Beiträge von Uwe

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    Zamorra, toller Beitrag und tolle Antworten, finde ich :)


    ihr merkt, wir verlassen auch hier das Thema, weil im Kinderfußball das Problem nicht der "Fußball" ist.
    Das ist mal der Frust von jemanden der versucht es so zu machen, wie es sein soll. Leider hören diese Kinderfußballtrainer oft aus Verzweiflung auf, eben der Kampf gegen die Windmühlen.


    Es geht nur über Aufklärung, Aufklärung und über Regeln, die ein Zamorra einfordern kann. Es beschäftigen sich übrigens nicht nur Theoretiker mit diesem Thema, es sind in erster Linie Praktiker mit Unterstützung der Wissenschaft. Wer glaubt "praxisfremd" als Argument bringen zu können, irrt.


    Das was du beschreibst ist wohl mit das größte Problem und es geht noch schlimmer, deshalb ist es auch nicht unbekannt. Kinderfußballtrainer werden an der Umsetzung gehindert, vom Verein, von Eltern, von den "Fußballfachleuten", vom Kreis, vom Verband und und und. Diese Leute verdienen jegliche Unterstützung und es wäre schon ein Anfang, wenn sie nicht mehr belächelt werden. Daran wird gearbeitet, es gibt aber viele Hürden, die erst noch überwunden werden müssen. Oft wird hier geschrieben, man behauptet, alle wären schlechte Fußballtrainer. Dabei wird übersehen, dass die, die versuchen eine Art FairPlayLiga zu spielen, die Minderheit sind und viel mehr Rückschläge und Beleidigungen einstecken müssen. Vielleicht nicht hier im Forum, aber bei ihrer täglichen Arbeit. ;)


    Es ist ja noch gar nicht bewiesen, dass über die Einführung eine festen Regelung im Kinderfußball, die Eltern mit ihren Kindern scharenweise den Verein verlassen oder das viele Trainer das nicht mitmachen.
    Es gibt viele Eltern, die sich sogar einbringen würden und dies bisher nicht machen, weil sie auf diesen Erfolgsstress keine Lust haben. Einige Kindertrainer werden sich finden lassen, die sich bisher sperren weil sie befürchten, an fußballerischen Erfolgen gemessen zu werden. Dies kenne ich auch aus einigen Mails in den letzten Jahren. Viele Papatrainer haben ein Problem: wie vermittel ich das Fußballspielen, damit ich im Verein nicht als Versager gelte. Der richtige Umgang mit den Kindern rückt damit bei Neueinsteigern in den Hintergrund, ist zweitrangig. Und woher kommt das: weil wir es nicht anders kennen.


    Zamorra, suche dir Leute, die deine Einstellung verstehen oder versuche welche zu finden, die du überzeugen kannst. Es ist durchaus denkbar, dass in vielen Jahren in der Breite so gehandelt wird, wie du es machst und darüber hinaus. Noch fehlt das Verständnis, du hast es beschrieben.
    Im FVM ist der Kinderfußball jetzt klar definiert und geht über deine Probleme hinaus. Damit sind die Probleme nicht weg, aber es gibt klare Regeln an die man sich halten muss. Hinzu kommen Schulungen, Aufklärungsarbeit und eine ständige Aufarbeitung der Probleme. Ob das Projekt über die Region hinaus eine Chance hat, wird sich erst noch zeigen, aber manchmal ergibt sich eine Dynamik. Es hat schon einen Grund, wenn man nach vier Jahren Aachener-Pilotprojekt, die FairPlayLiga in FVM einführt. Die Verantwortlichen im FVM hätten es sich auch einfacher machen können, indem sie alles so lassen, wie es ist. Trotz der ganzen Probleme haben sie sich für diesen Weg entschieden, meinen Respekt dafür.

