Beiträge von Uwe

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    Günter,


    komme doch einfach zum Thema. Du schreibst, deine Beiträge wurden falsch interpretiert und das ist mir zu einfach.
    Ich wusste, so wird es weitergehen, weil jede Hintertür offen gelassen wurde. Du bist mir nicht konkret genug und nochmal: schwache und starke Spieler, gewinnen wollen und gewinnen müssen, es ist für jeden was dabei.


    Was meinst du mit: "Wer das anders sieht................ da schweig ich jetzt besser"?
    Glaubst du, Eltern wollen das ihre Kinder zu den Gewinnern gehören, spielen ist nicht so wichtig?
    Glaubst du wirklich deine Erfahrung mit 13 E-Kindern und den verständnisvollen Eltern kann irgenwann zum Normalfall werden?
    Glaubst du, das was vor Jahren richtig war, lässt sich einfach auf "Heute" übertragen?

    TRPietro,


    dein Statement hört sich an wie ein Prozesse gegen Günter


    Das ist nicht richtig, Günter hatte geschrieben und erhält Antworten und nicht nur kritische, überwiegend werden seine Statements doch gelobt. Ich gehe davon aus, es darf kontrovers diskuitiert werden und hier hat Günter mit dem Thema begonnen, deshalb wird er oft zitiert und erwähnt. Man konnte doch nicht ernsthaft erwarten, die Statements erhalten nur Lob.

    penaten,


    Günter liegt nicht völlig daneben, nur findet sich jeder Trainer da wieder und du gehörst wohl zu den "Guten". Ein "schlechter" Trainer findet sich da auch wieder und da steckt die Gefahr.


    Es ist ein Fehler zu glauben, "schwächere" Kinder würden grundsätzlich leiden, wenn sie gegen stärkere Gegner eingesetzt werden, jedes Kind ist da anders und es ist Fingerspitzengefühl gefragt. Kind ist nicht Kind und Kinder sind nicht doof. Es gibt Kinder die schon glauben, wenn sie "nur" immer Verteidiger spielen sind sie nicht gut genug, weil gute Fußballer spielen Im Mittelfeld oder im Angriff. Diesem Thema wurde sogar in einem Kinderbuch verarbeite und dort steht, dass Verteidiger auch gute Fußballer sind ;)


    Es gibt kein "schwarz" oder "weiß", wir reden uns das aber gerne ein.


    Ja ich bin der Meinung: Kinder werden nur besser und haben Spaß wenn sie viel spielen und dabei viele Erfolgserlebnisse haben


    Es stellt sich die Frage, ob Kinder unter "Erfolgserlebnisse" das verstehen, was wir Erwachsene meinen? Kinder finden sich manchmal ganz toll und wir Erwachsen finden sie unterirdisch. Wir haben eine völlig andere Sichtweise als Kinder und das sollten wir bei unseren Entscheidungen nie vergessen.

    Ein anderes Beispiel:
    Ein Mädchen, Sportzensur immer 4 oder 5. Sie hat gespielt, auch gegen stärkere Teams und sie gehörte für sich auch zu den Siegern, weil Kinder ihre eigene Leistung kaum einschätzen können. Kein "Lückenbüßer", sondern voll integriert, Kinder merken das oft.
    Nachdem ich die Mannschaft aufgeben musste, verließ sie etwas später den Verein, weil sie nur noch zum Auffüllen benötigt wurde.
    In der Kündigung bemerkten die Eltern, dass sie sich ausdrücklich bei mir bedanken wollen, weil ihr Kind unglaubliches Selbstvertrauen entwickelt hat und sich dies auch zwischenzeitlich in ihren sportlichen Leistungen niederschlägt. Sie blieb dem Sport erhalten, allerdings nicht dem Fußball.

