Beiträge von Follkao

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    Die Bandbreite der bisherigen Vorschläge reicht ja von Trainingsausschluss bis Rohdiament... Schon interessant...
    Ich hatte schon mehrfach mit ADS/ADHS-Kindern in meinen Mannschaften zu tun. Eine Universallösung gibt es nicht. Wichtig ist aber eine offene Kommunikation mit den Eltern, die vom Arzt/Therapeuten durchaus Tipps bekommen und an Dich weitergeben können.


    Dass die Diagnose erst jetzt (E-Jugend, also ca. 10 Jahre) gestellt wurde, ist recht spät. Alle diese Kinder, die ich bislang trainiert habe, wurden medikamentös behandelt und bekammen zusätzlich Ergotherapie o.ä.
    Das Medikament sorgt dafür, dass die Kinder ruhiger durch den Schulvormittag und die Hausaufgaben kommen. Wenn Du am späten Nachmittag trainierst, lässt die Wirkung normalerweise nach. Trotzdem dürftest Du dann eine Besserung sehen.
    Nach meiner Beobachtung haben diese Kinder oft Koordinationsprobleme. Es fällt Ihnen z.B. schwer, Laufweg und Passweg zu trennen. Oft bleiben sie stehen und schauen ihrem Pass hinterher. Wenn Du viel im koordinativen Bereich machst, kannst Du ihm da helfen. Er benötigt da allerdings mehr Unterstützung als die anderen. Er braucht evtl. eine Erinnerung, was an einer bestimmten Stelle zu tun ist ("am gelben Hütchen rechts vorbei" - das musst Du dann an der Stelle zeigen, einen Zuruf wird er kaum wahrnehmen).


    Diese Kinder brauchen oft die Möglichkeit, sich auszupowern. Du kannst ihm diese Möglichkeit in einem Warmmachspiel geben. Danach wird er oft (vorübergehend) konzentrierter sein.


    Im Spiel hilfst Du ihm, indem er weniger die Positionen wechselt.


    aber ich würde gerne auch alle fragen, was Euch bei dem Video auffällt oder was Ihr bei den Kindern korrigiert hättet.

    Das kommt drauf an, was Trainingsschwerpunkt war ;)
    Was mir sofort zu Beginn aufgefallen ist:
    Der blaue Spieler macht vor den gelben Hütchen auf der gelben Linie eine Finte vor dem Torabschluss. Er macht die geamte Bewegung in einem Tempo. Da fehlt die Tempoverschärfung. Ganz im Gegenteil - er nimmt Tempo raus, um in Ruhe auf´s Tor zu schießen.
    Auf die Pässe muss oft gewartet werden (z.B. 2:18 ).
    Passschärfe würde bei Gegnerdruck nicht ausreichen (z.B. 0:56).

    Ich suche gerade einige Übungen für eine E-Jugend die sich mit der Passgenauigkeit und Passgeschwindigkeit befasst.

    Es geht ja jetzt in die Halle. Da hast Du schöne Hilfsmittel für dieses Thema. In der E-Jugend ist oft die fehlende Passschärfe ein Problem. Ich nehme dann gerne einen Futsalball, weil die Bank den nur widerwillig zurückspielt. ;)


    Die erste Übung mache ich mit jeder Art von Bällen: Fußball, Futsalball, Minifußball, Tennisball, Neoprenball einfach alles, was rund ist und vom Gewicht passt.
    http://www.soccerdrills.de/Hal…sball-hallentraing79.html

    http://www.soccerdrills.de/Hal…ll-hallentraing15.htm</a>


    http://www.soccerdrills.de/Hal…sball-hallentraing93.html

    http://www.soccerdrills.de/Hal…-hallentraing100.html</a>


    Das schöne ist, dass die Bank keine schlampigen Pässe verzeiht, die über den Boden hoppeln. Dann prallen sie an die Kante und sind weg.