    Steini, du kennst meine Einstellung zur "Gesamtphilosophie" und ich gehe damit noch wesentlich kritischer um als du.
    Wenn du schreibst,

    Mit ein bisschen Lebenserfahrung und fußballerischem Sachverstand ausgestattet, handelt jeder so instinktiv, wie vom DFB aufgeführt. Dazu brauche ich keine Richtlinie.

    dann stimmt das nicht. Du stehst selbst Woche für Woche am Spielfeldrand und siehst, was sich abspielt. Das Thema Kinderfußball wäre kein so großes Thema, wenn dein Satz stimmen würde. Das du keine Richtlinie benötigen würdest, da stimme ich dir durchaus zu, wenn ich deine Beiträge zum Thema richtig interpretiere. Trotzdem sollte man sich mit den Richtlinien immer weider auseinandersetzen, man muss sein Handeln ja ständig überdenken.
    Längst hat sich die Wissenschaft dem Thema FairPlayLiga angenommen und eine Vielzahl von Experten darum gekümmert. Nach vier Jahren gibt es die ersten Ergebnisse und weitere Studien laufen. Die ersten Kinder sind schon etwas älter und die Ergebniisse sind erstaunlich. Ob Drop Out, oder das Verhältnis zum Schiedsrichter und..... aber das werden wir zu einem späteren Zeitpunkt diskutieren. Das ist ein ernstes Thema und es wird wichtiger, weil der Kinderfußball immer mehr die Kinder aus den Augen verliert. Deinen Satz nimmt jeder für sich in Anspruch und da steckt die Gefahr. Selbst der schlimmste Trainer-Chaot kann sich wunderbar dahinter verstecken, weil jeder das für sich reflektiert.


    Zum Thema:
    Das Thema Rotation ist in der Umsetzung der FairPlayLiga ein Randthema, weil es in erster Linie fußballerische Grundlagen bedient. Man könnte jetzt noch interpretieren, dann kann man das auch anders sehen, aber lassen wir das. Thom hat das in seinem Beitrag sehr schön beschrieben. Es wurde auch im Workshop teilweise sehr kontrovers diskutiert, mit vielen von den Argumenten, die hier auch bedient werden. Ich konnte leider an diesem Workshop nicht teilnehmen, leider ging nur einer zur Zeit.
    Das Thema ist zwar sehr bedeutungsvoll und kommt irgendwann viel intensiver auf den Tisch, im Vordergrund stehen jetzt die sozialen Aspekte, man könnte auch sagen: Fußball ist nicht so wichtig!


    Die Rotation ist in der fußballerischen Ausbildung sehr wichtig und wäre kein Thema, wenn im Kinderfußball das Positionsspiel aufgehoben würde. Ich habe mich einige Stunden mit Dirk unterhalten, der das gnadenlos so praktiziert und bin jetzt sein Fan.
    Da das aber nicht so ist, werde ich aus meinen eigenen Erfahrungen berichten. Lässt man die Kinder kräftig rotieren, werden daraus keine Positionsidioten. Dies ist nicht nur wichtig für die fußballerische Entwicklung es hat auch noch weitere Vorteile.


    Wenn ihr einmal nicht mehr Trainer eurer Kids seid und sie zum Beispiel in der C-Jugend abgebt, kommt ein Trainer, der für bestimmte Spieler andere Positionen anbieten will und muss, zum Beispiel bei der Zusammenlegung von Mannschaften. Hat dann ein Kind jahrelang nur im Angriff gespielt, wird es schwer, die Position des Abwehrspielers schmackhaft zu machen. Das Kind glaubt nämlich, dort nicht spielen zu können und schlimmstenfalls kann es das nur nach langer Eingewöhnung. Auch ein Grund den Verein zu verlassen. Ich hatte immer das Glück, meine Kinder abgeben zu können und der neue Trainer und die Kinder hatten keine Probleme. Man muss es einem Kind nur lange genug einreden, dann glaubt es tatsächlich nur im Angriff spielen zu können. Ich hatte nie Probleme, die Kinder vom Gegenteil zu überzeugen. Sonst habe ich viel falsch gemacht im Kinderfußball, aber das war richtig.


