Beiträge von Uwe

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    Andre, mache den Mitarbeitern nicht so die großen Vorwürfe, letztendlich sind sie ihrem Verband verpflichtet und treffen natürlich entsprechende Aussagen. Ob jemand beim Landessportbund weiß was beim DOSB abgeht, muss nicht immer sein. Manchmal ist es eben besser nichts zu sagen.


    Den "DFB" gibt es so ja nicht. Wenn wir hier über "DFB" reden meinen wir den gemeinützigen Mitgliederverband, der seinen Mitgliedern und dies sind die Amateurfußballer verpflichtet ist. Ob der DFB gerne im DOSB ist wird oft bezweifelt, denn die Olympiade stört den Profifußball erheblich (Termine, Belastung). Der DFB ist aber dem Amateurfußball verpflichtet und kann deshalb ...... aber das ist alles Spekulation.


    Wie in der Wirtschaft gibt es viele Ecken und Kurven. Ich habe schon mehrfach versucht ein Organigramm des Gesamtwerkes "DFB" zu finden, vergeblich.
    Es gibt e.V., Stiftungen, GmbHs u.ä. die wahrscheinlich rechtlich nichts miteinander zu tun haben. Hier eine kleine Auswahl:


    die Sepp Herberger-Stiftung,
    die DFB-Stiftung Egidius Braun,
    die DFB Medien GmbH,
    die DFB-Wirtschaftsdienste GmbH,
    die Euro Lloyd DFB Reisebüro GmbH,
    die DFB-Kulturstiftung
    ......
    ......


    Nicht jeder Mitarbeiter beim DFB wird da den Durchblick haben, kann er ja auch gar nicht.


    Ich finde es übrigens ganz schön frech, wenn man sagt, Geld wird nicht gezahlt, weil es verschwinden könnte. Was unterstellt man da seinen Mitgliedern?


    Unterm Strich bleibt: das "Trainergeld" kommt nicht vom DFB, wie man es begründet spielt dabei keine Rolle. Das der DFB Millionen an andere Institutionen verschenkt, soll ich das glauben?


    Ob die anderen Ausbildungsförderungen so wirklich gut sind, darüber kann man wieder diskutieren. 100%ig ist nichts und Verbesserungen sind immer möglich.


    Übrigens wurde das DFB-Mobil hier im Thema auch negativ wahrgenommen (Marketingveranstaltung-Frauen-WM). Die Einführung der Stützpunkte ist niemals ernsthaft als Hilfe für den Basistrainer passiert, es ist ein Filter zur Eliteförderung. Es gibt also für jede Maßnahme mindestens zwei Gründe und damit eine reine Vertrauensfrage für den Betrachter.

    Hallo Dagged,


    warte noch ein paar Tage, eine Online-Überweisung kann auch 1-2 Tage dauern und bis man dann zur Post kommt (?)


    Sollte es trotzdem noch Probleme geben, melde dich bitte bei mir, ich helfe dir dann.


    Viele Grüße


    Uwe

    Hier etwas über den Autor, ich freue mich auf eine engere Zusammenarbeit in der Zukunft. Nicht nur er wird für uns eine Bereicherung sein, sondern auch wir hoffentlich für ihn:


    Sein Interesse gilt dem Aufbau und der Entwicklung des Jugendfussballs und der Jugend-Futsal-Szene in der Region Rheinland-Pfalz, Rheinhessen und im speziellen im Hunsrück. Er beschäftigt sich bereits seit 2001 mit dem Thema Futsal im Zusammenhang mit der Ausbildung von Jugendspielern, Jugendförderteams und im Bereich des Schulfussballs. Im Rahmen dieser Arbeit wurde er vom DFB für sein ehrenamtliches Engagement 2008 in den Club 100 berufen.


