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Beiträge von Uwe
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@Schieri11
Gibt es einen Anlass für Deine Frage?
Häufig entsteht Ärger, wenn Spieler den Verein verlassen. Es gibt dann schnell Forderungen wie: Ich verlange die Entfernung der Bilder von der HP, wo ich abgebildet bin, bis hin zum Mannschaftsfoto!
Bei Gruppenfotos besteht keine Verpflichtung auf Entfernung und auch keine Genehmigungspflicht für eine Abbildung. Ich habe mal irgendwo gelesen, eine Gruppe sind mehr als drei Personen.
Die Veröffentlichung von Einzelfotos ist ein Eingriff in das Persönlichkeitsrecht und muss genehmigt sein.
Sicher bin ich mir bei meinen Ausführungen aber nicht. Vielleicht haben wir ja einen Rechtsanwalt unter uns, der sich damit besser auskennt.
Ich habe mir immer von den Eltern eine Erlaubnis zur Veröffentlichung von Bildern geben lassen.
Hier nochmal ein Zitat aus dem Text:
-------> Eine Homepage für Dein Team?
Bilder von Kindern im Internet zu veröffentlichen, dies ist immer ein gewisses Risiko. Gerade Großaufnahmen sind nicht ganz ungefährlich, ein gutes Bildbearbeitungsprogramm und die Bilder tauchen plötzlich bearbeitet auf Seiten auf, wo sie nicht hingehören.
Ebenso ist das Nennen von vollständigen Namen, manchmal sogar mit Geburtsdatum, eine Sache, die ich nicht machen würde. Ein Spitzname reicht völlig aus, die Kinder wissen ja, wer gemeint ist. Ich empfehle eine Einverständniserklärung der Eltern, für die Veröffentlichung von Bilder und Namen. Diese Bemerkungen sind nicht von mir, ich habe sie von einem professionellen Internetspäher erhalten, der „ehrenamtlich“ nach unseriösen Kinderseiten im Netz sucht, um die Macher dieser Seiten auffliegen zu lassen. Dies sind leider die Schattenseiten des Internets. -
Für viele hier im Forum, die meine Einstellung kennen, mag es verwunderlich sein. In den meisten Punkten folge ich Herrn Sammer.
Auf die Details möchte ich nicht eingehen, die sind teilweise schon in anderen Beiträgen nachzulesen und decken sich mit Postings, die hier schon geschehen sind.
Eins möchte ich gerne kommentieren, weil ich hier aus Erfahrung sagen kann:
D7 ist auch für “Fridolin” der beste Weg. Hier wird er gefordert und muss mitmachen. Solche Kinder sind in der D7 über sich hinaus gewachsen. Sie waren in der D7 wichtig und tankten dort mächtig Selbstvertrauen. Für Entwicklung dieser Kinder ein absoluter Hauptreffer. Ab C-Jugend war es dann vorbei, der Leistungsdruck wurde zu groß und eine Auffangmannschaft für schwächere Spieler gab es nicht. Dieses Problem gibt es aber nicht nur beim Fußball.
Was mir am “Sammer-Konzept” nicht gefällt, ist die Umsetzung. Das Beispiel mit den Stangentoren ist mit Sicherheit der falsche Weg, aber so will man wohl eine noch größere Kostendiskussion vermeiden. Man könnte dies auch als “faule Kompromisse” betrachten.
Eins ist doch klar: Bei kleineren Teams werden mehr Betreuer und wahrscheinlich auch mehr Trainer benötigt. Ebenso werden mehr Schiedsrichter, Platzzeiten, vielleicht auch Bälle und Tore zur Verfügung stehen müssen und die damit entstehenden Kosten werden steigen.
Hier wird versucht ein Konzept durchzudrücken, ohne die Grundlagen dafür zu schaffen. Das ist für mich das größte Problem am “Sammer-Konzept”, mit dem Inhalt könnte ich mich in großen Teilen anfreunden. Den zweiten Schritt vor dem ersten Schritt zu machen, kann gefährlich werden.
Da sind sie wieder die Probleme: Qualifikation, Geldmangel, Ehrenamt und die vielen Tätigkeiten eines Trainers, die er nicht erfüllen kann.
Innovation ist im Fußball schon lange überfällig, aber mit der Brechstange wird es nur schwer funktionieren. -
Hallo Herr K.,
bitte beachte meine Nachricht an Dich.
Gruß
Uwe -
Danke für die Ausführung, Sven.
Dann sind wir ja alle (glaube ich) einer Meinung, dies beschreibt ja auch Dein Trainingsablauf zum Thema.
