Beiträge von Uwe

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    Der Amateurfußball gehört den Sportlern.
    Die Rechte an Filmen von Amateurfußballspielen gehören den Sportbegeisterten, die diese Aufnahmen fertigen. Der BGH stellt mit seinem aktuellen Urteil zu der Internetplattform hartplatzhelden.de klar, dass es kein grundsätzliches Leistungsschutzrecht für Sportveranstalter gibt.


    Es gäbe aus dem Urteil noch fogende Möglichkeit, die der WFV aber ausschließt:
    Dem Veranstalter der hier in Rede stehenden Amateurfußballspiele steht zudem der vom BGH ausdrücklich aufgezeigte Weg offen, durch eine konsequente Anwendung des Hausrechts der ihm angehörigen Vereine ein Verbot privater Filmaufnahmen direkt an der Quelle, also bei der Eingangskontrolle, durchzusetzen.


    Was sollich dazu sagen: :thumbup:


    Mein Dank geht an Oliver Fritsch und seinen Hartpatzhelden, die unter großer finanzieller Belastung und gestützt durch viele Spenden das Urteil für den Sport beim BGH durchgesetzt hat.

    Mit Interesse verfolge ich die Beiträge im Forum "Meine Lieblingsübung".


    Was mich dabei nachdenklich macht und in anderen Themen ist es auch häufig zu lesen, dass Übungen ständig wiederholt werden. Meine Erfahrungen im Zusammenhang "Abwechslung" und "Spaß" sind dabei völlig andere.
    Deshalb habe ich auch ein Problem mit "Coerver". Aber dies nur am Rande, ich kenne mich da nicht wirklich aus und habe einmal eine Schulung dazu im Ausland genossen, zwischenzeitlich aber mitbekommen, dass "Coerver" doch keine Sekte ist :) . Dirk, ich melde mich in Kürze, ich habe da eine Idee, die ich schon mit Thom besprochen habe.


    Zur Trainingsgestaltung:


    Mir ist natürlich bekannt, dass Kinder Wiederholungen lieben. Dies bedeutet aber nicht, dass sich die Übungen ständig wiederholen müssen. Inhalte können in andere Abläufe integriert und erweitert werden. Die Kinder haben ihre geliebten Wiederholungen, Erfolgserlebnisse und gleichzeitig bietet der Trainer noch mehr Abwechslung an. Deutlicher: besser 20 Lieblingsübungen als Eine.
    Kommen wir kurz zu den Senioren. Ich habe gelernt, dass gerade hier Wiederholungen mehr geliebt werden als bei Kindern. Bietet man neue Inhalte an, wird erstmal komisch reagiert und man geht mit Vorurteilen an die Geschichte ran. Nehmen wir einmal als Extrembeispiel andere Inhalte zum "Konditionsbolzen", nämlich mit Ball und Kopfarbeit.


    Man hat ja manchmal Erfolgserlebnisse als Trainer. So bin ich einmal zu einer Hochzeit eines Spielers eingeladen gewesen, den ich im Alter von 9-12 trainiert habe. Danach haben wir uns nicht mehr gesehen und trotdem hat er mich nicht vergessen, weil er mir als Kind im Jux versprochen hatte, mich zur Hochzeit einzuladen.
    Hier traf ich dann einige Kids von damals wieder und das war sehr interessant. Mir wurde erzählt, dass sie nie freiwillig ein Training versäumt hatten, weil sie immer Angst hatten, etwas zu verpassen. Es gab immer neue Inhalte, die teilweise richtig spannend für die Kinder waren. Sie waren auch nicht scharf aufs Trainingsspiel, sondern immer gespannt auf die Übungen.
    Mit Kinderteams, nicht nur im Fußball, hatte ich immer eine Regelung. Bei Geschwister-Geburt, runder Geburtstag (10 ;) ) oder anderen besonderen Anlässen, durfte sich das betroffene Kind immer ein Training wünschen. Oft entschied das Kind allein, manchmal wurde im Kreis auch diskutiert und es wurde nie gewünscht, einfach nur zu spielen. Es gab immer einen Übungsablauf, den die Kinder sich wünschten.


