Da muss ich Andre korrigieren: Laufen ohne Ball bringt Kondition aber: es macht den Kids keinen Spaß! Dann lieber mal eine Runde mit Ball laufen lassen - aber besser noch die weiteren Tipps von Andre anwenden. Vor allem das Spiel 4:4 birgt fast alle Inhalte, die ein Fußballer erlernen muss. Und das bringt die Kondition automatisch und ist kein stures Rundenlaufen. Achte aber auf genügend kurze Erholungspausen. 5 Minuten voll Power spielen und dann 2 bis 3 Minuten Pause. Davon 4 bis 5 Durchgänge. Danach eine Technikphase. Sollten die Kinder die Konzntration für die Technikphase nicht mehr haben, dann beim nächsten Training die Aufwärmphase verkürzen. Du wirst sehen wie gut die Spieler Kondition bekommen. Variiere das Trainingsprogramm, so dass es nicht langweilig wird. Gehe immer vorbereitet in das Training. So viel wie möglich in Wettkampfform machen, das machen den Kindern am meisten Spaß.
Beiträge von oTTo
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Ich lache hier köstlich über die Autogramme. Einfach toll - aber ich kann Dich auch verstehen. in der Situation ist das blöd und peinlich. Ich denke aber in ein bis zwei Wochen wirst Du genau so lachen können wie ich aus der Ferne. Es gibt so Phasen, das läuft alles was man organisatorisch so geplant hat an einem vorbei. Aber leiber einmal eine Mistwoche als jeden Tag etwas kleineres.
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Vom Landessportbund kann man Zuschüsse bekommen.
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Vielleicht wurde ja einfach der falsche Ton gewählt. Wenn die "Belehrung" sehr Oberlehrerhaft rüberkam, dann kann ich schon verstehen, dass sich die Trainer dagegen sträuben. Wer lässt sich schon gerne von einem Fremden sagen, wie man es besser machen soll. Vielleicht sollte man einfach mit der Ausschreibung diesen Flyer mitschicken. Was ich gar nicht toll finde ist die Kinder am Mittelkreis damit zu verunsichern, dass sie auf das gerede der Trainer nicht hören soll. ich weiss ja, dass es aus guten Gesichtspunkten heraus entstanden ist aber damit kann man diese kleinen Kinder natürlich auch völlig aus dem Konzept bringen.
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Egal ob 100 oder 200 oder 300 Euro. Kein kleiner Dorfverein, der sehr gute Arbeit im Jugendbereich macht, kann sich das leisten. Der Fußball wird eh schon immer über die anderen Sparten finanziert. Beitragserhöhungen oder Zusatzbeiträge können aber erst erhoben werden, wenn die Leistung entsprechend gut ist. Das beißt sich die Katze selber in den Schwanz. Kosten sind auch nur schwer einzusparen. vielleicht gibt es ja von euch ein paar Ideen wo man noch was sparen könnten. Mir fällt bis auf Kleinigkeiten nicht ein und ich spreche da über einen kleinen Dorfverein (700 Mitglieder) mit Grundausstattung.
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Schußmessanlage kann man auch günstiger kaufen. Siehe hier mal unter Teamsport, dort gibt es sowas sehr günstig und man kann es ja immer wieder verwenden.
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Also da hätte ich einen Vorschlag. Am Hallenende 2 Hütchentore aufbauen (rechts und links). Dann die Gesamte Mannschaft in 3er Teams aufteilen. Am andere Ende der Halle starten. Die Spieler müssen jetzt versuchen (jeder muss mind. einmal den Ballberühren) möglichst schnell ein Tor zu erzielen (Zeit stoppen!)
