Beiträge von Follkao

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    Zusammenfassend habe ich häufig in unserer Region das Gefühl, dass die LZ-Trainer die Bösen sind und Kreisauswahl-/Stützpunkttrainer die Guten sind, wenngleich beide vom DFB legitimiert sind. Meine Ziel dieses Beitrags ist, dass für beide Parteien keine allgemeingültigen Aussagen fundiert sind. Jeder Wechsel eines Spielers zum LZ muss individuell betrachtet werden und alle Einflussfaktoren/Anspruchsgruppen müssen analysiert/bewertet werden.

    War im Urlaub. Deshalb erst jetzt etwas hierzu...:
    Für unsere Region kann ich das so nicht bestätigen.
    Ich habe auch den Eindruck, dass es seitens der Stützpunkttrainer ein Konkurrenzdenken ggü. den NLZ gibt. Macht für mich keinen Sinn. Auch ich verstehe es so, dass das Ziel der Stützpunkte sein soll, talentierte Spieler zum NLZ zu entwickeln.
    Bzgl. Wertschätzung der NLZ- und Stützpunkt-/Kreisauswahl-Trainer gibt es aber durchaus Unterschiede.
    Wie sehr sie anerkannt sind, hängt bei beiden davon ab, wie viel Werstschätzung sie den Vereinen/Vereinstrainern entgegenbringen. Da gibt es in beiden Lagern Personen mit Nachholbedarf.
    Ihr müsst doch dahinkommen, dass es für die Vereine ein Qualitätsnachweis ist, Spieler an das NLZ abzugeben. Ich glaube durch geschickte Kommunikation mit den Vereinen/Vereinstrainern könnte man da seitens der NLZ viel erreichen. In der Regel haben die NLZ hochdekorierte Trainer in ihren Mannschaften. Wenn sich diese Leute an den Traineraus- und -weiterbildungen beteiligen, bekommt man schnell einen ganz anderen Draht in die Vereine.
    Wenn man bei Spielerwechseln neben dem offiziellen Weg auch den direkten Kontakt Trainer zu Trainer sucht, hat man gleich eine ganz andere Gesprächsebene. Ideen hätte ich da viele...
    Natürlich bedeutet das einen hohen Aufwand...


    Es genügt bei der Zertifizierung nicht, nur Hände zu schütteln und Geldscheine im Umschlag zu überreichen. In der Vergangenheit wurden selbst LZ eines Bundesligisten null Sterne erteilt.

    Machen wir uns da nix vor... Wenn Du jemanden mit Erfahrung im Qualitätsmanagement hast, ist das schon die halbe Miete um durch die Zertifizierung zu kommen...

    Baden gehen wir wohl so oder so!

    Warum? Andere Mannschaften haben ähnlliche Probleme wie Ihr.

    Wo hätten wir wohl bessere Chancen, nicht jedes Spiel unterzugehen?

    Bei den E-Juniorinnen.
    Bei Eurer Konstellation (U10/U9-Mädchen, durchschnittlich talentiert) hätte bei den F-Jungs kaum eine Chance.

    allerdings sollte den Kids der Vorteil in den jeweiligen Situationen klar gemacht werden! (z.B. Ball "verstecken" auf der gegnerfernen Seite o.ä.).

    ...und dann kommt da so ein Julian Draxler, macht das Gegenteil und wird dafür gefeiert. :D

    Dein größtes Talent hat vermutlich immer Zeit genug gehabt, um in jeder Situation seinen starken Fuß benutzen zu können?

    Nein. Er ist oft auf seinem starken Fuß den Weg gegangen, der eigentlich versperrt war. Manchmal hat er diese Situation trotzdem gelöst; manchmal auch nicht. Er bekommt bei uns durchaus "hochwertige" Gegner.


    Genau deshalb wäre es günstig, wenn dieses Talent zusätzlich im Auswahlbereich trainiert.

    Selbstverständlich habe ich ihn zur Kreisauswahl geschickt und selbstverständlich hat er es zur neuen Saison auch in den Stützpunkt geschafft. Er hatte aber auch in der eigenen Mannschaft gute Gegner im Training. Sowohl in bisheriger Kreisauswahl als auch im künftigen Stützpunkt sind wir mit diesem Jahrgang stark vertreten.


    Aber natürlich kann es auch andere Gründe geben, warum eine Entwicklung stockt?

    Ist mir selbstverständlich alles bekannt; Beispiele habe ich schon reichlich erlebt. In solchen Fällen stockt die Entwicklung aber dann in allen fußballerischen Bereichen. Die Entwicklung des schwachen Fußes ist nach meiner Erfahrung aber isoliert zu betrachten.

