Beiträge von DSV

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    Vor einiger Zeit, ich würde so auf 10-12 Jahre tippen, hatte fast jeder Dorfverein bei uns eine eigene Mannschaft, zumindest im Kleinfeldfußball. Zuerst haben sich 2 Vereine, dann 3 und mittlerweile 4 oder mehr Vereine zusammengeschlossen. Gleiches gilt für Nachbarvereine und andere Vereine im Kreis.
    Gibt es wirklich so wenige Kinder? Ich glaube nicht... ?(
    Entschuldigt seien alle Vereine, die wirklich zu wenige Kinder haben, aber ich kenne auch Beispiele, die von ihrer Einwohnerzahl her, locker eigenständig bleiben müssten, hier wird die Verantwortung abgeschoben. "Wir haben halt nicht genug Kinder" müsste oft heißen "Wir haben eben zu viele Kinder vergrault". Aber was will man den Verantwortlichen vorwerfen, die machen das eben auch nur ehrenamtlich und verfügen womöglich nicht über den nötigen Sachverstand, dieser Entwicklung entgegenzusetzen.


    moin


    doch, es ist wirklich so.............jedenfalls im ländlichen raum. wir haben das ja hier auch schon in einigen themen kontrovers besprochen. es ist eine abwärtsspirale bei den vereinsorganisierten kindern festzustellen, was nun aber nicht auf die "brülltrainer" (auch wenn es einige hier ganz gut finden würden ;) ) zurückzuführen ist, sondern auch sehr stark in den sich änderenden gesellschaftlichen strukturen und vor allen in bildungsstrukturen begründet liegt.


    die vereine hängen einfach einige jahre den bildungspolitischen veränderungen hinterher. es ist zu beobachten, das erst die oberschulen (mal zusammengefasst alles was nach den grundschulen kommt---ist ja auch überall anders) zusammengelegt wurden, dann kamen die grundschulen an die reihe, die zunehmend geschlossen und zentralisiert werden.
    in orten wo keine schule mehr ist, stirbt auch die nachwuchsarbeit in den vereinen mit etwas verspätung aus. ohne nachwuchsarbeit ist meist als nächstes die zweite männermannschaft dran und oftmals bleibt mit 10jahren verzögerung der ganze verein auf der strecke.............


    je ländlicher und weitläufiger die gegend, um so schwieriger ist es natürlich auch mehr als zwei vereine dazu zu bewegen sich überhaupt zusammenzuschliessen, da ja auch der trainingsbetrieb abgesichert werden muss. 10 bis 20km, oder sogar noch weiter zum training zu fahren ist auf dauer nicht nur sehr hinderlich, sondern geht auch ins geld.


    wenn ich mir die nachwuchsligen in vielen regionen so anschaue, ist denke ich die spitze des nachwuchsmannschaftssterbens noch nicht erreicht. ein blick auf die tabellen des nachwuchses in MV sagt doch irgendwie alles...................



    gruss

    Schade, wenig Beteiligung der Gefragten.


    moin


    @k-k vielleicht ist die beteiligung so schlecht, weil das, was du schreibst einfach sehr schwer nachzuvollziehen und zu verstehen ist. eine etwas schlichtere ausdrucksweise und ein etwas geordneteres 'gedankengerüst' wären da vielleicht ganz hilfreich............
    ich für meinen teil habe enorme schwierigkeiten deine aussagen irgendwie "auf den punkt" zu bringen und mich da bis zum schluss 'durchzukämpfen'.


