So einfach ist das nicht, Verträge können grundsätzlich formfrei geschlossen werden, also auch mündlich.
Unter Geschäftsleuten ist es ungewöhnlich einen Vertrag über solche Summen formfrei abzuschließen, aber diese Formfreiheit hat zwischen Adidas und dem DFB seit ca. 50 Jahren bestanden, weil man sich als eine Einheit sah, gute Freunde eben.
Die Frage ist jetzt, ob ein Vertrag abgeschlossen worden ist. Der DFB behauptet keine Willenserklärung abgegeben zu gaben, Adidas behauptet das Gegenteil und legt als einen Beweis die Bekanntgabe auf der DFB Internetseite vor. Die Behauptung des DFBs, es gäbe keinen Vertrag, kam ertst auf, nachdem das Angebot von Nike vorlag.
Unter Kaufleuten sollte das „kaufmännische Wort“ immer noch Gültigkeit haben, jedenfalls bei gemeinützigen Verbänden, wie dem DFB. Es kann aber durchaus sein, dass Adidas etwas falsch verstanden hat und deshalb nur denkt, es wäre ein Vertrag abgeschlossen worden.
An dieser Geschichte hängt noch einiges mehr, aber ich möchte nicht soweit ausholen.
Der DFB muss aufpassen, damit er ohne Imageschaden aus dieser Geschichte rauskommt. Die Medien stehen schon bereit.
Ohne Einigung droht ein jahrelanger Rechtsstreit, bei dem Adidas und DFB nur verlieren können.
Beiträge von Uwe
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Pressemeldung
Schiedsgericht entscheidet im DFB-Ausrüsterstreit
Fast gelichzeitig mit dem Start der DFB-Vereinsoffensive setzt sich am 16. August das von Adidas angerufene Schiedsgericht unter Vorsitz des Osnabrücker Honorar-Professors Willi Erdmann zusammen. Die Verhandlungen finden an einem strikt geheim gehaltenen Ort im süddeutschen Raum statt. Es beginnt mit einer mündlichen Vorverhandlung. Beobachter rechnen jedoch noch nicht mit einer Entscheidung in dieser brisanten Sache.
Nike hat dem DFB für einen Achtjahresvertrag 500 Millionen Euro (62,5 Millionen pro Jahr) angeboten. Im Laufe der Auseinandersetzung hatte Adidas sein Angebot von bisher 11 Millionen Euro pro Jahr auf 22 Millionen Euro von 2011 an erhöht. Dieses wurde vom DFB bisher abgelehnt.
Adidas beruft sich insbesondere darauf, dass der DFB selbst die Vertragsverlängerung am 31. August 2006 per Pressemitteilung bekannt gegeben hat”. Viele Medienvertreter und Fachleute werfen dem DFB vor, bei einer Cooperation mit Nike, bestehende Verträge mit Adidas nicht einzuhalten. -
Die Plätze sollen vorzugsweise an Schulen entstehen und möglichst lange und für viele Kinder zugänglich sein.
Der DFB finanziert alle zu erbringende Leistungen oberhalb des Grundstücks. Für die Aufbereitung des Grundstückes und die bauamtliche Abnahme ist der Bewerber verantwortlich. Hierdurch entstehen, zum Teil nicht unerhebliche Kosten für die Bewerber.
Weitere Probleme gibt es in Kreisen und Städten, die Kosten für Unterhaltung und Pflege der Bolzplätze zu tragen. Die Kassen sind oft leer und die Pflege und Unterhaltung der Mini-Spielfelder ist nicht zu finanzieren.