    Wichtig: lasst doch bitte die Argumentation mit "schlechte Menschen, gute Menschen". Niemand und schon gar nicht die FairPlayLiga behauptet das. Dann bin ich auch ein schlechter Mensch, mit den ganzen Fehlern, die ich gemacht habe und den Schuh möchte ich mir nicht anziehen.

    Folkao,


    genau das bleibt abzuwarten, hier werden die nächsten Monate sehr wichtig sein.


    "Zur Veranstaltung stießen Vertreter aus anderen Landesverbänden .... hinzu." Um es genauer zu sagen: Einer, zwei, drei?

    Der DFB wünscht sich ausdrücklich nicht nur eine Bewegung von "oben", die Initiative muss auch von der Basis kommen.


    Wir könnten jetzt diskutieren, ob die Maßnahmen die getroffen wurden optimal sind, aber darum geht es nicht nur. Sich auf Dauer hinter Kritik zu verstecken, hilft dem Kinderfußball nicht, dass habe ich verstanden. Jeder Trainer ist gefragt, über die FairPlayLiga nachzudenken und in seinem kleinen Rahmen daran mitzuwirken.
    Nur so wird auch weiterer Druck aufgebaut und der Kinderfußballtrainer kann sein Recht einfordern.


    Die Regeln der FairPlayLiga bauen ja auf die "Philosophie Kinderfußball" des DFBs auf. Nicht nur der DFB kann dieses Projekt in die Landesverbände treiben, auch die Kinderfußballtrainer können einiges bewirken, allein schon dadurch, wenn endlich umgedacht wird.

    Paul, es geht auch nicht um den Straßenfußball. Das ist auch nicht ansatzweise ein Grund für die FairPlayLiga.
    Aber wenn in Teilen eine Simulation stattfindet, sollten wir das mitnehmen.


    Tom, niemand will die Eltern ausgrenzen, es gibt aber klare Regeln. Die Eltern halten sich in der "Fanzone" auf, die Trainer in der "Coaching-Zone" und die Kinder spielen.
    Es sind Regeln, an die sich jeder zu halten hat und der Idealfall wäre, jeder hält sich nicht nur an die Regeln, sondern er versteht sie auch.
    Aufklärung ist natürlich wichtig, damit das Verständnis vorhanden ist.
    Wir sollten aber auch nicht die Eltern als Monster darstellen. Es gibt viele Eltern, die mit der FairPlayLiga leben können und jetzt auch wieder gerne zuschauen.


    Der Erfolg steht und fällt mit den beiden Trainern, sind die sich einig und haben verstanden, dann ist der wichtigste Schritt geschafft.

    saschatoni,


    wir wollten dich nach dem Spiel eigentlich suchen, wurden aber zum Weitermachen mitgezogen, hat sich damit ja erledigt.
    Ich schreibe dir in den nächsten Tagen einmal, der von Thom beschriebene Vater war von deinem Team. Er hat nicht gerufen, sondern seinen Unmut geflüstert :D
    Dazu habe ich noch Fragen, aber das klären wir nicht öffentlich. Übrigens: tolle Fußballkinder hast du.

    Für mich war die Struktur eigentlich klar, ist aber auch nicht wichtig.


    Kurzer Anriss des Wokshops, eigentlich ohne Diskussionsinhalt, meine Eindrücke und die Bitte um erste Hilfen und ertse Denkanstöße als Diskussionsgrundlage.


    Es wird eine bessere Struktur folgen, wenn mir die ersten Unterlagen vorliegen. Einige Themen möchte ich nicht ohne Hintergrundwissen beginnen.