    Seit einigen Jahren bin ich in F- und E-Jugend unterwegs.
    Die Benutzung beider Füße ist für mich im unteren Jugendbereich ein zentrales Thema ("Was Hänschen nicht lernt,...").
    Das heißt z.B., dass Übungsformen immer für beide Füße aufgebaut und demonstriert werden.
    Für die eigenständige Benutzung des schwachen Fußes gibt es immer ein Lob. Auch wenn die Aktion nicht gelingt. Der Wille allein verdient schon ein Lob. Nach drei Wochen dürfte jedem Spieler klar sein, dass die Benutzung des schwachen Fußes die einfachste Variante ist, sich ein Sonderlob abzuholen.
    Wenn ich dann am Ende der Saison zurückblicke, fällt das Fazit sehr unterschiedlich aus. Normalerweise haben sich Kinder innerhalb eines Jahres in allen Bereichen weiterentwickelt. Sei es, weil sie so unglaublich gutes Training bekommen :D oder sei es, weil sie einfach ein Jahr älter sind.
    Bei der Benutzung des schwachen Fußes sehe ich aber immer wieder, dass Spieler innerhalb des einen Jahres keinen Schritt voran gekommen sind. Andere wiederum haben bei identischem Training einen Riesenschritt mit ihrem schwachen Fuß gemacht.


    Die Gründe dafür sind sicherlich vielfältig, zumal ich das auch nicht an bestimmten Spielertypen festmachen kann. In meiner letzten Mannschaft war es beispielsweise der mit Abstand talentierteste Spieler, der den schwachen Fuß meidet wie der Teufel das Weihwasser. Ein anderer war nach der Saison mit beiden Füßen fast gleich gut.


    Ich vermute bei diesem Thema oft eine Kopfsache... Die einen meinen sie sind mit dem starken Fuß so stark, dass sie den schwachen nicht benutzen müssen. Anderen fehlt die geistige Beweglichkeit, um in Sekundenbruchteilen, auf den schwachen Fuß umzuschalten. Bei wieder anderen ist es gut, dass sie nicht so schnell nachdenken können... Und noch andere vertrauen ihrem schwachen Fuß einfach nicht.
    Wie geht Ihr das Kopfthema "schwacher Fuß" an?
    Und wie geht Ihr damit um, wenn die Spieler stattdessen die Außenseite ihres starken Fußes nehmen und das evtl. sogar gut machen? Findet Ihr Euch damit ab?
    Beispiel dafür: Die Vorbereitung des 2:0 am Sonntag. Draxler kommt über die linke Seite, dribbelt aber mit dem rechten Fuß und bringt den Ball mit der rechten Außenseite vor's Tor.

    Dein Wording finde ich für 7/8-Jährige schon recht anspruchsvoll. "Macht die Räume breiter."


    da die Kinder oft gerne nach dem Pass abschalten und stehen bleiben. Für mich ist dies so ein Mittel im Training um eben genau dieses Verhalten abzustellen.

    Sehr interessant, da ich vergleichbare Kandidaten in einigen meiner letzten Mannschaften auch hatte. Recherche ergab dann, dass diese Jungs bis dahin viel in Übungsformen und wenig bis gar nicht in Spielformen trainiert wurden. Meine Erfahrung ist, dass Übungsformen mit Anschlussaktion da nur bedingt weiterhelfen. Dann schalten die Spieler halt nach der Anschlussaktion ab. Besserung habe ich nur durch Spielformen wie in Deinem letzten Video erreicht. Dabei muss man für U10/U11-Spieler die Intensität sogar noch etwas erhöhen und überraschende Elemente einbauen.
    Es gibt dann aber noch den Faktor "geistige Beweglichkeit". Hier sind einigen Kindern Grenzen gesetzt, die man durch Fußballtraining nur schwer verschieben kann.

    Ich hatte auch schon einmal eine U8, die solche Dinge hinbekam. Im Nachhinein war ich aber der Ansicht, dass es falsch war, solche Dinge mit ihnen gemacht zu haben. Ich hatte nämlich tatsächlich andere Dinge dafür vernachlässigt.
    Sie machen das in dem Video ja durchaus altersgemäß. Das Totstoppen, das Du einige Male ansprichst, das Umlaufen des schwachen Fußes und die mangelnde Passschärfe sind ganz normale Punkte in dieser Altersklasse.
    Wie es ihnen gelingt, die Übung mit 2 Bällen weitestgehend synchron zu halten, ist klasse.


    Für mich eine überragende Übung, die unheimlich viele Elemente einbezieht und den Kindern sehr viel Spaß bereitet hat.

    Also... Mir würde das keinen Spaß machen. 3-4 Minuten vielleicht... Aber dann nicht mehr. Wie lange lässt Du eine solche Übung laufen?
    Ich mache solche Dinge zum Warmmachen (allerdings mit U10/U11-Kindern) setze dann aber Ziele (z.B. Anzahl Umläufe ohne Fehlpass), um irgendwie die Motivation zu steigern. Und wenn die Kinder irgendeinen Wert erreicht haben, nenne ich ihnen den Rekord der vorjährigen E1 (den ich natürlich gar nicht mehr weiß, immer 10-20% über dem gerade erreichten Wert).

