nabend sportsfreunde (innen ;o) )
ich bin wohl in einer sehr,sehr glücklichen lage, wie ich hier lesen muss. zum einen bin ich in einem so kleinen verein tätig, das ich zufrieden bin eine d-jugend mit e-knirpsen auffüllen zu können, um überhaupt spielfähig zu sein. zum andern habe ich damit als "spielertrainervater" auch keine große angriffsfläche von wegen bevorzugung des eigenen 'sprösslings' ;o).
zu guter letzt, bleibt mir damit auch nur die möglichkeit 'meine untalentierte dorfjugend' so lange fußball spielen zu lassen und sie zu trainieren, bis sie zu fußballern werden ;o)......... talent hin, talent her
was das schönste dabei ist, es klappt! die jungs und mädchen entwickeln sich.
aber mal spaß beiseite, sicher hätte ich auch gerne mehr kids um zb zwei mannschaften zu haben, in denen ich den kindern bessere entwicklungsmöglichkeiten geben könnte. wenn man nicht genug spieler hat, dann müssen halt immer alle ran, egal, ob sie leistungsmäßig so weit sind, oder nicht. da ist es immer sehr schwer, ein homogenes team zu formen und vor allem die jungs beisammen zu halten-also den schwächeren nicht den mut zu nehmen, wenn sie überfordert sind.
zur 'eigenen sohn trainieren-problematik' kann ich sagen, das ich es (nicht nur bei mir) oft feststelle, das die eigenen kinder oft sogar etwas strenger und härter rangenommen werden, als die andern kinder.
schönen abend noch