    Jetzt habe ich mich aber genug gelobt..... :rolleyes: Natürlich gab es auch Wiederholungen aber nur dann, wenn ich mich nicht neu auf das Training vorbereiten konnte. Bei Trainern die etwas Erfahrung haben, ist die Gefahr der ständig gleichen Inhalte besonders groß. Sie können Trainingseinheiten mit guten Inhalten aus dem Gedächtnisprotokoll anbieten, leider sind die Abläufe dann identisch, was auch schnell langweilig werden kann.


    Was bedeutet denn jetzt "Abwechslung im Training" und kann es sein, dass auch ständige Wiederholungen zum "Drop out" führen können?

    Beim Update des Forums wurden sämtliche Funktionen getestet, aber mit zunehmenden Alter neigt man zum Vergessen. ;(


    Nicht optimal, aber eine Brücke:


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    Einloggen...ist klar.


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    Viele Grüße


    Uwe

    In den Softwareforen, in denen ich registriert bin, da hätte schon längst ein Moderator seine Rechte ausgespielt und den Thread hier wieder zurück auf das eigentliche gebracht oder ganz geschlossen.

    Es gibt häufig in Postings Bemerkungen, die nichts mit dem Thema zu tun haben ;) , aber eine Antwort benötigen, damit nicht der Eindruck entsteht, man will sich der Kritik nicht stellen. Jetzt könnte man ein neues Thema erstellen, damit bleibt der Hinweis hier aber unkommentiert.


    Ohne näher darauf einzugehen: dies stimmt so natürlich nicht, dann hast du Glück gehabt. Gerade in Softwareforen entbrennen oft fürchterliche Glaubenskriege, oder du bekommst als Neuling antworten mit Fachbegriffen, die man nicht versteht, oder du wirst als unwissend hingestellt..........
    Software hat dabei noch einen Vorteil: hier geht es meistens nur um rein technische Abläufe.


    Wenn von Themen abgewichen wird, dann würde ich nicht auf diese Abweichungen anspringen und nicht kommentieren. Da man das Gefühl hat, keine Antwort könnte als Schwäche ausgelegt werden, hält man natürlich dagegen und provoziert immer wieder Antworten.


    Damit schreibe ich nicht, dass ich das immer gut finde. Ich werde aber keinesfalls in laufende Diskussionen eingreifen, weil ich damit immer Jemanden die Chance nehme zu antworten. Manchmal genügt der Satz: "Wir sollten die Diskussion an dieser Stelle beenden und zum Thema zurückkommen" und wenn man will, ein neues Thema aufmachen, um die Abweichung dort zu diskutieren.

    Eine Philosophie zum Umgang miteinander gibt es hier nicht, ich befürchte es würde darüber endlose Diskussionen geben.


    Als einziger Vorgabe bleibt der Menschenverstand: keine Beleidigungen, Fairplay und geltendes Recht einhalten, reicht schon.


    Gerade Trainer sollten damit umgehen können und eigentlich klappt das auch ganz gut. Nicht immer, aber ich werde daraus kein "großes Ding" machen, sonst nehme ich zuviel Einfluss in den Diskussionen. Wer übers Ziel hinausschießt, erhält von mir eine PN, eine öffentliche Diskussion vermeide ich. Dabei ging es bisher nur um die "Wortwahl", niemals um Inhalte (außer Werbemüll). Wann ich wo eingreife, ist eine rein subjektive Entscheidung, geht aber leider nicht anders.


    Wo eine Beleidigung anfängt, hängt auch immer von der Person und der Stimmungslage ab. Rutscht hier mal jemanden ein nicht so nettes Wort raus, sollten wir dies nicht auf die Goldwaage legen. Das passiert auch Usern, die überwiegend nett und freundlich sind. Besser hier mal den Frust ablassen, als bei den Kindern.


    Wer länger im Forum unterwegs ist, kann besser einstecken oder die Beiträge der User sortieren. "Neulinge" fühlen sich oft sofort persönlich angegriffen, darüber sollte man nachdenken. Sie stellen eine Frage und bekommen manchmal eine Ohrfeige zurück. Das Thema "Fake" hatten wir schon und: bevor wir jemanden das unterstellen, ist es besser nicht zu antworten.