Erst kommt die Laufkoordination, dann das Schnelligkeitstraining. Wer nicht in der Lage ist richtig zu laufen, kann auch nicht schnell laufen. Mit dem Schnelligkeitstraining kann ich erst beginnen, wenn die Kinder beim Laufen sich nicht die Beine verknoten und mehr können als den Lauf in der Vorwärtsbewegung. -
Ich hatte dies schon irgendwo gepostet, aber es passt hier ganz gut.
Wie kann ich als Trainer/rin eine Spendenbescheinigung für meinen Aufwand erhalten?
Ohne Gewähr, ich verstehe zwar einiges davon, bin aber kein Steuerberater und zitiere deshalb nur:
Aus dem Juraforum.de:
Grundsätzlich ist der Spendenabzug von Nutzungen und Leistungen nach dem Einkommensteuergesetz ausdrücklich ausgeschlossen. Wird daher z. B. ein PKW oder ein Gebäude kostenfrei zur Verfügung gestellt, oder arbeitet eine Person unentgeltlich für den Verein, so ist dies nicht als Spende abzugsfähig. Davon wird abgewichen, wenn das Vereinsmitglied einen Rechtsanspruch auf die Aufwandsentschädigung durch Vertrag oder Satzung eingeräumt bekommen hatte, § 10 b III 4 EStG. Dieser muß bereits vor Beginn seiner Tätigkeit bzw. seiner Zuwendung feststehen und darf nicht schon unter der Bedingung eines nachträglichen Verzichts auf die Geltendmachung eingeräumt worden sein, § 10 b III 5 EStG. -
Big Bopper
sei doch nicht immer so misstrauisch 8).
Na ja, diesmal war Dein Misstrauen berechtigt.
Bei den genannten Beträgen handelt es sich um steuerliche Freibeträge. Das Gesetz tritt rückwirkend auf den 01.01.2007 in Kraft.
a. 2100 €
Dies ist die sogenannte Übungsleiterpauschale und bedeutet:
Wenn Du nicht mehr als 2100 € im Jahr von Deinem Verein erhälst, musst Du auf diese Einnahmen keine Steuern zahlen. Der Betrag lag vorher bei 1848 €, ist also drastisch erhöht worden
.
Rechenbeispiel:
Du erhälst von Deinem Verein monatlich 200 €, dies sind dann im Jahr 2400 €. Abzüglich des neuen Freibetrages von 2100 € musst Du dann nur noch 300 € versteuern.
b. 500 €
Dies ist ebenfalls ein jährlicher steuerlicher Freibetrag. Die Summe gilt für Einnahmen aus nebenberuflichen Tätigkeiten im gemeinnützigen, mildtätigen oder kirchlichen Bereich. Der ursprünglich geplante Steuerbonus für Bürger, die rund 20 Stunden im Monat freiwillig und unentgeltlich alte, kranke oder behinderte Menschen betreuen, wurde gestrichen.
Ich hoffe, ich konnte damit Deine steuerlichen Probleme aus der Tätigkeit als Trainer lösen.
Aber, es ist ja noch mehr passiert:
Die abzugsfähigkeit von Spenden wurde erhöht und erleichtert. Für Spenden bis zu 200 Euro reicht künftig ein einfacher Bareinzahlungsbeleg oder eine Buchungsbestätigung als Nachweis.
Die Höchstgrenzen für den steuerlichen Abzug von Spenden wurde von 5% auf 20 % des Gesambetrages der Einkünfte angehoben. Was das ist, erkläre ich jetzt nicht. Wer das wissen will, sollte seinen Steuerberater fragen.
Diese Dinge könnten fürs Sponsoring interessant sein.
Das Gesamtpaket der steuerlichen Förderung wir auf 490 Millionen Euro pro Jahr geschätzt. -
Bundestag stärkt Ehrenamt
Am 6. Juli 2007 hat der Bundestag in dritter Lesung das „Gesetz zur weiteren Stärkung des bürgerschaftlichen Engagements“ verabschiedet. Im Namen des Unterausschusses „Bürgerschaftliches Engagement" stellt sein Vorsitzender, Dr. Michael Bürsch, hierzu fest:
„Das Gesetz bedeutet einen großen Fortschritt für die Reform des Gemeinnützigkeits-, Spenden- und Stiftungsrechts. Besonders positiv hervorzuheben ist die Einführung eines allgemeinen Freibetrags in Höhe von 500 Euro für alle Engagierten. Damit wird eine Handlungsempfehlung der Enquete-Kommission ‚Zukunft des Bürgerschaftlichen Engagements’ endlich umgesetzt. Zu begrüßen sind ferner die Verbesserungen im Stiftungsrecht, die Vereinheitlichung der förderungswürdigen Zwecke sowie die großzügige Anhebung der Übungsleiterpauschale auf 2.100 Euro und der allgemeinen steuerlichen Spendenabzugsgrenzen.
