GC,
der Link war falsch, habe ich geändert.
Viele Grüße,
Uwe
GC,
der Link war falsch, habe ich geändert.
Viele Grüße,
Uwe
Wenn er auf einen Baum klettern will und runter fällt, wird er schon merken, dass er beim nächsten Mal besser aufpassen muss!
Magst du vielleicht gar nicht hören: aber das ist ein Ansatz aus der antiautoritären Erziehung. Ähnlich wie die Geschichte mit dem Griff auf die heiße Herdplatte, einmal und nie wieder.
Nein, Eltern sind für das Wohl ihres Kindes verantwortlich. Wenn sie meinen, ihr Kind ist noch nicht reif genung, um allein auf einen Baum zu klettern oder für eine Fahrradtour nur mit den Kumpels, dann ist das ihre Entscheidung und nicht die von anderen Personen. Jeder der Kinder hat, weiß wie schwer diese Entscheidung ist.
Die Würde des Menschen und dazu zählen auch die Kinder, ist unantastbar. Statt "Henriette" könnten wir Henry auch "Schwächling" nennen oder "Weichei". Das bricht mir das Herz, auch wenn wir nur annähernd wissen können, was das Kind sich dabei fühlt. Die Aufgabe eines Kinderfußballtrainers ist, aus den Kindern Persönlichkeiten zu machen und dazu gehört nicht, sie bloß zu stellen.
Das "Arschschießen" will ich hier gar nicht so hoch hängen, aber es passt wirklich nicht mehr in die Zeit.
Weil hier auch Profis erwähnt werden die das spielen, habe ich noch einen Tipp: "St. Pauli - die etwas andere Reise nach Jerusaem". Allerdings nicht mit der einfachen Bestrafung "Wer kein Hütchen mehr abbekommt scheidet aus" sondern wie bei den Profis (siehe Übungsnamen): Hose runter und zehn Hüftdrehungen vor der gesamten Mannschaft und dabei den "Anton aus Tirol" singen. Sollte doch auch mit Kindern gehen, oder?
Ich würde sagen, die Aussage war unklug, aber niemlas eine Provokation. Die Schuld darf hier nicht beim Schiedsrichter gesucht werden, betrogen haben (wenn) andere Leute.
Wenn eine Kassenbox im Supermarkt geöffnet ist, provoziert das ja auch den Einen oder Anderen zum Reingreifen. Ein Gedanke den man mit gesundem Menschenverstand verwerfen sollte.
Der Schiri sagte zum Abbruch " Ich bin Schiri und kein Arzt"
Dem kann man wirklich nur zustimmen. Wenn wir ehrlich sind, provozieren die Spieler diese Regelstarrheit geradezu. Was im Profifußball zum Tagesgeschäft gehört, verbreitet sich vermehrt im Amteurbereich, denn wir lernen ja von den Profis.
Verletzungen werden immer häufiger als taktisches Mittel eingesetzt und entsprechend wird immer weniger auf am Boden liegende Spieler reagiert. Selbst für Entschuldigen ist keine Zeit mehr, sie stören die schnelle taktische Ausrichtung. Die Folgen sind dann eben auch, dass Spieler die Grenzen der Gesundheit überschreiten müssen oder das ein Spieler schwerverletzt länger am Boden liegt, als es sein müsste.
Die Schiedsrichter dürfen kein Fingerspitzengefühl umsetzen, sie halten sich an die Regeln. Die Regeln werden danach aufgestellt, wie man Betrug möglichst verhindern kann. Neben Foulsoiel, Handspiel gehört jetzt auch die vorgespielete Verletzung dazu.
Und ob das Betrug war oder nicht im Hitzespiel, der Schiedsrichter ist eben kein Arzt und kennt die Regeln. Wenn es Betrug war, können sich Trainer und Spieler der Mannschaft voller Stolz auf die Schultern klopfen und beim nächsten Mal hilft vielleicht ein vorgetäuschter Herzinfarkt.