    1. Spiel breit machen = Spielfeld durch Hütchen kürzer und breiter markieren
    Die Kinder werden den vorgegebenen Raum von ganz allein nutzen und sehen, wohin man am besten spielt und dabei Erfolgserlebnisse haben, die sie für spätere Wettkampfspiele nutzen können.

    Interessant. Ich habe genau gegensätzliche Erfahrungen gemacht. Das Tor steht in der Mitte des Spielfeldes. Das Tor ist das Ziel. Ein Kind wird von sich aus den kürzesten Weg zum Tor suchen. Ich habe das bislang nur hinbekommen, indem ich durch Provokationsregeln Erfolgserlebnisse über außen vermittelt habe.

    Zum Ausdruck wollte ich bringen, das es deshalb dort nicht in der Altersgruppe zu finden ist, weil es (noch) nicht Thema der Altersgruppe ist.

    Dass das Thema "Entwicklung von Spielintelligenz" beim DFB nicht vorkommt, kritisiere ich auch. In der Traineraus- und Weiterbildung wird deutlich mehr Wert auf Spielformen gelegt als im Online-Angebot des DFB.

    Ich frage mich, wieso der Threadschreiber oder ein Helfer hier zu diesem Thema auf DFBonline vermutlich keine Antwort finden wird?

    Die Breite des Spielfeldes zu entdecken, hat mit Entwicklung von Spielintelligenz zu tun. Dieses Thema kannst Du bei DFBonline nicht finden. Generell bin ich der Ansicht, dass man dort zu viele Übungs- und zu wenig Spielformen findet.


    Das Schöne an solchen Spielformen ist: Wenn´s nicht klappt und sie die Lösungen nicht finden, ist nichts kaputt gegangen. Im schlechtesten Fall haben sie einfach nur Fußball gespielt.

    wo sich Spieler nur in einem bestimmten Bereich aufhalten dürfen (Position halten)

    Da wäre ich im Kleinfeldbereich vorsichtig. Wenn nur 6 Feldspieler auf dem Platz sind, sollen sie ja gerade NICHT an ihren Positionen kleben.


    Ein paar Anregungen für Spielformen (Spielfeldbreite wie im Spiel, Länge kann je nach Spielerzahl verkürzt werden):

    • Flügelzone
      Auf beiden Fügeln markierst Du Flügelzonen. Breite der Zonen variiert je nach Leistungsstand. Je schmaler, desto schwieriger.
      Variante1:
      Der TW muss den Ball immer in eine Flügelzone spielen. Ist der Ball im Seitenaus geht es mit Torabstoß weiter. Diese Variante nutzt Du nur, um generell die Breite des Platzes zu entdecken.
      Variante 2: Normales Spiel, der Ball muss nach Balleroberung vor einem Torabschluss in einer (oder beiden) Flügelzonen gewesen sein. Ggf. kannst Du festlegen, wie der Ball in die Zonen kommen soll (Pass, Dribbling, egal wie).
      Variante 3: Der Vollständigkeit wegen... Ist für eine E vielleicht etwas anspruchsvoll; eine starke E bekommt das aber hin. Hier markierst Du insgesamt 4 Zonen in der Feldlänge. Wieder muss der Ball vor dem Torabschluss in einer Flügelzone gewesen sein, darf dort aber nur per Pass unter Überspielen der Nachbarzone hinkommen. Wenn wir die Zonen von links nach rechts mit 1,2,3,4 durchnummerieren, heißt das, dass der Ball von Zone 3 in Zone 1 oder von Zone 2 in Zone 4 gespielt wird.
    • Tabuzone
      Du markierst eine rautenförmige Zone in der Mitte, dir für den Ball tabu ist. Größe der Zone hängt davon ab, wie schwierig es werden soll.
      Varianten: Ball darf nicht in die Zone gespielt werden, Ball darf auch nicht durch die Zone gespielt werden. Statt einer Tabuzone kannst Du auch ein breites Hütchentor nehmen, das der Ball nicht durchqueren darf. Dann kann es aber vorkommen, dass der Ball direkt hinter dem Hütchentor wieder in die Mitte gespielt wird.
    • Überzahl am Flügel
      Spiel im 3:3, 4:4 ohne festen TW oder 5:5 mit TW. Beide Mannschaften haben auf jeder Seitenauslinie einen Spieler. Wird der Spieler angespielt, wechselt der Passgeber auf diese Außenlinienposition und der Außenspieler geht ins Feld. Der Außenspieler der anderen Mannschaft darf nicht attackieren; die Außenspieler kommen nur bei eigenem Ballbesitz ins Spiel. Die Spieler erkennen sehr schnell (wenn nicht, durch Coaching dahinbringen), dass auf den Außenpositionen immer Überzahl besteht.
      Varianten:
      Außenspieler spielt wieder direkt auf dritten Spieler, Außenspieler dribbelt ins Feld

    Beim gestrigen EM Spiel: Belgien ./. Italien führte ein ca. 60 langer Paß zum einzigen Treffer.