    Germancoach, dass Problem ist, das es Miliionen kleine Thierry Henrys gibt, jedenfalls meinen das viele Eltern und Trainer. 8o


    Vielleicht auch ganz interessant: die Altersklassen, über die wir sprechen, gab es früher gar nicht, sie wurden gar nicht angeboten. Heute drängen schon drei- bis vierjährige Kinder in die Vereine und spielen dann schnell nach dem Konzept der älteren Kinder.
    Das war mal Straßenfußball und wir befinden uns einer Zeit, wo der Straßenfußball tot ist. Geben wir den Kindern doch den Straßenfußball und damit die soziale Kompetenz wieder, über geeignete Spielformen.


    Und noch was:
    Würdest du dich in der Schule mit in die Klasse setzen, um deinem Kind ständig zu sagen, was es zu tun hat? Wie würde es aussehen und was würde abgehen, wenn das Eltern machen würden? Die Lehrer würden sich bedanken und die Kinder auch.
    So geht es dir als Kinderfußballtrainer, jeder mischt sich ein und beeinflusst die Kinder. Es ist deine Aufgabe als Lehrer Kinderfußballtrainer, den Kindern ihr Spiel spielen zu lassen und die Richtlinien vorzugeben. Wenn du dann die Ausbildung der fußballspezifischen Grundlagen als dein Hauptziel vorgibst, es tut mit leid, dann hast du etwas nicht verstanden.


    Ich wollte mich eigentlich etwas erholen, um meine Eindrücke zu sortieren.

    Drei Dinge möchte ich aber doch vorab mitteilen, nicht unbedingt Kernaussagen, aber etwas zum Schmunzeln und zum Nachdenken:


    1. Thierry Henry, Fußballprofi


    "Ich stand als Fußballprofi niemals mehr so unter Druck wie mit 8 Jahren, als mein Vater am Spielfeldrand stand."


    2. Frau Dr. Babett Lobinger kreierte den Begriff "Helicopter-Parents" (Hubschrauber-Eltern). Das sind die Eltern, die ständig bei einem Fußballspiel über ihren Kindern kreisen.
    Sie hat übrigens selbst zwei kleine Kinder, die Handball spielen und sie gestand, dass sie beim Spiel die Halle verlässt, weil auch sie ihre Emotionen (Diplom-Psychologin) nicht immer so kontrollieren kann, wie sie es sich wünscht.


    3. Im Workshop "Probleme und Lösungen der FairPlayLiga" wurden insgesamt 20-25 (?) Probleme aus dem Spielbetrieb zusammengetragen. Frau Dr. Babett Lobinger wies uns darauf hin und es ging ein Erstaunen durch die Runde: die Wörter "Kind" oder "Kinder" tauchten überhaupt nicht auf, denn die Kinder haben kein Problem mit dieser Spielform.

    Dirk, Thom und ich hatten das Glück an dieser Veranstaltung teilnehmen zu können und ich möchte mich an dieser Stelle nochmals bei den "Machern" im Namen der Drei aus Schleswig-Holstein herzlichst bedanken. Einen Gruß auch an die vielen anderen Aktiven, mit denen wir uns unterhalten durften.
    Wir haben schon in den Gesprächen am Freitagabend bis in die späte Nacht Dinge erfahren, die uns so nicht bewusst waren. Selbst Dirk war manchmal sprachlos und das soll schon was heißen.
    Wegen Stau, Starkregen und komplette Sperrung der Autobahn hatten wir insgesamt bei der Hin- und Rückfahrt 12 Stunden Zeit, uns über den Kinderfußball zu unterhalten. Wir dachten nach der Hinfahrt schon, vieles diskutiert zu haben, erhielten für die Rückfahrt aber so viele neue Denkanstöße, dass die Gespräche weitergingen.
    Obwohl, wenn ich ehrlich, ging uns in den letzten zwei Stunden dann doch die Luft aus und es blieb Zeit uns persönlich weiter kennenzulernen.