Der DFB hat auf seiner Internetseite „Angaben zur Unterhaltung, Pflege und Betrieb des Mini-Spielfeldes“ veröffentlicht, hier ein kleiner Auszug, der ganze Artikel kann hier gelesen werden: -----> DFB
……Es ist von Seiten des DFB gewünscht, dass in ein Unterhaltungs- und Pflegekonzept sowohl Lehrkräfte als auch Schüler, besonders auch Schülermentoren/-assistenten bzw. Trainer/Übungsleiter und jugendliche Mitglieder des Sportvereins mit eingebunden werden. Eine wichtige Rolle spielt auch der Hausmeister/Platzwart…… -
Neben dem "Vereinspaket 2007", der Bolzplatzkampagne, gehört auch das "DFB-Mobil" zur groß angelegten Werbekampagne des Deutschen Fußball-Bundes. In den kommenden Monaten soll die Werbekampagne noch um einen Vereinswettbewerb und eine Online-Vereinsberatung erweitert werden.
Jeweils zwei Mitarbeiter des Landesverbandes reisen mit dem Mobil vor Ort und bieten, neben zahlreichen Materialien, ein Demo-Training und einen Vereinsabend an.
In der Pilotphase werden sechs Verbände berücksichtigt:
Vereine können sich direkt bei der Geschäftsstelle ihres Landesverbandes bewerben.
Fußball-Verband Rheinland
Landesfußballverband Mecklenburg-Vorpommern
Fußball- und Leichtathletik-Verband Westfalen
Niedersächsischer Fußball-Verband
Bayerischer Fußball-Verband
Badischer Fußball-Verband.
Quelle und weitere Infos:
----> DFB -
Danke, Schieri_11,
klappt leider nicht mit dem Link. Ich finde die Kurz-URL des Artikels nicht mehr. Folge aber dem oben -im ersten Beitrag- beschriebenen Weg, über die Suche geht es. Der Link ist dann aber viel zu lang und wird im Forum nicht als Link angenommen.
Gruß
Uwe -
Der Kader für die Frauenfußball-Weltmeisterschaft in China:
Torhüterinnen:
Nadine Angerer (1. FFC Turbine Potsdam, 46 Spiele)
Silke Rottenberg (1. FFC Frankfurt, 123)
Ursula Holl (SC 07 Bad Neuenahr, 2 Spiele)
Abwehr:
Saskia Bartusiak (1. FFC Frankfurt, 3)
Sonja Fuss (FCR 2001 Duisburg, 49)
Ariane Hings (Djurgarden IF, 132)
Annike Krahn (FCR 2001 Duisburg, 25)
Sandra Minnert (SC 07 Bad Neuenahr, 139)
Babett Peter (1. FFC Turbine Potsdam, 12)
Kerstin Stegemann (SG Wattenscheid 09, 161)
Mittelfeld:
Fatmire Bajramaj (FCR 2001 Duisburg, 7)
Melanie Behringer (SG Freiburg, 15)
Linda Bresonik (SG Essen-Schönbeck, 28)
Kerstin Garefrekes (1. FFC Frankfurt, 77)
Simone Laudehr (FCR 2001 Duisburg, 2)
Renate Lingor (1. FFC Frankfurt, 128)
Petra Wimbersky (1. FFC Frankfurt, 63)
Sturm:
Anja Mittag (1. FFC Turbine Potsdam, 38)
Martina Müller (VfL Wolfsburg, 58)
Birgit Prinz (1. FFC Frankfurt, 164)
Sandra Smisek (1. FFC Frankfurt, 116)
Zur Vorbereitung auf die Frauenfußball-Weltmeisterschaft 2007 bestreitet die DFB-Auswahl noch ein Länderspiel. Am 30. August steht ein Freundschaftsspiel gegen Norwegen in Mainz an. Anpfiff ist 15.55 Uhr, das Spiel wird vom ZDF übertragen.
Bereits vor der Weltmeisterschaft in China startet die Qualifikation zur Europameisterschaft. Hier bestreitet Deutschland das erste Spiel gegen die Schweiz. Der Termin ist der 22. August, Anpfiff um 18 Uhr, das Spiel wird live von der ARD übertragen werden.
