Beiträge von Follkao

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    Du wirst ca. 20 leistungsstarke Torhüter da haben? Da würde ich die einschlägigen TW-Webshops ansprechen. Und wenn die nur T-Shirts stiften wollen, kann man die ja auch mitnehmen...


    Ansonsten: Örtlicher Supermarkt am besten einer Kette zugehörig, die in ganz Schleswig-Holstein vertreten ist. Zur Not nennst Du die ganze Veranstaltung halt Supermarktname-Torwart-Cup.
    Grundsätzlich: Nicht um Spenden betteln, sondern dem Sponsor sagen, was er davon hat. Das, was Du bieten kannst, ist deutlich mehr als 100€ wert. Wenn Du eine Veröffentlichung auf der Vereinswebsite, im lokalen Anzeigenblättchen und sogar in der Tageszeitung hinbekommst, dürfte jedem Supermarktleiter klar sein, was ihn vergleichbare Anzeigen kosten würden.

    @Guenther

    Zitat

    Deshalb versteh ich die Vertreter des Spielaufbaues von hinten heraus, die das bibelartig als das eine Wahre ansehen nicht ganz.


    Auch
    ich bin ein Vertreter eines vernünftigen Spielaufbaues von hinten, hab
    aber den langen Pass auch immer als zum Fussball dazugehörend gesehen.
    Das hat nichts mit dem Ball einfach von hinten rausschlagen zu tun.
    Auch für den TW ist das ein probates Mittel und eine Alternative und sollte dementsprechend auch zu seinem Training gehören.

    Sehe ich auch so. Fußball besteht aus langen Bällen und aus kurzen Bällen.
    Die Kunst besteht darin, die richtige Entscheidung zu treffen, welcher Ball gerade der richtige ist...


    Dieses Tor (ab 0:04) wäre nie gefallen, wenn Neuer nur kultiviert hinten rausspielen dürfte. Er hat die Situation aber erkannt und war dann auch noch in der Lage, den Ball so zu spielen.


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    Die U8 des FC Bayern wechselte zumindest in dem Turnier bei dem unsere Mannschaft dabei war nie den Torwart. Und das bei Gegnern die deutlich unterlegen waren, die stolz waren auch mal einen Schuss auf das tor des FCB abgeben zu können. Die U8 des FCB war auch deswegen deutlich überlegen, weil jeder auf seiner Position spezialisiert war. Jeder Einzelen war gar nicht soviel besser, zumindest nicht in den Mannschaften wo die Kinder zuvor spielten. Sie waren halt sehr dizipliniet und technisch auf hohem Niveau um genau die Spielkultur umzusetzen. Rotation-? Fehlanzeige. Das Fazit meiner Eltern lautete: die rotieren ja auch nicht dauernd, warum macht man das bei uns und nicht bei denen?

    Bei wievielen Turnieren hast Du die Mannschaft denn gesehen? Wenn sie bei diesem Turnier immer dieselbe Position spielen, heißt das noch lange nicht, dass sie bei jedem Turnier diese Position spielen.


    Man kann Hardcore-Rotation betreiben: Jeder spielt in jedem Spiel auf jeder Position. Das ist sicherlich zu viel des Guten...


    Man kann aber auch im Laufe einer Saison / eines Monats / einer Halbserie jeden auf mehreren unterschiedlichen offensiven und defensiven Positionen spielen lassen. Auch das ist Rotation.


    Ach ja... Noch eine ganz persönliche Einschätzung: In der Halle ist der Unterschied zwischen defensiven und offensiven Positionen deutlich geringer als draußen. Insofern ist die Rotation für mich draußen wichtiger als drinnen.

    Im Kifu wird bei uns die Philosophie verfolgt dass lediglich in der U7 und U8 öffentliche Probetrainings organisiert werden bei denen dann so ca. 1 von 30 Bewerbern genommen wird - und auch bei diesen Probetrainings kommt man nur durch Empfehlung des Vereins oder Schule (wir haben in unserer Stadt Frühförderung von Sporttalenten).