    Er arbeitet mit unterschiedlichen Kooperationspartnern zusammen. Beispielhaft seien hier genannt: Wei Tsin-Fu vom Musikfoyer Tübingen, Richard Saller von Sport Saller, Tobias Knoof von superlearn.de, Wolfgang Berchtold vom spiel & sport team aus München, der Ballschule Heidelberg, Christian Titz & Tom Dooley von der Dooley Soccer University, Wolfram Andes vom Fachverlag für persönliches Wachstum, Carsten Effertz von S2S Secrets to Sports, Peter Schreiner vom Institut für Jugendfußball und weiteren Experten aus dem Physical Fitness Bereich aus den USA, der Ukraine und Rußland.

    Günter, soviel zu dem Theama "Weiterentwicklung". Woher sollten wir das wissen, solche Studien gab es damas noch nicht. Fußball ist so einfach. ;(

    Manne vielleicht solltest du es mal mit Lila oder Pink versuchen.


    "....dann ziehe ich die Farbe von Wismut Aue vor,so bisl Gelb/Grün"


    gelb + grün = Violett - Bei Manne muss man verdammt aufpassen.

    Noch was für den Kopf:


    Training mit Köpfchen


    Dazu eine kurze Erkärung: Ich wurde darauf angesprochen, der Text wäre geklaut, er befindet sich ähnlich auf anderen, nicht unbedeutenden Seiten. Der Autor ist aber der Verfasser des Originals, nur wir nennen den Namen, es ist aso alles ok. Er schrieb bereits für viele Projekte, u.a. auch für die Wilden Kerle.

    Günter, ich sehe das anders und halte es sogar für gefährich. Es hört sich so an, als ob es egal ist was man macht, die Vorgaben ändern sich sowieso wieder. Keine Sorge, ich verstehe dich richtig, aber es könnte auch falsch ankommen. Solche Aussagen werden oft als Freibrief und Alibi für völig falsche Inhate im Kinderfußball aufgenommen.

    Für mich eine derzeitige Bestandsaufnahme, die sich weiterentwickeln wird, wohin weiss ich auch nicht.

    Nicht nur der Fußballsport lebt von einer ständigen Weiterentwicklung und an eine Richtschnur sollte man sich als Trainer schon halten. Für mich ist ein gutes Beispiel immer das Stretching, denn was wir vor zwanzig Jahren mit unseren Teams gemacht haben, war Körperverletzung. Wer sich da nicht informiert und weiterbidet, begeht riesiger Fehler.


    Ich glaube, dass Ausbidungskonzept in den einzelnen Altersklassen ist so ok. Erfahrene Trainer können einzelne Inhalte dem Leistungsvermögen anpassen, aber hier die richtigen Entscheidungen zu treffen, dazu gehört schon eine ganze Menge. Viele Trainer können dies nicht, woher soll das auch kommen, gerade bei Newcomern. Deshalb müssen diese sich unbedingt an die Vorgaben halten und sind dann oft besser als erfahrene Trainer, die gnadenlos ihr Ding durchziehen, weil es schon immer so war.

    Andre,


    meine Antwort:


    Jetzt, wo ziemlich genau 3 Jahre vergangen sind, nach der Veröffentlichung von "Der weite Weg zum Erfolg". Und es sind 7 Jahre vergangen seit der DFB das Talentförderprogramm gestartet hat und es sind 10 Jahre vergangen seit der DFB Talentförderung zur "Chefsache" gemacht hat. Es sind Vorstände von Unternehmen mit weniger "Umsatz" als der DFB schon nach deutlich kürzerer Zeit wegen Verfehlung von Zielen entlassen worden. Allein drei Jahre ist lang.

    Wieviele Jahre wird es denn dauern, bis das Konzept überwiegend in den Vereinen umgesetzt wird? Nicht einmal das ist das Ziel, es gibt ja noch viele Details zu verbessern sind, selbst dort, wo nach dem Konzept gearbeitet wird. Es ist am DFB und der ist als "Chef" dafür verantwortlich mindestens den kindgerechten Fußball flächendeckend umzusetzen, mit den Stützpunkten ging das ja auch. Dafür muss natürlich ein neues Umsetzungskonzept her und das kostet Geld

    Ob die Vereine den DFB "verarschen" sehen viele Betroffene genau andersrum. Was in den letzten Jahren mit dem Amateurfußball passiert ist, damit meine ich längst nicht nur die Anstoßzeiten, ist so für einen Verband nicht zu vertreten, der für die Amateure zuständig ist. Der DFB hat als Verband die Interessen seiner Mitglieder zu vertreten, dafür gibt es schließlich auch die "Kohle" von den Mitgliedern. Darüber könnte ich stundenlang diskutieren, dies ist mit "DFB-Gold" aber wohl nicht gemeint.


