die sache ist ja die...die andere (ältere) D Jugend hat sich gerade aufgelöst wegen zu wenig spielern...
Wieso hatte die Mannschaft mitten in der Saison plötzlich zu wenig Spieler...?
die sache ist ja die...die andere (ältere) D Jugend hat sich gerade aufgelöst wegen zu wenig spielern...
Wieso hatte die Mannschaft mitten in der Saison plötzlich zu wenig Spieler...?
Das Konditionstraining in der Vorbereitungszeit hat mir weder Spass noch Freude bereitet, aber ging meistens
Zufrieden über das Geleistete nach Hause.
Freude und Zufriedenheit sind für mich somit die passenderen Kriterien .
Dann gibt´s ja noch die Variante, dass die Freude erst hinterher kommt.
Während man etwas tut macht es keinen Spaß und Freude kommt auch nicht auf. Hinterher freut man sich aber (oder ist stolz darauf), den eigenen inneren Schweinehund überwunden zu haben und es durchgezogen zu haben. Ich bin mir aber absolut nicht sicher, ab welchem Alter man so empfinden kann.
Alles anzeigenKann mich mal jemand aufklären:
Wie kann ich erkennen, dass mich jemand beleidigt hat, wenn ich nicht verstehe, was er gesagt hat?
hab ja öfters im benachbarten Frankreich an Turnieren teilgenommen.
Die haben doch da tatsächlich, wenn sie gegen uns spielten, Französisch miteinader gesprochen .
Haben die mich, oder die Spieler beleidigt, und wir haben das gar nicht mitbekommen? Harter Hund.
Ach Günther. Das ist ganz einfach.
Ich spiele jedes Jahr mindestens ein Turnier im benachbarten Oranjeland. Spielten dort ein Spiel gegen eine belgische Mannschaft. War so ein richtig schön enges, intensives Spiel. Ein Spieler kommt bei der Auswechslung mit Tränen in den Augen vom Platz.
Ich: "Was ist los?"
Spieler: "Der beleidigt mich die ganze Zeit."
Ich: "Der spricht flämisch. Den verstehst Du doch gar nicht."
Spieler: "Aber der guckt mich dabei so böse an."
Unser Spieler war so Terriertyp. Ich hätte gegen den auch ungern gespielt...
Mal blöd gefragt: Ist eine Beleidigung eine Beleidigung, wenn der Beleidigte nicht versteht, dass er beleidigt wird?
MERKE: Statistisch gesehen gibt es in jeder Mannschaft mindestens 1 AD(H)S Kind.
Habe aktuell 3 Spieler, die wegen AD(H)S behandelt werden. In den letzten 7 Jahren hatte ich nie eine Mannschaft, in der kein Kind in Behandlung war.
So interessant ich das auch fände - Unterfranken ist mir zu weit.
Ich möchte mich kurz vorstellen:
Ich bin berufstätig und Mutter von 4 Kindern. Die "Große" (13) spielt Handball , die Jungs im Alter von 9, 7 und 5 Fussball in einem echten Dorfverein.
Ihr "alten Trainer" seid so verdammt satt .Und ruht Euch auf Euren Qualifikationene aus. Meine Jungs haben allesamt das Potenzial in einem NLZ zu spielen, 2 tun es bereits. Warum tut ihr "alten" Trainer so, als hättet Ihr die Weisheit mit Löffeln gefressen, gebt neuen Ideen doch auch endlich mal eine Chanche. Setzt auf die Kompetenz der Eltern, der neu qualifizietern Trainer...
Ääääähm... Was den nu...? Dorfverein oder NLZ?
Nun, ich denke das ein Trainer in dieser "Doppelfunktion" nicht wirklich unabhängig "die Besten" fördert sondern eher "seine" Vereinsspieler zum Zuge kommen.
Oder "die Besten" zu "seinen" Vereinsspielern macht.
Bei uns ist es recht auffällig, wie viele E-Jugend-Kreisauswahlspieler nach einem Jahr Auswahl zum Verein des E-Jugend-Kreisauswahltrainers wechseln...
jetzt habe ich auch die begründung: der schieri hätte nicht abbrechen müssen, sagt das gericht.
der kann sich übrigens nicht mehr genau erinnern, meinte die besagten fans seien aus der vereinskneipe gekommen.
dass diese sonntag morgen noch nicht geöffnet hat und die gewaltandroher in den vereinsfarben der gäste rumliefen,
spielte somit keine rolle mehr...
