WFLV JSpO § 18 Einladung und Wartezeit
(9) Keine Juniorenmannschaft und kein Junior dürfen an einem Tag an mehr als einem Juniorenspiel teilnehmen.
Beiträge von Zw3rG
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Basti81: Hast du mal ne Stelle in der JSpO für mich, wo das so steht?
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So 1:2 verloren. 6 D-Jugendliche eingesetzt. Die haben ein tolles Spiel gezeigt, aber da waren sogar einige D-Jugend Jungjahrgang dabei und dann sieht man schon deutlich die körperlichen Unterschiede.
Staffelleiter habe ich den ganzen morgen erfolglos versucht zu erreichen. Naja, man sieht sich immer zweimal im Leben. Wir freuen uns auf das Rückspiel. Wenn wir da nur halbwegs komplett sind, wirds ne klare Geschichte. -
Habe derzeit 10 Grippekranke in der C-Jugend und ein Spiel heute für 14.30 angesetzt. Das Schönste? Der Gegner ist partout nicht bereit zu verlegen. Jetzt wird die halbe D-Jugend mit eingepackt und da hinkutschiert und der Rasen mal gehörig umgepflügt!
Also seid ich Trainer bin (6 Jahre), haben wir uns immer irgendwie auf einen Termin einigen können. Aber das jemand von vorneherein so abblockt ist mir noch nicht untergekommen. Habt ihr schon ähnliche Erfahrungen gemacht? -
Bevor Andre sein vernichtendes Urteil über diesen Trainer sprechen wird und ihn mit dem "unwürdiger Kindertrainer"-Fluch belegt
, meine Meinung hierzu:
Verstärkungen aus anderen Mannschaften sind nur erforderlich, wenn man selbst nicht in der Lage ist genügend Spieler aufzubringen sei es durch Krankheit, Klassenfahrten o.ä.
Dass aber dafür Spieler zu Hause bleiben, die eigentlich dieser Mannschaft angehören, ist ein Unding und inakzeptabel. Auch die Ergebnisgeilheit des Trainer ist unangebracht. Die Mannschaft sollte da spielen, wo sie leistungsmäßig hingehört und nicht durch diese Art von "Doping" künstlich besser eingestuft werden.ZitatIst es wirklich normal, regelmäßig Spieler aufzustellen, die nicht zur Mannschaft gehören, nur um ein besseres Ergebnis zu erzielen?
Einfache Antwort auf diese Frage: NEIN, es ist falsch, aber leider immer wieder zu beobachten.
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Jep genau das. Und das ft special ist dieses hier: http://shop.philippka.de/fussb…2-saisonvorbereitung.html
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1. Torwärte müssen regelmäßig auf MIT der Mannschaft trainieren und nicht nur beim Torschuss im Tor spielen. Wir machen eine Spielform 4:4 über Dribbellinien, da spielen unsere beiden Schnapper genauso mit wie jeder andere Feldspieler. Auch in den Abschlussspielen wird dann einfach ohne festen TW gespielt und die Schnapper betätigen sich auch mal als Stürmer.
2. Wenn ihr zwei Schnapper habt, beim Torschusstraining nicht beide auslasten, sondern im Wechsel und einen von beiden immer mitschießen lassen. -
Was koeppchen und Andre sagen kann ich auch nur unterstützen. Als 19jähriger in eine B-jugend einzusteigen und dann auf die "andere" Seite wechseln zu wollen, ist eine schwierige Gradwanderung und in meinen Augen unmöglich. Denn bisher so nehme ich das auf, bist du der Kumpel der Kids, weil du vom Alter her den Jungs am nächsten stehst, zumindest näher als deine Mittrainer. Willst du aber Disziplin rienbringen, die deiner Meinung nach fehlt, wirst du diese Position aufgeben müssen und dich auf die "andere" Seite begeben müssen.
Wenn du wirklich im Jugendbereich arbeiten willst, dann fang erstmal etwas tiefer an, in der E/D-Jugend. -
d.h. eine Einschätzung der Spielstärke obliegt alleine dem Trainer?
