Beiträge von Uwe

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    eismann,


    ich hatte schon geschrieben: niemand ist blauäugig und die Realität im Kinderfußball ist nicht unbekannt. Bei den Berfürwortern ist die Erwartungshaltung an die FPL sehr groß und viele glauben, die FPL kommt und alles wird gut.
    Es wird eben nicht alles schlagartig gut, auch das muss man wissen. Den Gegner spielen Probleme natürlich in die Karten und mir ist es ehrlich gesagt ein Rätsel, was die Gegner schützen wollen. Die Kritiker helfen der FPL, denn nur
    über Kritik kann man sich weiterentwickeln.


    eismann, hab einfach Vertrauen in die Kinder. Die machen das schon! Das Problem sind wir, die Erwachsenen.

    9 Meisterschaftsspielen der seit Sommer neu eingeführten Fairplay-Liga waren 2 garnicht gut gelaufen

    Deshalb nochmal: 100% geht nicht, dann erwartet ihr zuviel. Wie war das denn vorher? Waren da von 9 Meisterschaftspielen alle ok und es gab nie Stress?
    Wir müssen uns davon verabschieden, dass mit der FPL alles besser wird und sie am Idealfall messen. Dies machen oft die Kritiker, um dann sofort den Zeigefinger zu heben. Ein Kind weint = "Siehst du, hab ich doch gesagt, die FairPlayLiga ist großer Mist". Fühl dich bitte nicht so stark angesprochen, saschatoni.


    PS: beim Spiel habe ich neben Thom gesessen, der mir in der zweiten Halbzeit erzählen wollte, es erzielt nur die eine Mannschaft Tore. Ich sagte zu ihm, in der ersten Halbzeit war die andere Mannschaft besser. So richtig hat er mir das nicht geglaubt, aber so ist er, der Thom :P
    Jetzt wissen wir auch warum? "Nur mit links", darauf haben wir gar nicht geachtet.

    Ich denke, es wird gedanklich viel zu viel in die FPL-Regeln hineingelegt und teilweise sogar Angst verbreitet.


    Wo kommt eigentlich die Argumentation her, durch die "Philosophie Kinderfußball", werden die Kinder schlechtere Fußballer?


    Was passiert denn? Coaching-Zone, Fan-Zone und kein Schiedsrichter. Das ist alles und Berührungsängste sind absolut unnötig. Manchmal habe ich das Gefühl es bricht Panik aus. Hilfe, die FPL kommt und revolutioniert den Fußball. Absoluter Quatsch, denn wenn sich keiner daran hält, geht der Stress am Spielfeldrand weiter, ob mit oder ohne Coaching-Zone.


    Das irgendwann etwas passieren muss, darüber gibt es hoffentlich keine verschiedenen Meinung. So kann es im Kinderfußball nicht weitergehen, schon seit Ewigkeiten.
    Für alle Beteiligten (DFB, Verbände, Kreise, Vereine, Trainer) wäre es wesentlich bequemer, alles so laufen zu lassen, wie es ist. Die Einsicht wächst, dass es aber nicht so weitergehen kann. Chaotische Verhältnisse, bis hin zum Spielabruch im Kinderfußball.
    Wir können uns nicht immer nur darüber beklagen, sondern müssen einen gemeinsamen Weg gehen. Wenn euch nur 60% von den Inhalten gefallen, dann nehmt die restlichen 40% mit. Auch das ist nicht wirklich neu, denn es gibt nichts 100%iges.


    Diese ganze Geschichte ist fundiert und zwischenzeiltlich 4 Jahre alt und wird wissentschaftlich begleitet.


    Nur ein Beispiel und dem galube ich mehr als Frau Chua :) :
    Prof. Dr. phil., Dipl.-Soz. Gunter A. Pilz

    CoTrainer,


    ich muss deutlich machen:


    "jedoch höre ich von anderen das gleiche in grün. " Dabei handelt sich um andere Staffeln bei euch im Kreis. Ich glaube, ich konnte deutlich machen, warum das nicht funktionieren kann.