    Überzeugt werden mussten wir nicht mehr wirklich, aber wir sind kritische Menschen. Unsere Vorbehalte sind jetzt aufgehoben und wo uns eine Unterstützung möglich ist, werden wir es tun. Ich bin mir sicher, es gibt viele Kinderfußballtrainer, die genauso so denken, wenn sie mit den Ergebnissen des Workshops konfrontiert werden.


    An die Kinderfußballtrainer/innen,


    wir werden mit Infos versorgt werden und darüber kräftig diskutieren. Es wurden auch Videos gedreht und Maßnahmen und Kernaussagen in den Workshops erarbeitet. Auch Downloads werden euch zur Verfügung gestellt.
    In einigen Dingen ist auch eure Initiative gefragt. So müssen noch zum Beispiel bestimmte Downloads auf eure Bedürfnisse vor Ort angepasst werden. Vielleicht findet sich hier ja der eine oder andere Fachmann, der PDFs bearbeiten und verändern kann, ehrenamtlich natürlich. Es geht dabei um Elterninfos, Trainerinfos, Regeln und......
    Diese Dinge könnt ihr dann an die Infobretter hängen, vor Spielbeginn verteilen und mit euren Jugendleitern besprechen.


    Ich bitte euch um etwas Geduld. Die Initiatoren müssen sich eine sehr kurze Pause können und sich auch um ihre Familien kümmern.


    Über einige Gespräche am Rande wird es auch Infos geben, aber auch wir müssen uns erstmals erholen und dann sind wir auch noch verheiratet und das soll so bleiben. Das muss ich euch als ehrenamtliche Trainer aber nicht erklären.

    Am 05.02.11 veranstaltete der Fussball-Verband Mittelrhein in der Sportschule Hennef einen Workshop zum Thema "FairPlayLiga".


    Neben den Vorsitzenden der Kreisjugendausschüsse, wurden hierzu die Kreisjugendwarte, die F-Junioren-Staffelleiter, die Ausbildungskoordinatoren, sowie Vertreter des Schiedsrichterausschusses. Zudem wurden aus jedem Kreis zwei Vereinsvertreter (Jugendeiter und F- Juniorentrainer) die Teilnahme ermöglicht.
    Zur Veranstaltung stießen Vertreter aus anderen Landesverbänden und vom DFB hinzu.


    Nach vierjähriger Erfahrung mit dem Konzept der "FairPlayLiga", wird damit aus der "FairPlayLiga Aachen" eine überregionale Initiative, die im FVM erstmalig in den Kreisen ab der Saison 2011/2012 eingeführt wird.


    Der Ideengeber der "FairPlayLiga" ist Ralf Klohr, der seine ganze Kraft in die Umsetzung dieser Idee einbringt. Unterstützt wird er dabei durch seine Frau Marlies. Der Ursprung seines Handelns ist ein Zeitungsbericht über ein F-Jugend-Spiel, das wegen Zuschauerausschreitungen abgebrochen wurde.
    Ralf wurde 2009 für seinen persönlichen Einsatz mit dem Fairplay-Preis vom DFB geehrt.


    Die Schirmherren und Botschafter der "FairPlayLiga" sind:


    Herbert Fandel, Weltweit anerkannter FIFA Schiedsrichter, Vorsitzender im DFB-Schiedsrichterausschuss
    Silke Rottenberg, Fußballlehrerin, DFB- Torwarttrainerin der U15 bis U23-Juniorinnenteams, Welttorhüterin 2003, 126 A-Länderspiele, 2 Weltmeister- 3 Europameistertitel
    Prof. Dr. Gunter A. Pilz, Fan- und Gewaltforscher an der Uni Hannover, Berater des DFB- und der Bundesregierung in Sicherheits- und Präventionsfragen
    Dr. Babett Lobinger, Diplom-Psychologin und Sportwissenschaftlerin der Deutschen Sporthochschule Köln
    Stefan Ruthenbeck, Fußballlehrer und Bundessieger im DFB-Fair ist mehr Wettbewerb 2010
    Josef Kelnberger, Schriftsteller und Autor des Buches "Mein Sohn, der Fußball und ich"
    Ewald Lienen, Bundesligaprofi bis 1992, Fußballlehrer seit 1989, UEFA-Pokalsieger 1979
    Hans Pflügler, FC Bayern München, Weltmeister, Europapokalsieger, Deutscher Meister, DFB Pokalsieger
    Reiner Plaßhenrich, Alemannia Aachen, mit der Alemannia in der Bundesliga und im Europacupheute verantwortlich für die U19 am Tivoli