    Ich kenne bei uns Kinder, die eine spezielle Sportbrille aufhaben und die setzt meine garantiert nicht auf...

    Und genau das halte ich für die beste Lösung. Sehen zwar ungefähr so aus wie eine Schwimmbrille, bieten aber die beste Sicherheit. Kannst Ihr ja mal Bilder von Edgar Davids zeigen... ;)

    Das Verhalten des Threaderstellers war genauso verständlich wie falsch.


    Beleuchtenswert ist aber auch das Verhalten des Schiris. Selbst wenn wir hier eine Schilderung lediglich aus einer Sicht haben, kennen wir diese Typen doch auch alle.
    Angesetzte Schiris gibt es bei uns erst ab der D-Jugend zum Teil. Bis dahin pfeift der Heimverein das Spiel.
    Mir fallen da mehrere Vereine/Trainer ein, bei denen man sich von vornherein auf eine einseitige Auslegung der Situationen einstellen kann. Toll sind auch die "Kollegen", die das Spiel pfeifen und gleichzeitig aus der Position des Schiris ihre Mannschaft coachen.


    Deshalb mein Appell: Lasst Eure Jungschiris Eure Spiele im Kinderfußball pfeifen. Es ist auch durchaus angebracht dafür dann mal einen 5er als Dankeschön springen zu lassen. Wenn da ein junger Schiri mit entsprechenden Trikot und "professionellen Gesten" auf dem Platz steht, wirkt das oft auf alle Seiten beruhigend. Besonders die Kinder benehmen sich bei einem "echten" Schiri anders. Meistgehörte Frage: "Hast Du auch rote und gelbe Karten dabei?" Und wenn der Jungschiri sie dann dabei hat und mit ernstem Gesicht sagt, dass er sie auch benutzt, beruhigt das schonmanch Heißsporn.


    Und wenn sich dann irgendwann in ferner Zukunft im ganzen DFB-Land die FPL etabliert hat, müssen wir über diese Dinge gar nicht mehr reden.

    Er hat sich 7 verschiedene Facebookaccounts angelegt und betreibt 1-2 Webseiten auf denen er täglich, buchstäblich täglich, kritisiert, uns Trainer in den Schmutz zieht, den Verein schlecht macht und alles, wirklich alles kritisiert.

    Das ist doch krankhaft...
    Schriftlich (Brief per Einschreiben, keine eMail) durch den Vorstand Unterlassen fordern. Frist von zwei Wochen setzen, in der die Beleidigungen (?) entfernt werden - ansonsten Platzverbot. Ihm nur das Hallentraining zu verwehren reicht nicht.
    Ach ja: Du kannst ihm übrigens so viele Platzverbote erteilen wie Du willst - bei Auswärtsspielen wirst Du ihn nicht los.

    ... ist die Einstellung zum Ganzen. Kennt ihr den Spruch: Vorne werden Spiele gewonnen, hinten Meisterschaften ? Ist ja nicht von der Hand zu weisen. Die Frage ist für mich jedoch, ob dem nicht mittlerweile zu früh und zu viel Gewichtigkeit zugesprochen wird. Das fängt für mich in den jüngeren Altersklassen an.

    ...und deswegen steht dem der Spruch "Aus einem schlechten Stürmer kann man immernoch einen guten Abwehrspieler machen" gegenüber.
    Heißt für mich: In den unteren Altersklassen Schwerpunkt auf die Offensive setzen.

    sorry, ich weiss ja nicht in welchen high-end vereinen ihr so trainiert, aber eine halbe platzhälfte ist doch standard?
    das kenne ich so gar nicht anders, weder von meinem verein, noch von irgendeinem in der nähe...?

    ...und über die Wintermonate wird´s noch enger. Da müssen sich dann auch mal 3-4 Mannschaften einen Platz teilen...

    Ich will mir gar nichts gefallen lassen ! Im Gegenteil. Ich zwinge sie auch zu gar nichts - ich will nur, dass sie dem Trainer selbst sagt, dass sie nicht will (wenn es denn wirklich so ist) - und basta.