Die Bereitschaft von 23 Millionen Menschen, sich für gesellschaftliche Belange einzusetzen, verdient hohe Anerkennung. Die Reform des Gemeinnützigkeits- und Spendenrechts ist ein Beitrag von Parlament und Regierung, dieses bürgerschaftliche Engagement zu würdigen.
Wer bürgerschaftliches Engagement fördern will, muss die Rahmenbedingungen und Förderinstrumente darauf ausrichten, dass die Rollen und Verantwortlichkeiten zwischen Staat, Wirtschaft und Gesellschaft im Sinne eines neuen Gesellschaftsvertrages neu austariert werden. Bei der weiteren Stärkung des bürgerschaftlichen Engagements wird es unter anderem darum gehen, die zukünftige Europatauglichkeit des deutschen Gemeinnützigkeitsrechts zu verbessern, die zivilrechtlichen Haftungsregelungen zu überarbeiten sowie die Infrastruktur für die Ermöglichung bürgerschaftlichen Engagements auszubauen.“ -
Die Rechtecke am Ende der Bahn dienen nur als Orientierung, damit nicht diskutiert wird. Ist der Läufer 3x beim akustischen Signal nicht im Rechteck, ist Feierabend.
Diese kleinen Rechtecke sind Toleranzzonen, mehr nicht. Es muss immer die Endlinie berührt werden.
Um den richtigen Rhythmus zu finden, sollte jemand das Tempo auf den ersten Bahnen an der Seite vorgeben. Der muss es natürlich können.
ACHTUNG: Dies ist ein Test und keine Trainingsübung. Wegen der hohen Belastung muss der gesundheitliche Zustand der Läufer bekannt sein. Dieser Test eignet sich nicht fürs Kindertraining (persönliche Meinung).
Kurzbeschreibung:
Es können mehrere Bahnen nebeneinander markiert werden.
Die Geschwindigkeit wird durch ein akustisches Signal vorgegeben, deshalb nennt man den Test auch Beep-run. Die Signale (Piep-Töne) gibt es auf CD/MC zum stolzen Preis von 13,00 € beim bfp-Versand.
Die Anfangsgeschwindigkeit beträgt 8 km/ pro Stunde und wird jede Minute um 0,5 km gesteigert. Kann das Tempo nicht mehr gehalten werden, ist Schluss und die Zeit wird gestoppt.
Dieser Test gibt einen Überblick über die Ausdauerleistungsfähigkeit, es gibt noch andere.
Die Ergebnisse werden dann ausgewertet:
1 = über 13 Minuten
2 = über 12 Minuten
3 = über 11 Minuten
4 = unter 10 Minuten -
Hallo EVAN14,
schau einmal hier, vielleicht hilft Dir das:
-----> Kapitän
Gruß
Uwe -
Hallo weiss,
in anderen Themen, die Du zum Teil selbst erstellt hast, sind Dir schon sehr gute Vorschläge gemacht worden. Auch Hinweise auf DVDs und Bücher hast Du bereits erhalten und Quellen im Internet sind genannt worden.
Jetzt ist es Deine Aufgabe, Dich entsprechend um die Umsetzung zu bemühen, wir drehen uns sonst nur im Kreis.
Sollte jemand die DVDs oder sonstige Materialien verleihen oder gebraucht verkaufen wollen, gibt es noch das Thema.
Video- oder DVD-Tausch?
Gruß -
Sponsoring: Mitmachen oder Zugucken?
Den ganzen Bericht gibt es auf KN-Online:
------> Zum Artikel
Hier ein Auszug aus dem Artikel:
Kinder aus sozial benachteiligten Familien sollen nicht vom Vereinssport ausgeschlossen werden.
„Wir müssen Sport für alle Kinder und Jugendliche ermöglichen, niemand darf aus Armutsgründen vom Sport in unseren Vereinen ausgeschlossen bleiben“, sagte LSV-Präsident Ekkehard Wienholtz gegenüber Medien während einer Fachtagung im Kieler Haus des Sports. Die Veranstaltung leitete die Aktion „Gemeinsam gegen Kinderarmut“ ein, die der LSV mit dem Kinderschutzbund ins Leben gerufen hat, ein. 70 Experten gehörten zu den Besuchern.