Werden Ergebnisse veröffentlicht, kann ich als Trainer ohne jetzt ergebnisgeil zu sein mir zumindest ein Bild machen, wenn ich gegen Team A spielen möchte, Team A aber gegen Team B 10:0 verloren hat, welches ich wiederrum mit 10:0 geschlagen habe. Da sich ohne Vergleichsmöglichkeit alleine auf die Einschätzung des Trainers zu verlassen halte ich für gefährlich, denn bedenke: Nicht jeder Trainer im F-Jugend Bereich handelt und denkt so wie du das hier predigst. Da gibt es ne Menge ergebnisgeiler Väter, die ihre F2 (bei 5 Jugenden im Verein) doch einfach auf deiner Skala mal mit 4 bewerten usw. usw.Ich halte die bisherige Mischung für richtig, weil sie auf mehreren Einschätzungen beruht. Vereine melden stark, mittel oder schwach. Der Verein hat eine bestimmte Anzahl Jugendmannschaften in der Altersklasse und kann auch so von den Staffelleitern allgemein eingeschäzt werden was die Stärker der übrigen Jugendmannschaften angeht, sodass er bei stark jetzt nicht unbedingt in die erste von drei starken Gruppen kommt sondern vll. nur in die zweite und je nach Ergebnissen, wenn es doch ein klasse Jahrgang ist dann eine Gruppe hochrutscht oder eben nicht.
Wenn schon Auflösung der Gruppen, dann ein Ranking mit Elo-Punkten, die die Spielstärke recht gut ermitteln kann (http://de.wikipedia.org/wiki/Arpad_Elo). Wobei ich nach wie vor den organistorischen Aufwand der Vereine mangels Spielpläne sehe.
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Sehe da einige organisatorische Probleme:
ad 1.:
Wird bei uns im Kreis so praktiziert. So spielen in der 1. Gruppe ausschließlich F1-Jugenden von den großen Vereinen mit 3-5 F-Jugenden, deren höhere Jugendmannschaft auch höher spielen. Und es werden auch nicht die letzten beiden dieser Gruppe nachher 10 Gruppen tiefer gestuft.
ad 2.:
Da würden unsere Staffelleiter, von denen wir im Kreis nicht viele haben, am Rad drehen, wenn sie den Spielplan ständig ändern müssten und Mannschaften hin- und hertauschen müssten.
ad 3.:
Auch hier sehe ich ein organisatorisches Chaos, wenn es keine zentrale Stelle mehr gibt, die das koordiniert und entsprechende Spielpläne erstellt, sondern jeder quasi selbst seine Spiele abmacht. Da werden auch die Jugendleiter der Vereine einen Haufen Mehrarbeit haben, wenn jeder Trainer selbst da Spiele ausmacht. (Platzbelegung, zeitliche Abfolge etc.) -
Zitat
Mooooooment!
Zuerst einmal zum zweiten Teil deiner Antwort: Neuansetzungen oder gar Spiele mit bestelltem Schiedsrichter sind in der E-Jugend eher selten.Die Neuansetzung bezieht sich auf Spiele, die bereits bei der Spruchkammer angelangt sind eben weil es einen Spielabbruch gab. Nicht viele Staffelleiter werten das Spiel basierend alleine auf einem Spielbericht. In der E-Jugend kommt ein Spielabbruch und eine evtl. folgende Spruchkammersitzung auch eher selten vor.
Mein Post sollte deutlich machen, dass wenn man als Schiedsrichter ein Spiel abbricht, sich der Regeln und Konsequenzen bewusst sein sollte. Außerdem wollte ich darauf hinweisen, dass NUR der Schiedsrichter ein Spiel abbrechen kann. Ein Trainer kann dies hingegen nur durch Handlungen, wodurch ein Schiedsrichter zum Abbruch gezwungen wird und das geht meist nicht ohne Konsequenzen für Trainer und Verein. Ob diese möglicherweise moralisch/gesundheutlich oder wie auch immer gerechtfertigt sein mögen (Schutz der Kinder etc.), darüber habe ich keine Aussage getroffen. -
Im Endeffekt unsere Entscheidung als Trainer, nicht wahr?
Als Spielleiter: JA. Allerdings sollte man einen Spielabbruch begründen können und das setzt voraus, dass man ein wenig vertraut mit unseren 17 Regeln ist. Da reicht es nicht aus grob beschreiben zu können was Abseits ist. Daher wäre ich vorsichtig mit solchen Maßnahmen. Wenn das Dingen schon bei der Spruchkammer liegt, dann ist die einfachste Lösung meist eine Neuansetzung auf neutralem Platze mit offiziellem Schiedsrichter.
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Ich lasse es in den Spielbericht eintragen. Der Schiedsrichter muss dies tun, auch wenn es ihm nicht passt.