    Erwischt. Erst das Spiel nicht bis zum Schluss und heute Morgen nicht in die Zeitung geguckt. :D


    sondern mit langen Bällen auf gegnerische Abwehrfehler zu spekulieren.

    Bzgl. der italienischen Spielweise: Jeder spielt, was er kann. Ist es nicht genau diese Spielweise, die eine eigentlich limitierte Mannschaft zu Erfolgen bringen kann? Sehen wir ja auch immer wieder im Kinder- und Jugendfußball.
    Wie wird denn bei der Packing-Analyse mit dem langen Pass, der beim Gegner landet, umgegangen...? Zählt der 0? Müsste doch eigentlich negativ gewertet werden...
    Der Hang zur statistischen Auswertung des Fußballspiels ist ja seit einigen Jahren zu erkennen. Ist für mich ein Trend, der aus den US-Sportarten kommt, wo ja auch alles statistisch erfasst wird.
    Bislang gibt´s meines Erachtens noch keine Analysemethode, die das Fußballspiel als Ganzes erklären kann. Und das finde ich gut.

    • Zweikampfwerte?
      Es ist egal, wieviele Zweikämpfe Du verlierst, wenn Du den einen entscheidenden Zweikampf im 16er gewinnst.
    • Ballbesitz?
      Beispiele gibt´s genug... Z.B. 1/2-Finale Championsleauge...
    • Passquote?
      siehe Ballbesitz
    • Laufdistanz?
      Sagt etwas darüber aus wieviel gelaufen wurde, aber nichts über sinnvolle Laufwege

    Mit solchen Statistiken mag man einzelne Spieler manchmal beurteilen können. Aber keine Mannschaften.
    Und so ist´s bei der Packing-Analyse auch. Du kannst Die genialsten Bernd-Schuster-Gedächtnis-Pässe über 50m schlagen und damit 8 Gegner überspielen - nutzt aber nichts, wenn Dein gewollter Passempfänger pennt.
    Insofern stimme ich Dir zu @TW-Trainer, zu einem Pass gehören immer zwei Spieler.

    Und zum Thema NLZ: Hier haben die Verantwortlichen Gott sei Dank erkannt, dass die Kleinsten nicht in den Sog der Leistungsspirale gehören, und die NLZ bieten (zumindest hier bei uns) keine Jugend unter D mehr an.

    Dann sind es keine Leistungszentren nach DFB-Definition...
    Sie MÜSSEN dafür mindestens eine Mannschaft im Grundlagenbereich haben. Sonst gibt´s keine Lizenz für den Club...
    http://s.bundesliga.de/assets/doc/120000/117224_original.pdf
    Siehe unter Nr. 2

    Nur so als Verständnisfrage: Du hast also Deine beiden Söhne trainiert?

    Ja. Und zwischendurch und hinterher Mannschaften ohne eigene Kinder.

    Vielleicht muss ich da ihm gegenüber etwas strenger sein, um das Vorwissen, dass er durch unsere Unterhaltungen über unsere Vorstellungen über schönen Fussball, wieder auszugleichen?

    Macht für mich keinen Sinn.
    Ich würde eher Eure Unterhaltungen über Eure (?) Vorstellungen von schönem Fußball hinterfragen.

    Und genau das ist das Problem, @totog.
    Die Einführung ist seitens des Kreises aber auch der Vereine schlecht gelaufen.
    Wenn die FPL schon ein paar Jahre läuft, liegt die Verantwortung, neue Trainer damit vertraut zu machen aber beim Verein. Früher musste man Neutrainern auch die organisatorischen Hintergründe erklären (Spielbericht, Ergebnismeldung etc.). Und jetzt muss ein Verein halt auch die FPL und die Hintergründe erklären.

    Indem ich ihn absolut gleich behandelte. Er bekam die gleiche Spielzeit wie die anderen. Nicht mehr aber auch nicht weniger. Rotierte wie die anderen. Stand genauso in der Start-7 wie die anderen und stand auch genauso nicht in der Start-7 wie die anderen.
    Er musste nicht mehr zeigen als die anderen und bekam dieselben Hinweise wie die anderen, wenn er weniger zeigte.
    Ich habe ihn also nicht zum Demo-Objekt der Gleichbehandlung gemacht, indem ich ihn schlechter behandelte.
    Der Unterschied zu den anderen bestand lediglich darin, dass er mit mir zum Training und Spiel fuhr.