Beiträge von Follkao

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    Genau. Und deswegen macht es keinen Sinn, ein Medium zu nutzen, damit sie das Medium kennenlernen.
    Siehe Deine offene Fragestellung:


    Kann es nicht sinnvoll sein, wenn Kinder ein bestimmtes Medium peu a peu kennenlernen - vom ganz einfachen zum komplexen - und nicht irgendwann von null auf hundert den Umgang mit dem Medium verstehen müssen?

    Kann es nicht sinnvoll sein, wenn Kinder ein bestimmtes Medium peu a peu kennenlernen - vom ganz einfachen zum komplexen - und nicht irgendwann von null auf hundert den Umgang mit dem Medium verstehen müssen?

    Im ersten Moment hörte sich das für mich einleuchtend ein... Im zweiten nicht mehr... Dadurch wird das Medium ja wichtiger als der Inhalt.

    Ferner gibt es auch viele Themen der Individualtaktik, die ich an einer Taktiktafel visualisieren kann, z.B.


    - Orte der 1-gegen-1 Situationen
    - Welcher Fuß nimmt an, welcher Fuß stößt den Ball?
    - Positionierung auf dem Spielfeld (offen, geschlossen, halb-offen)
    - Zweikampfverhalten: Wie stellen, wohin lenken?

    Wir beide trainieren z.Zt. denselben Jahrgang. Die ersten drei Punkte waren bei uns in den letzten Wochen auch Thema. Der vierte noch nicht, da unser aktueller Schwerpunkt das offensive 1 gg. 1 ist.
    Ich habe alle Themen auf dem Platz behandelt. Die Spielstellung versteht jeder 9/10-jährige sofort, wenn Du ihn auf dem Platz um seine eigene Achse drehst. Er wird Dir sofort sagen können, in welcher Position er viele Möglichkeiten hat und in welcher nicht. Dieses 3D-Bild ist für mich deutlich nachhaltiger als die Tafel.


    Letztlich hast Du Recht Andre, dass ich ein anderes Klientel habe.

    In der Altersgruppe U11 gebe ich Dir da nur eingeschränkt Recht.
    In der Vergangenheit habe ich mehrfach Spieler trainiert, die später ins benachbarte NLZ wechselten. Auch aktuell habe ich einen (vielleicht sogar zwei), die für´s NLZ interessant wären. Beide haben eine unterdurchschnittliche Körpergröße - insofern werden sie dem NLZ z.Zt. (noch) nicht auffallen...
    Was ich damit sagen will: In Altersgruppen, in denen die NLZ noch im kleinen Radius die Spieler einsammeln, hat manch "normaler" Verein diese Spieler durchaus auch noch.

    -man kündigt zum Quartalsende mit vierwöchiger Kündigungsfrist...soweit gut...ABER...


    Man muß sich vorstellen, wann die letzten Meisterschaftsspiele sind.

    Hmm... Finde ich gar nicht so mitgliederunfreundlich...
    Das heißt doch, dass ich Ende Mai meine Mitgliedschaft kündigen muss, wenn ich Ende Juni aus dem Verein austreten will. Die letzten Spiele sind im Jugendbereich Mitte Juni. Ende Mai darf man durchaus wissen, was man will.


    Die Themen Vereinsmitgliedschaft und Spielberechtigung lassen sich nicht sauber trennen, sind aber eigentlich zwei paar Schuhe: Man kann ja auch in zwei Vereinen Mitglied sein, aber nur in einem spielen.

    Das wird oft durcheinandergeworfen. Wenn ich mich vom Fußballspielbetrieb abmelden will, kann ich aber durchaus weiterhin Step-Aerobic oder Zumba machen.

    selber dazu kaufen wurde von uns abgelehnt, da wir ja schliesslich Beitrag bezahlen !