    Die teilweise hier offenkundige Schärfe ihm gegenüber halte ich für unangemessen und kontraproduktiv
    Nein, dazu muss ich mich rechtfertigen, denn hier wird mit zweierlei Maß gemessen. Auszüge aus Günters Postings:


    12 Minuten aus, weil das kindsgemäss sein soll, dann krieg ich das Grausen
    für mich persönlich Schwachsinn. Alibi - Kinderfussball
    Alibi.Kinderfussball anstatt Entscheidungsfreudigkeit


    Schreibe ich dann "schlimm ... ganz schlimm", muss das doch erlaubt sein. Günter ist auch kein "Verräter", so wichtig ist Günter nicht und ich auch nicht.


    Soviel zur unangemessene Schärfe. Wer Beiträge schreibt oder Themen eröffnet muss auch damit rechnen Antworten zu bekommen, die er gar nicht haben wollte. Es ist übrigens schon vor Monaten ein Telefongespräch angeboten worden, um über den Kinderfußball zu sprechen und Differenzen zu klären.


    Wer das anders sieht................ da schweig ich jetzt besser.


    Und hier unterscheiden wir uns, ich schweige nicht. Sprich aus was du meinst, vielleicht verstehe ich dich dann endlich wirklich. So kann ich nur vermuten, dass deine eigentliche Einstellung eine ganz andere ist, als das was du schreibst.

    Rotation ist ein gutes Beispiel dafür, warum ich mit den Eingangspostings überhaupt nicht klar komme.


    Ist ja alles prima, "schwach" gegen "schwach" und "stark" gegen den "stark" spielen zu lassen, dafür gibt es von allen Seiten Schulterklopfen und bestätigt jeden Trainer in seiner Arbeit. Auch der schlimmste Trainer wird sagen: "Stimmt, funktioniert, ich mach das so!"


    Dann schreiben wir noch schnell zur Ergebnisorientierung die Unterscheidung "gewinnen müssen" und "gewinnen wollen" und erreichen auch damit wieder jeden Trainer, auch die "Schlechten". Die "wollen" nämlich auch gewinnen und nach der Definition ist das ok.


    Alle sind mit diesen Regelungen zufrieden und jeder legt sie für sich so aus, wie er sie haben möchte, nur ändern wir mit damit im Kinderfußball nichts, schön bequem. "Friede, Freude, Eierkuchen" überall und jeder macht so weiter wie bisher.


    Günter beschreibt seine F- und E-Jugend, 13 Spieler alle zuverlässig, Eltern und Spieler konnten sich mit seinem "System" identifizieren, alle waren glücklich.


    So wie bei Günter sieht es also aus im Kinderfußball, die sozialen Strukturen in den Teams sind überall gleich und die Eltern wollen nur eins: ihr Kind soll gewinnen und für den Sieg des Teams sind die Kinder, insbesondere in der F, bereit auf Spieleinsätze zu verzichten, alles andere ist Alibi-Kinderfußball.

    Meine Erfahrungen sind da ganz andere und wenn man sich mal mit Eltern unterhält, werden die ersten Unterschiede deutlich. Sie insgesamt in den Erfolgsorientierten-Topf zu werfen, ist der größte Fehler. Oft sagen die Eltern nichts, um dem Kind nicht zu schaden und eigentlich wollen sie nur, dass ihr Kind spielt und glücklich beim Fußball ist. Aussagen wie: "Ich kann ja nichts ändern..." oder "..spätestens beim Schulwechsel hört unser Kind mit dem Fußball aus..." sind dabei nicht selten. Die Aussagen "lass die starken spielen, damit wir gewinnen" kommen von den Eltern dieser Spieler, oder hat das irgendwo schon einmal ein Elternteil eines "schwachen Spielers" gesagt?


    Daraus jetzt ein allgemeingültiges Konzept zu erarbeiten wird nicht funktionieren, denn im Kinderfußball muss der Finger in die Wunde gelegt werden. Inhalte die jedem Trainer ermöglichen so weiterzumachen wie bisher, je nach dem wie er das auslegt, kommen zwar gut an, aber man muss sich auch mal reiben um wirklich etwas zu verändern.