Mit solchen Trainern, die sowas zulassen habe ich kein mtleid und auch nicht mit dem Team, dass da mitmacht. Mitleid habe ich mit den Trainer, die sich darüber einen Kopf machen und versuchen ehrlichen Fußball zu spielen.
Im Artikel war mein Tipp:
Eine Mischform zwischen Teamwahl und Bestimmung ... Die Mannschaft wählt dabei ... Mannschaftsführer und der Trainer bestimmt ... den Kapitän.
Special One, das hat natülich den Hintergrund, dass der Wunschkandidat des Trainers meistens dabei ist. Also keine echte demokratische Wahl, das Team fühlt sich aber mit einbezogen.
Hallo tobn,
erstmal vielen Dank für das Lob.
Soccerdrills ist jetzt fast 10 Jahre (im April ist hier bei uns Party) am Netz und startete damals mit einem Frameset aus einer Seite, die bereits 1998 online war. In 2008 wurde dann komplett auf CSS umgestellt und dies wurde zwischenzeitlich drei- oder viermal angepasst.
Wir testen momentan dann immer mal wieder "Massenverabeitungen", ohne die eine Umstellung gar nicht möglich wäre, denn Soccerdrills hat ca. 2000 Seiten und die Google-Rankings wollen wir gerne behalten.. Es wäre jetzt nicht das Problem eine Print-Version zu erstellen, aber wir verlieren unnötig Zeit, weill es ein Zwischenschritt wäre.
Geduld ist gefragt, auch bei uns. Solche arbeiten können frühstens im Winter umgesetzt werden, jetzt ist einfach zuviel los.
Du kannst aber den Text kopieren, in z.B. Word einfügen und ausdrucken, nur nicht verkaufen ![]()
hätt ich drauf kommen können, steht ja unter "Soccerdrills-Themen" ![]()
Bestimmen des Kabinendienstes und überprüfen der Kabine
Organisieren der Mannschaftsfahrt
Ich würde dem Kapitän keine Aufgaben übertragen, die unnötige Konflikte mit dem Team auslösen können (überprüfen der Kabine). Organisieren der Mannschaftsfahrt ist auch sehr umfangreich und undankbar, vielleicht nur Vorschläge fürs "Rahmenprogramm" und eventuell fürs Ziel. Dazu kann er dann einen "Mannschaftsfahrt-Ausschuss" zusammenstellen, klappt in der Politik ja auch prima
Die Oragnisation würde ich dem Co oder einem Betreuer überlassen oder mich allein darum kümmern. Ist natürlich abhängig vom Alter und der Persönlichkeit.
Danke, Don Quijote!
ich poste hier nicht oft Links, will damit nicht einen falschen Einruck erwecken, sonst gehe ich noch als Spammer durch.
Wer die fast täglichen News nicht verpassen möchte, sollte bei Facebook reinschauen.
Basti81,
der Kapitän sollte auch schon in der B das Vertrauen des Trainers genießen. Ein Risiko besteht dabei immer, aber das kann der Trainer am Spieler festmachen und einschätzen. Letztendlich trägst du dieses Risiko immer, ob mit Arbeitskollegen, Freunden oder eben dem Kapitän.
Mit dem Thema haben wir uns gerade beschäftig und Stefa67, wir liegen gar nicht soweit auseinander: ![]()
Also Druck durch Zusatzregel....Druck..."Denkdruck" im Spiel....hächel...hächel....Auge an Gehirn....passen....Gehirn an Muskulatur und Sehnen im rechten Bein + Fuß...abschuss.....FUß an Mund...."Pommes" du Idiot....wieder vergessen wa!"
Genau das ist es, Andre. Viele meinen immer noch, es ist nur ein Spaßspiel. Das ist es auch, aber es steckt viel mehr dahinter. "Auge an Gehirn" dafür hast du im Fußball nur sekundenbruchteile und man kann das schulen.
Die Schulung der Motorik allein reicht nicht aus, dann hast du nachher Spieler, die fünf Übersteiger hintereinander machen und der Verteidiger steht dabei und freut sich.
