Schiedsrichterball. Spieler spielt fairerweise den Ball zum gegnerischen TW. dieser schläft mal wieder und der Ball
rollt ins Tor.
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Schiedsrichterball. Spieler spielt fairerweise den Ball zum gegnerischen TW. dieser schläft mal wieder und der Ball
rollt ins Tor.
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Die meisten Vereine wollen bei Problemen gar nicht reden.Hauptsache die Eltern zahlen Ihre
Beiträge.
Viele Trainer und Vorstände wollen Ihr Ding machen sind Beratungsresistent.
Da muss der Verein eine Lösung suchen das ist nunmal so dafür kassieren die Beiträge.
Ich lasse mir von irgendwelchen Vereinen auch nicht mehr auf der Nase rumtanzen
Das ist ja das was Ich schon des öfteren geschrieben habe, dem Verein (Jugendleitung, Vorstand) ist es völlig egal, was die Eltern sagen, am Ende muss immer das Kind drunter leiden.
Tja... Wenn die Vereine alle so böse sind, muss man sich fragen, wie Ihr es verantworten könnt, Eure Kinder diesem Haifischbecken auszusetzen.
Ach ja...: Da Ihr das ja so allgemein beschreibt, wäre es interessant zu wissen, bei wie vielen Vereinen Ihr diese Erfahrungen selbst gemacht habt. Ich meine also nicht durch Hörensagen sondern persönliche Erfahrungen.
du beschreibst es zutreffend. die Beantwortung der Fragen von Follkao sind für deine Bewertung entscheidend.
diese Bewertung ändert aber nichts am Sachverhalt, noch hat die Bewertung irgendeinen verbessernden Einfluss auf die
Entscheidungsträger. Aleksandra muss nun eine Entscheidung treffen, denn eine Veränderung wird sie nicht erreichen.
Nun, Günther... Ich habe in meinem Vorstandsamt hin und wieder Gespräche dieser Art mit Eltern zu führen. Manchmal merkt man dann im Gespräch, dass sie bei jedem Verein ein- und dieselben Probleme haben werden. Um einen Rat zu geben, ist das deshalb wichtig zu wissen.
richtig.
Die Spielfortsetzung erfolgt dann immer durch Ballbesitz der gegenerischen Mannschaft, je nachdem wo der Ball die Linier überschreitet,
also Abstoss, Eckball doer Einwurf
Einwurf geht nicht, wenn der Ball im Tor gelandet war. Entweder Ecksoß (Eigentor) oder Abstoß.
Ich muss zugeben, dass ich das auch nur weiß, weil ich im Sommer an einem Schiri-Lehrgang teilgenommen habe...
Gab es eine Vorgeschichte? Wie verliefen die Gespräche? Ruhig und sachlich oder eher emotional?
Abstoß.
Aus einem Schiedsrichterball kann nicht direkt ein Tor erzielt werden.
Mir ist klar, dass man Männerfussball nicht mit Kinder- oder Jugendfussball vergleichen kann und sollte.
Und erst recht nicht mit Profifußball. Dass man bei lauter Umgebung (z.B. in der Halle) lauter rufen muss, ist doch gar nicht das Thema, Sir Alex.
@onkel
Das muss der DFB gar nicht empfehlen. Das sagt einem der gesunde Menschenverstand.
Ist es nicht die aufgabe eines trainers, von der linie seine jungs zu dirigieren? ist für mich ja ein unterschied, ob ich push, ruf seitenwechsel, oder hinterlaufen oder ob ich die spieler planlos anschreie und niedermache!?
Nein, ist es nicht.
Aufgabe eines Trainers ist es, die altersentsprechenden Themen im Training zu behandeln und seine Spieler so in die Lage zu versetzen, sie im Spiel selbständig anzuwenden.
Selbstverständlich kann er im Spiel auch mal auf diese Dinge aufmerksam machen. Aber dirigieren? Nein. Nie.
Der sehr progressive Trainer meiner Tochter hat da ein 2:4:2 eingeführt. Dazu muss ich sagen, dass er keine Taktik im Training macht, da er die gesamte Zeit der Entwicklung der Spieler widmet.