    Vllt mal anders ausprobieren wie jene 2 Vorbilder*? Kein Gedanke wert?


    ich sehe da noch keine 'vorbilder'...........vielleicht ist einer ein vorreiter für eine andere art des kinderfußballs, aber ob sich das alles bewährt muss sich erst noch zeigen, denn in der breite ist es an den spielfeldrändern bei weitem nicht so dramatisch wie hier immerwieder glauben gemacht werden soll.
    auch in bezug auf den offenen brief der jungs aus köln scheinen doch diese gewaltexesse und verhaltensmuster der eltern bei den kinderfussballspielen hauptsächlich ein problem in den ballungsgebieten zu sein.


    gruss

    Tja, also einfache Formeln statt Pädagogik? Kuschelp... ist son Wortungetüm, das das Einfache rechtfertigen soll. Klar ist: da läge gesellschaftlich viel Verantwortung, weshalb, wo Verbände auch gern von Respekt, Toleranz u. Integration daher faseln, als würde all dies durch sie reell geleistet. Fakt ist: nichts ist's damit! Kinder lernen schon mit 5,6 Jahren sich auch in IHRER Freizeit unterordnen, gehorchen zu müssen. statt dass man alles mal gut sein, sie "einfach" laufen lässt.


    Liegt darin nicht der Problemkern, der Same, aus dem dann Früchte erwachsen, für die man nur keine Verantwortung übernehmen will, lieber diese Probleme aus dem Fußball hinaus reden, deren einstige Produktion weder Ruhm noch Rendite erbringt? Also: irgendwann ist's fürs Kuschelpädagogik sicher zu spät, daher: früher damit anfangen. Kindern in ihrer Freizeit mehr Fehler, Lachen u. Quatschmachen erlauben,

    nabend,


    genau das kann man meiner ansicht nicht machen. man kann nicht einfach alles laufen lassen und die kids den quatsch machen lassen, den sie grade im hinterkopf haben....................
    genau die eltern, die zum einen soetwas fordern, sind dann die ersten, die den trainer vor den kadi zerren wenn bei dem 'einfach mal laufen lassen, quatsch und blödsinn machen' was passiert!


    trainer sein hat auch etwas damit zu tun, für eine 'kleine horde halbwilder' die verantwortung zu übernehmen und sie auch wieder heil bei den eltern abliefern zu können. soetwas geht einfach nur mit einer gewissen grundordnung und auch diziplin!


    eine letzte bemerkung zu dem was hier zum teil von den trainern alles gefordert wird, es gibt leute, die studieren viele, viele jahre pädagogik und bilden sich jedes jahr weiter und bekommen genau diese dinge, die hier gefordert werden nicht in den griff................. (ein blick in unsere schulen reicht ja).


    wir sind auf dem gebiet fast alle maximal "WOHLWOLLENDE LAIEN"! das solle man nie vergessen, denke ich.



    gruss

    mahlzeit,


    in dem zusammenhang interessiert mich einmal, ob durch die einführung der fpl in den vereinen wo das schon eine weile praktiziert wird, sich signifikant etwas geändert hat, also habt ihr dadurch zb eine weitere mannschaft bei den lütten aufmachen können/müssen und somit erheblich größeren zulauf für den nachwuchs???
    gibt es da schon konkrete zahlen, die hier dargelegt werden können?


    gruss

    nabend,


    ich spiele mit einer hauptsächlich von 97 und 98gern geprägten truppe gut in einer a-jugendmeisterschaft mit. wir spielen hauptsächlich ein 4-1-4-1 mit dem vorteil, auch laufschwächere spieler gut in den zentrumspositionen eingliedern zu können.
    auch bei uns stimmen die abstände in der regel nicht so ganz, aber zum glück können die gegner das auch nur selten ausnutzen, da die offensiv genausowenig entwickelt ist, wie wir in der defensive *g*............


    auf den punkt gebracht heisst es, man muss einfach geduld haben, denn du kannst es zig mal an der taktiktafel erläutern (mache ich auch vor jedem spie und auch in den trainingseinheitenl), und auch mit den beim training vorhandenen spielern das stellungsspiel und die möglichen laufwege üben, aber die einzige lösung ist (jedenfalls bei mir) es in den spielen zum teil lauthals als anweisungen den jungs zuzuweisen, bis sie den blick irgendwann dafür haben. denn nur in den spielen habe ich alle entscheidenden spieler beisammen..............ist halt in dem alter so.