    Ich mach das mal öffentlich, damit ihr seht, welcher Aufwand betrieben wird:


    CoTrainer, bitte gib mir die Erlaubnis, deine Email-Adresse weiterzugeben. Man wird dann persönlich mit dir Verbindung aufnehmen. Ich kann dich nur dringend bitten, mir diese Erlaubnis zu geben. Schaue bitte in den nächsten Tagen auch in die großen Zeitungen eurer Region, ich galub du weisst welche ich meine.

    http://www.kindergartenpaedagogik.de/53.html


    .....Donata Elschenbroich, Mitglied des Münchner Jugend-Instituts, beschreibt einen Skandal. Sie sieht eine Nachlässigkeit in unserem Umgang mit dem Wissensdurst der kleinen Kinder, gut möglich, dass ihr Buch, das in dieser Woche in die Buchhandlungen kommt, selber als Skandal wahrgenommen wird. ....


    Für die Vorschulkinder:


    .....Beispiel: Zwei Sternenbilder kennen. Etwas repariert haben. Ein chinesisches Zeichen schreiben können. Mehrere Tage im Wald verbracht haben. In einen Bach gefallen sein. Einen Erwachsenen belehrt haben. Zwei Essen kochen können. Ein Gedicht von Puschkin aufsagen.....

    Wollte noch was schreiben und füge die Sätze mal zusammen:


    ........den Kindern nicht als autoritärer Vater oder als fordernde Mutter gegenüberzutreten, nimmt den Eltern manchmal die Kraft der Vision, was ihr Kind schaffen kann.


    ....... Frau Chua ist Juraprofessorin an der Elite-Uni Yale. Sie hält Vorlesungen, betreut Studenten, dazu übte sie den halben Tag mit ihren Mädchen Geige und Klavier. ......


    ......und nebenbei hat sie auch noch zwei Bücher geschrieben, von denen eins in sechs Sprachen übersetzt ist. Kinder können enormen Druck eher akzeptieren, wenn sie sehen, dass es sich die Erwachsenen auch nicht bequem machen.....


    Diese Frau beweist wirklich, was möglich...kann man nur gratulieren. Was hätte aus meinen Kindern bloß werden können, wenn ich nicht so eine faule Socke wäre? :)

    CoTrainer,


    deine Antworten kenne ich, deshalb glaube ich zu wissen, aus welchem Kreis du kommst, weil die Meldungen von dort so sind, wie sie sind.


    Ich zitiere mal aus einer Mail:
    .........was ich in der kurzen zeit erlebt habe geht auf keine kuhhaut, von 8 spielen gingen nur "2" einigermassen reibunglos über die bühne. viele wissen garnicht das sie überhaupt in dieser liga spielen, bettelten mich an einen schiri zu benutzen oder treten den fayrplay gedanken mit füssen, indem sie trotz allem zu zweit oder zu dritt am spielfeldrand stehen und bewusst das spiel der kinder manipulieren.
    .....keine klare regelung hat, alles basiert auf gegenseitiges fayrplay ;) mir vergeht momentan echt die lust am staffelbetrieb teilzunehmen.


    Die Überschrift hier lautet: "Jetzt spielen wir mal kindgerecht -Vorsicht" und sie ist so gemeint, wie sie da steht. Aus der Mail ist glaube ich deutlich zu erkennen, wo die Probleme liegen, die Umsetzung ist gruselig.


    Oder nehmen wir ein Zitat: ...Es wurden weder irgendwelche Informationen verteilt noch eine Schulung angeboten......


    Schreibe aber bitte über deine Erfahrungen, denn nur durch Kritik sind Verbesserungen möglich.

    Ich würde sagen eine andere Sichtweise, die Kinderinteressen nicht bedient, sondern nur das Ego der Erwachsenen.