    Du lässt Dir gefallen, dass Du Dir darum einen Kopf machst...


    Wenn sie dem Trainer ihr (vorläufiges) Karriereende mitteilt, kannst Du sie aber ruhig begleiten. Du kommsr z.B. mit und sie erzählt, worum es geht.

    Beim nächsten Training werde ich mal nicht dabei sein, nur mal, um zu sehen, wie es dann ist.

    Richtiger Schritt. Erwarte aber keine sofortigen Wunderdinge. So, wie sich ihr Verhalten über einen längeren Zeitraum entwickelt hat, wird auch ein Umdenken länger dauern.

    Da der Trainer aber oft allein ist (d.h. seine Frau ist nicht dabei) und ich Betreuer bin, muss ich schon mal dabei sein. Aber ich werde es nächstes Mal probieren. Mal sehen, welche Rückmeldung ich bekomme.
    Bei der Leichtathletik lasse ich sie immer alleine. Sie kann besser ohne mich (zumindest da)

    Dass es bei der Leichtathletik klappt, ist ja schon ein Hinweis.
    Dazu wäre noch zu klären, wie wichtig Fußball in Eurer Familie ist. Könnte es sein, dass sie das Gefühl hat, Fußball sei wichtig und Leichtathletik nur zum Spaß da...?

    Also meinst du, dass es eigentlich an mir (uns) liegt und wir zu viel klammern ?

    Nein, das kann ich aus der Entfernung nicht beurteilen. Aufgrund Deiner Schilderungen kann ich mir aber vorstellen, dass ihr mit etwas Distanz helfen könnt, das Problem zu lösen.

    wenn wir ihr das sagen, freut sie sich, dass sie nicht mehr hinmuss und zuhause bleiben darf - alles, was bei anderen in der Richtung funktioniert, läuft bei unserer Großen irgendwie ins Leere.

    Also hat sie keine Lust auf Fußball. Wo ist das Problem? Es gibt auch ein Leben außerhalb des Fußballs.


    Du hast uns beschrieben, dass sie 7 (also 05 oder 06 geboren) ist und bei den Minikickern mit 5-Jährigen spielt. Diese zwei Jahre sind in dem Alter Welten!
    Warum könnt Ihr sie zu Hause auflaufen lassen und außerhalb der eigenen vier Wände nicht? Dann spielt sie die Karte woanders doch erst recht aus.
    Ein paar Tipps habe ich auch noch:

    • Falls im Verein möglich, mit Gleichaltrigen spielen.
    • Raushalten. Das heißt z.B. auch, beim Training nicht anwesend zu sein.
    • Halt Dir mal vor Augen, wie oft Du Angst vor ihren Reaktionen hast. Sie hat Dich emotional schon ganz gut im Griff. Willst Du Dir das dauerhaft gefallen lassen?
    • Wenn sie mit Fußball aufhören will, dann hört sie halt auf. Es ist vollkommen o.k., auch mal etwas anderes auszuprobieren.
    • Ich führe aufgrund meiner Funktion im Verein sehr viele Elterngespräche auch mit Eltern aus anderen Mannschaften. Ich habe da sehr oft den Eindruck, dass das Kind weniger Probleme hätte, wenn die Eltern sich raushalten würden. Man kann Kindern auch Schwierigkeiten einreden.

    Google mal nach dem Begriff Helikoptereltern. Weniger ist oft mehr...

    Bei den meisten Kindern regelt sich das doch von selbst.
    Wenn der Großteil der Eltern weggeht und nur Einzelne bleiben, wird diesen Kindern das dann irgendwann peinlich, dass die Eltern bleiben und dann sagen die das ihren Eltern schon. Ist zumindest meine Erfahrung.