    Es gibt kein "so ist überall" und deshalb sind Regeln erforderlich, an die sich alle halten müssen. Wer diese Regeln nicht benötigt, weil alles fantastisch läuft, muss diese Kröte eben schlucken, zum Wohle des Kinderfußballs. Dafür bekommt er über Jahre Gegner, die auch etwas vom Kinderfußball verstehen.


    Und noch eins: Natürlich wird Überzeugungsarbeit geleistet, ohne geht es ja gar nicht. Deshalb sind Günters Argumente auch nicht neu, sie sind Alltagsarbeit und die besteht zu 90% aus reden, sich beleidigen lassen, wieder reden. Wer aber nicht in der Lage ist konsequent zu sein und immer versucht Verständnis aufzubringen um Konfrontationen zu vermeiden, erreicht nichts.


    Einige hier im Forum sind bereits auf diesen Zug aufgesprungen und helfen aktiv mit etwas zu bewegen, wirkliche Veränderungen anzustoßen. Es ist mühsam sich mit den komplett Uneinsichtigen herumzuschlagen und es ist anstrengend sich zusätzlich mit denen zu reiben, die das alles nicht benötigen, weil es bei ihnen gut funktioniert. Gerade die Letzteren wären wichtig, um die Anderen zu überzeugen, denn um die geht es.

    Manche Trainer sind aber so erfolgsorientiert, der verweigert sogar den Händedruck wenn seine Mannschaft verloren hat.


    .. und diese Trainer erreichen wir nicht mit Kompromissen wie "Rotation = Alibi-Kinderfußball" oder "Unterschied zwischen muss oder will siegen" oder "schwache Gegner, starke Gegner". Ich hoffe, bei mir klingt das nicht wieder wie ein "Ausfall" bei Günter scheint das anders zu klingen, aber man könnte es auch "Alibi-Erfolgsorientierung" nennen. Ich glaube, bei vielen Trainern ist der starke Gegner der, gegen den man auch verlieren könnte.
    Wenn der schwache Gegner erst bei 10:0 anfängt, wird es schwer mit gleichen Spielanteilen.


    TW-Trainer, die Vergangenheit und die Gegenwart beweisen doch, dass es nur mit Freiwilligkeit nicht funktioniert. Was wäre passiert, wenn die Trainerschaft über Kleinfelder, Abschaffung der Tabellen etc. abgestimmt hätte?

    wenn ich gegen starke Mannschaften eher nur mit meinen stärkeren Kindern und gegen schwächere Gegner


    Wie definierst du "schwache" und "starke" Gegner? Welches sind die schwächeren Gegner, wo die schwachen Spieler eingesetzt werden? Meinst du nicht, dass die meisten Trainer einen "schwachen" Gegner nach dem Ergebnis einordnen, erwartetes Ergebnis 10:0 oder 6:0 oder 2:0? Wie oft spielt man denn gegen "schwache" Gegner und wir oft gegen "starke"? Was machen wir denn gegen Gegner auf Augenhöhe, spielen da auch nur die Starken? Das sind Vorlagen für gewinnorientierte Trainer, die das nicht so organisieren können wie du und ergebnisorientiert in "stark" und "schwach" einteilen.

    Das widerspricht sich für mich nicht, wenn es die Zuschauer waren, die stolz wie Oskar waren

    ... wenn es denn so war ;) und ich kenne Günters Antwort ;)


    Leider haut Günter mit vielen seiner Sätze setzen Dinge um, die mühsam wieder aufgebaut werden müssen. Ich kenne das schon und warte auf die ersten Mails: "Rotation ist quatsch!" "Kinder wollen doch auch gewinnen!" und "solche Kompromisse müssen möglich sein". Nein, sind sie nicht, es werden schon genügend Kompromisse gemacht. Es ist ein Unterschied, ob ich mich im kleinen Kreis von Trainerfreunden und Eltern bewege oder ob ich in Brennpunkten den Kinderfußball durchsetzen will. Dort würde man Günter seine eigenen Argumente um die Ohren hauen, aber nicht in die Richtung die er sich erhofft. Was glaubst du Günter was bei Lesern deiner Beiträge hängen bleibt, die vom kindgerechetem Fußball nichts wissen wollen?


