Ich sehe es da genauso wie TW-Trainer und finde die "Taking a Knee" - Geste ist auf alle Fälle eine Überlegung Wert, ob das nicht auch für den Kinder-/Jugendfußball in Deutschland interessant wäre. Auf mich hat es jedenfalls, wie bereits geschrieben, einen sehr positiven Eindruck hinterlassen.
Beiträge von José-Mourinho
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Bei uns hat letztens bei einem Hallenturnier eine Mannschaft nach ca. 20 Sekunden ein Tor geschossen.
Der Trainer der Mannschaft ist zum Turnierleiter und hat das Tor annulieren lassen. Begründung: Zu dem Zeitpunkt standen immer noch 7 Spieler von seiner Mannschaft auf dem Feld anstatt der 6 zulässigen, weil da ein Junge nach dem gemeinschaftlichen Mannschaftskreis anscheinend einfach gepennt hatte und nicht rausgegangen ist.
Der Spieler hatte keine Ballberührung, stand hinten, und hatte keinerlei Einfluss auf das Tor.
Gemerkt hatten das Ganze auch höchstens die Eltern der eigenen Mannschaft.
Es gibt also auch immer wieder Positivbeispiele

Habe lange über dein Beispiel nachgedacht und natürlich ist das lobenswert, was dein Trainerkollege da gemacht hat, allerdings finde ich das schon fast ein wenig übertrieben, da der Spieler ja im Begriff war, vom Feld runterzugehen. Oder habe ich das falsch verstanden und er nahm am Spiel teil, auch wenn er nicht am Ball war?
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Kaum habe ich gestern darüber geschrieben, ist es heute wieder passiert:
Bei unserem C1 Hallenturnier beim Spiel gegen den Gastgeber und Veranstalter:
Beim Stand von 0-0 ein Tor nicht gegeben, wo der Ball laut Aussagen unserer Spieler schon hinter der Linie war. Auch der gegnerische Torwart ärgerte sich bereits offensichtlich über den Gegentreffer, motzte schon seine Mitspieler an und wollte den Ball quasi schon zum Anstoßpunkt bringen, ehe der gegnerische Trainer das Zögern des Schiedsrichters bemerkte und den TW zum Weiterspielen aufforderte.
Etwas später dann beim Stand von mittlerweile 3-1 für unser Team eine nahezu identische Situation, wieder wird unser "Tor" nicht anerkannt...Am Ende gewinnen wir trotzdem mit 3-2. Die Schiedsrichter waren vom Veranstalter, insofern kannst du 3x raten, wie er wohl entschieden hätte, wenn das bei uns der Fall gewesen wäre

Soll dir nur zeigen, dass es dir nicht alleine so geht, auch wenn in unserem Fall heute die "Gerechtigkeit siegte" und wir trotzdem gewannen. Wäre es spielentscheidend gewesen, hätten wir uns natürlich auch mehr geärgert und beschwert als wie es dann schließlich ausgegangen ist, aber gebracht hätte es letztlich auch nichts...
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Also ich kann zwar deinen Ärger irgendwo verstehen, wenn ich allerdings jedes Mal bei einem solchen Vorfall einen Thread dazu aufgemacht hätte, wären da bestimmt einige in den letzten Jahren zusammengekommen. Insofern solltest du es abhaken und weitermachen bzw. ggf. auch Günters Tipp berücksichtigen. Kannst jetzt sowieso nichts mehr daran ändern und es ist sicherlich keine Schande, wenn man bei einem F-Jugendturnier mal ausscheidet, wenn auch unberechtigt und unfair seitens des Gegners...
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Interessantes Thema! Danke für den Einblick, TomTom! Da ich selbst auch ein paar Erfahrungen über den Soccer an der US-Ostküste (Raum Philadelphia/New York) machen konnte, kann ich vieles von TomTom bestätigen!
Zunächst mal war für mich schon eine Überrraschung, wie gut die Spieler, die ich beim Spiel und Training beobachten konnte (U12 - U14), im technischen Bereich waren. Insbesondere beim Dribbling und Fintieren hatten viele ein wirklich gutes Level und stehen ihren deutschen Altersgenossen nur wenig nach. Ich vermute ganz stark, dass die vielseitige ganzjährige sportliche Betätigung (fast alle Fußballer spielten neben Soccer noch Baseball, Basketball, Football o.a.) den Spielern da zu gute kommt und sie deshalb im technisch/koordinativen Bereich einen ähnlichen Leistungsstand wie unsere Teams haben.
