auf mich gegabt, auch wenn sie mich nicht überzeugen konnten.
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Dieses Thema gehört sicherlich in jeden Bereich, in der es um den zeitweiligen Umgang mit Schutzbefohlenen geht. Die regelmäßige Information darüber soll Aufmerksamkeit und Zivielcourage wecken.
(Genauso wie das Thema der "Ersten Hilfe". Bereits ab der Breiensportlizenz wird neben der Erstversorgung üblicher Sportverletzungen ebenfalls die Wiederbelebung bei Herzstllstand erlernt. Weil es Rippenbrüche dabei geben kann, gibt es immer wieder Fälle, in denen die Eltern die "Retter ihres Kindes" wegen Körperverletzung anzeigen. Statt dankbar und froh zu sein, dass ein beherzter und darin ausgebildeter Trainer das Kind vor dem sicheren Tod bewahren konnte, will man noch Geld damit machen!)
Es ist wohl unsere langjährige Erfahrung (man hat schon zu oft "Pferde auf dem Flur ..." sehen können) , die uns vor der Leichtgläubigkeit bewahrt, das man per Gesetz endgültige Sicherheit bekommen kann. Andererseits mußten wir jahrelang Gesetze erdulden, die nur die jeweilige Lobby, nicht aber uns Bürger schützte.
Aufklärung, ein wachsamese Auge und die Zivilcourage im richtigen Moment. Dafür braucht es keine Gesetze! Das kann jeder machen!
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Durch reichlich Werbung stimuliert, werden Eitelkeiten auch bei der "männlichen Kundschaft" immer attraktiver. Egal, ob es die Frisur oder das richtige Deo ist. Auch Pickelchen wollen wegschminkt werden. Bei Jungenteams in den untersten Ligen kann die Befriedigung der persönlichen Eielkeiten manchmal größer sein, als sich sportlich zu verausgaben und um den Sieg zu kämpfen.
Wer es mal ausprobieren möchte, der sollte mal seine Mannschaftsaufstellung über den Spiegel hängen!
Ich will noch nicht alle Reaktionen verraten. Besser ihr schreibt hier rein, was passiert ist.
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@sfcjugend
Es hat sicherlich einiges an Mut gekostet, diese Frage ins Internet zu stellen. Wie du siehst, ist man hier sensibel darauf eingegangen.
Ich nehme mal an, das du die angeführte Trainerperson bist?
Mein Rat: Wenn du ein Problem mit deinem Gewicht hast, dann ändere es. Oder aber du änderst die Sicht darauf, dann ist es für dich kein Problem. Wie du dich entscheidest spielt nicht die Rolle, aber entscheide dich! Verschwende keine Zeit damit darüber nachzudenken, was Andere wohl über dich denken mögen. Diese Zeit ist nutzlos, weil man fast immer in etwas hineinsteigert. Solltest du irgendwann mal wieder auf die Idee kommen, dich in irgendwelche Hirngespinste zu vertiefen, denke einfach an das Bild, auf dem Albert Einstein seinen Betrachtern einfach die Zunge rausstreckt.
Ansonsten ist Kompetenz und Zuverlässigkeit das wirklich wichtige Trainermerkmal! Im Breitensport sowieso und auch im Leistungssport geht man langsam dazu über, kompetente Trainer mit sportlichem Handicap für die weitere Ausbildung zuzulassen.
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Ich kann dich und vielleicht noch einige andere User, die so denken wie du, nicht daran hindern, dort Dinge hineinzuinterpretieren und andere als die von mir gemeinten Schlüsse daraus zu ziehen.
Ich würde dir allzugerne Recht geben, wenn du mir sagst, wie man alle für den Trainerjob ungeeigneten Personen von vornherein ausschließen kann.
Denn dann hätte man sich manches Leid erspart!
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Wenn sich das "Erweiterte Führungszeugnis" lediglich auf einschlägige Vorstrafen reduzieren würde, wäre vermutlich nichts dagegen einzuwenden. Allerdings sind wir hier wohl auch nicht die kompetenten Ansprechpartner, was das Thema Rückfälligkeit anbelangt. (Sonst müßte der Staat ja auch zum Schutze des Kindes eingreifen, wenn eine einschlägig vorbestrafte Person Vateraufgaben übernehmen sollte.)