In China spielt Deutschland zunächst gegen Argentinien, dann gegen England und dann gegen Japan. Die Spiele werden von Eurosport live übertragen. -
Pressemeldung
Den ganzen Artikel gibt es hier:
---> business on
.....Das Konzept, das der Verein mit dem 1. FC Köln und dem Amt für Kinder, Jugend und Familie entwickelt hat, bietet Kids und Youngstern ein kostenloses, freies Fußballtraining auf ausgewählten Bolzplätzen in sozialen Brennpunkten..... -
Zur Klarstellung:
Nicht nur Eurosport wird in Deutschland übertragen, auch ARD und ZDF sind mit von der Partie. Die öffentlich-rechtlichen Sender werden alle Spiele des deutschen Teams zeigen. Diese werden aber zusätzlich auch bei Eurosport zu sehen sein. -
Von einem Saisonmotto habe ich noch nie etwas gehört.
Ich habe gegoogelt und wenn ich "Saisonmotto" eingebe, habe ich 796 Treffer. Dein Beitrag hier im Forum steht an Nummer 2.
An Nummer 3 steht Schalke mit "totale Dominanz". Bei Oberhausen findet sich dann ein T-Shirt mit dem Motto "Malocherschicht 07/08" oder "11 Kumpel müsst ihr sein".
Dann Eishockey:
Essen = „Play Offs – Do it again!“
Weißwasser = „Vorsicht bissig!“
Vielleicht kann man ja was ableiten. „Play Offs – Do it again!“ gefällt mir ganz gut. Könnte umgewandelt werden in: "Mastership - Do it again! oder "Cup-Winner - Do it again!". Falls kein Titel vorhanden, könnte man das "again" einfach weglassen.
Klingt doch gut: "Championship - Do it!" -
Pressemeldung
Den ganzen Artikel gibt es hier:
---> WAZ
Bitte in Suche "Fußballtraining" eingeben, der Artikel hat die Überschrift "Ein teurer Kniefall 473 Fragebögen".
......Jetzt soll den Vereinen und Spielern auf die Beine geholfen werden - mit einem Trainingsprogramm, das die Koordination der Profis verbessern und das Verletzungsrisiko verringern soll. Möglichst in enger Zusammenarbeit mit dem DFB und den Vereinstrainern........
.......Schon in der Jugend werde es nämlich verpasst, das Fußballtraining komplexer, vielseitiger und damit langfristig knieschonender zu gestalten. Früher war nicht alles besser, das aber wohl schon. "In den 60ern war von Kreuzband- oder Meniskusverletzungen im Profifußball viel weniger zu hören", sagt Henke. Es sei nur eine Spekulation, aber möglicherweise habe das daran gelegen, dass die Kinder sich ganz anders bewegt haben, Stichwort: Straßenfußballer. "Die haben auch viel Völkerball gespielt oder einfach drauflos gekickt. Das Bewegungsangebot war vielfältiger."..... -
Pressemeldung
Die FIFA und der paneuropäische Sportkanal Eurosport haben einen Vierjahresvertrag unterschrieben, der u. a. die europaweite Live-Übertragung der FIFA WM der Frauen 2007 beinhaltet. 25 Spiele, darunter alle Gruppenspiele der deutschen Frauen-Nationalmannschaft, sowie die Halbfinals und das Finale der vom 10. bis 30. September in China stattfindenden Weltmeisterschaft der Frauen sind damit live im Eurosport Network (mit Ausnahme Skandinavien) zu sehen. -
Hallo Thorsson,
so oder ähnlich?
----> www.gruppenspiele-hits.de -
Nur los!
Bringt Abwechlung ins Training, macht Spaß und ist ein zusätzliches Koordinationstraining. Wenn Du solche Möglichkeiten hast, solltest Du sie nutzen.
Welche Übungen willst Du denn anwenden? Oder wird es reines Spaßtraining?