    ... und weitere werden folgen.



    Weitere Infos über die "FairPlayLiga" gibt es hier.

    Nehmt es nicht persönlich, aber mich stört es ein wenig derzeit, dass immer dieselben 3-4 User auf alles eine Antwort haben

    Das ist gefühlt, aber deshalb nicht richtig.
    Wenn ich mir jeweils den letzten Beitrag in jedem Thema in den letzten 24 Stunden anschaue, sind es schon da zwischen 15-20 verschiedene Namen. Geh mal in die Suche und lass dir die "Themen der letzten 24 Stunden" anzeigen.

    Die Mehrfach-Themen sind in Foren immer ein Thema.
    Bei Eröffnung eines Theams erscheint im Eingabefeld:


    <---- ab hier löschen----


    Bitte vor Eröffnung eines Themas die "Suche" benutzen, damit können doppelte Themen vermieden werden.


    ---- bis hier löschen---->


    .............mehr kann man wohl nicht machen. Leider wird dieser Hinweis manchmal einfach ignoriert. In anderen Foren gibt es dann sogar Auseinandersetzungen, ob es das Thema schon gab und wo sie sich unterscheiden.

    <--------------- da links am Rand steht doch was man trainiert, oder etwa nicht? Ich gehe davon aus, dass das bei jedem aktuell ist.

    Günter, dieses Problem sollte mit dieser Pflichangabe gelöst sein. Wir haben das hier gemeinsam vor einiger so festgelegt. Dieses Feld ist eine Pflichtangabe, sonst wird das Profil nicht angenommen. Wer sein Profil seit Jahren nicht verändert hat, bei dem steht nichts.
    Im Normalfall sollte es keine Probleme geben. Eine Pflichtangabe im Beitrag kann ich zwar auch schalten, aber das kann auch nerven und wir sehen es bei den meisten Beiträgen dann unter dem User und im Text. Ein gesondertes Feld wird in jedem Beitrag besonders hervorgehoben, dies wird niemanden gefallen.


    Als Moderator sag ich mal: antwortet jetzt bitte wieder auf die Frage von Germancoach.

    Hier sind ja noch andere Fragen gestellt worden.


    Warum dieses Forum?
    Das Forum ist 2006 ans Netz gegangen, um mich zu entlasten und um einen regen Meinungsaustausch aufzubauen. Die Mail-Anfragen bei Soccerdrills erreichten eine Anzahl, die eine Weiterentwicklung von Projekten blockierten.
    Anfragen in Deutscher Sprache werden seitdem immer aufs Forum verwiesen. Leider melden sich davon nur wenige hier an und stellen ihre Frage, oft ist es die Sorge erkannt zu werden.
    Anfragen auf Englisch beantworte ich direkt, die anderen Sprachen kann ich nicht, antworte aber trotzdem (Englisch natürlich).


    Dann sind da noch meine täglichen Millionengewinne und die Gelder, die in Nigeria für mich bereit liegen. Meine Email-Adresse ist ja öffentlich und jeder Spyder freut sich darüber.