    Es geht hier konkret um das Ausbildungskonzept.


    Was ist in den letzten Jahren eigentlich passiert?


    Nehmen wir einmal die Lufballons und das Marketing-Feuerwerk weg und betrachten ganz nüchter und sachlich die Maßnahmen. Welche hiervon dem Erfolg bei WMs und EMs, der Imageverbesserung und der Mitgliedergewinnung geschuldet sind und welche der Basis dienen, darüber könnte man wieder lange diskutieren.


    1. Eliteförderung
    Das Hauptaugenmerk der Maßnahmen und dies sollte man nicht vergessen. Das Bekenntnis zur Elite ist der wichtigste Bestandteil, denn nur über internationale Erfolge bleibt der Fußball interessant.
    Für mich beginnt dies schon bei den flächendeckenden Stützpunkten. Die Trainer sind aufgefordert Talente mindestens bis in die D-Jugend zu halten. Dann werden diese entdeckt und gehen nicht mehr verloren. Aus den Stützpunkten erreichen dann ein paar Talente die "Elite".
    Es ist völlig klar, dass bei diesem Sieb viel weniger Talente verloren gehen, als noch vor einigen Jahren, wo in den U-Mannschaften die meisten Spieler später im Profibereich nicht mehr auftauchten. Die Bundesliga-Scouts waren damals bei der Talentsichtung viel erfolgreicher als der DFB.


    In der Elite gibt es dann ein einheitliches Konzept, die Talente zu fördern. Die Erfolge konnten wir in den letzten Jahren sehen und es gibt eine Vielzahl von talentierten Spielern. Ob diese Situation nachhaltig ist, wird der DFB erst noch beweisen müssen, momentan "schwächelt" der Nachwuchs etwas.


    Für mich ist die Eliteförderung der Hauptgrund der verbesserten Situation in den U-Mannschaften: es gehen nicht mehr so viele Talente unter und bei der Masse der aktiven Fußballer in Deutschland muss dabei etwas herauskommen. Das Einbürgerungsrecht und kleinere, andere Kompenenten spielen dabei natürlich auch eine Rolle.


    Dies ist keine Kritik, im Gegenteil. Es hat aber auch nicht viel mit Basisarbeit zu tun. Die Trainer und Vereine müssen nur die Kinder in den Clubs halten, damit sie entdeckt werden können.


    2. Basisförderung


    Ich stimme Paul in vielen Beiträgen zu anderen Themen nicht zu, aber hier bringt er es für mich auf den Punkt.


    Jedes Konzept muss sich daran messen lassen, ob es umgesetzt werden kann. Das DFB-Konzept kann umgesetzt werden, so umfangreich ist es nämlich nicht. Das Ausbildungskonzept ist in der Breite nicht angekommen und bevor man den vielen ehrenamlichen Helfern die Schuld zuweist, sollte man eventuell darüber nachdenken, ob alles für die Umsetzung getan wird. Funktioniert etwas, ist es der DFB, sonst sind es die Verbände und Vereine. Kritik gibt es nicht, wo soll die auch herkommen? Wir sind alle eine Familie und alles ist prima. Ob Beckenbauer, Steffi Jones, Löw, Sammer oder Zwanziger alle sagen, dass es nichts Besseres gibt.


    Was ist passiert?


    Die Einteilung in Schubladen (G- bis A-Jugend) ist so geblieben. Im Gegensatz zu früher hat man jetzt in jede Schublade ein Konzept gelegt. G- und F-Jugend sollen nicht fußballspezifisch trainiert werden, ab E-Jugend kommt die fußballerische Ballgewöhnung und ab D-Jugend beginnt der Fußball richtig. Was daran so neu und revolutionär ist, ist mir nicht klar.


