Beiträge von Holler

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    Zunächst mal Bälle, möglichst einen pro Spieler :D


    Du fragst nach "Verwalten", aber Du bezeichnest Dich ja selbst schon als Trainer, nicht als Verwalter ;) . Von daher sollte es eher um Trainingsmaterial gehen. Was Du an Trainingsmaterial benötigst, hängt davon ab, was Du für Trainingseinheiten anbietest. Zum normalen Programm gehören Hütchen und Stangen, denke ich. So etwas hat ein Verein in der Regel. Koordinationsleitern finde ich persönlich sehr gut. Eine Taktikmappe kann hier und da mal etwas veranschaulichen, halte ich für eine E-Jugend aber nicht für unbedingt notwendig, ebenso wie Excel-Tabellen. Ich führe zwar eine für die Trainingsbeteiligung, aber das ist mehr für mich, es geht bestimmt auch ohne. PC-Programme habe ich bisher nicht vermisst.


    Auf meinem Rechner würde ich noch die dfb-Seite, soccerdrills und trainertalk in die Favoriten legen :thumbup:

    Uwe verlinkt ja immer dankenswerterweise ähnliche Themen am Ende des jeweiligen Freds, in diesem Fall hatten wir mit..


    Fester Kapitän ?


    ..ja ein ähnliches Thema, wo schon das eine oder andere gesagt wurde. Als "Trophäe" würde ich die Binde vor den Kindern nicht bezeichnen, das trifft irgendwie nicht den Kern, aber als Motivationsinstrument ist sie doch oft nützlich. In dem anderen Thema schrieb ich, dass wir jetzt das zweite Jahr wählen. Ich nutze aber weiterhin und gerne die Binde auch in Absprache mit dem Kapitän, um mal jemanden hervorzuheben, der es meiner Meinung nach verdient hat. Da finde ich es aber sehr wichtig, dass es da um Dinge wie Teilnahme, gutes Mitmachen, Sozialverhalten usw. geht, derjenige, der im letzten Spiel am besten gespielt hat oder die meisten Tore gemacht hat, der hat schon Freude genug, aber das Leuchten in den Augen eines Spielers, der dies nicht erfüllen kann, weil er eben zum Beispiel nicht so stark ist, der die Binde aber mal bekommt, weil er sie sich auf andere Weise verdient hat, das ist unbezahlbar ^^

    In der Theorie ist es denke ich unbestritten, dass es mehr Sinn macht, die Kinder in homogene Teams einzuteilen. Aber das kann man doch jetzt nicht durch alle Vereine so durchführen. In Vereinen, wo mehrere Teams eines Jahrgangs aufgestellt werden können ist ist schon fast fahrlässig, dort einfach "wilde Haufen", so wie sie immer schon zusammen spielen, zu belassen. Das Entwicklungspotential (und da meine ich nicht nur die "Talente", auch für die ungeübteren Spieler gibt es Entwicklungspotential) ist da einfach zu groß, um es in unhomogenen Mannschaften "versauern" zu lassen. Da kann man höchstens darüber diskutieren, ob man die erste Mannschaft nur nach Jahrgang oder nach Leistung über die beiden Jahrgänge hinweg besetzt. Optimal, das habt Ihr ja schon geschrieben, ist eine Einteilung zunächst nach Jahrgang und dort nach Leistung, dafür braucht es aber mindestens vier Teams, hat nicht jeder. In unserem kleinen Dorfverein gibt es nur gerade mal ein Team pro Spielklasse. Wir haben oft und lange diskutiert, wie wir mit den "Springern" umgehen, die eigentlich jedes Jahr aufgrund ihres Alters das Team wechseln müssen. In meinem Team habe ich mich mit meiner Meinung durchgesetzt, das Team zu belassen, wir nehmen also ein paar 97er ein Jahr früher mit hoch. Jetzt kann man ja sagen, man nimmt ihnen ein Jahr, wo sie altersgerecht spielen würden, sie sind aber eher zu den besseren Fussballern zu zählen, und in demTeam unter uns wären sie die Überflieger, man hätte also wiederum kein homogenes Team. Ich denke, man muss schauen, was hat man für Möglichkeiten. Es gibt halt den Idealzustand der homogenen Einteilung, aber wenn das nicht gegeben ist, dann kann man sich auch daran orientieren, eine Mannschaft "bei Laune zu halten", indem man sie in ihrer Einteilung belässt. Ein Spieler kann dann ja selbst entscheiden, spielt er lieber mit Spielern, mit denen er sich gut versteht, verschenkt aber ein wenig Entwicklungspotential, weil er nicht komplett mit gleichstarken Spielern spielt, oder spielt er lieber in einem Verein mit homogenen Teams, wo er sich evt. besser entwickelt. Wichtig wäre nur, dass man sich a) innerhalb des Vereins einig ist, welche Variante man bevorzugt (meist schon das schwierigste) und es b) auch nach außen so kommuniziert.