    Und ja, ich bin mit Günter soweit auseinander. Ich beanspruche nicht, vor 30 Jahren die Weisheit im Kinderfußball besessen zu haben. Was Günter teilweise beschreibt, gab es bei mir in der Zeit so nicht. Es ist auch immer Kompromiss hier und Kompromiss da, ein einfacher Weg. Manchmal muss man sich auch in den Wind stellen und auf Kompromisse verzichten. Das ich Günters Statements für "schlimm" halte, meine ich auch so und ist kein "Ausfall". Erfahrung hin oder her, manchmal ist sie ein schlechter Ratgeber.
    Nehmen wir das "Gewinndenken": Günter unterscheidet zwischen gewinnen "wollen" oder "müssen", damit ist wieder jede Hintertür geöffnet. Ein Kompromiss den man jedem so verkaufen kann, wie er es gerne hören möchte.

    "wer im Aufgebot war hat mindestens 1/2 Halbzen. gespielt" und dann "stolz wie Oskar, obwohl er gar nicht gespielt hat."
    Eindeutiger geht es nicht mehr und zeigt: irgendetwas stimmt da nicht, egal was ich mir raussuche, ich werde mit dem anderen Argument erschlagen. ich habe keine Lust mehr Günter immer falsch zu verstehen, diese Antwort bekomme ich ständig.

    Glückwunsch! Manchmal ist es so einfach, unglaublich.


    Günter, auch hier kann ich dir nicht folgen. Wenn ein Kreis auf die FPL umgestiegen war hast du oft kritisiert, wie man das als "flächendeckend" feiern kann und überall gesucht, welcher Landesverband wo so spielt und es war dir zu wenig. Jetzt schreibst du, dass man von unten was bewegen kann, niemand hat irgenwann etwas anderes behauptet. "Step by Step" und die Kompromisse die du damals eingegangen bist, gibt es heute auch, nur die Zeiten haben sich verändert. Jeder Kreis ist ein großer Erfolg und sei er noch so klein, da sind wir endlich auf einer Linie ;)

    Günter, schlimm ... ganz schlimm. Ich möchte da auch gar nicht zu weit ins Detail gehen, aber du hast dir eine Traumwelt aufgebaut um so handeln zu können, wie du es beschreibst. Mit deinen "Argumenten" spielst du einen Doppelpass nach dem nächsten mit Kindertrainern, die Ausreden für ihr Fehlverhalten suchen.

    dass Schwächere glücklich sind, wenn sie nur dabei sind, habe ich nicht geschrieben, wer im Aufgebot war hat mindestens 1/2 Halbzen. gespielt.

    Hast du doch geschrieben, nämlich hier:

    Er gehört zu den Gewinnern, ob er eine Halbzeit, ganz oder nur Ersatzmann war.
    "Günter, wir haben gewonnen, ich war dabei" , stolz wie Oskar, obwohl er gar nicht gespielt hat.

    Außerdem stimmt das nicht, du hast es dir nur lange genug eingeredet. Denn diesen "stolz wie Oskar" hat es nach deinen eigenen Aussagen so nie gegeben und wenn du schon immer von Erfahrung schreibst, ich habe solch ein Kind in vielen Jahrzehnten Jugendarbeit nie kennengelernt. In der Realität sind diese Kinder tieftraurig, du hättest mal genauer hinschauen sollen. Kinder sind Egoisten und das was du beschreibst, möchten die Verantwortlichen für ihr eigenes Ego gerne so sehen und reden es Kindern so lange ein, bis sie es glauben. Sie plappern es den Erwachsenen dann nach, was sollen sie auch anderes machen? Diese Kinder werden dem Fußball und noch schlimmer dem Sport verloren gehen, denk mal darüber nach.