    Ob immer große wissenschaftliche Studien dahinter stecken, kann man bezweifeln, muss man aber nicht. Studien, wie zum Beispiel Integration der Mädchen, sind nicht nur dem DFB geschuldet. Dies ist nur ein Gedächtnisprotokoll, aber die Mädchenstudie wurde gemeinsam mit dem Bundesfamilienministerium durchgeführt. Wer dafür wieviel bezahlt hat, weiß ich nicht. Auch Gewaltprävention, Migration und andere Themen müssen deshalb nicht zwangsläufig nur vom DFB stammen.


    Die Inhalte des G- bis A-Jugend Konzeptes erinnern in einigen Teilen an das erfolgreiche Konzept der Schweiz. Es geht davon aus, dass die Kinder die Alterstufen durchlaufen und auf jeder Stufe nach diesem Konzept betreut werden. Davon sind wir noch weit entfernt und Späteinsteiger, Quereinsteiger und das unterschiedliche Leistungsvermögen sind nicht berücksichtigt.


    Ob der DFB mit dem Internet die breite Masse der Basis erreicht, weiß ich nicht. Ich gehe davon aus, dass dies genau von Fachleuten analysiert wird. Wann Besucher kommen, welche Wege sie gehen, welchen Einfluss das Wetter und Regionen haben und warum, all dies kann analysiert werden. Dazu kommt noch, wie oft Texte gelesen werden, die für die Umsetzung des Ausbildungskonzeptes wichtig sind.



    Ich hätte mir insgesamt mehr Mut zu wirklichen Reformen gewünscht, wäre aber schon froh, wenn das jetzige Konzept sich in der Breite durchsetzt.

    Es gibt noch ein weiteres Problem, Willi hat es beschrieben:


    Als Kinder- und Jugendtrainer steht man ja immer mit einem Bein im Gefängnis. Es besteht per Gesetz die Verpflichtung, bestimmte Dinge nicht zu tolerieren und einzuschreiten. Toleranz ist das Eine und solange nichts passiert, ist alles ok.


    Die Jugendlichen müssen den vernünftigen Umgang mit Bier und Alkohol lernen, ohne Frage, aber erlauben darf das ein Jugendtrainer nicht, wenn die gesetzlichen Altersvorgaben nicht vorhanden sind und auch sonst steht die Aufsichtspflicht ganz oben.


    Was ist schon alles passiert: ob beim Tauziehen, in der Schwimmhalle oder beim Training (z.B. Tore nicht verankert). Würde ein Jugendbetreuer immer mit dieser Angst leben und kein Risiko eingehen wollen, darf er nichts mehr machen. Alles überblicken und sämtliche Gefahren blocken, wer kann das schon? Trinkt ein Jugendlicher zwei, drei Bier und er verunglückt oder richtet Schäden an, wird wohl der Jugendbetreuer gefragt, wie das sein konnte. Willi hat in seinem Statement die Angst des Trainers beschrieben und ich kann das gut nachvollziehen.


    Deshalb würde ich niemanden einen Tipp geben, wie mit Bier- oder Alkoholkonsum umzugehen ist. Ich glaube, jeder kennt seine Mannschaft und es ist ein Bauchgefühl, was man erlauben kann. Ein Risiko belibt immer und wenn man dabei ist, ist es immer noch besser, als wenn es heimlich passiert.

    Lächerlich,ein Schweizer der uns Fußball erklärt :D

    Oh, vorsichtig, kennst du die riesigen Erfolge in der Jugendarbeit der Schweiz? Die stellen mit ihren paar Fußballern (wahrscheinlich etwas mehr Fußballer als in Aue :)), Weltklasse Mannschaften auf. Beleidige mir die Schweizer nicht, die haben wahrscheinlich das beste Ausbildungssystem der Welt, auch wenn das Viele hier nicht gerne hören.

    Da ist es wieder... ein wichtiges Thema und es sieht im ersten Moment nach einem individuellem Problem aus.