jedes Team 2 oder 3 Durchgänge. Dann machst Du das gleiche, nur gibt es jetzt einen Abwehrspieler. Wieder 2 oder 3 Durchgänge, dann gibt es 2 Abwehrspieler. Und dann noch einen Durchgang mit 3 gegen3 aber die abwehrende Mannschaft hat einen Torwart. Lerneffekt => Je nach Anzahl der Gegenspieler und Situation, müssen die Angreifen frühzeitig oder auch etwas später passen. Sie müssen als Angriffsform ein Dreieck bilden aber gleichzeitig nicht im Deckungsschatten des Gegners stehen. Ist schwer hat aber einen riesen Lerneffekt. -
Das ist ja eine sehr gute Idee mit dem Zeitmanagement. Ich halte es aber nicht für sinnvoll den Trainer die Mannschaft vorzugeben. Im unteren Jugendbereich G-E ist es ja zeitlich nicht so das Problem, da die Kinder max 6 Stunden Schule haben. Aber im oberen Bereich wird es zu Problemen führen, da sich die trainer und Spieler ja auch gegenseitig aneinander gewöhnt haben und gerne zusammen bleiben möchten. Andererseits ist das auch eine Chance für Kinder/Jugendliche sich an andere trainer zu gewöhnen. Pauschal kann man das nicht für alle Vereine gleich machen, da die Trainer, die ja meist auch in den oberen Jugenden aus Eltern bestehen, "ihre" Mannschaft behalten wollen. Man sollte es mal ausprobieren. Geht es gut, ist alles okay, geht es schief, wandern die Kids ggf. ab. Das Risiko wäre mir persönlich zu groß, da es sich kleine Vereine nicht leisten können Kinder zu verlieren.
Andre ICH BIN JETZT WACH

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Ich glaub ich war schon am schlafen.

Aber ich denke dennoch, dass man den Fußball so lassen sollte wie er ist. Auch mit den Schiris neben dem Tor wird sich nicht durchsetzen, davon bin ich überzeugt. Es gibt ja immer mal wieder etwas neues, was sich durchsetzt oder wieder abgeschafft wird (Rückpassregel, Gelb-Rot, Golden/Silver Goal unvm). Vielleicht wird sich auch der Chip im Ball durchsetzen, was im Prinzip ja auch gut ist aber leider halt nur für die BL Vereine durchführbar.
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Ja, ganz toll da wo es ums Geld geht...... es geht in der 5. Liga auch um Geld und da kann ein Verein schon mal dran kaputt gehen, wenn es ganz blöd kommt. Aber Geld für eine super teure Videobeweisanlage ist da auch nicht vorhanden. Und der Fußball lebt doch auch davon, dass der Schiri Fehler macht.
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Aber wird mir dem Videobeweis die schere zwischen BL und Kreisebene nicht noch größer? Ich denke wir sollten mit den Fehlern, die ja doch sehr selten sind, leben. Dann kann man doch auch schön diskutieren.
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Kann mir bitte jemand mitteilen, wie die Regeln in einer Soccer-Arena sind. Also mit wie viel Spielern spielt man. Worauf ist alles zu achten?
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@ frank
also meine Meiung ist, dass ihr in die 1. KK gehen solltet.1. KK ist genau das richtige. Ihr werdet Niederlage bekommen gegen den älteren Jahrgang aber auch Siege einfahren. Ich hatte genau im letzten Jahr die gleiche Frage und wir haben es richtig gemacht mit der 1. KK. Wir sind nie "abgeschlachtet" worden, sondern haben immer nur sehr knappe Niederlager bekommen. Die Niederlagen werden so viel Erfahrung bringen und das ist genau das was Deine sympathsche Mannschaft braucht. Kreisliga wäre eine Spur zu viel. Da lernen die Kinder nichts als nur Enttäuschung. -
Mit sowas kann man gute Arbeit ganz schnell kaputt machen. Worum es geht steht unten in einem Zeitungsartikel von heute. Was soll man den Kindern in so einer Situation sagen?