    Das ist so, unsere "G" spielt regional in der "F" und die unser "F" in der "E". Nichtsdestotrotz belegt das, dass 6 Jährige durchaus in der Lage sind ein "schönes" Spiel zu spielen, sprich, Positionen zu halten und den Ball solange zirkulieren zu lassen bis sich Chancen ergeben. Ich persönlich würde sogar behaupten, dass praktisch jeder 6 Jährige das könnte, wenn er das Bambiniprogramm mit 4 " statt erst mit 6 durchzieht.

    Ihr bildet Eure Mannschaften aus den 3% Talentiertesten U7-/U8-Spielern. Ich finde das, was Ihr da macht, durchaus interessant. Aber meinst Du wirklich, dass man Eure Erkenntnisse über die 3% Talentiertesten auf die anderen 97% übertragen kann?

    Bist du dir denn sicher, dass es sich hierbei um eine vom DFB lizensierte Jugendleistungsabteilung handelt und nicht wieder um irgendeinen Verein, der den ungeschützten Begriff Leistungszentrum verwendet? Denn da gibt es schon einen wesentlichen Unterschied!

    Diese Information wäre wichtig, um das alles im richtigen Kontext zu sehen. Zertifizierte Leistungszentren sind die 36 Vereine der 1. und 2. Bundesliga sowie ca. 10-15 Vereine aus der 3.-4. (oder sogar 5.?) Liga.


    ..diese Mannschaft können wir nicht aufgeben.
    Dort ist unser ganzes Herzblut drin, mit diesen Jungs fing alles an. Uns verbindet zuviel und die positiven Dinge überwiegen. Darüber haben wir natürlich auch schon nachgedacht...

    Ihr solltet die Mannschaft nicht aufgeben. Ihr solltet sie aber abgeben.
    Irgendwann ist es halt so weit.
    Die Problematiken der Trainerkinder wurden oben ja schon deutlich aufgezeigt. Bei Euch ist es ja noch extremer, da beide Elternteile an der Mannschaft sind. Da müsst Ihr Eurem Sohn auch mal die Chance geben, ohne Euch Fußball zu spielen.
    Jetzt sagst Du vielleicht "Der redet schlau daher und weiß gar nicht wo von er spricht." Doch, ich habe genau das gemacht, was ich Euch empfehle. Eine Mannschaft mit meinem Sohn, die ich lange trainiert hatte, habe ich auf eigenen Wunsch abgegeben. Grund dafür war, dass ich auf keinen Fall weiter meinen Sohn trainieren wollte. Es ist SEIN Fußball und er muss ihn auch ohne mich erleben dürfen. Auch dort hatten sich in der Elternschaft Freundschaften gebildet. Und die bestehen fort. Ja, das war zum Saisonende eine emotionale Zeit. Aber es war die vollkommen richtige Entscheidung. Ich habe dann eine andere Mannschaft übernommen und das habt Ihr ja offensichtlich ohnehin schon.
    Vor lauter gutem Klima haben sich in der Elternschaft offenbar ein paar Dinge eingeschlichen, die bei einem Trainerwechsel vorbei wären. Bei einer D-Jugend muss Mama garantiert nicht mehr pusten, wenn´s dem Junior wehtut... Wenn es eine schwerere Verletzung sein könnte, dann ruft man die Eltern dazu. Aber sonst nicht. Das ist den Jungs höchstpeinlich.


    Ach ja - eins noch: Seit ich meinen Sohn nicht mehr trainiere, hat er so viel Spielzeit, wie er bei mir nie bekommen hätte. Auch wenn ich es fußballerisch evtl. für richtig gehalten hätte, hätte ich es nie tun dürfen. Ein neutraler Trainer muss das nicht im Hinterkopf haben.


    Follkao


    fünfjähriger ist auf keinen fall fünfjähriger!!! die können in der entwicklung schon sehr unterschiedlich sein und von daher hat @weitmar schon recht, wenn man sich auf seine kids einstellen muss.

    Natürlich können sie das. Sie bleiben aber 5-Jährige. Oben wurde uns erzählt, 5-Jährige hätten den Wunsch geäußert, dass der Trainer ihre Fehler sofort im Spiel kommentiert. Durch die Fragestellung kannst Du diese Altersgruppe zu fast jeder Meinungsäußerung führen.