    Es geht um den Breitensport und ich glaube hier werden viele Mitglieder in den Vereinen verschenkt. Warum ist es so selten möglich Teams zu gründen, die sich einfach nur sportlich betätigen wollen? Keinen geregelten Punktspielbetrieb, einfach nur Fun und Freundschaftsspiele und Turniere, gerade für Ältere mit Familie wäre sowas ideal.


    Für Frauen ist das oft noch schwieriger, in reinen Frauenmannschaften zu spielen (mangels Masse). Deshalb wären gemischte Gruppe gut, einfach nur Hobbyteams die sich treffen.


    Ganz nebenbei lassen sich aus diesen Gruppen Trainer, Helfer und Sponsoren gewinnen, sie kosten nicht viel und sind eine Bereicherung für den Verein, Mitgliedsbeiträge inklusive. Einfach den Versuch starten und alte Strukturen aufbrechen, kostet nichts und wenn es nicht klappt, wird es wieder eingestampft.


    MilkyWay, es tut mir leid, aber das hat wohl kaum Zukunft. Ich kenne dich zwar nicht, aber für dich wäre eine Hobbytruppe ideal. Nicht wegen deines Leistungsvermögens, denn das kann ich nicht beurteilen, sondern wegen deiner Einstellung und ich glaube auch deines Selbstvertrauens ;)

    andererseits empfiehlt er bereits bei den Bambinis im Training Übungen in kleinen Wettkampfformen.


    worum geht es im Wettkampf? um gewinnen oder verlieren.


    Die Kinder wollen Wettkämpfe, ist doch klar und sie gehören ins Training. Dem Trainer ist es aber völlig egal, wer das Wettdribbling im Training gewinnt. Er steht ruhig daneben und wundert sich, warum das für die Kinder so wichtg ist zu gewinnen.


    Beim Spiel ist das anders, jedenfalls für die Erwachsenen und deshalb muss den Erwachsenen der Druck genommen werden, den sie im Training ja nicht haben.


    Die Kinder wissen nicht, was wirklich wichtig ist und sie jubeln auch, wenn sie das Weitspucken gewinnen. Kinder sind doof, sie verstehen uns Erwachsene nicht. :D

    Kleine Anmerkung noch :D In welchen Jahren war Deutschland Weltmeister :?:
    Ja und all diese Jahre wurde da ganz schlechter KIfu praktiziert :
    Die Talente waren halt irgendwie da oder :?:8)


    8) Manne, damals hatten wir noch einen Kaiser. Das ist 36 Jahre her und wir haben die Spiele nur gewonnen, weil die Pfosten noch aus Holz und eckig waren. Bei einer runden Alu-Latte 1966 wäre das dritte Tor übrigens reingegangen. 1974 sind wir nur Weltmeister geworden, weil Pele nicht mehr gespielt hat und wir gegen die DDR verloren haben.
    Wenn wir damlas schon die Förderung und die Erkenntnisse von heute gehabt hätten, wären wir von 1966 bis 1982 durchgängig Weltmeister geworden. Aber leider ist die Zeit vorbei, wir können sie nicht mehr zurückdrehen und es besser machen. 8)

    Hallo Günter,


    Manne und ich sind nicht aneinandergeraten, wir diskutieren nur. Ich fühle mich nicht persönlich angegriffen und hoffe, Manne auch nicht.


    Andre,
    die Abschaffung der Tabellen ist eine Maßnahme, die eigentlich nur unterstreichen soll, wie unwichtig die Platzierung im KiFu ist. Leider muss man schon fast sagen, dass sich der gewünschte Erfolg nicht schnell genug einstellt.
    Die ganzen Diskussionen über kndgerechten Fußball sind in der Öffentlichkeit aber erst dadurch richtig entstanden und somit doch ein Erfolg dieser Maßnahmen. Es wird dazu keine wissenentschaftlichen Studien geben, wo sollen die auch herkommen.


    Die Argumentation, dass es egal ist, ob Tabellen oder nicht, die meisten Trainer verhalten sich immer gleich und deshalb könne man die Tabellen auch beibehalten, verstehe ich nicht. Wenn es sowieso egal, kann man die Tabellen auch weglassen, dann wird wenigstens darüber gesprochen.