    Die Kinder lernen besser unter Druck, Steffi Graf wurde von ihrem Vater auch schon mit vier Jahren trainiert.
    Hier wurden ja auch schon F-Teams beschrieben, die schon ein gutes Passspiel aufziehen und dann gibt es noch den
    chinesischen Staatszirkus. In den USA gibts dann noch die Kindermodells und in anderen Staaten die Kindersoldaten.


    Die großen Erfolge in der Breite feiern aber andere Länder, die das Lernen auf die Bedürfnisse der Kinder einstellen und nicht umgekehrt.


    Ist jetzt stark überzogen, zeigt aber deutlich, Kinder können viel mehr leisten, wir müssen sie nur dazu zwingen....wir spielen doch nur Fußball.

    ..............Der Fußballkreis Aachen ist im vierten Spieljahr der FPL nun im jungen Jahrgang E-Junioren angelangt.........
    Im nächsten Jahr wird dann im offenen Jahrgang E-Junioren der KiFu-Schiedsrichter Einzug halten..........


    Infos zum KiFu-Schiedsrichter folgen.

    oder den Ghandi geben.

    :D


    Im Ligabetrieb kommt noch hinzu, es gibt klare Regeln. Es besteht dann die Möglichkeit, die Staffelleitung zu informieren. Kommen mehrere Beschwerden, kann man sich eine andere Liga suchen. Eigentlich ist es wie jetzt.


    Es gibt noch weitere Möglichkeiten, aber lass uns erstmal auf die Veröffentlichung der Kernaussagen und Forderungen warten. Ich darf hier nicht alles vorwegnehmen und außerdem ist es nicht wenig. Ich werde versuchen, die Inhalte so gut wie möglich zu strukturieren, damit wir uns nicht verzetteln. Beim Trainertalk kommt es ja auch vor, dass sich Themen verselbständigen. 8)


    Zw3rG, Nachfragen, nerven und wieder nerven, du hast ein Recht auf eine Antwort.


    Aber wer sagt denn, dass du den Kreisjugendausschuss benötigst. Schnappt euch einen Trainer, mit dem ihr klar kommt und dann spielt ihr FairPlayLiga, das geht auch im Ligabetrieb, es muss nicht einmal ein Freundschaftsspiel sein. Die Regeln lassen sich doch anwenden. Fanzone und Coaching-Zone, wer will euch das verbieten. Papier-Schiedsrichter ist einer der beiden Trainer und los gehts.
    Wie sagte Olli Kahn: "Ei.......(Mist, die Tastatur klemmt)

    Workshop FairPlay-Liga. Wir haben fertig! In Kürze gibt es die ersten Ergebnisse.


    Erste emotionale Stellungnahme:


    Auszug, den gesamten Text gibt es hier:


    Der 5. Februar 2011 war ein guter Tag für den Kinderfußball. Wir haben einen sehr intensiven und konstruktiven Workshop erlebt.
    Alle Teilnehmer haben motiviert mitgearbeitet, sodass wir in Kürze ein gutes Ergebnis präsentieren können.


    Klaus Degenhardt, der Jugendausschussvorsitzende des FVM, freute sich über die positive Resonanz und hegte die mutige These, dass die FairPlay-Liga jetzt bereit sei, den Weg in weitere Landesverbände zu finden.


    Wir wünschen unserem Besuch aus dem hohen Norden, aus Niedersachsen, vom Niederrhein und aus Hessen, dass sie es schaffen die faire Botschaft, in ihrer Heimat und darüber hinaus, weiter zu verbreiten.


    Frau Dr.Babett Lobinger fordert dazu auf die drei Kernregeln der FPL zu beherzigen und appelliert an alle „Fans“; „Lassen Sie uns bitte gemeinsam darauf aufpassen, dass die „Flamme FairPlay“, die unsere Kinder in ihren Herzen tragen, niemals erlischt. Wir sind jetzt alle aufgefordert sie zu schützen“.