Meines Wissens sollen die Stützpunkte auch mit dieser Grundformation spielen. Ist für mich der richtige Vorläufer für das 4:4:2 später auf dem Großfeld. Mit den beiden Innenverteidigern bilden die beiden Außenspieler so schon automatisch eine Sichel, die wir später auch sehen wollen. Sie bekommen die gesamte Außenschiene freigemacht, so dass sie marschieren können. Die Grundlagen für die Bereitschaft zum Rückweg sollte man dann aber schon in F und E gelegt haben: Gemeinsam angreifen, gemeinsam verteidigen.
Das Einrücken des D-Jugend-Feldes in der Breite habe ich bislang erst einmal gesehen... Ist zwar eine Empfehlung - aber kaum jemand beachtet sie.
Mensch Günther... Stell Dir vor, das hätten Eltern Deiner Spieler während Deiner aktiven Trainerzeit gemacht... Kannst Du drehen und wenden, wie Du willst: Der Schiri darf sich von Dir nicht auf der Nase rumtanzen lassen. Auch nicht, wenn Eltern von der Terrasse schon die Schwere der Verletzung diagnostizieren können.
1) Die Vereine sind zwar nahezu alle eine KG, aber den e.V. gibt es ja trotzdem noch. Mit Amateurvorstand, Jugendleiter, etc. Und die jüngeren Mannschaften unterstehen formell alle dem e.V: nicht der KG. (Meist sind nur U19 und eventuell U17 direkt in der KG)
trotzdem haben die Amatuervorstände und Jugendleiter eigentlich keine Entscheidungsgewalt über die jüngeren Mannschaften. Das macht der Jugendkoordinator, der aber eigentlich nur "Chef" der KG-Mannschaften ist.
Trotzdem will man keinen offenen Konflikt mit dem Amatuervorstand, der ja eigentlich nur repräsentative Aufgaben hat. Und diese wollen oft die jungen Jahrgänge haben. Dieses Kriegsfeld will man also auslassen, da gibt es andere wichtigere Felder.
2) In den Gebieten, wo es mehrere NLZs gibt, ist man fast dazu gewungen nicht später anzufangen, als die Konkurrenz. Einfach, weil dann viele Talente wohl auch die scheinbar größten) schon woanders spielen und man dann nur aus dem "Rest" auswählen kann.
2 habe ich erwartet; 1 befürchtet: Die Gründe sind Konkurrenz und Profilierung...
Ich kenne das aus einer SIchtweise eines NLZ und da gibt es in den unteren Jahrgängen von Trainern und Koordinatoren wenig ergebnisdruck. Die unteren Mannschaften intteressieren da leider eigentlich den koordinator oder SPortlichen Leiter kaum.
Hier mag es sicherlich auch andere NLZs geben, wie bei uns ist das eventuell schon nicht der Regelfall. Aber mit SIcherheit auch keie AUsnahme.
Warum gibt es diese Mannschaften dann im NLZ? Lizenzauflage ist aktuell der Beginn erst mit der U11 (bisher war es U12).
http://www.bundesliga.de/media…%202014-03-25%20Stand.pdf (Seite 2)
Wenn sie ohnehin niemanden interessieren, wäre es doch logisch, erst mit der Altersklasse zu beginnen, die die DFL verlangt. Einige Vereine machen das auch so. Ein Beispiel wurde oben genannt; es gibt noch weitere.
Ich muss aber trotzdem auch eine Lanze für die Kifu-Trainer in NLZ brechen. Ich hatte in den letzten Jahren ein paar Mal die Möglichkeit, Kifu-Turniere mit NLZ-Beteiligung zu spielen. Habe ich da vor 4-5 Jahren bei einigen Vereinen noch schlimme Brüllaffen erlebt, habe ich bei denselben Vereinen aktuell richtig nette Leute kennengelernt. Ein Verein, der auf meiner persönlichen Beliebtheitsskala sehr weit unten steht, hat durch das Verhalten eines U11-Trainers bei mir reichlich Plätze gutgemacht.
Offensichtlich hat man dort auch dazugelernt.