    Ich habe vor einigen Jahren eine junge F übernommen, die als G zu den besten im Kreis gehört hatte. Sie hielten ihre Positionen, spielten Pässe und wurden recht ergebnisorientiert geführt. Beim ersten Training stellte ich fest, dass 2/3 der Kinder beim Rückwärtslaufen hinfielen. Da hatte jemand (Lizenzinhaber!) die Themen einer G vernachlässigt, weil er meinte, dass sie in ihrer Entwicklung weiter wären. Bei dieser Aussage werde ich deswegen immer hellhörig.

    Aus unseren offiziellen Hallenrichtlinien:


    "[...] Zur Ausführung eines Strafstoßes ist die Spielzeit zu verlängern. Dabei ist nur die Wirkung des Strafstoßes abzuwarten, ein Nachschuss ist nicht möglich. [...]"

    Das kann sich doch nur auf die Situation beziehen, wenn nach dem Strafstoßpfiff und vor der Ausführung die Tröte das Ende der Spielzeit anzeigt.

    Ja wir sprechen sogar von einm Jungjahrgang , aber das heisst nicht das man selbst in dem Alter ( wenn die Jungs schon soweit sind ) anfangen kann ihnen zu erklären wo welche positionen sind und das es sinnvoller ist diese einzuhalten da es der Mannschaft nichts bringt wenn alle auf einmal zum Ball Laufen !

    Ich muss dazu sagen das einige meiner Spieler schon ca 1 Jahr gegen den Ball treten und ziemlich weit sind was die entwicklung angeht!
    Diesen Spielern kann man bedenkenlos erklären welche position sie spielen und das diese dann auch zu halten ist !
    Das man das nicht bei allen Kindern machen kann ist kla und habe ich ja auch nicht behauptet !!!

    Wir reden hier von 2007ern. Oder anders gesagt: 5-(vielleicht ein paar 6-)jährige Kindergartenkinder. Denen erzählst Du jetzt, dass sie ihre Positionen halten sollen. Dass einige das verstehen, glaube ich gerne. Im Vergleich zu den anderen jüngeren G-Teams wird Euer Spiel dadurch schon deutlich strukturierter aussehen, Ihr werdet vielleicht häufig gewinnen und Du wirst ´ne Menge Lob bekommen, wie "weit Ihr schon seid". Denn wann man seine Positionen hält, wird der Ball auch durch Passspiel nach vorne getragen.
    Ich habe einige Spieler in der Mannschaft (gemischte E), denen immer eingebleut wurde, dass sie ihre Positionen halten müssen. Und ich habe andere Spieler in der Mannschaft, bei denen das nicht so war und die in den Positionen rotiert haben.
    Die 2. Hälfte der Hallensaison nutzen wir viel für kleine Überzahlspiele im 3:2. Ziel ist es dabei, sie durch gezielte Fragen beim Einfrieren der Situation, Lösungen finden zu lassen. Was meinst Du, welche Spieler dann auf Ideen wie Kreuzen und Hinterlaufen kommen und welche Spieler nicht darauf kommen? Diese Lösungen beinhalten nämlich, gerade nicht die Position zu halten.
    Ein paar Jahre weiter wird jemand ihnen beibringen müssen, wie sie in der Defensive durch Verschieben Überzahl in Ballnähe schaffen. Wer bis dahin nur kennt, seine Position zu halten, wird sich da schwer tun.
    Also: Im Moment sieht das alles toll aus. Langfristig bringt es Dir anders mehr.

    Das mit dem Reinrufen wurde beim Training mit den Kindern besprochen und es waren sich alle Kinder einig das sie das wollen , das wenn etwas nicht richtig war oder es etwas zu verbessern gibt das der Trainer reinruft !
    ( Ja sowas gibt es auch bei der G Jugend das man mit den Kindern Spricht )

    Deine 5-Jährigen nehmen nahezu jede Meinung an. Oder haben sie das Für und Wider abgewägt und dann nach eingehender Beratung eine Entscheidung getroffen? Nicht wirklich, oder?