Was du beschreibst ist sehr empfehlenswert : "Spieler bei Ausführung der Übung ....... mit leichten Rechenaufgaben zu befragen" oder vor dem Pass in die Hände oder auf den Oberschenkel klatschen, oder einen Arm heben, oder hinterm Rücken klatschen, oder den Namen des Spielers rufen, den man anspielen will. Nur weil wir Männer nicht zwei Dinge auf einmal machen können, müssen wir nicht glauben, dass man das nicht ändern kann. ![]()
Den "Viererkurzpass" den du genannt hast gibt es hier und hier Pizza-Pommes.
Auch nett - ein Kommentar zum Artikel:
Ein Fußballturnier der E-Jugend: Ein kleiner Junge will seinem Trainer eine Freude machen und sagt: "Vielleicht gewinnen wir ja?" Daraufhin wird der Trainer laut und schimpft, dass das die falsche Einstellung ist, wenn jemand schon "vielleicht" sagt und beginnt eine Brandrede über Siegeswillen und Einstellung zu halten. Er fühlte sich wahrscheinlich wie ein Bundestrainer. So ein Idiot. Das Kind sagte nichts mehr.
Belegen kann ich es nicht, aber es wird der Druck der Trainerschaft und der Vereine sein. Es ist natürlich wesentlich bequemer sich diesem Druck zu beugen.
Es gab Gründe dort die Tabellen abzuschaffen, aber die sind wohl nicht so wichtig wie Tabellen:
Auszug:
.......Die Tabellen für die F-Jugend wurden abgeschafft, weil es an bayerischen Sportgerichten 5000 Fälle im Jahr gab, an denen Eltern beteiligt waren", so Schmid. Nun gehe es eben ab der E-Jugend weiter. Und noch eines ist Schmid wichtig: "Wenn Vereine gut geführt sind, haben sie kaum Sportgerichtsfälle - ganz unabhängig von einem etwaigen Migrationshintergrund."
"Wenn es schnalzt, dann g'scheit"
Der "falsche Ehrgeiz der Trainer": Auch Kreisjugendleiter Florian Weißmann ist er ein Dorn im Auge. Schon in untersten Jahrgängen gehe es "um die Champions League". Proteste der Betreuer übertrügen sich auf Eltern, schnell schaukle sich eine Situation hoch. Und wenn es schon in der U11 Polizeieinsätze gebe, ist naheliegend, dass die Aggressionen in älteren Jahrgängen nicht nachlassen.......
Ich habe heute ein Thema gelöscht und den Ersteller benachrichtigt.
Wenn jemand Werbung machen möchte oder etwas zu verkaufen hat, ist das der falsche Weg:
Niemand der seriös Geschäfte betreiben will, meldet sich einfach in einem Portal an und postet drauf los.
Viele Grüße
Uwe
Ausreichend Pause ist sicher wichtig, als Erholung für alle Beteiligten. In den Ferien ist es auch mal schön keine Termine zu haben. Allerdings sollte man beachten, dass es viele KInder gbt, die sich auch langweilen. Andre, Badesee und Kanufahrt mit den Eltern wird nicht jedem Kind geboten.
Ich habe es aber nicht immer so gemacht, insbesondere wenn ich eine Mannschaft neu übernommen hatte. Dann gab es sowas wie Fußballtraining, aber richtig locker und wenn es nur ein Treffen zum gemeinsamen Bolzen war, oder Badesee und Kanufahrt. Also keine Sommerferien und wenn man will, eine Ferienfußballfreizeit. Wer wollte und Lust hat macht mit und wer nicht, lässt es bleiben. Gerade die Kinder fanden das immer toll und die Sommerferien sind auch die Gelegenheit mal einen Kumpel mitzubringen, darüber freut sich natürlich auch der Trainer.
Zwei Wochen vor dem Ende der Sommerferien mit dem Training richtig zu beginnen, finde ich vollkommen ok. Damit meine ich aber normales Training und nicht sechsmal die Woche. Bis einschließlich D-Jugen halte ich das für sinnvoll und dann ist es abhängig von der Spielklasse und dem Anspruch der Mannschaft. Damit meine ich, dass es durchaus Teams in den unteren Klassen gibt die eine "richtige" Saisonvorbereitung wollen und dann sollen sie sie auch bekommen.