    Wir schreiben hier immer wieder über die schlecht erzogenen Kinder, mit denen jeder Trainer zu kämpfen hat. Das liegt dann am Elternhaus, wo soziale Werte nicht so an die Kinder weitergeben werden, wie es sein sollte. Die bekommt man dann oft (nicht immer) mit ganz klaren Regeln in den Griff.


    Für diese Chaoten-Kinder ist der Trainer trotzdem verantwortlich und wenn er das nicht in den Griff bekommt, dann dürfen diese zum Schutz der anderen Kinder nicht spielen. Wenn ein Kind absichtlich brutal spielt, nehme ich es doch raus. Es spielt nur dann weiter, wenn ich mit seinem Verhalten einverstanden bin und solche Trainer kann man sowieso vergessen.


    Nehmen wir diese Kinder mal weg, was bleibt dann? Ich behaupte der Großteil der Kinder ist ok, mit der einen oder anderen Abstufung.
    Wer ist dann verantwortlich für solche Szenen, wie sie hier beschrieben werden? Wer hat diese Kinder so erzogen?


    Die Grundlagen für korrektes Verhalten auf dem Feld werden nicht erst in der E-Jugend gelegt. Je früher daran gearbeitet wird, desto leichter wird es in späteren Jahren. Jeder erntet das, was er sät.


    Die guten Spieler lernen auch schnell, ihren Körper gezielter einzusetzen. Was immer "brutal" ist, wenn ein Kleiner gegen ein Großen knallt, fliegt der Kleine drei Meter durch die Luft. Einer von den Beiden spielt dann in der falschen Liga. Die kleinen flinken Dribbelkünstler können es nicht ertragen keinen Ball zu haben, oder diesen zu verlieren. Mit diesen Kindern muss dann eben zum x-mal geredet werden. Als Trainer muss man dem Kind sagen, dass man die Fouls sieht, so geht es nicht und es ist nicht deshalb kein Foul, weil der Schiri nicht pfeift. Um es mit Löw zu sagen. "Willst du Foulspielen, oder willst du den Ball? Wenn du den Ball haben willst, dann hol ihn dir."


    Follkao, da hat sich der Trainer aber eine Story ausgedacht, so kann man sich auch was vormachen. Denk da nicht mehr drüber nach, es ist Quatsch.

    Nach Spielende treffen sich die Mannschaften zur Verabschiedung in der Platzmitte

    Ich ergänze: ....dann laufen die Kinder in die Fanzone und/oder zum Trainer. Dort können sie dann gefeiert werden, wie es in einer Fankurve eben abgeht :)


    Die Kinder spielen nicht Kreisklasse, sie spielen Champions League und in keinem Stadion dieser Klasse stehen die Fans am Spielfeldrand.

    Steini,
    ich galube, ich schätze dich schon richtig ein, war ja auch kein richtiger Angriff.
    "Wenn ich Euch ...... helfen kann,"
    Das muss ich klarstellen: ich gehöre nicht zu den Initiatoren und bin lediglich ein Befürworter und habe die Kontakte dorthin.


    Die FairPlayLiga benötigt dringend weitere "Multiplikatoren", insbesondere für die Öffentlichkeitsarbeit, um den Bekanntheitsgrad zu steigern. Es läuft schon viel im Hintergrund, aber es ist verdammt schwer. Die Medien die benötigt werden, verweigern oft ihr Interesse, weil Kinder nicht zu ihrem Kundenkreis gehören. Eine Schlagzeile wie "Eltern und Kindertrainer sind die Zombies am Spielfeldrand", wären da schon besser, aber das hilft der FaiPlayLiga nicht wirklich. :rolleyes:


    Dort wo ich ein Multiplikator sein kann, werde ich es tun. Einige Leute erreiche ich ja und Soccerdrills und Bambini-Fussballtraining werden bald mit einsteigen. Desweiteren wird die Verbreitung über andere Sport- und Fußballseiten möglich sein, ich werde versuchen meine Kontakte zu nutzen. So kann jeder ein Multiplikator, im Rahmen seiner Möglichkeiten sein. Verlinkungen auf Websites, Infoboards, Gespräche, FairPlay-Spiele, dazu gibt es viele Möglichkeiten. Mir wurde auch schon ein Pressekontakt gemailt, wo große Chancen bestehen, was zu machen.