    Was ich eigentlich sagen will ist , das es vom Team abhängt wie man mit den Spielern ( Auch wenn es G Junioren sind ) umzugehen hat !

    Sehe ich anders. 5-Jährige bleiben 5-Jährige.


    Letzte Saison spielte er in der jetztigen D1 kaum eine Rolle, und da hat er sich so nicht angestellt, da er wusste das die anderen besser sind bzw das er so nicht spielt.

    Er hat in der letzten Saison mit denen zusammengespielt, die heute die D1 bilden? Und er spielt jetzt in der D3?


    Dass er da unzurieden ist (mit sich, den anderen, der Situation, und überhaupt...) muss man ihm schon zugestehen. Wieso spielt er eigentlich nicht in der D2?


    Was haben denn seine Mitspieler so drauf? Mal angenommen er spielt zwei aus, spielt einen Pass und läuft weiter: Bekäme er den Doppelpass zurück oder wären seine Mitspieler dazu nicht in der Lage?


    Eine andere Möglichkeit: Erkläre ihm, dass es seine Aufgabe ist, die anderen mitzureißen. Sie sollen sich an ihm aufrichten können. Er soll ein Vorbild sein in Kampf, Einsatzwillen und fußballerisch sowieso. Als Memme nehmen ihn seine Kollegen nicht ernst. Fußballerisch kann er diese Rolle ja offensichtlich ausfüllen. Jetzt muss er dazu nur noch Kerl genug sein.

    Da hat es sich der Staffelleiter aber einfach gemacht...
    In der 2.KK (um die würde es ja gehen) waren in den 5 Herbstrunden-Staffeln nur 2 mit 10 Mannschaften voll belegt.


    Trotzdem glaube ich, dass Du noch eine Chance hast:
    Schau mal in die Jugendausschreibung (S.9). Da steht nix von einem Play-Off-System in der 2. KK. Das steht da nur für die D1. Auf Seite 7 oben steht, wie man sich in Zweifelsfällen verhalten will: "zugunsten des Jugendfußballs entscheiden".
    Vielleicht solltest Du den Staffelleiter mal auf diesen Passus hinweisen.


    Du hast nicht ganz Unrecht mit deiner Bemerkung über das NFV-Forum. Aber was sollten die denn beim alten Forum machen, wenn dort ein User seitenlang über Zustände berichtet, die außer ihm scheinbar niemand kennt? Das neue Forum sollte mehr Sachlichkeit bringen.

    Steini bezog sich offenbar auf diesen Thread.
    http://www.nfv-www.de/forum_mybb_1413/showthread.php?tid=134
    Dass da ein User detailliert ein Einzelschicksal darstellt, ist unbestritten. Aber auch mir ist in dieser Diskussion aufgefallen, dass die NFV-Mods die Fragen einiger User ignorierten. Stellst Du Fragen zu Spielberechtigungen, Wechselbestimmungen, Passwesen o.ä., bekommst Du ruckzuck eine fundierte Antwort. Das zeigt ja, dass die NFV-Mods dieses Forum verfolgen. Beim Thema Kinderfußball verkriechen sie sich aber.

    In diesem Beitrag
    gewagte These oder zukünftige Notwendigkeit?
    hatte ich kürzlich von einem Minikickerturnier berichtet, das ich gesehen habe. In dieser Art könnte ich mir auch einen Spielbetrieb vorstellen.
    Die Mittellinienregel ist bei den Kleinen immer problematisch. Oft verstehen sie sie einfach nicht.


    Das Problem im Minikickerbereich ist für mich oft, dass zu früh angefangen wird. Manchmal sieht man da schon 4-Jährige in einem "Punktspiel". Natürlich kapieren die nicht, was sie da tun.


    ...aber wir haben vor der Saison gesagt, dass wer gerne etwas am Wochenende unternehmen möchte, dem nachgehen kann, es besteht keine Pflicht jeden Spieltag bereit zu stehen.