Da ist ja nicht einmal beim Gericht Regelkunde vorhanden... Er musste nicht abbrechen - aber er konnte.
So stehts im Regelheft:
ZitatEin Schiedsrichter kann ein Spiel abbrechen. Ein Spielabbruch sollte nur
erfolgen, nachdem alle zumutbaren Mittel, das Spiel fortzusetzen,
erschöpft sind. Gründe für einen Spielabbruch können beispielsweise
Witterungsverhältnisse, Einflüsse von außen wie
Zuschauerausschreitungen, massive Bedrohungen oder ein tätlicher Angriff
gegen den Schiedsrichter oder sein Team sein.
Hegga
Hört sich einfach an... Isses aber nicht immer. Auch mein Negativerlebnis in dieser Saison war ein solcher Sieg. Als es 5:0 stand, hatten wir noch keine 10 Minuten gespielt. Ich habe dem Kollegen dann gesagt, dass es vollkommen o.k. ist, wenn er einen Spieler mehr auf´s Feld nimmt. Das hat er dann kurz getan, ihn nach der Pause aber wieder runtergenommen... Wenn ich stattdessen einen runtergenommen hätte, hätte ich meine Spieler ja mit weniger Spielzeit bestraft.
Alle anderen Maßnahmen (jeder spielt auf der Position, die er am wenigsten kann usw...) wurden natürlich umgesetzt...
Das eigentliche Negativerlebnis war aber nicht das Ergebnis, sondern ein Trainerteam, das seine Mannschaft für Dinge kritisiert hat, die sie schlicht und einfach nicht konnten.
- Die Spieler merken selbst auch das der Torhüter nicht der beste ist. Sie haben ihn auch schon für Kanterniederlagen als Hauptverantwortlicher betitelt.
- Seine Leistungen kommen über 'bescheiden' nicht herraus.
- Mir fällt besonders auf, dass er angst hat einen Ball zu halten und dadurch unsicher wird und sich nichts zutraut (folglich floppt er auch oft).
Mal ganz blöd gefragt: Warum ist der Junge Torhüter?
Wie steht die Mannschaft denn sportlich da? Ist der Trainerwechsel durch den Tabellenstand begründet oder haben die Damen den bisherigen Trainer rausgeekelt...?
Beim DFB gibts übrigens diese Statistiken, weil es eine Kontrolle der Förderarbeit braucht. Die Ergenisse werden regelmäßig vorgestellt und es werden auf dieser Basis Korrekturen durchgeführt.
Inzwischen zwingt der DFB / die DFL die NLZ, wieder eine U11 zu bereiben. Ist das eine solche Korrektur?
Das benachbarte NLZ hatte seine U11 abgeschafft; die U12 hatte man quasi abgeschafft und per Zweitspielrecht die Stützpunktkandidaten dort spielen lassen. Eine "echte" U12 musste man bereits vor drei Jahren wieder gründen. Die U11 muss auch wieder gegründet werden. Wir hatten hier also ein NLZ, das auf diese Art und Weise einen frühen Wechsel verhinderte. Dürfen sie nicht.
Wenn der DFB Missstände erkennt, kann er sie korrigieren. Mit D9 gibst Du das richtige Beispiel. Hier geht der DFB aber in die entgegengesetzte Richtung. Es geht mir nicht darum, einen frühen Wechsel schönzureden. Es geht mir eher darum, dass der DFB reagieren müsste, wenn ein früher Wechsel nachweislich schädlich wäre.
Sir Alex hat ja schon berichtet, dass der untere Bereich in den meisten NLZ sowieso niemanden interessiert. Dann wäre ja die logische Konsequenz, ihn abzuschaffen.
Saisonabschlussfeier war das gleiche. Viel organisiert und auch richtig viel gemacht. Die die da waren hatten riesen Spass. Ein paar waren nicht da und hatten einfach keine Zeit. Paar Tage später hab ich dann erfahren ,von den Kinds, das sie an dem Sonntag einfach nur daheim waren und nix gemacht haben.