    Das kommt davon, wenn man im "Vorbeigehen" eine Antwort schreibt: habe den Fred nochmal durchgelesen, meine Frage war ja schon beantwortet :rolleyes: . Habt Ihr natürlich auch gleich bemerkt, deshalb hat keiner geantwortet, gell :D ;) ^^

    Um meinen persönlichen Senf mal dazu zu geben: ich bin -denke ich zumindestens und wird mir auch machmal von meiner Frau vorgeworfen :rolleyes: - sehr tolerant und hätte mit dem Tuch keine Probleme. Was mich ab und an nervt, dass wir uns Gedanken machen, was man wie zulassen können sollen müsste, würde ich in einem arabischen Staat meine westliche Art ausleben wollen, stände ich aber mit einem Bein im Gefängnis, weil dort Toleranz so was von fremd ist. Aber das ist was anderes.. :S



    Bcefferen schrieb ja, er erhielt die Anforderung vom Vater, zu prüfen, ob es erlaubt ist. Es wurde jetzt viel diskutiert, ob man es gut findet oder nicht, aber ob es wirklich erlaubt oder verboten ist, dass hat glaube ich noch keiner richtig raus, oder habe ich da etwas überlesen?

    Alles müßig was ihr schreibt, solang der Kollege nicht schreibt, welche Altersklasse er trainiert! So.............will ich nicht helfen!


    Am einfachsten ist es, wenn mal bei DFB Training online schaust, oder wenn du die Zeitschrift Fussballtraining abonierst, da sind immer sehr gute Übungen drin


    DEN Tip kannst Du aber auch immer und ohne Angabe des Alters geben.. :thumbup: ^^

    Ein leidiges Thema. :O Selbsteinschätzung klappt -bei uns im Kreis zumindestens- nicht, weil zu viele sich eher in der schwächeren Riege einordnen würden, um dort eben immer zu gewinnen. Dieses Jahr wird nach der Herbstrunde (5er Staffeln) nach Leistung eingeteilt, selbst da pokert der eine oder andere (wenigstens einen Fall kenne ich), ansich aber eine wie ich finde gute Lösung. Den Gegner von Seiten des Unterlegenen "darum bitten" oder um Verständnis werben, dass man keine 20:0 Ergebnisse produziert, wird auch -befürchte ich- selten funktionieren, denn die freuen sich doch schon Wochen auf das Spiel, um mal wieder richtig was für die Tordifferenz zu tun ?( . Letzendlich liegt es an allen zusammen, und da sind eben noch zu wenig Vernünftige, aber vielleicht ändert sich das ja irgendwann mal.. Bei uns kommen zwei Teams (Bambini und F) nach, wo die Trainer im Gegensatz zu den vorherigen Teams selbst schon an so etwas denken, das macht Mut :thumbup:

    Das Spieljahr beginnt für die laufende Saison in diesem Jahr, 2009. Spieler, die in diesem Jahr ihr 6. Lebensjahr beenden, also 6 Jahre alt werden, dürfen die Saison (also bis Sommer 2010) noch Bambini spielen. Das wären alle Kinder Geburtsjahr 2003. Mit Beginn der neuen Saison 2010/2011 im Sommer 2010 sind sie dann raus aus den Bambinis...