    Der FairPlayLiga geht es darum, Verständnis zu schaffen. Ich habe aber verstanden, dass es ohne Regeln die einzuhalten sind, nicht geht. Sonst macht jeder wieder, wie er denkt. Wirkliche Überzeugungsarbeit muss bei den übergeordneten Instanzen (Vereine, Kreise, Verbände) der Kinderfußballtrainer geleistet werden, denn die müssen es dort verkaufen, wo kein Verständnis vorhanden ist. Das kann man nur, wenn man daran glaubt. Schwer genug, oder? Gleichzeitig müssen die Befürworter bei den Trainern gestärkt werden.

    Ab und zu kommen Postings, wo in Freundschaftspielen versucht werden soll, die FairPlayLiga zu simulieren.


    Das kann man nicht aus den Ärmeln schütteln, weil keiner der Beteiligten das jemals gemacht hat. Deshalb ist auch hier eine gute Vorbereitung notwendig, sonst geht es daneben.


    1. Die Trainer müssen eine Einheit bilden und sich einig sein. Ihr korrektes Verhalten ist die Grundlage. Idealerweise sprechen beide Trainer vor Spielbeginn kurz mit den Fans und erkären die Regeln. Sogar die Kinder können dabei sein, dies erhöht den Druck auf die Erwachsenen (und die Trainer).
    2. Die Eltern müssen wissen, worum es geht. Beruft euch auf die FairPlayLiga, versteckt euch hinter den Regeln, die einzuhalten sind. Anfeureung ist grundsätzlich erlaubt, aber keine "Steuerung"
    oder laute Kommentare. Sagt auch offen, dass Verständnis vorhanden ist, wenn Emotionen nicht zu bremsen sind und das ihr auch Probleme haben könntet. Es ist ein "Test", die Kinder werden uns Erwachsene vorführen, deshalb müssen wir ihnen zeigen, dass wir das können. Wer sich das nicht zutraut, soll besser einen Kaffee trinken gehen. Erklärt es mit einem Lächeln.
    3. Verkauft den Kindern die Aktion absolut positiv, sie sind die Heldern, sie sind die Fairplay-Spieler und sollen beweisen, dass sie es besser können als die Profis.
    4. Haltet die Regeln komplett ein, insbesondere die "Fanzone" und die "Coaching-Zone" müssen abgesteckt sein.


    Informationen zu den Regeln erhaltet ihr unter http://www.fairplay-leben.de/, dann unter "Informationen", teilweise als PDF.


    Ablaufmuster (PDF gibt es auf fairplay-leben.de)


    1. Spielfeldaufbau nach Muster (PDF vorhanden)
    2. Treffen zum Einlaufen in der Fanzone (jawohl, genau dort)
    3. Spieler und Trainer (max. 2) laufen zur Platzmitte ein
    4. Eltern und Fans bleiben in der Fanzone
    (Idealerweise applaudieren die Erwachsenen beim EInlaufen der Kinder, denn sie sind die Stars)
    5. Begrüßungsritual in der Platzmitte
    6. Mannschaftsritual und Spielbeginn
    7. Nach Spielende treffen sich die Mannschaften zur Verabschiedung in der Platzmitte


    Eigentlich ist gar nicht viel Neues im Ablauf, dafür aber in den Inhalten.

    Wie kommt es, dass ab der E der Sport "härter" wird? Schulwechsel, Körperwachstum? Was kann es sein?

    Genau das ist in vielen Teilen bewiesen, soll ich antworten? Nein ich will nicht, könnte nerven. ;(