Mitten in Deutschland, kaum zu glauben.
Einfach nur antworten, die Frage ist klar und einfach.
Tom Tom,
Danke für dein Schlusswort, insgesamt richtig gut gelungen. Ich unterschreibe natürlich nicht alles
, aber das sind nur Kleinigkeiten und wahrscheinlich dem geschriebenen Wort geschuldet.
Ein Thema wird hier grundsätzlich nicht geschlossen, weil es immer wieder aktuell werden kann. Ein weiterer Grund ist, dass der Themenerstellen schließen könnte, weil ihm die Antworten nicht gefallen. Damit meine ich nicht dich, nehme es nicht persönlich. Ich selbst habe das in den ganzen Jahren sehr, sehr selten gemacht und wenn, dann hatte das wirklich Gründe.
Außerdem müssen wir weiterhin jedem die Möglichkeit bieten, sein Statement hier abzugeben. Wann ein Thema abschließend beendet ist haben wir beide nicht zu entscheiden, können wir auch gar nicht, weil es rein subjektiv ist.
Für mich möchte Ich es auch erstmal beenden, weil ich glaube wir drehen uns nur noch im Kreis und müssen einsehen, dass eine grundsätzliche Einigung nicht erfolgen wird. Das ist auch gut so und die Emotionen hier zeigen wie wichtig dieses Thema für die Zukunft ist. Insgesamt war mir die Diskussion manchmal zu hitzig, auch von meiner Seite. Dies zeigt aber auch wie wichtig das Thema für Vereine und Trainer ist.
Zu "amerikanische Verhältnisse": "Viele" ist eine Verallgemeinerung und du warst nicht gemeint, hast mit deinem entsprechendem Beitrag nur die Vorlage geliefert und der war mit viel Begeisterung geschrieben, so hab ich es wahrgenommen.
Andre,
Hierbei sehe ich überhaupt kein Problem...wieso Du?
Ich sehe da auch kein Problem. Damit wollte ich dir sagen, was dich alles erwarten kann, denn einfach so Beitragserhöhung wird nicht funktionieren. Wenn du das dann alles so gelassen und ruhig den Verantwortlichen, Eltern etc. vermitteln kannst wie du beschrieben hast, ist das ok. Der Gegenwind könnte sehr heftig sein und ich bin mir nicht sicher, ob du dann wirklich so reagieren kannst.
....es da einen bösen gibt, der sich die Arbeit macht, das auch schonungslos langatmig aufzudecken....als jetzt wo nix mehr geht....wo einem fast nichts mehr einfällt...nun die Taktik..."Suchen wir was anderes bei ihm" um vom Thema abzuweichen.
Ich sitze seit Minuten vor diesem Satz mit dem Gefühl etwas schreiben zu müssen, aber mir fällt nichts dazu ein.
So macht das keinen Sinn, weil du fest davon überzeugt bist eine Lösung gefunden zu haben. Es ist eine Idee für mich, eine Lösung sieht anders aus und die beginnt (Achtung, ich wiederhole mich) damit, dass viele Vereine erstmal ihre Strukturen durchforsten müssen.
Wenn es schlecht läuft, wirst du erst richitg Gegenwind bekommen, wenn eine Sonder-Beitragserhöhung angekündigt und mit den Mitgliedern diskutiert wird. Wie willst du das erklären? Ich kenne Erklärungen wie zum Beispiel "Kunstrasen" oder "dringende Sanierungsmaßnahmen", die dann über eine langfristige Erhöhung der Beiträge oder Sonderumlagen bezahlt werden. Mit dem Argument "Qualifizierung" disqualifizierst du den jetzigen Status. "Die Trainer benötigen eine Entschädigung" ist als Argument für Sonder-Erhöhungen auch nicht der Hit. Du wirst den Mitgliedern doch nicht etwa das sagen wollen, was du mit den Trainern vorhast: "friß oder stiirb!" Übrigens, kein Trainer hat das verdient, es sei denn er verstößt gegen Grundprinzipien. Dies sollte aber nicht vom gezahlten Geld abhängig sein, sondern vom logischen Menschenverstand. Diese Dinge über das Druckmittel "Geld" einzufordern, dafür fehlt mir jedes Verständnis. Du glaubst Prinzipien sind käuflich, damit wird die "Lösung" nicht gelingen.