    solange man nicht im echten leistungsbereich arbeitet, muss man sich halt jede menge 'krücken' ausdenken, um den kids das vermitteln zu können, was man für wichtig hält.


    gruss

    danke open-mindet



    da habe ich wohl grade die spiele mit den wenigen toren erwischt gehabt ;) (viertelfinale portugal-ukraine/ italien-kroatien)



    na gut, bekommt futsal bei den nächsten übertragungen nochmal eine zweite chance von mir ;)




    gruss

    mahlzeit,


    ich habe mir vor kurzem einige partien der futsa-em im tv angesehen und war ziemlich enttäuscht.
    wenige torszenen und irgendwie ein ganz schönes gebolze.


    ich hatte mir eigentlich ein attraktiveres spiel vorgestellt.


    gruss

    Passend zum Thema ein Ausschnitt von Christian Streich:


    http://www.youtube.com/watch?v=fPCjdm_rrks


    .............und heute wollen alle immer "mittendrin statt nur dabei" sein :(


    die damalige 'wartezeit' bis man 'reif' ist, das gewisse durchhaltevermögen der kids bis man zum einsatz kommt, jenes wo man sah, ob sie wirklich fußballspielen wollen ist heute ja verpönt (und kann man sich durch kindermangen auch nicht mehr leisten)................das ist wohl auch einer der unterschiede zwischen damals und heute



    gruss

    Bei uns kommt hinzu, dass den Jungs das Vorhaben mal im Training kurz erklärt wurde, die Trainer und Jugendleiter die Sache dann beschlossen haben.
    Logo dass die das befürworten, bleiben ja mit Ihrer jetztigen Mannschaft zusammen, der Tragweit sind die sich doch gar nicht bewusst.


    Die Eltern sollen dann irgendwann mal mit einem Infobrief oder Elternabend vor vollendete Tatsachen gestellt werden.


    Viele Eltern wissen noch gar nichts davon......

    moin,moin


    kurzer erfahrungsbericht:


    wir haben vor ein paar jahren aus der not heraus in der laufenden saison eine spielgemeinschaft durch die initiative zweier trainer quasi 'übers knie gebrochen'. gewiss, die not war gross, und ohne diese lösung wären zwei jugendmannschaften den bach runter gegangen.


    aber was als fazit einer nun schon seit einigen jahren stattfindenden spielgemeinschaft zweier kleiner vereine, die inzwischen auf alle altersklassen ausgedehnt wurde ist, das die wenigsten probleme die jungs mit der ganzen sache hatten. die fühlen sich als EINE mannschaft, und genau DAS ist das wichtigste.


    die größten probleme haben und machen die eltern....warum auch immer. :(


    sicher ist es grade auf den dörfern immer noch so eine "das ist mein dorf"-sache, aber ich hoffe, das es mit der zeit einfach auch mal bei den eltern ankommt. , das sich die zeiten geändert haben.
    bei den kids ist der einzige unterschied nur noch darin zu sehen, wohin sie ihre beiträge entrichten. ;)



    gruss

    Daher kämpfe ich seit vielen Jahren gegen die ewiggestrigen Strukturen in Vereinen, versuche freiheitliche Fußball-Events wie einst auf der wilden Wiese o. Straße normal zu initiieren: Selbstorganisation vorn Kindern statt am Gängelband, indem sie einfach ihren Fußball spielen dürfen, keiner bevormundet: learning by doing, Experimente, denn dies bringt voran im Kopf! Da in Vereinen dies nicht geduldet wird, Kinder nur billiger Jakob u. Unterbau sind. Aber auch für freien Fußball benötigt man Platz, Tore, mitwirkende Eltern - oder es geht nichts. Zur Zeit beanspruchen Vereine - das sind wenige, die das Sagen, die Macht haben - den ganzen Fußball für sich.