„Wir können nur erfolgreich sein, wenn Kinder und Jugendliche, die sonst im Abseits stehen, für die Teilnahme keine Vereinsbeiträge zahlen müssen.“ Beim Sparen dürfe nicht immer nur bis zur nächsten Legislaturperiode gedacht werden. Die Zukunft der Kinder sei entscheidend.
Beispiel: Beitragssponsoring durch die Sparkasse Elmshorn.
Einen anderen Ansatz wählte Jörn Thießen, SPD-Bundestagsabgeordneter der Landkreise Steinburg, Dithmarschen-Süd und Segeberg-West. Er gründete kürzlich in Breitenburg-Nordoe mit Unterstützung von Fußball-Legende Paul Breitner und den Profis Zafer Yelen und Änis Ben-Hatira eine Kindersportstiftung.
Nähere Informationen zur Kindersportstiftung gibt im Internet unter der Adresse
----> Kindersportstiftung
Hier werden Anträge zur Förderung von Jugendlichen entgegengenommen. -
Meldung bei wienweb.at:
....Fußball-Mädels aufgepasst - vom 17. bis 19. Juli verraten erfahrene Fußball-Profis vom Wiener Fußballverband ihre Tricks. ...
------>Fußball-Mädels - Kicken mit Profis -
Ich führe dieses Thema vom „Grätschen üben“ weg in ein eigenes Thema.
Die Anforderungen an die Schnelligkeit sind von Sportart zu Sportart völlig unterschiedlich. Ein Basketball, Fußballer, Tennisspieler oder Ruderer müssen für ihre Sportart völlig verschiedene Schnelligkeitsvoraussetzungen trainieren. Zum Beispiel wird ein Tennisspieler niemals einen Sprint über 25 Meter ausführen müssen. Ich habe mich übrigens in mehreren Sportarten mit diesem Thema auseinandersetzen müssen.
Antritt, Koordination, Beschleunigung und die Reaktion, sind typische Beispiele für „Schnelligkeit“. Sämtliche Merkmale können wunderbar in Übungen verpackt werden. Kinder und Jugendliche werden es nicht merken, dass auf „Schnelligkeit“ trainiert wird.
Als Schnelligkeitstraining eigenen sich sämtliche Wettkampfübungen, in denen der Sprint elementarer Bestandteil ist. Dies können sowohl Fangspiele, als auch Staffelwettbewerbe (mit/ohne Ball) sein sein. Ergänzungen wie zum Beispiel: 5 beidbeinige Sprünge auf der Stelle und dann Tempodribbling, machen solche Übungen noch effektiver. Gerade in den jüngeren Jahrgängen gilt: Gut verpacktes Schnelligkeitstraining ist nicht nur effektiv, es macht auch noch Spaß.
Aber auch beim Schnelligkeitstraining gilt: Ohne Koordination keine Geschwindigkeit. Deshalb sollte gerade in jungen Jahren die Bewegungskoordination im Vordergrund stehen.
Zum “Plyometrischen Training”
Ohne “Explosivkraft” keine Schnelligkeit, da setzt das Plyometrische Training an. Durchaus umstritten, aber hier ein Link, der auch Übungen aus Teilbereichen beinhaltet:
--------->Praemotion.de -
Ich habe nichts gegen „Grätschen üben“, aber damit meine ich nicht das, was hier gemeint ist.
Warum soll der Ball nicht von der Linie (Tor/Seitenaus) gegrätscht werden (Koordination)? Dies zu „üben“ macht übrigens wirklick Spaß. Der Trainer spielt den Ball in Richtung Linie, der Spieler sprintet hinterher und grätscht den Ball weg.
Fällt mir gerade auf: Auch das ist Schnelligkeitstraining.
Zu „Schnelligkeitstraining“ mache ich ein neues Thema auf. -
Quelle: Sportportal-MV
Der Deutsche Fußballbund will bis zum Jahr 2008 insgesamt 1000 Minispielplätze bauen, um den Kindern in den Städten und Dörfern wieder mehr Möglichkeiten zum „Kicken“ zu geben. Die ersten 21 Kunstrasenplätze mit Rundumbande und integrierten Toren sollen noch in diesem Jahr fertig gestellt werden.
Der DFB möchte die Auswahl der Standorte für die Kleinspielfelder (13m x 20 m) durch seine Landesverbände treffen lassen. Diese entscheiden dann in Zusammenarbeit mit dem Kultusministerium wo die Fußballfelder gebaut werden.