Wenn man sich dann ein Spiel ansieht, ist es überwiegend von Kraft, Athletik und Einzelaktionen geprägt, wirkliches Kombinationsspiel wie es hier in Deutschland tausende Mannschaften (versuchen zu) praktizieren, habe ich nur sehr selten gesehen, aber ich hatte genau wie TomTom den Eindruck, dass darauf auch kein großer Wert gelegt wurde. Trotzdem sind die Spiele nicht langweilig, sondern gerade durch die vielen Dribblings durchaus interessant.
Toll war wirklich auch die Fairness, die ich in allen Spielen erlebt habe. Positiv blieb mir auch eine Art "Ehrenregel" in Verletzungspausen in Erinnerung: sobald sich ein Spieler egal welchen Teams verletzt, knien sich alle Spieler beider Teams auf der Stelle hin und warten, bis der Spieler entweder nach Behandlung weiterspielen kann oder bis er ausgewechselt wurde und der Schiedsrichter das Spiel wieder freigibt. Den genauen Hintergrund der "Regel" konnte ich nicht herausbekommen, aber für mich war das ein schlichtweg tolles Zeichen an respektvollen Umgang beim Mannschaftssport. Vielleicht kann ja TomTom sogar hierzu noch was sagen, falls das nicht nur regionalypisch gewesen ist...
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Da Günter in einem anderen Thread um Rückmeldung gebeten hatte, ganz kurz:
Habe mich in der Frage "durchgesetzt" und die Einteilung so belassen, dass der Co-Trainer Sohn in der "B"-Elf gespielt hat. Er hat es zwar anders gesehen und nicht wirklich verstanden, aber auch eingesehen, dass ich eine Entscheidung fällen musste und war mir auch zumindest nicht offensichtlich böse in der nächsten Zeit. Sind am Ende mit beiden Teams eine Runde weitergekommen und haben auch ordentliche Endplatzierungen belegt. Würde die Entscheidung auch wieder so fällen (die Spiele in den Turnieren haben mich dahingehend bestätigt) und derzeit sind auch noch keine spürbaren "psychischen Langzeit-Folgen" bei dem Spieler zu sehen (natürlich war er, nachdem ich die Entscheidung mitgeteilt habe, geknickt und enttäuscht, aber das ist ja auch normal). Somit hoffe ich, dass das Kapitel beendet ist und alles normal und gut weiterläuft.
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Guardiola hat ohne Frage beim FC Barcelona ein außergewöhnliches Team zu großen Erfolgen geführt, aber ist nicht der "Hype" um seine Person etwas übertrieben? Immerhin spricht er kein Wort Deutsch und seine einzige Station als Trainer war bisher bei seinem Heimverein, der allerdings auch momentan eine goldene Generation an fantastischen Fußballern besitzt. Bin mir nicht sicher, ob er alle Erwartungen erfüllen kann, bin aber natürlich darauf gespannt!
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Hallo Oliver,
Regel 1 gilt bei uns (Berlin) eigentlich bei jedem Hallenturnier und draußen ebenfalls bis einschließlich D-Jugend (D spielt bei uns 8-8 auf Halbfeld).
Regel 2 gilt auch immer und Regel 3 ist zwar als Richtlinie vom Verband angegeben, aber zum Glück nicht immer angewandt.
Habe ansonsten die gleiche Meinung wie du.
Grüße
José
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Günter: Da gebe ich dir recht, das finde ich auch! Bin deswegen nicht wirklich von der Idee angetan, die ohnehin schon schwächere Mannschaft noch einen Spieler weniger zu geben, weil ich auf einen Rücksicht nehmen soll. Vermutlich wird es beim 8-8 bleiben, sollte keine Verletzungen, Krankheiten dazwischen kommen, auch wenn ich mir dadurch sicherlich den Unmut meines Co-Trainers zuziehen werde.
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Schließe mich den Vorrednern an:
Danke für die Möglichkeit viele Anregungen, Ideen, Impulse für die eigene "Trainerkarriere" mitnehmen zu können. Über die letzten Jahre gesehen, gab es bei mir nur wenige Internetseiten, die ähnlich oft von mir frequentiert wurden!
Weiter so!

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Ja, ich dieses Jahr für die Hallenrunde. Ich habe der Mannschaft bereits zu Beginn der Hallensaison mitgeteilt, dass ich bei der Einteilung der drei Teams nach Trainingsbeteiligung und insbesondere nach Trainingsleistung vorgehen werde. Und daran habe ich mich gehalten, schon weil ich da gegenüber der Truppe in der Pflicht stand. Und die Jungs haben ein feines Gespür dafür, wer tatsächlich wo hin gehört.