Dazu vielleicht mal ein kleiner Anstoß zum Nachdenken...: Wir haben 3 Kinder. Jedes dieser Kinder hat 1-2 Hobbies und eine Schulklasse. Vor den Sommerferien und vor Weihnachten wollen die Hobbies und die Schulklassen Weihnachtsfeiern und Abschlussfeste machen. Da kommt man irgendwann in Terminnöte. So manches Mal mussten wir uns da schon zerreißen, damit keiner zu kurz kommt.
Das entspannt sich jetzt erst, da unser Ältester in einem Alter ist, in dem das ohne Eltern abläuft.
@Günther
Das Thema ist schon etwas komplexer und auch nicht in allen Verbänden gleich geregelt. Im NFV zählen z.B. die Jahre unterhalb der D-Jugend nicht.
Zahlen die NLZ denn diese Ausbildungsentschädigungen? Die Zustimmung zu verweigern, ist bei uns in der Region unüblich. Ein Verein aus dem Nachbarkreis hat es versucht und beim NLZ auf Granit gebissen. Reaktion war: "Dann wird er halt gesperrt." Nun ist das nächste NLZ aber auch so weit weg, dass es für viele keine Alternative ist. Ich könnte mir insofern vorstellen, dass bei größerer NLZ-Dichte eher gezahlt wird. Ist das so? Dann könnte es sich ja lohnen, die talentierten Spieler möglichst lange im Verein zu halten, um dann mehr abzugreifen. Ist das im Sinne des Spielers...?
Der DFB fördert dieses Verhalten durch seine Lizensierungsauflagen ja sogar. Passt für mich absolut nicht zu Deiner Ansicht, dass der DFB die Stützpunkte gleichwertig zu den NLZ sieht. In dem Alter, in dem die Stützpunktförderung endet, ermöglicht der DFB den NLZ den jeweils halben Jahrgang auszusortieren.
Es kommen ja mehrere Dinge zusammen...
War es früher oft so, dass der Weg über die Amateure (oder heute U23) in den Profikader ging, geht es heute doch oft direkt aus der U19 in den Profikader. Das ist auf jeden Fall auch ein Ergebnis der heute besseren Ausbildung. Manche Profivereine würden sich die teure U23 heute deshalb gerne gleich sparen...
Die Vereine, die bislang auf den Grundlagenbereich verzichtet haben, MÜSSEN wieder eine U11 haben. Eine U16, die sie bislang auch haben mussten, müssen sie nicht mehr haben. Das sorgt für die Möglichkeit, bereits nach der U15 den halben Jahrgang auszusortieren.
Heißt also: Eher rein - eher raus, was TW-Trainer ja auch ummer sagt, allerdings mit einem anderen Hintergrund.
Allerdings gebe ich euch auch recht, dass selbst die Folien des DFB nicht immer auf den neuesten Stand gebracht sind und manches fehlinterpretiert werden kann. Zum damaligen Zeitpunkt gab es noch viel mehr Leistungs- und Profi-Vereine, die eigene D-Junioren-Auswahlteams unterhielten. Die Ausbildung der Stützpunkttrainer war seinerzeit längst noch nicht auf dem heutigen Standard.
Mag ja sein, dass der DFB keine regelmäßigen Reviews seiner Veröffentlichungen durchführt... Bzgl. der Lizenzbedingungen dürfte die DFL (im Auftrag des DFB) aber immer auf dem neuesten Stand sein.
http://www.bundesliga.de/media…%202014-03-25%20Stand.pdf
War bis vor einigen Jahren nur festgelegt, wie viele Mannschaften das NLZ eines Profivereins haben muss, ist inzwischen geregelt, dass mindestens eine Mannschaft im Grundlagenbereich (U8-U11) Pflicht ist. Im Leistungsbereich (U16-U23) darf man inzwischen sogar weniger Mannschaften haben.
Die Tendenz ist aber klar: Wir steigen früher ein und sortieren früher aus. Aus wirtschaftlicher Sicht der Proficlubs ist das sicherlich der richtige Weg, widerspricht aber der Denke erst spät zu wechseln.