Über das "Erweiterte Führungszeugnis" gelangen jedoch auch andere Delikte, die verbüßt wurden, an einen Personenkreis, den dies nichts angeht. Denn auch hier gilt, das nach Verbüßung der Strafe alle bürgerlichen Rechte zurück gegeben werden.
Eine besondere Wachsamkeit ist immer bei den schutzbefohlenen Kindern von Nöten. Dabei sehe ich die jetzige Form des Erweiterten Führungszeugnisses als nicht sonderlich geeignet!
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Ich denke, es wurde klar zum Ausdruck gebracht, dass es aufgrund der deutlich höheren Dunkelziffer potenzieller Sexualstraftäter nicht genügt, seine Aufgaben auf das Einholen des "Erweiterten Führungszeugnisses" zu beschränken. Es ist mir auch klar, das ein sich aus Laien (was diese spezielle Problematik anbelangt) zusammen gesetzter Verein natürlich auch Unterstützung benötigt. In den vergangenen Jahren gab es immer wieder vom DFB dezentral durchgeführte Kurzseminare zu diesem Thema.
Ich wollte jedoch durch das Beispiel des typischen Verhaltens der Detuschen im Straßenverkehr auch zum Ausdruck bringen, wie sorglos viele Mitmenschen mit dem Thema Sicherheit umgehen. Wenn man diese Sorglosigkeit mit ins Kalkül zieht, dann wird doch noch klarer, dass es ohne regelmäßige Aufklärungsarbeit in den Vereinen keine effektiven Präventionsmaßnahmen zum Schutz unserer Kinder gehen kann.
Deshalb gehe ich mit Günter und anderen User meinungsgleich, dass das Thema der sexuellen Gewalt gegenüber schutzbefohlenen Kindern sich nicht auf das "Erweiterte Führungszeugnis" reduzieren darf. Auch du kommst ja zu dem Schluß, dass häusliche, sexuelle Gewalt ebenfalls vielfach verharmlost wird.
Überzeugung ist immer nachhaltiger, weil die Wirkung von Ge- oder Verboten viel zu schnell verfliegt.
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Wie es Günter schon beschreibt, ist es nur ein Stück Papier, was Sicherheit vorgaukelt!
Wie hierzulande mit "Vorschriften und Sicherheitshinweisen" umgegangen wird, läßt sich am Fahrverhalten der Deutschen sehr gut beschreiben. Dort, wo 60 km/ vorgeschrieben sind, wird standardmäßig 80 gefahren, usw. Wer vorschriftsmäßig zur Sicherheit anderer und der eigenen Sicherheit fährt, wird von den anderen Verkehrsteilnehmer per per Lichthupe und anderer Signale dazu aufgefordert, ebenfalls zu schnell zu fahren. Dabei denkt doch niemand an eine erhöhte Unfallgefahr! Es wird schon nichts passieren. Man hat ja alles im Griff! Es sind doch Idioten, die sich die Geschwindigkeitsbeschilderung ausgedacht haben.
Zur "eigenen Sicherheit" gibts die Warnung vor Starenkästen im Navi oder die Mitteilungen im Radio, wo gerade "geblitzt" wird! Das ist die typisch deutsche Form des Sicherheitsverständisses!
Wenn man also weiß, wie der typische Deutsche mit Sicherheitsvorschrfiten umgeht, warum gibt man sich der Illusion hin, man könne daran etwas durch ein Stück Papier ändern?
Dieses "Alibizeugnis" schützt weder die Opfer, noch kann es die Masse potenzieller Täter (die sich aus der Dunkelziffer ergibt) davon abhalten.
Der Punkt, warum die Gefahr besteht, das bei dieser Aktion der "Schuß nach hinten losgehen kann" ist der, dass es eh schon schwer genug ist, Ehrenamtliche zur Vereinsarbeit zu finden. Setzt man die Hürde höher, wird man bei eine Reihe der eventuell Bereitwilligen ein "Kopfschütteln" ernten. Nach dem Motto: Gebt ihr mir mal zu erst eure "Persil-Scheine", weil ja mein Kind bei euch spielt und ich ja eure Versicherungen erst einmal prüfen will. Dann können wir darüber sprechen, ob ihr von mir diesen "Schein" bekommt!
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Generell gibt es keinen Einwand, eine Förderung an Bedingungen zu knüpfen. Denn der Empfänger kann selbst entscheiden, ob unter den gegebenen Bedingungen eine Förderung in Anspruch nimmt.