    Die Argumentation war zu befürchten.
    Stell Dir mal vor, jeder von Euch 20 Leuten hätte 15 € in den Pott geworfen und davon wäre die 5 fehlenden Garnituren gekauft worden. Dann hättet Ihr den anderen Sponsor für Trainingsanzüge gehabt. Oder anders ausgedrückt: Ihr hättet für 15 € pro Nase neue Trainingsanzüge gehabt und zwei zufriedene Sponsoren. So habt Ihr 1,75 Trikotsätze und evtl. zwei unzufriedene Spnsoren.


    Ach übrigens: Wenn ich für Jugendmannschaften Trikotsponsoren suche, nenne ich ihnen auch die voraussichtliche Nutzungsdauer in der Altersklasse. Das ist durchaus ein wichtiger Aspekt.


    Zumal bei uns in der Jugendabteilung fast jede Mannschaft einen eigenen Trikotsponsor hat ( DUWE / KICK ect. ) und da spielt das keine Rolle !

    Das sind beides keine Sponsoren im üblichen Sinne, sondern Händler, die Euch einen Rabatt geben, wenn Ihr ihre Werbung auf die Trikots setzt.
    Ist eine Variante, günstiger an die Trikots zu kommen, wenn man keinen Sponsor findet. Heißt aber auch, dass bei Euch Sponsorensuche schwierig ist, denn gerade bei Kindermannschaften ist das normalerweise kein so großes Problem.
    Umso ärgerlicher ist es, wenn man einen Sponsor hat und ihn vergrault.

    Nur zur Zusammenfassung, um es klarer zu haben:

    • Der Verein stellt Euch einen 15er Satz Trikots zur Verfügung.
    • Dieser Satz wurde von einem Sponsor bezahlt und mit seiner Werbung beflockt.
    • Der Sponsor ist gleichzeitig 1. Vorsitzender.

    Dass ein 15er Satz für eine Herrenmannschaft zu wenig ist, kann ich nachvollziehen. Wenn ich Sponsor wäre, würde ich aber wollen, dass meine Werbung auch getragen wird. Ein paar hundert Euro dafür auszugeben, dass die Trikots dann im Schrank bleiben, wäre auf jeden Fall nicht mein Ziel gewesen.
    Klüger wäre aus Eurer Sicht gewesen, den 15er Satz zu nehmen und die fehlenden Garnituren aus der Mannschaftskasse dazuzukaufen. Ihr habt Euch da reichlich naiv angestellt. Den anderen Sponsor hättet Ihr dann für Trainingsanzüge oder was auch immer gehabt.
    Was die Rechtsgrundlage angeht: Gibt es evtl. eine Vereinbarung zwischen Verein und Sponsor, wer/was/wann trägt? Dann habt Ihr schlechte Karten. Evtl. gibt es sogar eine Vereinbarung, die für den gesamten Herrenbereich oder gar die gesamte Fußballabteilung gilt.
    Einen Sponsor -wie Du es schreibst- in die Schranken zu verweisen, ist immer eine schlechte Idee.
    Jetzt müsst Ihr aber einen Kompromiss finden. Schließlich muss Euer selbst gefundener Sponsor auch zu seinem Recht kommen.
    Ein Kompromiss wäre: Den Versicherungssatz trägt eine andere Mannschaft (3. Herren, A-Jugend...?). Der 1. Vorsitzende (oder einer seiner Mitarbeiter) kommt zu einem Mannschaftsabend zu Euch und stellt sein Portfolio vor. Er könnte z.B. mit jedem von Euch seine KfZ-Versicherung durchrechnen, ob er das günstiger hinbekommt...

    Ich sag mal so ich finde es schon extrem klasse und gib auch zu, dass ich die Abspiele gefördert habe in dem ich sehr viel Lobe wenn dort Passstafetten auftauschen. Denn, das ist doch die Grundlage um auch in den höheren Altersklassen erfolgreich zu sein. Im Training fördere ich eher die Dribblings.