Zum Thema Brasilien:
Ist etwas her, ein Ausschnit aus einem PN-Kontakt:
………In Brasilien werden Talente gezielt durch die Vereine gefördert und das schon in jungen Jahren. Häufig sind diesen Vereinen Fußballschulen angegliedert. Viele ehemalige Profis sind dort als Trainer angestellt. Wenn man bedenkt, das zur Zeit über 2000 Brasilianer außerhalb Brasiliens als Profis spielen, ist das schon ein erhebliches Potential. Es ist sehr professionell und strukturiert, was in Brasilien passiert. Diese Darstellung passt aber nicht ins Bild des brasilianischen Zauberfußballs und wird deshalb nicht propagiert.
Es kommt trotzdem vor, dass Talente am Strand gesichtet werden, aber dies ist sehr selten. Für viele Kids ist der Fußball der einzige Weg aus der Armut herauszukommen. Entsprechend hängen sie sich rein und machen alles mit, ohne Widerspruch. Training, Training und nochmals Training.
Die vielen Ballkontakte kommen über die Sonderformen des Fußballspielens. In Südamerika wird sehr viel Futsal, Beachsoccer und Footvolley gespielt. Alle Spiele benötigen wenig Platz und lassen sich einfach organisieren. Diese Sonderformen werden speziell gefördert. Die Bälle sind kleiner, die Geschwindigkeit höher. So wird man einfacher ein guter Techniker.
In Deutschland sind wir noch weit von solchen Sonderformen entfernt, obwohl darüber zumindest schon gesprochen wird. -
Hallo Alexa,
einige Sprüche haben wir schon gesammelt, aber es gibt bestimmt noch mehr. Bitte in dieses Thema posten:
-----------> Schlachtrufe -
Pressemeldung
Angerer bei Fußball-WM in China Nummer 1 im Tor
----->Financial Times -
...Felicitas Mayr ist in ihrer Neugier nur schwerlich zu bremsen. Beim Besuch in der Sportredaktion der Allgäuer Zeitung ist zunächst die 13-jährige Fußballerin diejenige, die die Fragen stellt. Berührungsängste zeigt sie dabei keine. Aber die dürfte sie ohnehin nicht haben. Immerhin wechselt das Talent in der kommenden Saison vom FC Memmingen an das Fußball-Internat in Potsdam und tritt obendrein für Turbine Potsdam hinter den Ball.....
Das Interview kann hier gelesen werden:
------> all-in.de -
shorty
Mehr Grunsatzdiskussion als Erläuterung der Methode, aber vielleicht wird es deutlicher:
--------> Coerver Coaching
Auch Jenne hatte eine Frage und bisher leider keine Antwort erhalten:
--------> Coerver Coaching -
Andre
Schau einmal unter Deinen Namen, jetzt sind wir wieder quitt
.
Deine Postings würde ich so unterschreiben. Leider wird viel zu schnell die Flinte ins Korn geworfen. Um zu kämpfen wird die Identifikation und Loyalität mit dem Verein benötigt, dies ist aber nur selten vorhanden. Das ständige Drohen mit Vereinsaustritt bei jedem kleinen Problem ist eine Unsitte, die jeder kennt. Trainer, Schiedsrichter, Kinder, Jugendliche und Senioren sehen dies oft als bestes Mittel, ihre eigenen Vorstellungen durchzusetzen.
Vereinsarbeit ist ein Nehmen und Geben (5 € fürs Phrasenschwein) und dazu gehört, auch Niederlagen einzustecken. Kämpfen lohnt sich immer und wann die Grenze erreicht ist, muss jeder selbst entscheiden. Unser Alt-Bundeskanzler Schmidt hat einmal gesagt: "Wer mag schon seine Partei zu 100 %. Ich liebe meine Partei zu 85 %, die anderen 15 % umarme ich mit."
Ich habe den Teams, die mich nicht kannten, immer gesagt, eine Austrittsdrohung kann jedem einmal rausrutschen. Passiert das nochmal, trenne ich mich rigoros vom Betroffenen. Bevor man sowas ausspricht, muss ich es mir gut, sehr gut überlegt haben.
Jetzt war ich wieder richtig Off-Topic, sorry.
Abseits
Die vorherigen Sätze waren nicht auf Deine Person bezogen. Du hast die Grenze erreicht und Konsequenzen gezogen.