Das kann der Spielleiter alleine entscheiden. Ein Trainer hat da kein Recht auf irgendwelche Eintragungen zu bestehen. Wenn dann nur über den Sonderbericht.
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In der KL A werden bei uns Gott sei Dank Schiedsrichter gestellt. Das sind zumeist ganz junge neue Anwärter aber immerhin mind. 15 Jahre alt, die in ihrem ersten Jahr sind. Die sehen zwar lange nicht alles, aber sie können die Regeln und pfeifen neutral. Eine Liga tiefer ist das schon anders. Wenn die Heimmannschaft nicht für einen offiziellen Schiedsrichter, der auch bezahlt werden muss sorgt, dann darf die Auswärtsmannschaft pfeifen und da geht das Dilemma dann los, wenn der eigene Trainer/Betreuer seine Truppe pfeift.
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Im Normalfall ist da wenig zu machen. Spiel überstehen und sich auf das Rückspiel freuen!
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Man darf auch hier nicht verallgemeinern.
Wir haben bei uns eine ähnlich bunte Bambini-Zusammensetzung und wegen der Masse auch jetzt eine zweite Bambini-Truppe gemeldet. Da habe ich durchaus ein paar von den ganz kleinen gesehen, die schon etwas weiter sind, denen ich nicht vorschreiben würde, erst in einem Jahr wieder zu kommen. Für den größeren Teil ist es aber ganz einfach zu früh. Da ist Fußball meiner Meinung nach auch bewegungstechnisch nicht der richtige Sport in dem Alter. -
1. Was ist das denn für ein riesiger Fußballkreis, dass ihr in der E-Jugend 80km Anreise habt?
2. Warum braucht ihr in der E-Jugend einen Bus? Die bekomm ich normal locker in 3 Autos unter. -
Wie Andre richtig schreibt ist diese Durchlässigkeit wichtig für die Entwicklung der Spieler. Es lässt sich nicht jeder Spieler pauschal in eine erste oder zweite Mannschaft einordnen. Es gibt immer einige die dazwischen stehen. Zudem entwickeln sich die Jungs ja. Spieler der ersten bleiben evtl. eine Zeit lang auf demselben Niveau während andere der zweiten sich in einem gewissen Zeitraum sehr positiv entwickeln. Da ist es wichtig, dass das System durchlässig ist UND dass die beteiligten Trainer sich STÄNDIG austauschen, muss nicht jede Woche sein aber in regelmäßigen Abständen und am besten ohne eigene Egoismen.
Kommunikation ist hier zentral, sowohl die Entscheidung wer mal hoch wer mal runter geht, müssen zwischen den Trainern abgesprochen sein, insbesondere aber auch genau den Jungs kommuniziert werden. Für Spieler der zweiten Mannschaft ist es möglicherweise ein Anreiz, wenn sie sehen, dass auch aus ihren Reihen jemand den Sprung hochschafft. Andererseits hilft es auch Spielern der ersten Mannschaft. Die die unbedingt drin bleiben wollen, geben etwas mehr Gas um nicht runter zu müssen. Manchen hilft es aber auch dem Druck zu entgehen und sich das Selbstvertrauen für eine gewisse Zeit in der zweiten Mannschaft zu holen.
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Er darf sich offensichtlich viel erlauben und offensichtlich hat er auch deine volle Aufmerksamkeit. Vielleicht ist es ganz wichtig mal für ihn die Erfahrung zu machen, dass sich nicht alles um ihn dreht. Wenn das in dieser Mannschaft nicht möglich ist, dann gibt ihn ganz einfach mal hoch in die B1. Dort wird er ja mit den technisch besseren zusammenspielen können. Soll er sich dort mal durchsetzen. Vielleicht kommt er ganz von selbst auf den Trichter etwas kleinere Brötchen zu backen und Fehler eben nicht nur bei anderen zu suchen, sondern auch mal bei sich selbst. In diesem Alter ist bei manchen die Fähigkeit zur Selbstkritik durchaus schon ausgeprägt. Bei ihm offenbar noch nicht.
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70% würd ich jetzt noch nicht als schwache Trainingsbeteiligung sehen.
Ich arbeite selbst in einem Dorfverein, habe glücklicherweise immer eine Beteiligung zwischen 80% und 90%.
Die Frage ist, wenn immer die gleichen fehlen, warum? Sind das auch die Spieler die selten spielen oder gerade die, die immer spielen?