    Du scheinst das große Glück zu haben, dass Eure Spieler sehr vernünftig und sportlich an die Sache rangehen. Ich kann es verstehen, dass es schwierig ist, wenn man "mit Ansage" (weil ja wiederholt) verpfiffen wird, seine Gefühle im Griff zu halten, nichtsdestotrotz muss man es einfach, und wenn Eure Jungs das schaffen, dann sollten sie auch einfordern können, dass die Erwachsenen es gleich tun. Die Idee von Andre finde ich gut, formuliert es als Mannschaft und tragt es als Wunsch, Aufforderung, wie auch immer, weiter. Und bis zu einem gewissen Grat muss man mit Fehlentscheidungen leben lernen, da sind Eure Spieler wohl weiter als alle anderen Beteiligten..

    Meine Jungs sind beide "Parade-ADSler", haben sie von ihrem Vater geerbt :rolleyes: :whistling: Unser kleiner hat das "Problem", dass er sich immer wegträumt. Da er auch recht clever ist, beschäftigt er sich beim Handballspiel zum Beispiel auf einmal damit, die Nummern der Gegner zu addieren und von der noch zu spielenden Zeit abzuziehen ?( . Als er das mal erzählt hat habe ich natürlich in der Ecke gelegen vor Lachen. Wir haben die Trainerin mal darauf hingewiesen, dass man ihn immer wieder zurückholen muss und dafür sorgen muss, dass er online ist, aber sie tut es nicht wirklich, naja, dann ist er halt manchmal wieder in "seiner Welt". Von daher finde ich es gut, wenn Du die Mannschaft weiter betreust, denn Du kennst um die Probleme wie kein anderer, und Du kannst -dosiert- in die richtige Richtung arbeiten. Die Idee mit dem "mehrere Auswechseln" könnte zum Beispiel das Problem schon lösen. Es gibt enorm viele dieser Kinder, die zum Beispiel immer irgendwo dran tüdeln müssen, um sich zu stimulieren und die Konzentration hochzuhalten. Da werden dann solche Kinder vom Trainer dann angemeckert, "hör auf, an Deinem Trikot rumzutüdeln", obwohl sie genau das brauchen, um Aufmerksam zu sein. Manch ein Trainer versteht und handelt dann dementsprechend, wenn man ihn darauf hinweist, manch einer hat aber auch keine Lust dazu (siehe unsere Handballtrainerin). Insofern behalt es im Auge und versuch es zu berücksichtigen, wo es nur geht, und wenn man die Mannschaft mit ins Boot nehmen kann (das musst Du beurteilen), dann mach es.

    Die Pflege der Achillissehne sollte von Anfang an Thema sein, da gibt es extra Dehnübungen für die man schon ab der E-Jugend machen kann!

    Ich will jetzt ja nicht wieder die alte Diskussion aufleben lassen "Dehen oder nicht Dehnen", aber wie bitte soll Dehnen der Sehne Problemen vorbeugen?? Ich ziehe die Achilissehne durch Dehnen in die Länge und dadurch Pflege ich sie?