    Eltern wollen, und das ist doch ganz normal, ob in Schule oder sonstwo, dass ihr Kind zu den Gewinnern gehört, zu den Besten.
    wer Kinder hat, und anders denkt, verleugnet sich selbst.

    Eltern wollen, dass ihre Kinder spielen und nicht nur zuschauen. Du schreibst von den Eltern der talentierten Kindern, aber wie denken die Anderen? Pures Elitedenken, du hast als Trainer aber auch eine Verantwortung für die "Looser". Du glaubst doch nicht ernsthaft, den Eltern ist der Sieg wichtig egal ob das eigene Kind gespielt hat oder nicht?

    Trainervorstellung und Wünsche entsprechen nicht immer dem Bedürfnis des Kindes.

    Da stimme ich dir zu, denke selbst mal darüber nach.

    Ihr könnt YouTube auch direkt einbinden, einfach den Button oben bei der Beitragserstellung klicken und den Link des Videos aus dem Browser einfügen: [youtube-]

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    Man kann nicht ... man muss! Eigene Fehltritte mit anderen zu vergleichen geht auch nicht. Das höre ich immer wieder: "Der darf .. ich nicht" oder "Das ist doch auch Werbung, warum hast du meinen Link gelöscht" und ehrlich gesagt, es interessiert mich nicht. Jede Entscheidung wird hier nicht nur von einer Person getroffen, aber wir sind auch nur Menschen und beurtellen oft subjektiv. Bei deiner Bemerkung war das relativ einfach und Stil wäre gewesen, sich dafür zu entschuldigen. ;)

    Sich darüber ein Urteil zu erlauben und mit solchen äußerungen zu belegen, erinnert mich stark an eine verfolgung von Menschen in den 30igern. Dort wurde auch Sachen behauptet und jeder hat sie geglaubt ohne es zu hinterfragen oder die Wahrheit zu wissen

    Das ist ein absolutes "No-Go", bitte unterlasse das. Dieser Vergleich ist eine absolute Frechheit und provoziert zusätzlich entsprechende Antworten!

    Kicker,


    mir ist überhaupt nicht klar, warum du immer wieder und überall auf Papa-Trainer anspringst. Sind das deine eigenen schlechten Erfahrungen? Kaum ein Thema vergeht, ohne das du deine Kritik an Papa-Trainern rauslässt.


    ich halte Papa-Trainer für sehr gute Trainer, der Anteil der "Schlechten" ist dor höchstens so hoch wie bei den Nicht-Papa-Trainern. Wer blamiert sich schon gerne vor dem eigenen Kind? Das einzige größere Problem ist, sein Kind so zu behandeln wie die anderen Kids und damit haben es Papa-Trainer schwerer als die Anderen. Im Zweifel klappt das nicht immer 100%ig, denn es ist auch verdammt schwer. Daraus aber eine Pauschalierung zu machen ist völlig verkehrt.



    elladino, ich meine natürlich auch Mama-Trainerinnen ;)

    dass die neue Stadionordung erst nach dem Verkauf der Tages- und Dauerkarten und drei Tage vor dem Bundesliga-Start veröffentlicht wurde!
    Und DAS geht nicht.


    das sehe ich auch so ... so geht es nicht. Geschäftsordnung hin oder her, ein bittere Beigeschmack bleibt. Ich kann nicht Karten verkaufen und hinterher sagen, du darfst gar nicht rein. Wenn es aus Sicherheitsgründen erforderlich ist und dies erst nach Verkauf der Karten angeordnet wird, muss es mindestens die Möglichkeit geben, die gekauften zurückgeben zu können.


    Schade, letztendlich leiden wieder die Schwächeren, weil man zum Beispiel Betrunkene reinlässt. OK, die sorgen für mehr Umsatz beim Bierverkauf ;)