    Mit der "Goldwaage", damit habe ich auch ein Problem.


    Wenn man es ganz eng sieht, ist die Vorgabe um ein rotes Hütchen zu dribbeln schon eine Bevormundung und bremst die Kinder in ihrer Fantasie und "Pass nach rechts und laufen nach links" ist eine taktische Vorgabe. Ähnlich ist es mit dem Begriff "Koordination" und "Pass nach links und nach rechts laufen" ist auch "Koordination". Hört sich albern an und ist es auch. Selbst Begriffe wie "Umlaufen" und "Querpass" können sich in Übungen verstecken, ohne das sie erkannt werden. Bei Übungsstart den Ball nach rechts abspielen ist ein Querpass und wenn der letzte einer Reihe die Anderen überholt und vorne den Ball übernimmt, ist das eine Vorstufe des Umlaufens.


    So lässt sich fast jede Übung auseinanderpflücken und ich stimme Hope zu: stimmt der Schwerpunkt, sollte man das akzeptieren.


    Die grundsätzlichen Inhalte des Kindertrainings sind zwischenzeitlich mindestens den Mitgliedern bekannt, die schon länger im Forum unterwegs sind.

    Mehr:


    Unter der Überschrift »Dem DFB geht das Geld aus« wird dort von Herrn Peters unter Hinweis auf laufende Projekte zu Gunsten der Amateurfußballbasis wie zum Beispiel das DFB-Mobil oder die Fortbildung von 20.000 Grundschullehrerinnen und der entsprechenden Budgets der Eindruck suggeriert, dass der DFB quantitativ zu viele Maßnahmen durchführe und ihm deshalb das Geld ausgehe.

    Wir vergessen, dass der Fußbal nicht nur vom DFB bestimmt wird.


    Info:


    Zwei Wochen vor dem DFB-Bundestag am 21./22. Oktober in Essen hat der Deutsche Fußball-Bund (DFB) seine Finanz- und Projektpolitik gegen Kritik aus dem Ligaverband verteidigt.
    .......
    «Ich kann ruhigen Gewissens sagen, dass dem DFB ganz sicher nicht das Geld ausgehen wird», erklärte Schatzmeister Horst R. Schmidt.
    ......
    Peters hatte in der «Sport-Bild» vom DFB eine stärkere Konzentration auf das Kerngeschäft Fußball gefordert - auch mit Verweis auf die Kosten. «Eine beliebige Vermehrung ist nicht mehr möglich. Der DFB investiert bereits sehr viel in Themen wie Fußball- Museum oder DFB-Mobil, die nicht zum Kerngeschäft gehören», argumentierte der Liga-Vertreter, der auch im DFB-Präsidium sitzt.

    Danke Paul, so geht das oder schreibt mir eine Mail, wenn ihr sämtliche Rechte haben wollt.


    "Beitritt beantragen" hört sich schlimmer an, als es ist. Wer hier aktiv mitmacht (Beitrag schreiben!) wird freigeschaltet und erhält komplette Rechte, es reicht ein Klick im privaten Bereich oder eben eine Mail an mich webmaster@trainertak.de


    Warum? Es reicht nicht sich hier anzumelden, um an weitere Daten der Mitglieder zu kommen. Ihr könnt im privaten Bereich steuern, welche Angaben ihr macht, oder welche einsehbar sind. Eure Email-Adresse lässt sich zum Beispiel sperren, dann ist sie für niemanden einsehbar, auch nicht für Mitgieder mit kompletten Rechten.


    Viele wollen hier so anonym wie möglich bleiben und dies versuche ich soweit es geht umzusetzen.

    natürlich klagt formell ein Landesverband - aber natürlich nach Absprache mit dem DFB ......


    ...genau das verneint der DFB ;) und wenn die Hartplatzheden in letzter Instanz verlieren, hat das weitreichende Folgen für das gesamte Internet, nicht nur für den Fußball.