    mahlzeit,


    das passt aus meiner sicht nicht zusammen. entweder du möchtest in einem verein deinen sport treiben, dann gibts auch regeln und strukturen, oder du möchtest das die kids sich selbst ihren fußballspaß suchen.
    warum man für den 'freien fußballspaß' dann allerdings wieder eltern usw benötigt leuchtet mir nicht ein, denn damit hängen die kids zwar nicht mehr am 'gängelband' der vereine, dafür aber im dunstkreis ihrer eltern..................


    es gab glaube ich noch nie so viele gut ausgebaute freizugängliche fußball- und bolzplätze wie heutzutage, aber was passiert denn da??? NICHTS ! (ausser vielleicht saufen ind kiffen im halbdunkel.......)


    vor lauter beachtung aller elternängste und kinderrechte und freier entfaltung und selbstverwirklichung sind die kids doch kaum noch in der lage selbstständig was auf die beine zu stellen und haben kaum noch interesse in der 'lebensfeindlichen realität der strasse' sich zwei tore zu basteln und gegen einen ball zu treten................




    wer über einen verein mitbestimmen will, soll in den verein eintreten und gut ist.................



    gruss

    DSV


    Das Thema hatten wir schon mal vor Jahren. Jeder Verein kann auf der HV über die Aufnahme von Mitgliedern per Abstimmung entscheiden. Wenn es ein einklagbares Recht zum Eintritt gäbe oder bei Eintrittsverweigerung seine Gemeinnützigkeit verlieren würde, könnte man sich die Mitglieder-Abstimmung schenken. Deshalb bedarf also bei Aufnahme und Ablehnung keiner weiteren Begründung.


    hallo,


    darum ging ja meine frage an k-k auch dahin, ob er selbst mitglied ist, oder nur elternteil.


    wenn er bereits mitglied ist, kann man ihm den zutritt zur hv nicht ohne weiteres verweigern.


    gruss

    nabend,



    was sich mir noch nicht erschlossen hat ist, bist du denn selbst auch vereinsmitglied, oder 'nur' elternteil???


    wenn du vereinsmitglied bist, hast du auf jeden fall das recht an der hv teilzunehmen, und auch stimmrecht, und auch das recht dich als kandidat für ein amt aufstellen zu lassen. laut wahlordnung muss sogar vor beginn der abstimmung nochmal gefragt werden, ob es noch weitere kandidaten gibt.
    sofern nicht schwerwiegende gründe vorliegen, kann man dir eine kandidatur nicht verweigern, und je nach wahlordnung hast du vorher sogar noch die möglichkeit einer begründung deiner kandidatur.


    wenn du 'nur' elternteil bist, so kann es sein, das du nur ein teilnahmerecht an der hv besitzt und zu bestimmten punkten auch nichts sagen kannst, und auch kein wahlrecht besitzt. ob es bei euch erlaubt ist, das wahlrecht der minderjährigen zu deligieren sollte in eurer satzung stehen. ist dies nicht der fall, haben ausschließlich die volljährigen ein wahlrecht (das ist ja bei jeder bundes- lantags- oder sonstiger wahl auch so).



    ich hoffe das hilft dir weiter


    gruss


    ps


    es gibt auch vereine, wo es zu kampfabstimmungen kam und der verein danach zerbrach............möglich ist vieles ;)

    hier hilft wohl nur ein Konzept: 1Jahr Strom abschalten und Ausgehverbot für alle ab 18.


    guter vorschlag!!! ;) ..........und ich möchte ergänzen "singlehaushalte werden verboten"....sonst reicht auch die stromabschaltung mit ausgeverbot nicht ;)!