    Sieh es mal von der anderen Seite:
    Ob sie sich am Wochenende etwas vornehmen, machen diese Eltern davon abhängig, ob ihr Kind spielt. Spielt das Kind, nehmen sie sich nichts vor. Spielt es nicht, können sie etwas anderes planen. Die machen ihre Wochenendplanung vom Fußballkalender abhängig und Fußball geht vor (?). Das ist doch genau die Elterneinstellung, die wir uns alle wünschen.

    22 Spieler halte ich sowohl für E- als auch für D-Jugend für zu viel. Ist man dem Konflikt, diese Mannschaft aufzuteilen, in der Vergangenheit bewusst aus dem Weg gegangen?

    Leider ist unsere Jugendabteilung alles andere als optimal durchgeplant, viele Kinder spielen einfach da, wo die Eltern es gerne hätten, sprich die Teams sind nicht nach Jahrgängen unterteilt, sondern bunt durchgemischt. (Natürlich im Rahmen des Reglements, es spielen nicht E-Jugendliche mit C-Jugendlichen oder so :D ) Auch bei mir in der E1 habe ich 15 2002er und 7 2003er. Wie das halt so ist, sind auch einige 2003er fitter im Kopf und um einiges besser am Ball als so mancher 2002er, aber darum soll es nun nicht gehen.

    Du kannst es drehen und wenden wie Du willst. Ein Verein muss in diesem Punkt eine klare Marschrichtung haben: Einteilung jahrgangsrein? Jahrgangsrein nach Leistung? Jahrgangsübergreifend nach Leistung?
    Sonst darf man sich nicht wundern, wenn die Trainer irgendwann eine Münze werfen oder sich um die Kinder balgen, die Sponsorengelder vermuten lassen...
    Und eine solche Vorgabe dürft Ihr auch von Eurer Jugendleitung erwarten und einfordern.

    Ich habe die E1 zu Beginn der letzten Saison übernommen und alle sind mir richtig ans Herz gewachsen. Sie machen gut mit, entwickeln sich stetig weiter und erfolgreich sind wir auch (eine der besten Mannschaften im Kreis). Ich habe eine Philosophie die ich auch gedenke umzusetzen und die auch schon erste Früchte trägt. Nun komme ich aber mit dem Team am Ende der Saison an einen gewissen Punkt.

    Ich habe mir etwas aufgebaut und möchte das gerne fortführen. Nun ist es ja so, das 7 2003er noch theoretisch in der E-Jugend bleiben könnten. In der Vergangenheit sind aber alle gemeinsam mit hoch gekommen, weil Eltern und Kinder einfach so ein eingeschworener Haufen sind.

    Du trainierst dieses Team erst seit 1/2 Jahr? Nun ja... Dann haben auch andere etwas aufgebaut. So funktioniert ein Verein. Es geht nicht nur um einzelne Spieler, Trainer oder Eltern. Ein Verein ist schon ein größeres Gebilde...

    Mir stellt sich nun die Frage, wie ich so etwas fair angehen kann, damit beide Seiten, D-Trainer und ich, zufrieden sind. Von der Vereinsleitung kommt leider wenig Unterstützung, oft heißt es nur "ihr kennt die Kinder ja am Besten".
    Wie schon gesagt möchte ich am liebsten mit meiner kompletten Mannschaft zusammenbleiben. Ich bin Student und mache den Jugendtrainer als Hobby, weil es mir mit (diesen) Kindern sehr viel Spaß macht.

    Wie schon oben gesagt: Ihr müsst den JL in die Pflicht nehmen. Nicht nur für dieses Mal sondern als generelle Vorgabe. Dass es Dir mit einer Mannschaft mit mehreren talentierten Spielern, die auch noch zu den stärksten im Kreis gehört, Spaß macht, kann ich verstehen. Die sind einfach zu trainieren und man gewinnt relativ häufig. Trainerische Herausforderungen sehen aber anders aus...

    ...oder bin ich eurer Ansicht nach zu "eigensinnig"? :rolleyes:

    Hmmm... Ganz ausschließen kann man das nach Deiner Schilderung nicht... ;)