    Nochmal: es geht hier nicht um Bundesliga, es geht um den Amateurfußball. Die Hartplatzhelden waren auch bereit einen Vergelich anzunehmen der Verband aber nicht. Als Begründung führt der mit dem Fall beauftragte Rechtsanwalt an, dass seine Mandantin sich der zuvor von den Hartplatzhelden beanspruchten Vermarktungsmöglichkeiten "in diesem Ausmaß gar nicht bewusst" gewesen sei. Der Verband ist seinen Mitglieder verpflichtet und will das Geld aus der Vermarktung dem Amateurfußball zur Verfügung stellen.

    Das Oberlandesgericht bestätigte, dass der Württembergische Fußballverband verlangen darf, dass der private Betreiber „Filmaufzeichnungen von Fußball-Verbandsspielen [...] , die im Verbandsgebiet des Klägers ausgetragen werden und für die der Kläger oder seine Organe spielleitende Stelle sind“, unterlassen muss.
    … Das Landgericht Stuttgart ist mit diesem Verbotsurteil dem Vorbringen des Württembergischen Fußballverbands gefolgt, dass er Veranstalter der Fußballspiele im Amateurbereich sei und ihm als solchem das alleinige Verwertungsrecht zustehe, das die Beklagte unter Verstoß gegen das wettbewerbsrechtliche Nachahmungs- und Behinderungsverbot rechtswidrig verletzt habe.


    Demnach ist es nicht erlaubt, irgendwelche eigenen Videos von Verbandsspielen im Internet zu veröffentlichen. Keiner Tipp: kassiert am Spielfeldrand von den Zuschauern eine Gebühr für Filme und Fotos und stelt das Geld dann dem Verband zur Verfügung. Der Verband zaht es dann, nach Prüfung der Materialien, direkt an euch als Unterstützung zurück. :P

    Bitte lasst uns beim Fußball bleiben und lasst die sonstige Politik weg, dafür gibt es andere Foren.


    Zur Klarstelllung: nicht der DFB hat geklagt, sondern ein Verband.


    Die Hartplatzhelden wurden von jungen (für mich), engagierten Leuten ins Leben gerufen. Nicht mit dem Hintergrund damit Geld zu verdienen, sondern aus Liebe zum Amateurfußball. Das sie damit eine Lücke getroffen hatten, wurde erst später deutlich und es wurde auch Geld verdient.


    Schaut euch mal die Prominenten dort an, die der Website positiv gegenüber standen/stehen und dort auch in der Jury sitzen/saßen.


    Kein Landesverband hat das jemals interessiert und plötzlich wurde entdeckt, man kann damit Geld verdienen, obwohl es sich um Amateurfußball handelt. Daraufhin wurden die Rechte angemeldet, weil man die Idee selbst vermarkten wollte.


    Warum keiner gegen YouTube vorgeht? Vergleicht mal YouTube mit den Hartplatzhelden! Es ist aber schon passiert, irgendwo hier im Forum hatte ich es gepostet, dass ein Verein angeschrieben wurde, man soll dort die YouTube-Videos (eigene Spiele) von der Vereinsseite entfernen, weil man gegen Rechte verstößt.


    Im Prinzip darf niemand Videos von Amateurspielen irgendwo veröffentlichen, die Rechte liegen ausschließlich bei den Verbänden. Dabei ist es egal ob Kinderfußball oder Senioren. Durchgezogen wird das aber nicht sehr intensiv, es würde wohl erheblichen "Gegenwind" der Basis geben.

    Kaum jemand, der als KiFu-Trainer beginnt rechnet damit, davon reich zu werden. :)


    Aber die Arbeitsbedingungen könnten wesentlich verbessert werden und dazu gehört auch die gesellschaftliche Anerkennung.


    Spielbeobachter statt Sheriffs, klingt natürlich besser. Es geht nur über Aufklärung und da wird eine Maßnahme nicht reichen.


    Man könnte im Kreis einen Verantwortlichen einsetzen, der sich um die Durchsetzung der Grundsätze des KiFu kümmert. 1-2 x im Jahr findet ein Pflichtreffen der Trainer der KiFu-Mannschaften aus dem Kreis statt. Dort werden dann unter fachmännischer Leitung des Gesprächs, die Grundsätze immer und immer wieder erörtert und Erfahrungen ausgetauscht. Auch nur ein kleiner Schritt und dafür müssten dann die Kreise von der Richtigkeit der Grundsätze überzeugt sein.