    Warum liest hier keiner mit?
    Täuscht euch da bitte nicht. Viele hier unterschätzen ihre Wirkung. Schaut doch mal hin was passiert, etwas mehr Selbstvertrauen täte ganz gut. Nicht jeder mag dieses Forum und wenn es nicht so wäre, hätten wir Langeweile.
    Totgesagt waren wir schon öfter, dass letzte Mal vor einem halben Jahr. Seitdem sind fast 10.000 weitere Beiträge geschrieben worden. Sollte es eines Tages hier nichts mehr zu schreiben geben, dann hatten wir immerhin eine tolle Zeit.
    Ich sehe das ganz entspannt, wir sind doch im Internet.


    Werbung?
    Ich versuche, diese Forum nicht störend mit Werbung auszustatten, aber ganz ohne geht es nicht mehr. Anfragen sind da, aber es ist nichts geplant. Wäre schön, wenn ihr bei euren Einkäufen die Sponsoren berücksichtigen würdet. Insbesondere Teamsportbedarf ist eine große Hilfe. Unsere angedachten Forentreffen wären übrigens gesponsort worden, aber daraus ist ja leider nichts geworden.


    Peter Schreiner
    Über diese Kooperation bin ich sehr glücklich. Wir telefonieren oft miteinander, verstehen uns glänzend und es gibt viele Ideen, die verwirklicht werden sollen. Das können neue Webseiten oder viele andere Ideen sein. Es geht hier auch um gemeinsame Marketingaktionen, dass ist wohl klar.
    Insbesondere Soccerdrills hat eine Größe erreicht, wo allein die Kosten ohne Marketing nicht mehr aufzubringen wären. Es gibt noch einige weitere Kooperationen, die Größte sind die Netzathleten, aber eine Vielzahl von kleineren Partner sind auch vorhanden. Weitere Kooperation zu nicht unbekannten Seiten, habe ich abgelehnt, weil es sich um Fußballseiten aus der Rechten Ecke handelt, soviel zu einem aktuellen Thema im Forum. Nach Namen braucht niemad zu fragen, ich habe sie vergessen. Besonders freue ich mich über die Kooperation mit der FPL, wir verstehen uns, ist aber nicht wirklich überraschend, oder?


    Fazit
    Ich habe immer noch keine Zeit, Projekte strecken sich über Monate und Anfragen bleiben zu lange liegen, aber ich kann es nicht ändern und kann zwischenzeitlich damit leben.
    Was liegt hier?
    - Ein sprechender, arroganter Trainer, der auf Soccerdrills Übungen erklärt
    - Die zu 90% fertige Taktiktafel fürs Forum (Geht momentan gar nicht, es laufen dort Verhandlungen)
    - Eine fast fertige Website (wird bereits getestet)
    - Eine neues Layout für die Bambini
    und und und


    Was ist für dieses Jahr geplant?


    Ich begebe mich in die Hand von Profis, die mir bei der Umsetzung von vielen Ideen Helfen werden. Besonders freue ich mich auf eine Reise nach Barcelona - Warum? Kinderfußball, ist doch klar.


    Wie wäre es denn mit einem Update des Forums? Gibt es ganz tolle Sachen, reizt mich schon wieder.

    Na denn, hier die Wahrheit:


    Freischaltung auf "aktiv":


    Jeder, der mindesten einen ordentlichen Beitrag geschrieben hat, wird freigeschaltet.


    Dazu kann im Privaten Bereich ein Antrag gestellt werden, eine Begründung brauche ich nicht, einfach absenden.
    Ich schalte dann frei.


    Begründung:
    Nicht jeder der sich hier anmeldet, möchte aktiv am Forenleben teilnehmen. Deshalb sind die User-Infos von den Mitgliedern nicht aufrufbar.
    Um mehr Informationen von den Mitgliedern zu erhalten, muss man schon aktiv sein.


    Nimm die Titel, so wie sie kommen und: Nein, ich werde sie nicht abschalten. es hat Tage gedauert, bis wir und hier geeinigt hatten.