Übrigens ist mir dann das letztendliche Abschneiden der jeweiligen Mannschaft völlig wurscht. Ich lass mich da sehr selten durch bloße Ergebnisse beeinflussen.
Sohnemann des Co war eben in der D 2. Er war auch angesäuert und hat es anders gesehen. Ich habe ihm meine Gründe genannt und ihm bei einem Turnier mal ein paar Dinge genannt auf die er beim Spiel seines Sohnes achten soll. Und dies dann mit anderen Mannschaftskameraden vergleichen. Danach hat er mir Recht gegeben. Ich hätte es aber so oder so durch gezogen und das kann ich Dir auch nur raten. Man muss authentisch bleiben, sonst bekommst Du irgendwann ein Glaubwürdigkeitsproblem.
Danke für dein Feedback!
Bei uns sind es (wenn alle fit sind) 2 Teams à 8 Spieler und bei keinem der "ersten" 8 gäbe es einen sportlichen/disziplinarischen Grund, der für die Nichtberücksichtigung ausreichend wäre, zumal wir mit 6 von diesen Spielern letztes Jahr die Hallenmeisterschaft unseres Stadbezirks (>300.000 Einwohner) gewinnen konnten. Der Sohnemann meines COs ist zwar nicht meilenweit entfernt, aber im Vergleich zu den ersten 8 doch deutlich genug, gerade was die Beweglichkeit und Schnelligkeit angeht. Mein Co befürchtet, es könnte seinen Sohn für die restliche Saison "aus der Bahn werfen", da er sich große Hoffnungen gemacht hat, einen Platz in der ersten Mannschaft zu bekommen. Sehr enttäuscht und traurig wäre er definitiv und wahrscheinlich wären beide auch sauer auf mich, aber das wäre bei jedem anderen auch so, der mit der 1. Mannschaft rechnet...
Wir werden jedenfalls erst am Freitag eine endgültige Entscheidung fällen, wenn wir wissen, ob alle an Bord sind. Eine Möglichkeit (von meinem Co vorgeschlagen) wäre noch eine Aufteilung mit 9-7 statt 8-8, um in der ersten Mannschaft im Block wechseln zu lassen, aber davon bin ich noch nicht wirklich überzeugt. Mal sehen, was wir machen werden, aber ich denke auch, dass du prinzipiell recht hast und man es wohl im Zweifelsfall durchziehen muss. Dein Ansatz mit dem Beobachten wäre für diesen Fall wohl keine schlechte Idee! -
Diese Situation scheint derzeit bei vielen aktuell zu sein. Wir haben am kommenden Samstag unsere Hallenmeisterschaftsqualirunde und werden auch 2 Teams stellen, wobei wir schon nach Stärke aufteilen werden, da sind mein Co und ich einer Meinung. Schwierig ist es bei uns im Hinblick der genauen Einteilung, da ich den Sohn des Co-Trainers klar in der 2. Mannschaft sehe und er eben anderer Meinung ist. Wir werden uns noch ein wenig absprechen, die letztliche Entscheidung muss aber ich selbst treffen, auch wenns Stand jetzt den Unmut meines Mittrainers auf sich zieht. Jemand schonmal eine ähnliche Situation gehabt?
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Hallo Munds,
also erstmal ist es natürlich toll, dass du dich als Trainerneuling informierst und dich hier angemeldet hast.
Viele Dinge, die du beschreibst sind völlig normal.
1.) Du trainierst eine G-Jugend, d.h. die Kinder sind 6-7 Jahre alt. Kinder dieser Altersklasse können sich noch nicht lange konzentrieren und haben einen großen Bewegungs- und Spieldrang. Natürlich gibt es immer Frühentwickler, die sowohl geistig als auch motorisch/fußballerisch weiter sind, aber sie sind nicht die Regel. Es ist also völlig normal, dass du Spieler hast, die teilweise lieber den "Blümchenpflücker" statt Fußballspieler im Training machen. Du bist ein stückweit in dieser Altersklasse mehr der Pädagoge und Betreuer statt Trainer, denn richtiges Fußballtraining mit Techniken/Taktiken usw. machen noch keinen Sinn. Dafür sind viele kleine Spiele mit Bällen und koordinative Aufgaben sehr sehr wichtig.