Sir Alex
Das, was Du hinsichtlich der Flexibilität in Bezug auf Reisen für die Trainer beschreibst, gilt für die Kinder natürlich auch. Und das ist für mich auch ein Kritikpunkt. Bei U8-U10 reden wir da immerhin von Grundschulkindern, die das ganze Wochenende unterwegs sind und erst später sonntagsabends wieder zu Hause sind.
ich habe im jetzigen Verein eine Funktion und würde auch gerne, falls es soweit kommt, im nächsten eine Funktion übernehmen.
Also wechseln wir.
Welche Funktion hast Du aktuell denn eigentlich?
Vielmehr geht es darum, das Verein UND Verband was machen müssen. Die beiden müssen dagegen halten, und als Verein / Verband auch mal sagen, es ist egal wer essen Sohn ist, oder den Trikotsatz spendiert. Wenn alleine der Verein mehr drauf achten würde, dann gäbe es so einen Streß in den Mannschaften gar nicht. Aber der Verein hat doch selber Angst ohne Ende, also nehmen die es so hin.
Normalerweise dürfte ein Vater dessen Sohn in der Mannschaft ist gar nicht trainieren, denn da fängt das Problem schon an, manche Söhne spielen einfach Grottenschlecht, und trotzdem werden die bevorzugt, und das hat nichts mit Leistung zu tun.
Die Vereine müssen einfach mal den Ar.... in die Hose haben und sich selbst mal durchsetzen.
Ja, klingt einfach. "Der Verein muss dieses oder jenes..."
Leider ist es in dem Moment nicht mehr so einfach, in dem Du als Vereinsfunktionär in der Verantwortung stehst, die Rahmenbedingungen kennst und die Folgen im Auge haben must. Da ist ein kleiner Komromiss schon oft ein großer Erfolg.
Wenn ich von manchen Eltern höre, was der Verein alles muss, dann benötigen wir einen Full-Time-Manager für den Jugendfußball...
Manchmal muss man sich auch mit Dingen befassen, die sich die "Der-Verein-muss-Forderer" nicht im Geringsten vorstellen können...
Das kann Ich Dir beantworten, und zwar ist in jeden Verein oder lieber fast jeden Verein mindestens einer der eine Trainerlizenz hat, und der sollte dann auch ganz neutral die Einteilung übernehmen, auch sollte man dann keine Rücksicht auf Kumpels, Spendierer etc nehmen, nur so kann es gehen.
Also ehrlich gesagt, so einen Cheftrainer Jugendfußball wünsche ich mir auch. Der stellt mir dann den Kader zusammen und gibt mir Ende Juni die Liste. Würde mir in der Zeit April bis Juni ´ne Menge Arbeit ersparen. Aber ist das so realistisch? Wir haben bei uns im Jugendfußball ca. 1/3 lizensierte Trainer. Ich glaube die Quote ist schon ganz in Ordnung. Jetzt müsste einer von denen in jeder Altersstufe alle Kinder und Jugendlichen ein paar Mal im Training und Spiel sehen, um dann zu entscheiden. Eine eigene Mannschat dürfte derjenige nicht mehr haben. Dafür hätte er einfach keine Zeit...
Ich hatte hier schon erklärt, dass wir da meistens nur über die letzten 20-30% des Kaders reden.
Junioren Wird bei euch wirklich nach Leistung sortiert, auch wenns gesagt wird?
Denn bei aller möglichen Kungelei möchten sich die Trainer ihren Kader schon so stark wie möglich zusammenstellen.
Wenn man den Luxus hat, aus einem vorhandenen Spielerpool nach Leistungsgesichtspunkten zwei oder mehr Mannschaften zu bilden, sieht die Entscheidungsfindung nach meiner Erfahrung oft folgendermaßen aus:
Und da hat man dann auch schnell eine Schnittmenge mit den Top 10-30% der nächsten Mannschaft. Hier sind dann oft mehrere Spieler, die Du fußballerisch gleich beurteilst, kannst aber nicht alle von ihnen nehmen. Und da hat dann jeder andere Kriterien, die für ihn die Entscheidung ausmachen. Der eine sagt, bei zwei gleich guten nehme ich den Jüngeren, da er mehr Luft nach oben hat. Der Nächste schaut auf die soziale Komponente und hat die Stimmng in der Mannschaft im Blick. Manche gucken auch, wer gut mit wem auskommt. Und andere sagen, dass sie den Sohn eines Funktionsträgers nehmen, um nicht hintenrum angeschossen zu werden. Inwiefern es für einen Spieler wünschenswert ist, dass das Pendel zu seinen Gunsten ausschlägt, ist da sehr unterschiedlich zu beurteilen. Hier ging es um eine C. Wenn ich von einem 18er Kader ausgehe, geht es also um die Plätze 15-18. Dem gegenüber stehen die Plätze 1-3 in der C2...