    Nana, jetzt mal nicht streiten 8| =)


    Ich denke, dass hier zwei Dinge vermischt werden. Neuna fragt danach, Ruhe in den Haufen zu bekommen, so weit so gut. Dafür gibt es einiges an Tips, Aufbau des Trainings, richtige Ansprache, und vielleicht auch mal Konsequenzen, sprich Strafe (in geringem Maße bitte). Dann misst Neuna den Erfolg aber daran, dass die Ergebnisse innerhalb von drei Spielen sich schlagartig verbessern, und das ruft Andre auf den Plan ;) . Natürlich ist es gut, wenn sich die Arbeit mit den Kindern in Ergebnissen nieder schlägt, und schlecht für die Motivation ist es sicherlich nicht. Auch ich habe, nachdem wir letztes Jahr alles gewonnen haben und uns jetzt an die Härte der C-Jugend gewöhnen müssen, nach einem 0:9-Halbzeit-Rückstand mal dem einen oder anderen Spieler "Hilfestellung" bei der Laufarbeit gegeben. Was aber Andre meint (denke ich zumindestens), ist das dies alleine nicht das Ziel sein darf, Hauptsache wir spielen so, dass wir das Spiel gewinnen oder wenigstens nicht hoffnungslos verlieren, und da hat er ... recht! Da verlieren wir eventuell das eigentliche Ziel aus den Augen, nämlich Training und Ansprachen so zu gestalten, dass wir eben die gewünschte Mitarbeit haben, wie Neuna sie möchte (wie wir alle wohl). Ich habe meinen Spielern nach dem Spiel daher auch mitgegeben, dass dies so, wie wir es gemacht haben, nicht die Regel sein sollte. Also denke ich, Neuna, nimm den Erfolg jetzt mit, aber überarbeite trotzdem Eure Zusammenarbeit mit den Kids und ruht Euch nicht auf den spielerischen Erfolgen aus, das wirst Du auch sicher tun (also aufarbeiten, nicht ausruhen ;) ). Und Andre, sicher wirst Du weiterhin den mahnenden Zeigefinger heben, und hier und da wird es auch mal einmal zuviel sein für den einen oder anderen. Aber solche Leute wie Du müssen manchmal nerven, und es ist gut, dass sie es tun, sonst gerät manches bequemerhalber in den Hintergrund.

    Ich war auch mal ein Patient dieser Art, da hilft -neben der Behandlung durch einen Arzt, wie Du geschrieben hast zum Beispiel mit Entzündungshemmern- nur Ruhe, bis es wirklich ausgeheilt ist. :(

    Das ist genau der Grund, weshalb ich Jugendtrainer bin und kein Herrentrainer: Ich sehe es auch so, dass in unteren Klassen Fitness ausreicht. Ich spiele bei unserer 1.Herren in der Kreisliga, bei uns ist das das Niveau, wo langsam Fussball anfängt. Und ich sage es immer wieder, hier eine Mannschaft, die 90 Minuten rennen und kämpfen kann, und Du gewinnst wahrscheinlich alles. Und was würde man von einem Herrentrainer erwarten: Gewinnen, egal wie. Und auch im Jugendbereich gewinnt die körperlich stärkere Mannschaft oft auch das Spiel. Aber das macht den Reiz für mich aus, da spielerisch gegen zu halten und die Kinder auszubilden anstatt Kondition zu bolzen, um das nächste Spiel zu gewinnen. Leider fühlen sich viele Trainer in der Jugend den selben Zielen wie im Herrenfussball verpflichtet, nämlich das Spiel gewinnen, unbedingt. Und das geht auch über Kondition bolzen, leider X(

    Andre, Du bist immer um den Idealzustand bemüht und lebst ihn selber sicher auch vor - und das ist gut so, ruhig mehr davon! :)


    Ich wäre an der Stelle aber auch nicht frei von Schadenfreude. In einem Moment der Gefasstheit würde ich, darauf angesprochen, die Schultern zucken und sagen "tja", aber diese Momente sind sicher selten. Und wenn, dann würde ich innerlich Lachen, aber sowas von.. :whistling: :D ^^ Ich erhoffe mir aber für mich, ich wäre wenigstens gefasst, wenn ich diesen Jungen gegenüber stehen würde..


    Ich hatte auch mal von der Regelung 'wenn nur ein Team nicht im Trikot spielt, dann braucht man keinen Spielbericht' gehört.