2.) Eltern... Du wirst dich daran gewöhnen müssen, dass es immer mal wieder Eltern gibt, die meinen, alles besser zu wissen oder sich überall einmischen wollen. In deinem Beispiel habt ihr euch aus meiner Sicht nichts vorzuwerfen und wenn die Mutter da zu mir kommen würde, würde ich ihr die Geschichte erzählen und wenn sie dann ein gravierendes Problem hat muss sie im schlimmstenfall ihre Konsequenzen ziehen und sich ein anderes Team suchen. Fahre generell eine klare Linie und lass dir nicht reinreden! Das muss nicht ausschließen, dass man auch für Kritik ein offenes Ohr hat, aber du bist der Trainer und nicht Mama oder Papa!
Zu deinem Kind, welches nicht Deutsch sprechen kann, kann dir vielleicht jemand anderes einen Rat geben. Mir fehlen da schlichtweg die Erfahrungswerte!
Hoffe, ich konnte dir erstmal etwas weiterhelfen.
Grüße
José
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Hallo Günter,
kenne das auch von so einigen Mannschaften und finde das ebenfalls nicht gut.
Zum einen, weil wir hier alle ein Hobby betreiben und normalerweise die Spieler nicht wie Profis dafür bezahlt werden. Wenn die Spieler eine Summe X pro Monat bekämen, kann man sicherlich darüber nachdenken, bei bestimmten Verfehlungen Geld zu streichen.
Außerdem trifft es ja in der Regel ohnehin nicht die Spieler selbst, sondern die Eltern, die das Geld aufbringen müssen, da im Endeffekt auch das Taschengeld ja von den Eltern kommt.
Ab einem gewissen Alter sollte man vielleicht gemeinsam mit den Jungs einen Strafenkatalog erarbeiten. Wir haben beispielsweis zu Saisonbeginn mit unseren Jungs bestimmte "Strafen" (z.B. X Rundenlaufen) für verschiedene Dinge festgelegt und das klappt bislang ganz gut, da sie das schließlich selbst bestimmt haben und dementsprechend konsequent ist auch die "Strafverfolgung".
Meine Meinung ist also lieber andere Möglichkeiten zu suchen als die mit Geldstrafen...
Grüße
José
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Hi Tobi,
bei uns ähnliche Situation:
1.C-Jugend mit bis auf einen Spieler nur jungen Jahrgang + 3 D-Spieler und das bei uns in der Landesliga. Die ersten 11 Punktspiele nur 2 Remis (hätte man auch gewinnen können) und ansonsten 9 Niederlagen, dabei auch zwei zumindest unglücklich und nicht wirklich verdient. Wir haben die ganze Zeit auch immer wieder von Spiel zu Spiel geguckt und versuchen, die Jungs weiter stark zu reden und dass sich der Erfolg dann irgendwann auch einstellen wird. Heute dann im 12. Spiel gegen Gegner aus dem gesicherten Mittelfeld den ersten Sieg mit 3-1 eingefahren. Riesenjubel und Erleichterung bei uns allen!
Was ich damit sagen will: mach dir keinen zu großen Kopf, es gibt solche Spielzeiten, die schwierig sind und/oder wo man auch vom Pech verfolgt scheint, aber gerade hier bilden sich oftmals die "richtigen" Mannschaften, denn eine solche Phase zu überstehen, muss man als Team gemeinsam meistern. Wenn man dabei kontinuierlich arbeitet und jedes Spiel auch im Kopf von 0-0 startet, wird sich irgendwann der nächste Erfolg einstellen.
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Ich habe in den letzten zwei Jahren 1.D auch 3-3-1 spielen lassen, gerade im Hinblick auf's Großfeld und für erste Ansätze in Richtung "Verschieben zum Ball" scheint mir das System gut geeignet und ich würde auch wieder so spielen lassen. Für eine reine Viererkette ist der Platz auch nicht breit genug. Ansonsten haben wir bei Rückstanden z.B. auch schonmal ein 2-3-2 gespielt, wobei hier die beiden Außenmittelfeldspieler dann ein noch größeres Laufpensum absolvieren müssen.
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Wenn der andere Platz Teil der gleichen Sporanlage ist: JA! Zumindest ist das bei uns in Berlin so geregelt! Deswegen am besten immer beide paar Schuhe einpacken lassen!
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Fällt mir nichts mehr zu ein... Wenn selbst diese letzte wirkliche Fairplay "Regel" nicht mehr wert ist... Traurig!
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Danke für den Link!
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Poste doch mal bitte den Link zum Urteil (oder schicke es mir alternativ per PN), habe es grad über Google nicht finden können... Finde das Thema, auch wenns ein trauriger Anlass ist, dennoch sehr wichtig und interessant.