Mal indiskret gefragt: Habt ihr (du bzw deine Frau) mal irgendein "Konfliktchen" mit der Jugendleitung gehabt?
Diese Frage habe ich mir auch gestellt, als ich mich hier so durchlas...
Für welche Alters- bzw. Leistungsgruppe soll das sein?
Als erste Uebung evtl das sich die drei Spitzen ab der Mittellinie den Ball zu spielen und ab dem Strafraum den Torabschluss suchen. Vollkommen ohne Gegnerdruck. Nach dem Zuspielen evtl die Spitzen in Bewegung sind un die Positionen tauschen. Oder vllt nur ein Positionstausch der beiden Aussen und der Zentrumsstuermer bleibt. Vllt auch mit einem zusaetzlichen Anspieler auf den die drei immer prallen lassen.
Hmm... Wäre das nicht eher Einführung des Spiels mit 3 Spitzen? Du sollst ja etwas Vorhandenes verbessern.
ALTERNATIV als erste Uebung evtl ein Zuspieler im Zentrum, jeweilige Aussen und der Zentrumsstuermer und alle mit teilaktiven Gegenspielern. Die Aussen werden angespielt, lassen klatschen und loesen sich im Ruecken von den teilaktiven Gegenspielern. Der Ball wird in die Gasse gelegt und der Aussen sucht mit einem Flachpass oder einer Flanke den Zentrumsstuermer oder den lang stehenden anderen Aussen.
Als weitere Uebung dachte ich evtl an:
Viererkette plus einem Sechser davor
Drei Spitzen plus zwei Sechser / Zehner.
Zentrumsstuermer wird von einem Sechser angespielt (Gegner im Ruecken) und laesst auf den zweiten Sechser klatschen. Dieser geht mit Tempo auf die Viererkette zu und spielt einen Aussen frei. Oder aber versucht vorher einem Aussen in die Gasse zu legen. Ich weiss allerdings nicht ob das spielnah ist bzw ob hier Abschluesse zustande kommen......
Spielnah ist das auf jeden Fall. Ob Abschlüsse zustande kommen, kann man vorher schwer sagen. Insbesondere, da die Verteidiger ja wissen, was kommt...
Aber eine andere Frage: Reicht es, wenn Du Übungsformen präsentierst? Bei unserer Lehrprobe (Breitenfußball) wollten die Prüfer im Schwerpunkt Spielformen sehen.
Alles anzeigenN'Abend
"Mag ja sein, dass du das Gefühl hast, es würde sich bei euch um Leistungsfussball im D-Jugendbereich handeln."
1. habe ich weder ein Gefühl, noch habe ich
2. von Leistungssport, respektive Leistungsfußball geschrieben.
Es war die Rede von leistungsORIENTIERT - übrigens auch in Deinem Beitrag, auf den ich antwortete.
Siehst Du, Nummer4, und genau das ist ein Problem:
Leistungsfußball, leistungsorientierter Fußball, Leistungsverein, Leistungsbereich und zahlreiche weitere Formulierungen, in denen "Leistung" vorkommt. Jeder meint etwas anderes.
TW-Trainer hat ja bzgl. Leistungsfußball die Verbindung zum Leistungssport gezogen, für den es immerhin eine Definition gem. Wiki gibt.
Wenn ich eine Mannschaft leistungshomogen einteile, spiele ich dann leistungsorientiert Fußball? Ich meine "nein", Du vermutlich auch. Andere verstehen genau das unter leistungsorientiertem Fußball.
Eindeutig.
Ist aber zwangsläufig so. Ich war überzeugt, dass ich, zusammen natürlich mit der Mutter mit meinem 12jährigen Sohn nach gemeinsamer Diskussion eine Entscheidung in seinem Sinne getroffen wurde.
Ich höre da immer unterschiedliche Formulierungen:
