(Zitat ist nur beispielhaft gewählt
)
In meinem Job/durch meinen Job habe ich gelernt, dass ich jeden Fall einzeln betrachte UND das die Problemfälle aus benannten Gründen hausgemacht sind. Hätte man diesen Leuten die gleiche Chance eingeräumt..
mahlzeit,
in vielen beiträgen wird ja immer wieder erwähnt, das eine mangelnde chancengleichheit besteht und dieses dann oftmals als begründung für gewisse auswüchse im verhalten ins feld geführt wird.
aus meiner sicht gibt es keine 'chancengleichheit', da alles immer von den individuellen leistungsvorausetzungen des menschen abhängt.
das, was immer immer als chancengleichheit dargelegt wird, ist doch eher nur eine art regelwerk, in welchem sich die meisten wiederfinden sollen..........quasi für den "normalen durchschnnitt" (wie auch immer man den definiert).
da aber die individualität des einzelnen immer mehr als "höchstes (gesellschaftliches) gut" gepriesen wird, muss man sich gar nicht mehr wundern wenn diese individuellen vorstellungen nicht mehr in einen übergeordneten rahmen passen und sich immer weniger leute in dieser 'gemeinschaft' wiederfinden.
ich fasse es mal so zusammenfassen: es gibt keine echte chancengleichheit, sondern nur eine bestmögliche anpassung an die vorherrschenden gegebenheiten. diese muss ich persönlich AKTIV betreiben und vor allem auch wollen.
genau diese anpassung muss man gleichermassen von allen verlangen, egal wo sie herkommen.
um das mal am fußball festzumachen.................wer sich im spiel nicht den vorgegebenen regeln anpasst, bekommt die rote karte.
gruss