Jedoch ist die Bestätigung einer "blütenreinen Weste" ja eigentlich kein "Persilschein" dafür, dass diese Menschen nicht in ferner oder naher Zukunft negative Charaktereigenschaften entwickeln. Vielleicht sind sogar die häufig zitierten "Brüllaffen am Spielfeldrand" des Kinderfussballs die Affekttäter von morgen? Wer weiß das schon? Denunziantentum gabs nicht nur im Dritten Reich, es gab es in der DDR! Vermutlich wird auch Jeder in seinem Bekanntenkreis Personen kennen, die Gerüchte über Dritte verbreiten?
Aus unserer Geschichte sollten die Lehren gezogen werden, dass die Grundrechte unteilbar und für Alle gelten müssen. Die Gewaltenteilung bietet die Gewähr dafür, dass diese elementaren Rechte nicht außer Kontrolle geraten können. Die Weitergabe von sensiblen Personendaten an Privatpersonen in Vereinen mögen sich vielleicht moralisch begründen lassen, justistisch erachte ich als bedenklich!
Die persönliche Freiheit endet dort, wo sie das Recht auf die persönliche Freiheit des Anderen einschränken.
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Ich habe aufgehört an Sicherheit zu glauben, als ich während meines Studiums in einer Projektgruppe saß, deren indirekter Auftrag darain bestand, aus Marketinggesichtspunkten heraus Lebensversicherungen optimal anzubieten.
Das Ganze lief dann auf ein Frage- und Antwortspiel hinaus. Z.B.: "Hans, wieviel Geld möchtest du denn monatlich sparen, um im Alter genug Geld zu haben!" Etwas zu sparen, um das Produkt X zu kaufen, wurde danach immer beliebter und wurde von vielen anderen Branchen übernommen. Geld auszugeben und dies als Sparen zu deklarieren, um später einen Nutzen davon zu haben, verspricht eine Sicherheit, die es nicht gibt! Das wissen die Anbieter, aber dessen sind sich die Kunden nicht bewußt (sonst würden sie nicht immer wieder darauf hereinfallen)!
Menschen wollen Sicherheit, weil sie sich an den Zeitpunkt der Geburt nicht mehr erinnern können und nicht an den Zeitpunkt des Todes denken möchten. Sie wollen jedoch eine Sicherheit, die es nicht gibt! Es gibt lediglich Werte, die sich auf natürliche Weise und aufgrund geringer Erkenntnisfortschritte im Laufe von Jahrtausende gebildet haben, an die sich viele Menschen halten. Dennoch hält es niemand davon ab, mehr zu haben als der Nachbar. Diese Unzufriedenheit ist der Impulsgeber für eine permanente Steigerung an Sicherheit und Macht! Je größer die Macht, je höher das Sicherheitsbedürfnis (ja nichts vom Erworbenen) wieder verlieren zu können.
Übrigens, bei den obersten Managern ist es ein ungeschriebener Bestandteil, dass sie bei ihrem Wechsel in andere Unternehmen sensible Daten mitbringen. Das würde sich ein normaler Angestellter mit Zugriff auf sensible, personenbezogene Daten, gar nicht trauen, weils ja lt. Vertrag verboten ist!
Nimmt man als anderes Beispiel die Geheimdienste, so ist das Abhören von ausländischen Politikern nur dann von Vorteil, wenn man von deren Meinung abhängig ist. Über Angela`s Kommentare zur Weltpolitik hat man im Weißen Haus allenfalls mal kurz gelacht! Weitaus nützlicher sind die Daten für die Wirtschaftsspionage, aber das interessierte Angie dabei wohl weniger?Heruntergebrochen auf das Sicherheitsbedürfnis der Kinder und ihrer Eltern wäre es gerade zu töricht und fahrlässig, aufgrund der Studien und Erkenntnisse der Mißbrauchsfälle im klerikalen Bereich, auf Basis einer Bescheinigung von einem effektiven Schutz unserer Kinder zu sprechen. Jeder Fall, indem ein Mißbrauch gelingt, ist die Folge von Sorglosigkeit bis hin zum Versagen Dritter. Es zeigt einmal mehr, das die Rechte der Kinder auf Unverzehrtheit nur einen geringen Wert in der Gesellschaft der Erwachsenen finden. Aber das ist lediglich meine Meinung, mit der ich meistens ganz alleine stehe.