    Das bedeutet, dass hier nicht mehr das sich negativ von der Gesellschaft absetzende Recht entscheidend ist, dass man sich intern selbst verliehen hat, sondern wie Vereine nach außen im Recht ist, vom Staat als gesellschaftlich führendem Rechtsführer behandelt wird, also zB steuerlich oder bzgl. Subventionen: Zuteilung von Trainingsgelände, Sporthallen, Sponsorengeld u.v.m. Damit ein Verein rechtsgültig besteht, müsste er gemeinnützig sein, dies gewährleisten u. im Zweifelsfall nachweisen: oder? Daher muss es doch laut Satzung jedes Vereins auch aktives u. passives Wahlrecht für alle Mitglieder geben, nur kann dies repräsentativ vertreten werden, warum auch immer: damit nicht 1000 Eltern herumtoben vielleicht, sollen die vorab einen Jugendwart wählen, der dann die Stimme der Jugend sei...

    @k-k


    ich verstehe leider nicht, was du jetzt genau damit ausdrücken möchtest. kannst du das nochmal erläutern?



    gruss

    mit google hat's geklappt........... ;)


    nach dem lesen dieses briefes bleibt bei mir folgende frage offen:


    wenn der fußballkreis köln bei "gelebter integration" die nummer ein ist und ein musterbeispiel dafür seien könnte, wo kommen dann die ganzen probleme her???

    wir haben hier in unserer strukturschwachen gegend recht wenig zu integrieren und auch in dem mass keine probleme wie in dem brief angesprochen.


    wenn man das einführen der fair-play-regeln über den g/f-bereich hinaus als stein der weisen ansieht, brauchen sie das doch nur konsequent einfach bis zu den alten herren ausweiten............ ;)


    ich halte das für wenig zielführend briefe zu verfassen und vereine aufzufordern ihre 'störenden mitglieder' vor die tür zu setzen, da der fussball nur ein spiegelbild der gesellschaft ist und dinge, die im großen gesellschaftlichen rahmen schon nicht funktionieren auch im kleinen (dem fussball) nicht klappen werden.


    fehler, die über jahre gemacht wurden, lassen sich nicht einfach mit gutem willen revidieren.


    vielleicht hilft es bei den problemvereinen nur, und davon scheint es ja im fußballkreis zu viele zu geben, die entsprechende spieler, oder gleich die ganzen vereine, für den ganzen spielbetrieb zu sperren. vielleicht sogar in drei schritten:


    1. schritt
    verwarnung durch den verband bei ausschreitungen wie in dem brief erwähnt,


    2. schritt
    ausschluss von zuschauern bei den spielen für den rest der saison


    3.schritt
    ausschluss des ganzen vereins vom spielbetrieb.................



    ..............und das am besten recht resulut, von mir aus inclusive einer sperre für die betroffenen vereinsmitglieder, damit die nicht gleich wieder bei andern vereinen landen.


    wahrscheinlich würden sich entweder die ligen ausdünnen, oder die vereinsmitglieder/spieler reißen sich am riemen.


    was mir in dem brief fehlt, ist der ansatz einer ursachenanalyse, aber vielleicht traut man sich auch nicht diese schonungslos vorzunehmen.


    wie schon erwähnt, im bereich meines fussballerischen wirkens kann ich von so problematischen dingen nicht berichten. bei allen ligen der region (kreisklassen bis landesligen) kann ich mich an drei spielabbrüche in den letzte jahren erinnern, die auch auf ausschreitungen/pöbeleien zurückzuführen waren............auch das sind drei zuviel.




    gruss

    Eine nachhaltige Jugendarbeit braucht:


    - ein gutes, weil für diesen Verein passendes Konzept
    - kontinuierlich geförderte und deshalb gut ausgebildete Trainer für den gesamten Jugendbereich
    - begleitende Unterstützung und Kontrolle der Jugendleitung (z.B. regelmäßiger Austausch der verantwortlichen Personen)


    vor allem genug jugendliche!!!!

    guenter


    schön das es dir gut geht!!!!


    in einigen beiträgen hat deine ruhige und überlegte art echt gefehlt um einige 'hitzköpfe' etwas abzukühlen............


    nun können sich ja wieder allle richtig fetzen ;)



    gruss