    Sie sind aber noch nicht in den höheren Alterklassen.
    Passstafetten hin oder her - allein damit geht es auch in den höheren Altersklassen (meinetwegen sogar im Profifußball) nicht. Vor dem Torabschluss ist meistens ein gewonnener Offensivzweikampf im Spiel. Durchkombinieren bis einer den Ball ins leere Tor schiebt klappt nur, wenn eine Mannschaft total unterlegen ist.
    Seit gut einem Jahr habe ich diesbzgl. übrigens ein neues Argument:
    "Wenn André Schürrle in der 113. Minute nicht ins Dribbling geht und einen zweiten Gegenspieler aus der Mitte zum Doppeln lockt,..."
    Mehr muss man dann schon nicht mehr sagen...

    Mir geht es auch um den Widerspruch als Trainer zu vorzuleben, dass der Ausgang des Spiels nicht wichtig ist und zeitgleich von seinen Spielern unbedingten Siegeswillen zu erwarten.

    Das ist für mich ein großer Trugschluss. Warum solltest Du ihnen vorleben, dass das Ergebnis unwichtig ist? Wenn es für Dich unwichtig ist, musst Du es Ihnen doch nicht sagen. Ganz im Gegenteil: Meines Erachtens DARFST Du Ihnen das NICHT sagen.
    Für die Erwachsenen sollte es "nur" ein Kinderfußballspiel sein; aber für die Kinder ist es das Spiel der Woche. Natürlich muss man auch in die Stimmung der Mannschaft reinhören, wie wichtig den Kindern der Sieg ist. Bremsen musste ich da bisher aber nur selten. Ich halte das "Gewinnen-wollen" für wichtig - das ist ein Stück Persönlichkeitsentwicklung, die wir als Trainer im Kinder- und Jugendfußball begleiten. Dabei sollte man aber nicht das "Gewinnen-wollen" mit dem "Gewinnen-müssen" verwechseln.

    Ein Verein, der sein Recruiting auf diese Art betreibt, holt sich exakt diese Eltern auf die Tribüne.
    Und Eltern, die den Wechsel ihres Kindes in einen solchen Verein zulassen oder gar forcieren, sind da auch gut aufgehoben.


    Und deswegen auch @Frühlingssonne


    Ich kann diese Eltern im Gegensatz zu Dir überhaupt nicht verstehen. Das geht schon damit los, dass diese Menschen ihr 9/10-jähriges Kind in diesen Verein gelassen haben. Wer in dem Moment nicht verstanden hat, was in diesem Verein auf ihn zukommt, muss schon sehr naiv sein.


    Insofern meine ich: Ein Verein, der so handelt und Eltern, die so denken, passen ganz gut zusammen. Umso verwunderlicher, wenn man die Geister, die man rief, dann nicht mehr los wird...

    Ihr seid also eine eher kleine Jugendabteilung, die mit den Mannschaften C-Jugend aufwärts recht hoch spielt. Da Ihr keine F- und G-Jugend habt, holt Ihr Euch vermutlich die U11-Spieler von anderen Vereinen. Ich will das in diesem Thread gar nicht weiter beurteilen... Das, was Du da jetzt erlebst, ist aber eine häufige Folge eines solchen Vorgehens. Wer für sein Kind entscheidet, in einem Verein mit dieser Konstellation zu spielen, muss damit leben.

    Nach einem Wachstumsschub muss sich das körperliche Setup immer wieder neu einstellen. Wird später noch extremer.
    Wenn es um Schuss- und Passtechnik bei F-Junioren geht, muss man aber noch einen weiteren Aspekt beachten:
    Ab der F-Jugend wird mit einem Ball in der Größe 5 gespielt, zwar mit reduziertem Gewicht - aber doch mit dem Umfang eines Erwachsenenballs. Man stelle sich einfach als Erwachsener mal vor, man wolle korrekte Fußballtechniken mit einem 410-gr-Ball, der aber so groß ist wie ein Wasserball ist, ausführen. Dann wird schnell klar, welche Probleme Kinder mit der Ballgröße haben müssen. Der "schulmäßige" flache Vollspannstoß (Oberkörper über den Ball, Ball nich zu tief treffen) ist für einen 1,30m - 1,40m großen Spieler mit einem 5er Ball schon recht schwer.