    Zum Tikitaka.
    Das Tikitaka kann nur funktionieren, weil die Spieler offensiv so stark im 1 gegen 1 sind.
    Wären sie es nicht, wäre es ein leichtes sie entweder im 1 gegen 1 zu stellen oder die Passwege zu zustellen. Da beides zur gleichen Zeit für die Verteidiger nicht möglich ist, kann das Tikitaka erst funktionieren.

    Grundlage von Tikitaka sind Ballkontrolle und Ballbeherrschung unter Gegnerdruck. Die Antwort auf die Frage Tikitaka oder Dribbling :?: heißt also Tikitaka durch Dribbling :!: .


    Mag sein das ich bei sowas sehr empfindlich reagiere. Auch ich habe damals gelächelt, als der Junge mit Cappy in der beheizten Halle aufgetaucht ist. "Mamasöhnchen" war das erste, was mir in den Kopf gekommen ist. Bis mich die Mutter aufgeklärt hat.

    Ich hatte mal ein Erlebnis mit einem Asthma-Anfall. Was ich daraus gelernt habe? Beim Elternabend zu Saisonbeginn werden Krankheiten/Allergien, die bei sportlicher Betätigung beeinflussen können, angesprochen inkl. Angebot, dieses Thema auch unter 4 oder 6 Augen zu besprechen.
    Plötzlich fallen manchen Eltern dann Dinge ein, die sie sonst tatsächlich vergessen hätten...

    Das ist schade - aber bei der Vorgeschichte vermutlich besser so.
    Hast Du mal darüber nachgedacht, ins Trainergeschäft einzusteigen. Aufgrund Deiner Erfahrungen (eigene aber auch besonders die mit Deinen Söhnen) könnte ich mir vorstellen, dass Du da wertvolle Arbeit leisten könntest.

    Wenn der DFB etwas macht, dann wünsche ich mir Verbindlichkeit. Wenn der DFB etwas wirklich will, dann kann er auch die Verbände überzeugen. D9 ist für mich das beste Beispiel. Alles, was freiwillig oder vom DFB nur empfohlen ist, ist für die Vereine schwer durchzusetzen. Wenn sich Herr Niersbach oder auch die Kreis- oder Landesfunktionäre nur einmal samstags auf einen Fußballplatz begäben, um eine freiwillige Fanzone durchzusetzen, würden sie über Empfehlungen nicht mehr nachdenken, sondern klare Regeln aufstellen. Man kann sich gar nicht vorstellen, welche Beschimpfungen man sich anhören muss, wenn man F/G-Eltern bittet (und danach auffordert), das Spiel von einer anderen Stelle zu verfolgen. Und das gilt erst recht, wenn es nur wenige Vereine im Kreis gibt, die in diesem Punkt konsequent sind.
    Wie ernst der DFB das alles nimmt, sieht man auch daran, dass man 2,5 Mio. für eine Kampagne in die Hand nimmt. Viel Geld... Etwas weniger als 100€ pro Verein... Ich gebe Herrn Niersbach ja Recht, dass noch Potential für Vereinsfußball in Deutschland schlummert. Mit 100€ pro Verein wird man da aber nicht viel wecken können...


    Thema Konditionstraining: Hierbei weicht meine Meinung teilweise sehr von anderen Einstellungen ab. In diesem Forum wird ja sehr oft über "Spielnahestraining" und mit Ball gesprochen, dazu mal eine kleine Frage: Wie viel Zeit habe ich in einem sogenannten Spiel den Ball? Wenn es hochkommt 35%!
    So nun was mache ich die andere Zeit in einem Spiel wo ich nicht den Ball habe? Genau laufen ohne Ball!
    Wenn es jetzt Spielnah wäre müsste man 35% mit Ball trainieren und 65% ohne Ball.
    Dies zum Thema Spielnah trainieren. Das dies völliger Schwachsinn ist brauchen wir uns nicht drüber zu Unterhalten.