Ein lizenzkonformes NLZ könnte also so aussehen:
U11
U12
U13
U14
U15
U17
U19
U23
Bei dieser Variante müsste nach der U15 aussortiert werden, wie es bislang ja schon die meisten Vereine nach der U17 machen. Die Gründe dafür sind sicherlich vielfältig. Wahrscheinlich spielen auch Kosten für Reisegruppen von 25 Personen eine Rolle... Es könnte aber auch die Denke dahinterstecken, dass man nach der C-Jugend weiß, wer es wirklich schaffen kann...
da muss ich passen, war bis dato der Überzeugung, dass wie bei einem Einwurftor vorher der Ball durch irgendeinen zweiten
Spieler berührt worden sein muss. das gleiche Problem habe ich aber auch beim Anstoss, da wurde ja hier auch schon geäussert
dass dieser direkt zum Tor führen kann, ohne vorherige Berührung eines anderen.
würde da gerne mal einen Schiri dazu hören, zum nachlesen habe ich das Passende noch nicht gefunden.
Kein Wunder dass ich so oft bei den Verlieren war, wenn ich die Regeln nicht kenne
Wie gesagt... Frischer Schirilehrgang...
Ja, einen Anstoß kann man direkt ins gegnerische Tor schießen.
Ja, bei einem Schiedsrichterball darf ein Spieler ein zweites Mal den Ball berühren, ohne dass ein anderer Spieler ihn berührt hat. Das heißt, schießt ein Spieler den Ball nach einem Schiedsrichterball mit seiner zweiten Ballberührung ins Tor, zählt das Tor.
P.S.: Habe bei dem Lehrgang gelernt, dass manche Schiris gerne Klugscheißer sind...
Er ist meistens glücklich, nur manchmal "wurmt" es ihn, dass ihm für gewisse Dinge/Spielzüge usw. die Mitspieler fehlen.
Aus meiner Erfahrung ist das im E-Jugendalter ein recht häufiger Vorgang: Waren sie vorher noch vornehmlich mit sich selbst beschäftigt, nehmen sie jetzt auch die Fähigkeiten ihrer Mitspieler wahr und setzen sie in Relation zu ihren eigenen Fähigkeiten. Damit einher geht eine Änderung der Motivation. Will ich mit meinen Kumpels kicken oder will ich fußballerisch mehr? Ist aus meiner Beobachtung ein Prozess, der rund um den Schulwechsel von der Grundschule zur weiterführenden Schule abläuft. Im Grunde geht es da nämlich um ein ähnliches Thema.
Wenn Dein Sohn talentiert ist, wird er in der Kreisauswahl (E-Jugend) oder im Stützpunkt (D-Jugend) landen. Dort wird er mit anderen talentierten Spielern spielen und trainieren. Er wird dort aber auch eine Konstellation vorfinden, die nicht aus "11 Freunden" besteht. Dann wird er entscheiden können, was ihm wichtiger ist.
Ich habe beide Varianten erlebt: Die Kreisauswahl als Beginn des Vereinswechsels und die Kreisauswahl als Entscheidungshilfe, dass es zu Hause am schönsten ist.
Sondertraining? Falls es Bewegungsformen gibt, die Euch Spaß machen, macht sie halt. Auch ohne fußballspezifische Sondertrainingsformen wird das Talent Deines Sohnes in den nächsten 2 Jahren vermutlich nicht verkümmern.
Nicht kund tue ich meine Gedankengänge, die hätte, käme mein D-spielender Sohn im Breitensport mit solch einem Ernährungsplan
nach Hause.
Ich habe im Fußball ja verschiedene Mützen auf. Dann setze ich jetzt mal meine Spielervater-Mütze auf.
Ich würde denken, dass da jemand nicht ganz echt ist. Man stelle sich nur mal Familien mit mehreren Fußball-spielenden Kindern vor, die dann auch noch zu unterschiedlichen Uhrzeiten spielen. Der eine spielt um 12:00, der andere um 16:00... Besonders wichtig sind die Protein-Shakes für den Breitensportler...
Einigen wir uns auf Schiedsrichterball?
Vielen Dank, tobn. Ehrlich gesagt hatte ich keine Lust, das so aufzudröseln... ![]()
