Beiträge von eismann

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    Na das ist mal ne Ansage!


    Und bedenke, lernen ist eine Tätigkeit, welchen den meisten Menschen für immer bleibt.


    Wenig Verbissenheit, viel Erfolg, Geduld und Fleiß, das wünsche ich dir bei deinen kommenden Aufgaben!


    beste Grüße

    Ich würde das Ganze nicht auf die Trainingsgestaltung reduzieren. Akzeptanz und Resonanz sind die Eigenschaften eines wiederspiegelnden Abbildes des Trainers. Hierbei kommt es nicht nur auf das Denken und Handeln eines Trainers an, sondern auch auf das Äußere, wie Mimik, Gestik und gepflegtes Äußeres. Als Trainer solltest ganzheitlich in all seinen Erscheinungsbildern auftreten.
    Das fachliche Wissen, die Erfahrungen, mit all seinen Facetten und Problemen, kann dir keiner vorleben. Sei ein Trainer mit klaren Vorgaben. Die Eltern müssen spüren und davon überzeugt sein,...hier ist ein Trainer,


    der weiß was er will!


    beste Grüße

    Tja, der liebe burn out! Ist schon ein Ding, in solchen Kreisen!


    Für mich absolut nachvollziehbar, wenn man seinen Focus in diesem Umfelds betrachtet.


    Muß ein Trainer damit klarkommen, ohne Pause, physisch und psychisch?


    Als Perfektionist hast du keinen Rückzugsort. Alles verfolgt dich, 24 h am Tag!


    Ich weiß von was ich spreche! Die eigene Überschätzung, wenn man das überhaupt einschätzen kann, bricht einem manchmal das Genick.


    Ich hoffe wir sehen ihn in der BL wieder!


    beste Grüße

    Gladbach Fan,
    suche das Gespräch mit dem Trainer. Deine Bedenken wird er verstehen und den Stand der Dinge dir mitteilen.
    Wichtig, macht dies nicht im Türrahmen. Nehmt euch die Zeit. Aus einer längeren Diskussion entwickeln sich oft bessere Perspektiven für alle Beteiligten.


    Ich schätze mal das dein Junge zwischen dem 14. und 16. Lebensjahr noch einen Wachstumsschub bekommt. Um einem negativem Effekt entgegenzuwirken, sollte wie schon beschrieben, die Ernährung und das körpereigene Krafttraining ein großes Thema bleiben.


    Ich wünsche euch auf jeden Fall viel Geduld, Mut und Erfolg!

    Hin und wieder focusiere ich ein Teil des Trainings auf dieses Problem, wenn ich genügend Spieler beim Training habe.
    Die Spieler sehen oft nicht den freistehenden Mitspieler bzw. wählen das komplizierte Anspiel/Abspiel. Aufmerksamkeitsstörungen sind gang und gebe und es bedarf schon etwas mehr Zeit dies zu verändern.
    Durch Veränderung der Mannschaftsstärke von einem ca. 4:4 - 7:7 in einem Spiel ohne Tore und evtl. mit zwei Bällen, sowie Über- und unterzahl als Variante, versuche ich auf dieses Problem einzugehen. Nur so mal als Beispiel.


    beste Grüße

    Frage,


    wie geht der Junge und der Trainer damit um, wenn es für diese überhaupt relevant ist!?
    In erster Linie sollte der Junge seine absolute Willenbereitschaft bekunden, nur sehr begrenzt negativ sich äußern. Das gilt aber vorallem auch für dich. Um nicht des öffteren unglaubwürdig dazustehen, weil dir dein Sohn natührlich nicht alles glaubt, belege ihm das, ziehe Vergleiche oder hole dir positive Kritiken von Mitspielern oder vom Trainer ein.


    Ist er voll integriert?
    Wichtig ist hier ein Mentor, dem er voll vertraut. In diesem Alter sind das nicht immer und unbedingt die Elternteile.


    Er hat ein Vorbild?
    Zieht er vergleiche dessen, die im Profibereich befindlichen mindergroßen Spielern.?
    Ich habe Bedenken das, du/er sich mit dieser Beurteilung der Ausgrenzung durch die Körpergröße, kein erwähnenswerter Grund ist, wenn er die Technik und das Spielverständnis beherrscht.


    Hängt es eher mit der Kadergröße und dem jungeren Jahrgang zusammen?
    Ist er ein sehr ruhiger Spieler, was ich annehme?


    beste Grüße

    Hast du zwei Koordinationsleiter dann lege sie hintereinander. Lass von beiden Seiten gleichzeitig in verschiedenen Varianten ausführen. In der Mitte angekommen springen sie zum Kopfballduell, Schulter an Schulter oder Brust an Brust. Da fällt dir schon was ein!


    beste Grüße

    Gut und "ausreichend" umschrieben, Jolanda?


    Steini, der Schein trübt oft das klare Wasser!


    Nichts zum Trotze, stell ich mir die Frage, aus einem weniger guten Fußballsachverstand heraus,...sich eine Meinung bilden und diese zu provagieren. Was ist daran falsch, Dinge bzw. Mißstände zu erkennen, dem entgegen zu wirken?
    Die Gegenargumente der Trainer wären überwältigend und niederschmetternd, wenn so ein Elternteil, wie Jolanda, allein auf weiter Flour die Gusche aufmacht!


    Dir bleiben eigentlich nur zwei Möglichkeiten,...mitzuwirken, als mithelfendes Elternteil, um Schritt für Schritt positiv auf Kinder, Eltern und Trainer einzuwirken oder den Verein zu wechseln, mit vorheriger Besichtigung und Probetraining.