    Erzähl doch mal etwas mehr zu den Rahmenbedingen:

    • Anzahl Mannschaften Jugendbereich
    • Anzahl Mannschaften je Altersklasse (oder Jahrgang?)
    • Art und Weise sowie Häufigkeit der Mannschaftsneuzusammenstellungen
    • Spielklassen Jugendbereich
    • Generelle Zielsetzung seitens der Jugendleitung und Vorgehensweise hinsichtlich Jugendspieler "holen".

    Die letzten Spiele habe ich versucht mit 3/4/1


    In der E-Jugend haben wir je nach Gegner 3/3 gespielt oder selten 2/2/2 und 2/3/1 .


    Überlegt habe ich 4/4 oder 4/3/1


    ir hatten mal 2 Freundschaftsspiele vor den Ferien gegen einen gleichwertigen Gegner mit 4/2/2


    1.Halbzeit 4/2/2 und 2. Halbzeit 3/2/3

    Ich glaube, dass Du dem Thema "Grundformation" eine zu hohe Bedeutung gibst. Auch die vielen Wechsel bei der Grundformation sorgen sicherlich nicht für Sicherheit...


    Dein eigentliches Problem hast Du hier beschrieben:


    Im Vergleich mit dem Gegnern sind wir eher Ängstlich und verlieren häufig auch hoch . Viele Spieler sind sehr unsicher und haben keinen kräftigen Schuss und sind Ängstlich im Zweikampf. Der TW kommt mit dem Abschlag nicht bis zur Mittellinie , Befreiungsschläge kommen oft nur 10 bis 15m weit , wenn überhaupt .

    Ich würde die Jungs fragen, in welcher Formation sie sich am wohlsten fühlen und dann nicht weiter drüber nachdenken. Stattdessen würde ich an den beschriebenen technischen Defiziten arbeiten.

    Ich habe cirka 5 bis 6 Spiele zeitlich auseinander auf verschiedenen Plätzen zufällig verfolgt und kein einziges davon lief nach den Regeln der FPL. Die kurzen Gespräche die ich hatte waren restlos ablehnend von Trainervätern die zusahen und von den Trainern selbst.

    Wie ist die FPL bei Euch eingeführt worden? Hat der KJA Infoveranstaltungen durchgeführt? Oder gab´s auch nur ´ne Mail?

    Leider ist die FPL vor Ort nicht so angekommen, wie hier bei den überwiegenden Forumsmitgliedern.

    Und woran liegt das?
    Bei uns steht die Einführung zur neuen Saison bevor. Was macht jetzt der KJA zur Einführung? Er veschickt eine Powerpoint-Show an die Vereine und das war´s. Und das ist ein Grund, weshalb ich auch so einen Rohrkrepierer befürchte wie im Nachbarkreis und -landesverband bei Andre. Für so eine Änderung muss man als KJA schon mehr Zeit investieren als nur eine Mail...

    Beim Jugendstaffeltag gab es eine Abstimmung unter den anwesenden Vereinsvertretern, ob die FPL nur in der G- oder auch in der F-Jugend eingeführt werden soll. Die Mehrheit für die Einführung in beiden Altersklassen war überwältigend. Und ja... - da haben einige spezielle Kandidaten schon sparsam geguckt...
    Jetzt wünsche ich mir noch, dass die Einführung vom Kreis angemessen begleitet wird. Da bin ich z.Zt. noch etwas skeptisch...

    1) haben wir mal versucht, hat aber zu so vielen bösen Reaktionen der angesprochenen Trainer und Vereinsverantwortlichen geführt, dass wir wieder nach 3) vorgehen.