Der "kleine Mann" wird seit Jahren immer mehr aus den Stadien ausgeperrt, weil er sich die Eintrittspreise nicht mehr leisten kann. Wir regeln den Fußball immer mehr nach Angebot und Nachfrage. Fußball ist für mich aber kein "Disneyland" und wir dürfen nicht das was im Profifußball schon längst begonnen hat, in den Vereinen fortsetzen. Der Fußball ist unglaublich reich, aber das ist für dich ja kein Thema. TW-Trainer hatte es so ähnlich gechrieben: haben wir erstmal eine Beitragserhöhung, können die Kosten für die Qualifizierungen angehoben werden. Dann ist das Geld wieder da, wo es hingehört.
es dauert zu lange oder findet nie statt...deshalb Hilfe zur Selbsthilfe
Genau das ist der zentrale Punkt, an dem sich unsere Geister scheiden und deshalb habe ich meine Meinung zum Thema radikal geändert. "Hilfe zur Selbsthilfe" bedeutet in unserer Gesellschaft immer mehr, dass die wieder die Zeche bezahlen, die gar nichts dafür können. Wenn man man von 5,00/Stunde im Job nich leben kann, dann muss man eben einen zweiten Job annehmen, wenn ich die Studiengebühren nicht bezahlen kann, dann muss ich eben arbeiten. Das alles ist "Hilfe zur Selbsthilfe" und kommt dann denen zu Gute, die die Verantwortung für diese Probleme tragen. Bei "Hilfe zur Selbsthilfe" unterstützen wir nur falsche Sportpolitik und Konzepte und bekommen als Antwort: "Was wollt ihr denn, geht doch, oder nicht?"
Ich glaube fest daran, dass die Vereine sich davor hüten sollten, so zu denken. Andre, ich hatte geschrieben "Deshalb ist es gerade wichtig, dass jeder sich auch Fußball leisten kann". Mir ist klar, dass dieses auch dein Ziel ist. Dies ist aber erst der Anfang, wenn man dann merkt es funktioniert, wird man weiter an der Schraube drehen, bis man die machbare Grenze erreicht hat. Im Vergleich mit der Marktwirtschaft kann man das wohl als "Break even point" bezeichnen. Das ist aber nicht der Punkt, an dem sich alle das Produkt kaufen können, es ist die Gewinnschwelle. Mehr geht dann nicht, sonst geht auch noch die Gemeinnützigkeit flöten.
Stellt sich für mich dann doch die Frage, warum man so wehement fordert, das etwas passiert, bei neuen (wenn auch revolutionären Ideen) genau so dagegen ist. Erinnert mich doch irgendwie an das Thema Einführung von KIFU
Bin ich froh, mir wurde schon vorgeworfen, dass ich auf jeden neuen Zug aufspringe und nicht sortiere. Das Thema KiFU ist auch revolutionär und da sind Andre und ich in vielen, sehr vielen Punkten einer Meinung.
Ernsthaft, ob modern, unmodern, konservativ oder revolutinär ist doch völlig egal, gut muss es sein.
Und ich denke, das man auch nur durch so eine Menge geld an die Trainer für die Schulen heran kommt. Aber wenn es da über Geld geht, warum hat dann Andre mit seiner Meinung unrecht????
Das Geld muss ja irgendwo herkommen und in der Schule wird der Trainer zwar bezahlt, die Kosten tragen aber in der Regel nicht die Eltern. Was würden die Eltern sagen, wenn die Schule einen Trainer zur Verfügung stellt, aber nur dann, wenn die Eltern die Kosten übernehmen? Sie würden es unter Protest vielleicht sogar bezahlen, weil für die Eltern die Schule einen ganz anderen Stellenwert hat als der Verein.