    Vielleicht sorge jetzt bei Dir für völlige Irritation, aber es ist -zumindestens in unserem Verband- verboten, als Vereinsmanschaft gegen eine Freizeitmannschaft anzutreten, als so etwas würde aber Dein Beispiel ja laufen. Ich müsste nachschauen, wieviel genau, aber die Strafe war sehr hoch. Insofern erübrigt sich da auch der Spielbericht.


    Es muss bei JEDEM Spiel ein Spielbericht ausgefüllt werden, es muss auch jedes Spiel angemeldet werden. Trainer melden Freundschaftsspiele ungern an, weil ein Schiedsrichter gestellt wird und dieser ja dann auch bezahlt werden muss, wenigstens in Klassen, wo sonst auch ein Schiedsrichter gestellt wird. In Klassen, wo kein Schiedsrichter gestellt wird, werden Freundschaftsspiele meist aus Bequemlichkeit nicht gemeldet, so nach dem Motto "wozu auch?". Jetzt stell Dir mal vor, einer Deiner Spieler bricht sich bei einem unangemeldeten Spiel das Bein. Die Krankenkasse fragt nach, liest den Unfallbericht, und wie auch immer stellt sich heraus, das Spiel war nicht angemeldet. Ich weiß es nicht, ich könnte mir aber vorstellen, das erzeugt Probleme..

    Ich kann es mir sehr gut vorstellen, wie großer es beschreibt.Wenn man "gleich tickt", gleiche Vorstellungen hat und sich versteht, warum nicht? Man ergänzt sich, jeder kann neue Impulse mitbringen, es müssen nur auch die Trainer offen sein für Impulse untereinander. Was mich immer ein wenig stört, ist dieser Fokus auf die Ansprache. Viele denken, es müssen exakt die entscheidenden Worte in der Halbzeit sein, welche die Spieler voranbringen, und die kann ja nur einer sprechen. Ich sehe es viel zu oft, dass Trainer den Spielern vor dem Spiel oder in der Halbzeit noch Unmengen an "wichtigen Tips" mitgeben, das ganze in der erforderlich Emotionalen Art, damit die Kinder auch richtig eingestellt ins Spiel gehen. Wenn der Schwerpunkt aber im Training liegt, dann kann man sich doch super die Ausbildung teilen. Selbst in der Grundschule gibt es neben dem Klassenlehrer auch andere Lehrer, da sagt doch der Klassenlehrer auch nicht,er muss alle Fächer alleine unterrichten, weil die Kinder eine einzige Bezugsperson brauchen, um lernen zu können?!


    Diese Konstellation zu finden, das ist sicher nicht so einfach, mir ist es leider bisher nicht gelungen, ich würde es mir aber wünschen. In unserem Kreis gibt es ein paar Trainer, mit denen würde ich so etwas sofort machen, aber jeder von uns trainiert halt seine eigene Mannschaft in seinem eigenen Dorf.. :P

    So wie es aussieht fährt das ganze unweigerlich an die Wand, falls Ihr es nicht schafft, Euch zu einigen. Irgendeiner wird auf jeden Fall verlieren, im Moment würde ich mir da nach Deinen Schilderungen Sorgen machen, dass es Dich oder Deine Spieler trifft.


    Ich denke, Du solltest die Initiative ergreifen und ein solches Gespräch fordern. Damit Du evt. vorhandene Aussichten auf Erfolg wahrst, würde ich es aber a) freundlich fordern und b) schauen, ob es geeignete neutrale oder wenigstens sachlich objektive Personen gibt, die dieses Gespräch begleiten können, ich weiß nicht, ob es solche Personen in Eurem Vorstand gibt. Auf jeden Fall solltest Du in diesem Gespräch dann auch vorbereitet sein, Argumente und Antworten parat haben. Je mehr Ihr aber jetzt im Streit verbrennt, umso schwieriger wird es, eine für alle tragare Lösung herbei zu führen.