    Lasst mich kurz meine Erfahrung/Rückschlüsse vermitteln.
    Als ich meine Tätigkeit als Teamchef begann, welzte ich Bücher, schaute ich mir viele Spiele und Trainings verschiedener Alters- und Leistungsklassen an, und das neben der Erfahrung, über dreißig Jahre Fußball gespielt zu haben.
    Das erste Fazit, was ich gezogen habe,...mache nicht den selben Fehler wie die meisten Trainer! Ich spreche von der Scheuklappensicht,...sich eine Meinung bilden, ohne eine andere Sichtweise/Erfahrung anderer mit einzubeziehen,...zu überdenken. Ich höre mir sehr gern Meinungen anderer, und mag es ein noch so großer Animateur sein, an. Ziehe, wenn gegeben, alles positive für mich und meine Truppe heraus und versuche es umzusetzten.
    Ich glaube mehr muss ich nicht hinzufügen!


    beste Grüße

    Der Stützpunkttrainer,...Aushängeschild mit besonderen Fähigkeiten und Symbolcharakter, zudem jedes Kind aufschauen sollte.


    Welchen Grund gibt es für den Stützpunkttrainer, dem Kind NICHT zu zeigen - du kannst in meiner Vereinsmannschaft spielen.
    Nehmen wir nur mal den Effekt des "Sympathikus". Erst gestern habe ich mir das Training unseres ST in seinem Verein angeschaut und es war fast makellos.
    Bei jedem Kind war ausnahmslos Willensbereitschaft zu erkennen. Eltern und Großeltern schauen zu, erkennen ebenfals den "Sympathikus ST".


    Wieviel Eltern stellen sich die Frage beim Stützpunkttraining - mein Kind und ich sehen diesen Trainer als äußerst positiven Einfluß auf die Entwicklung zum "Fußballer"?
    Um noch mehr von ihm zu lernen, wechselt mein Kind in seinen Verein und genießt diesen Status!
    Sicherlich Prozentual verschwindend gering, aber in der heutigen Zeit, gerade in den Altersklassen zwischen D-A Jugend ist für ein Dorfverein nicht nur eine Entwicklungsminderung, sprich die Qualität des Trainings und des Spiels zu erkennen, sondern auch die Existenzen solcher Mannschaften stehen oft auf der Kippe.


    Also, Sympathie und Antipathie sind für mich die größten Feinde eines relativierten Umgangs von Stützpunkttrainern, Eltern und Kind!



    P.S. Der ST im Raum Großenhain ist ein sehr angagierter Trainer mit Fähigkeiten, aber er trainiert drei E-Jugendmannschaften und ist mindestens fünf mal die Woche unterwegs, neben Job und Familie.
    Sucht er Abhilfe, die für mich zu der darstellenden Misere? Findet sich überhaupt jemand, der ihn unterstützt? Ich denke, so schnell nicht und das in einer Stadt von ca. 15000 Einwohnern!?


    beste Grüße

    Hier sollte unterschieden werden zwischen Nebentätigkeit und Nebenverdienst.
    Ich würde beides mit dem Arbeitgeber absprechen, je nach Anforderung. Z.B. nimmt dich der Nebenjob geistig und/oder körperlich zu sehr in Anspruch, das deine eigentliche Arbeit/Verdienst darunter leidet, wird es zum Problem. Weiterhin kann dein Arbeitgeber auf eine Teilung der für ihn entstehenden Unkosten, wie z.B. Krankenkasse oder Bundesknappschaft bei einem Minijob bzw. als Geringverdiener, beanspruchen. Von daher ist eine Absprache äußerst sinnvoll, um seinen eigentlichen Job nicht durch Unzulänglichkeiten zu verlieren.


    beste Grüße

    Stell dich vor den Spiegel und schrei dich an!


    Fuchtel mit den Armen rum und dann ...?


    Was hast du empfunden und in wie weit wirst du dich am Spieltag daran erinnern?



    beste Grüße

    Paul,


    ich habe mich für die 200er entschieden und glaube damit gut zu fahren.


    noch ne kurze frage, sollte das nervenleitsystem nicht mit den eintritt in das schulalter ausgereift sein?

    Stevo,
    ich nehme mal an ihr spielt Viererkette, wenn du mit zwei Sechsern spielen lässt!? Ansonsten ergibt das für mich keinen Sinn, genauso wie von euch beiden von Manndeckung die Rede ist. Unter Manndeckung verstehe ich, der Spieler folgt dem Gegenspieler von Spielbeginn bis Ende auf Schritt und Tritt. Nun kann das unterteilt werden in abgesteckte Felder, sprich eigene- oder gegnerische Spielhälfte, sowie das zeitweilige Doppeln, z.B. des Zehners, welcher eh im modernen Fußball kaum noch vorhanden sein wird, da z.B. das Verschieben der einzelnen Spieler und Ketten das erübrigt.


    Morgi,
    wenn du mit fester Zuordnung spielen lässt, werden sehr oft große Räume für den Gegner entstehen. Nimm als Beispiel den Doppelpass. Daher wird versucht in der eigenen Hälfte vorallem in erweiterten Raum des 16ners zu doppeln, demnach ist das verschieben in Richtung Ball der Kette von großer Bedeutung.


    beste Grüße

    Morgi87,


    was spricht dagegen, nicht Ballorientiert spielen zu lassen?


    Ich sehe eher das Problem in der Abwehr,...löchriger schweizer Käse, wo so fast jeder durchschlüpfen kann.
    Bei einer Dreierkette,...und dann kommt das Ding zurück wie ein Bummerrang. Was machst de dann? Stauchst dein Mittelfeld zusammen, wegen zu wenig Defensivarbeit?
    Ein 3:5:2 würde ich nur gegen ganz schwache Gegner spielen lassen.


    beste Grüße