    Bei uns ist´s umgekehrt. Wer nicht nach 1 vorgeht, wird angezählt. Oft handelt es sich dabei um Alleingänge der Trainer - sagen dann zumindest die Jugendleiter... Und ich muss zugeben, dass auch wir manchmal unsere eigenen Trainer auf den richtigen Weg zurückholen müssen.
    Ein Vorgehen nach 1 gibt dem bisherigen Verein natürlich die Möglichkeit, mit dem Spieler/den Eltern vor dem anfragenden Verein zu sprechen. Der anfragende Verein muss halt gute Argumente haben.
    Dass das NLZ vorher uns informiert, kommt bei den Eltern übrigens super an. Wirkt sehr professionell - deutlich professioneller als Geheimniskrämerei.

    Unser benachbartes NLZ geht nach 1 vor. Ohne wenn und aber.

    Hier gilt das gleiche. Angenommen, eine Satzung oder Verordnung würde z.B. ein im Grundgesetz verbrieftes Recht einschränken, so wäre mindestens diese Regelung, ggf. sogar die ganze Satzung hinfällig. So verstehe ich es zumindest.

    Ja, so kenne ich es auch. Auch die salvatorische Klausel ist mir selbstverständlich ein Begriff. Vor langer, langer Zeit musste ich mir auch mal ein paar BGB/HGB/KWG-Grundlagen aneignen.


    Aber können wir das seriös auf die Sportverbände übertragen? Diese Regeln sind den Leuten vollkommen egal, so lange sie nicht dadurch benachteiligt sind. Auch @Else Tetzlaff hat sich darüber bislang keine Gedanken gemacht. Statt um eine pragmatische Lösung, geht´s jetzt ja auch gleich um eine juristische Beurteilung.


    Ich habe mit dieser Regelung kein Problem. Das mag aber auch daran liegen, dass bei uns nicht angewandt wird. Im Nachbarverband sieht das aber schon ganz anders aus. Der ist wiederum so nah, dass wir damit durchaus konfrontiert werden.
    Die Antwort heißt dann immer "Dann sperrt ihn doch". Mehr als eine Rückwechselfreigabezusicherung ist mit uns nämlich nicht zu machen. Bislang hat dann jeder die Freigabe bekommen.


    Ob die bestehende Regelung gut oder schlecht ist, kann ich gar nicht beurteilen. Auf jeden Fall funktioniert sie.


    Ich will mal ein vollkommen durchgeknalltes Beispiel bringen: Ich möchte gern am Spielbetrieb bei den Damen oder E-Junioren teilnehmen. Und wenn man mich nicht lässt, klage ich wegen Dikriminierung aufgrund meines Geschlechtes bzw. Alters.


    Und deswegen @Else Tetzlaff : Anstatt sich Urteile von Fachanwälten zukommen zu lassen, wäre der erfolgversprechendere Weg, mit den Beteiligten zu reden. Evtl. ist das Thema schon mit einer gegenseitigen Rückwechselvereinbarung vom Tisch.

    Ich habe manchmal in diesem Forum den Eindruck, dass jeder Wechsel zu einem ambitionierten größeren Verein (Nicht NLZ) zu kritisch beurteilt wird.

    Das finde ich gar nicht. Es gibt aber verschiedene Wege, auf denen man zum Wechsel kommen kann. Nicht alle sind seriös...

    • Neuer Verein wendet sich schriftlich oder per Mail an den bisherigen Verein und teilt mit, dass man beabsichtigt, den Spieler anzusprechen. Spieler wird angesprochen, Probetrainingstermin mit Trainingsgenehmigung wird vereinbart. Beim Probetrainingstermin nimmt man Rücksicht auf die Belange des bisherigen Vereins.
    • Wechselwunsch geht vom Spieler aus. Potentiell aufnehmender Vereins fragt "Weiß Dein Verein über Deine Wechselabsichten Bescheid?" und nimmt ggf. Kontakt auf oder vereinbart das mit dem Spieler.
    • All die geheimen Kontaktaufnahmen und Probetrainings. Da gibt´s reichlich Varianten, die Ihr alle zu Genüge kennt.

    Seriöse Vereine gehen nach 1. oder 2. vor. Ich weiß, dass das nicht der Regelfall ist - aber so geht man fair miteinander um.