    Vielleicht hilft mir mal ein Schweizer: als dieses Forum 2006 online ging, postete einer von euch, das man in der Schweiz eine Kurzeinführung durchlaufen muss, bevor man ein Kinderteam übernhemen darf. Habe ich das richtig in Erinnerung?

    Paul, deinen Beitrag kann ich fast so unterschreiben.


    Der Weg der Ausbildungsförderung ist richtig, darüber herrscht hier fast Einigkeit in der Beurteilung. Bei der Umsetzung gibt es noch viele Probleme und ohne Nachbesserungen wird das Konzept in weiten Teilen nur Theorie bleiben, insbesondere für die Basis. Richtig große Erfolge sind doch nur bei der Eliteförderung zu verzeichnen und das ist gut so. Was ich dabei nicht verstehe, ich versuche das mal bildlich darzustellen: wenn ich ein Haus baue, dann sorge ich erst für ein stabiles Fundament und fange nicht mit dem Dach an.


    Bevor man immer mehr Mitglieder wirbt, muss deren gute Betreuung gewährleistet sein. Im Klartext: das Verhältnis der zur Verfügung gestellten Gelder ist zu elitelastig. Bei einer intensiveren Förderung der Basis würde Geld für die Elite fehlen und damit würden wir länger auf Erfolge warten müssen.


    Was die ehrenamtliche Tätigkeit betrifft, sehe ich das etwas anders. Wenn man sich die Beträge einmal anschaut die im Fußball fließen, ist es durchaus möglich die Arbeit an der Basis interessanter zu machen. Wenn wir schon nicht über eine direkte Entlohnung sprechen können, sollte den Trainern wenigstens die Arbeit erleichert werden. Hilfsmittel, Reduzierung der Ausbildungskosten und Kostenerstattungen sollten möglich sein. Damit meine ich nicht dich Paul, aber: die die den Rückgang von ehrenamtlichen Tätigkeiten bemängeln sind oft die, die sich selbst die Taschen vollstopfen.


    Und, machen wir uns nichts vor: die ehrenamtliche Trainertätigkeit findet längst nicht die Anerkennung, die sie verdient hat. Man wird doch von vielen Menschen nur belächelt, wenn man diesen Job macht.


    Andre, wir hatten uns, in einem anderen Zusammenhang, per Mail ausgetauscht und es ging auch darum: wir müssen immer daran denken, ein Verband kann nicht seine eigenen ehrenamtliche Helfer angreifen. Genau das würde man mit KiFu Sherrifs machen und damit viele Trainer verprellen. Es geht nur über Aufklärung.

    Andre, wir sind gar nicht soweit voneinander entfernt.


    Paul, der Überschuss für den DFB aus der WM 2006 betrug 145 Mio. Davon flossen 45 Mio an die FIFA, 50 Mio. an die Profiklubs, fünf Millionen an gemeinnützige Organisationen, davon drei Millionen an den DOSB. Der Rest waren wohl Steuern, Rücklagen, Pakete für die Vereine. Ich habe mal gehört, die Minispielfelder (Kosten ca. 11 Mio) sind auch teilweise (abzgl. Sponsoren) aus dem Überschuss bezahlt worden.
    Ursprünglich wollte der DFB, der laut Zwanziger höchstens mit einem Gewinn zwischen 30 und 40 Millionen Euro gerechnet hatte, die Gesamtsumme versteuern und den Nettobetrag der DFL überweisen.
    "Was die Liga mit dem Geld macht, ist uns egal, solange die Gemeinnützigkeit des DFB nicht gefährdet ist", sagte Zwanziger.


    Und:
    26,8 Millionen Euro investierte der DFB zwischen 2003 und 2005 in das von Ex-Präsident Gerhard Mayer-Vorfelder initiierte Talentförderprogramm des DFB. Rund zwölf Millionen Euro wurden für die Förderung der Landesverbände ausgegeben. Die Personalkosten der Zentralverwaltung in Frankfurt beliefen sich im Jahr 2005 auf 13,5 Millionen Euro.


    Quelle: Focus-Onine


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