Start der Bewerbungsphase ist der 1. August 2007.
Das Bewerbungsverfahren wird dann onlinebasiert auf dfb.de abgewickelt. -
Der geschlossene Bereich zu diesem Thema ist online.
Die Diskussion bitte unter
"Forderungen und Wünsche – Geschlossener Mitgliederbereich"
weiterführen.
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...und damit haben wir einen weiteren Tätigkeitsbereich eines Kindertrainers: DJ
Musik mit Bezug zum Fußball findest Du beim googeln mit "Fußball+Songs". Dabei habe ich gefunden, dass der NDR den besten Fußballsong aller Zeiten sucht (Mit Hörprobe)
------------>Zur Wahl.
Aber, ob da was dabei ist? "Fußball und Dosenbier" von Lotto King Karl kommt bei einer E-Jugend bestimmt gut an, würde ich aber lassen.
Jetzt aber ernsthaft:
- Frage doch Dein Team, welche Musik sie gerne hören.
- Eine andere Idee: Die Bundeligaclubs haben alle eine Hymne oder einen Tor-Jingle (nennt man das so?).
- Zu BallKoRobics passt Disco oder Rock am besten.
Ich würde auf Rock stehen, Queen ist schon gut, aber Du trainierst mich ja nicht.
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Ich glaube nicht, dass es Probleme mit der Muskulatur geben kann, wenn eine gute Aufwärmung erfolgt ist. Vorsichtshalber solltest Du aber die geplante Trainingseinheit mit dem Trainer vorher kurz besprechen.
Die Idee mit der Kameraaufnahme gefällt mir sehr gut. Der Trainer hat während des Trainings nichts zu tun. Bevor er nutzlos in der Gegend rumsteht, kann er den Kameramann spielen. 8). Noch besser gefällt mir, wenn der Trainer sich einzelne Spielerinnen während des Trainings beiseite nimmt, um Fehlerkorrekturen vorzunehmen. Ich befürchte, beim Start in Euer Trainerleben könntet Ihr mit dieser Aufgabe überfordert sein.
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Ich hoffe, ihr sollt die Trainingseinheit nicht nur entwerfen, sondern auch leiten. Ihr werdet dann bestimmt auch dieser Sucht verfallen und bald ein Team trainieren.
60 Minuten ist nicht viel. Ich hoffe, in der Zeit ist nicht auch noch das Aufwärmen enthalten. Da alles Seniorinnen sind, ist das gute Aufwärmen vorm Torschusstraining sehr wichtig, um Verletzungen zu vermeiden.
Wenn möglich, bildet viele kleine Gruppen, damit jede oft zum Torschuss kommt. Ihr könnt auch verschiedene Übungen gleichzeitig anbieten, dazu müsst ihr die mangelhaften und guten Torschützen trennen, damit niemand unter- oder überfordert wird. Wenn Ihr noch nie ein Training geleitet habt, gehört dazu aber ein bißchen Mut.
Eine Vielzahl von Torschussübungen findest Du hier:
-------------> Torschuss
Schaue Dir die Übungen genau an, denn Du kennst Dein Team und die Schwächen der einzelnen Spielerinnen viel besser, als jeder hier auf Entfernung.
Trotzdem gebe ich Dir ein paar Empfehlungen:
Das Problem scheint bei vielen schon in der Grundtechnik zu liegen. Es spricht deshalb nichts dagegen, mit der Technik zu beginnen.
Bei "Torschuss" denke ich erstmal an den Vollspann. Deshalb informiert Euch über die Schusstechnik, damit Ihr zeigen und korrigieren könnt:
-------> Vollspannstoß - Die Grundlagen
Die ausgewählten Übungen präge Dir gut ein und eventuelle Aufbauten solltet Ihr vor Trainingsbeginn durchführen. Suche Dir die Übungen aus, die zum Leistungsvermögen des Teams passen. Versuche nicht, viele Übungen in 60 Minuten durchzuführen. Entscheide Dich für ein oder zwei Übungen und führe diese intensiv durch.
Um die Technik konzentriert umsetzen können, empfehle ich Torschüsse mit dem ruhendem Ball.
Beispiel:
-----> Tripelschuss
Besser wird es dann aus der Bewegung, mit Zusatzaufgaben vor dem Torschuss:
----->Hürdensprung
Der (weiter ausgebaute) Klassiker ist:
--------> Nach Ballablage
Sehr gut und intensiv ist auch die folgende Übung:
-------> Doppelschuss
Viel Spaß bei der Trainingseinheit. Wir würden uns über einen kleinen Bericht freuen.