    Interessante Logik...
    Ich geh noch weiter: Im 11er Fußball stehen 20 Feldspieler auf dem Platz. Davon kann immer nur einer den Ball haben. Der einzelne Spieler hat also nur zu 5% den Ball. Wenn wir dann noch berücksichtigen, dass der Ball manchmal in der Luft oder gar nicht auf dem Spielfeld ist, sinkt der Wert noch weiter.
    Wird die Bedeutung des Balles bei einem Fußballspiel nicht vollkommen überbewertet :?:
    Du merkst schon, worauf ich hinaus will...
    Ich bin seit mehreren Jahren in der selben Altersklasse unterwegs wie Du. Ich habe schon viele Mannschaften gesehen, die in der zweiten Halbzeit konditionell eingebrochen sind. Das Problem hatte ich in meinen Mannschaften nie - und ich habe noch nie explizites Konditionstraining gemacht.
    Dass koordinative Elemente ins Training gehören, da stimme ich Dir absolut zu. Aber sogar die kann man teils spielnah verpacken. Wenn´s um Koordination geht, kommt ja immer gleich die Koordinationsleiter ins Spiel - da kommt das Wort Koordination schließlich drin vor... Das ist aber doch nur ein Werkzeug für einen Teilbereich der Koordination.


    Und ja - es gibt auch Übungen ohne Ball - aber auch die brauchen Fußballbezug.
    Kleines Beispiel: Habe vor Kurzem mit einer F-Jugend zum Warmmachen Schwänzchenjagd gespielt. Macht den Kindern riesig Spaß und beinhaltet sehr fußballnahe Bewegungen (ganz nebenbei: Kondition). Nach dem Warmmachen habe ich Sie gefragt, ob sie wüssten, was sie gerade gemacht hätten. In die fragenden Gesichter habe ich geantwortet: "Körpertäuschungen - und zwar reichlich. Jetzt schauen wir uns mal an, wie das mit Ball geht."

    nun ja, Egoismus will ich ihr nicht unterstellen, sie ist gerade 5 Jahre alt. Und wenn sie den Ball haben möchte, steht sie immer frei (z.B. beim Einwurf)

    Um zum topic zurückzukommen: Es geht hier weniger darum, den Ball zu fordern, weil man freisteht, als anzuzeigen, wo man ihn hin haben will während man sich freiläuft/löst.
    Das Freistehen und Ballfordern ist ja genau das, was wir später nicht mehr haben wollen (bei 5-Jährigen natürlich vollkommen o.k.).


    Das wichtigste ist für mich dabei nicht, das richtige Kommando abzugeben, sondern ersteinmal die grundsätzliche Bereitschaft zur Kommunikation auf dem Platz. Und diese Grundlage wird ganz früh geschaffen, auch schon in der F-Jugend. Da friere ich dann auch schon einmal ein und erkläre "Du bist richtig gelaufen. Eigentlich müsstest Du jetzt den Ball bekommen. Warum bekommst Du ihn nicht?" "Er sieht mich nicht." "Richtig. Was musst Du also tun?"
    Von eher stillen Kindern kommt auch mal ein zaghaftes Rüflein. Wir haben uns dann auch schon einmal gemeinsam auf den Platz gestellt und die Lautstärke geübt. Meist können sie auch folgender Argumentation folgen: "Stell Dir vor Du bist in 10 Jahren Nationalspieler. Du spielst auf dem Flügel und Draxler/Götze/Gündogan im Zentrum. 80.000 sind im Stadion und machen Radau. Meinst Du, dass Draxler/Götze/Gündogan Dich hören kann, wenn Du so leise den Ball forderst?"


    Im unteren Bereich heißt das für mich: Lieber ein paar Mal zu oft, unsinnig den Ball fordern als schweigen. In der E-Jugend friere ich dann aber schon mal wieder ein "Bist Du wirklich anspielbar? Warum nicht? Was müsstest Du tun? Wann müsstest Du dann den Ball fordern?"