Angriff auf Schiri endet vor Gericht
HANNOVER. Eigentlich ist es ein klarer Fall:
Schiedsrichter Max von Ikier (21) soll nach einem Spiel von einem
Albaner gewürgt worden sein, dessen Bruder habe dem Referee mit einer
Kopfnuss dann noch das Nasenbein gebrochen haben. Und alles nur, weil
der 21-Jährige beim E-Jugendspiel (acht- bis zehnjährige Jungen)
zwischen dem SC Langenhagen und der Spvg Laatzen einen Elfmeter verhängt
hatte, der dem SC zum 1:0-Sieg reichte, was den albanischen Vater
erzürnte. Geschehen war das Ganze am 14. Juni 2009 bei einem Turnier in
Kleefeld.
Eigentlich sollten sich die beiden Angeklagten,
Skender B. und Afrim B., gestern vor dem Amtsgericht wegen gefährlicher
Körperverletzung verantworten. Weil aber die Anwältin von Skender B.,
Angela Klinkert, erkrankte, platzte der Prozess.„Solche tätlichen Angriffe auf Schiedsrichter sind mittlerweile Alltag
im Fußball“, meint Max von Ikier. Er sei 2003 von einem Trainer mit
einem Messer bedroht worden. Für die Tat 2009 gebe es dutzende von
Zeugen.Für den Anwalt von Afrim B., Jens Klinkert, ist der Fall gar nicht klar.
„Das Ganze hat sich in einer völlig aufgeheizten Atmosphäre
abgespielt“, so der Ehemann von Angela Klinkert. Denn der Schiedsrichter
habe mit dem Trainer des SC Langenhagen das Spiel verschoben. Das habe
ein Vater beobachtet, meinte Klinkert gestern. Die Angeklagten wollten
nach dem Spiel den Referee zur Turnierleitung führen: „Dabei ist einer
der Angeklagten auf dem nassen Rasen in den Schiedsrichter gerutscht,
dabei muss dieser sich die Nase gebrochen haben.“Das Gespräch mit dem Trainer des SC Langenhagen räumte von Ikier ein:
„Da sich der Trainer vorher mit seinem Kollegen von Fortuna Sachsenroß
geprügelt hatte, gab es Gesprächsbedarf.“
05.02.2010 / NP Seite 2 Ressort: LOKA -
Wichtig ist nur, dass die Kinder, die zuhause bleiben stets gewechselt werden. Ich mache einen langfristigen Plan und die Eltern können sich eintragen wann sie garantiert nicht da sind. Aufgrund dieses Planes erstelle ich dann eine Teilnahmeliste, bei der ich Verhinderungen berücksichtigen kann. So bleibt jeder mal zuhause und jeder erhält fast die gleiche Anzahl an Teilnahmen an Turnieren und Spielen. Die Kinder sehen das sehr gut ein und die Eltern finde es ganz toll.
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zu diesen eben genannten Trainern gehöre ich auch. Seit dem ich hier lese und schreibe habe ich viel gelernt und vieles auch schon umgesetzt. Ab der kommenden Saison werde ich dann mein Handeln extrem umstellen.
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Eigentlich sollte die Ausbildung ja überall gleich sein. Was habt ihr für positive und negative Erfahrungen bei der Ausbildung gemacht? Wir haben ja, wie in einem anderen Beitrag schon beschrieben, gelernt, dass man in der G (nicht Bambinis) schon mal eine einfache Aufstellung machen sollte. Ist wohl nicht so ganz richtig. Uns wurde aber auch immer gesagt, dass der Einleitungsteil immer ohne Ball sein sollte. Das ist eine Art Technik in gröbster Grobform und die gehört in den Hauptteil. Wichtig war immer, dass alle Kinder in Bewegung sind und niemand rumsteht. Ansonsten habe ich sehr gute Erfahrungen beim Lehrgang gemacht.
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@ Dirk
Denke ich eigentlich auch. Er hatte auch noch ein paar Aussagen mehr gemacht, die ichgar nicht erst zur Diskussion stellen möchte. Er ist wohl ein sehr emotionaler Trainer, der aber immer sehr fair seinen Spielern gegenüber stand. Ich wollte damit auch nur sagen, wie wir es von "professionellen" gelernt haben.