Es ehrt Dich, dass Du darüber nachdenkst, ob Du Kinder mitnehmen sollst. Darüber würde nicht jeder auch nur einen Gedanken verschwenden.
Du kannst den Kindern und Eltern Deine Entscheidungsgründe darstellen. Versuche dabei sachlich zu bleiben und den Verein nicht schlecht zu reden. Nenne den Verein zu dem Du wechseln wirst, ohne dabei Abwerbung zu betreiben. Erwähne mit keinem Wort, dass Dir die Kinder folgen können. So kann Dir niemals ein Vorwurf gemacht werden.
Gehe Deinen Weg, wer Dir dann folgt oder nicht, wirst Du dann schnell sehen. Ein Neuanfang ist auch für Dich das Abschneiden der alten Zöpfe und Du umgehst damit viele Diskussionen. -
Der DFB hatte geladen und ca. 800 Experten kamen zum 50. Internationalen Trainer-Kongress.
Die Veranstaltung fand vom 23. bis 25. Juli statt und wurde vom Bund Deutscher Fußball-Lehrer organisiert.
Das Hauptthema war: “Individualisierung des Trainings und damit verbundenen Steigerung der sportlichen Leistungsfähigkeit”.
Den Abschluss der dreitägigen Veranstaltung bildete eine Podiumsdiskussion, in der die Bundesliga-Trainer Felix Magath (VfL Wolfsburg), Hans Meyer (1. FC Nürnberg), Jürgen Klopp (FSV Mainz 05) und die Manager Martin Bader (1. FC Nürnberg) und Andreas Rettig (FC Augsburg) teilnahmen.
Zur Diskussion stand u.a. die Forderung Joachim Löws, den Trainerstab bei den Bundesligisten spürbar auszubauen.
Klopp lehnte diese Forderung rigoros mit der Begründung ab: “Ich finde, mehr Krankenschwestern oder Polizisten auf den Straßen sind wichtiger, als dass wir wie José Mourinho beim FC Chelsea mit 17 Assistenztrainern agieren". Eine Einstellung von Techniktrainer halte er für nicht notwendig, Mentaltrainer seien dagegen unverzichtbar. Die Vereine sollten jungen Trainern eine Chance geben, sich zu beweisen: "Im Fußball ist man mit 35 noch ein blutjunger Trainer, dem wenig zugetraut wird. Warum eigentlich? Im richtigen Leben treffen Führungskräfte in diesem Alter schon wichtige Entscheidungen." Klopp sieht den Stellenwert der Trainer als “hervorragend” an.
Magath hingegen beklagte einen Machtverlust der Trainer gegenüber dem Management. "Die Trainerposition ist immer schwächer geworden, die Managerposition immer stärker, weil immer mehr Geld ins Spiel gekommen ist". Der Trainer sollte entscheiden, wie er das bereitgestellte Geld für Transfers ausnutzt, nicht das Management.
Anders sah dies der Augsburger Sportdirektor Andreas Rettig: “Das Mangement darf nicht derart entmachtet werden”.
Magath liegt auf Löws Linie und befürwortet einen umfangreichen Trainerstab: "Ich habe seinerzeit allein angefangen, mittlerweile arbeite ich mit einem Torwarttrainer, einem Rehatrainer, einem Konditionstrainer und zwei Assistenten."
Das Urgestein Hans Meyer (64) fasste das Leiden eines Trainers zusammen: "Es ist bis auf wenige Ausnahmen überall auf der Welt so, dass der Trainer der Passant ist, der kommt und wieder geht."
Ein Trainer ist fast nie lange genug im Verein tätig, um eine Mannschaft wirklich aufzubauen und zu entwickeln.
Ein typischer “Meyer” war die Beschreibung eines Trainers ohne Rückendeckung im Verein: "Du spürst schon Wochen vorher, wie einsam es um dich wird. Der Präsident geht grußlos vorbei und der Assistent rückt ein paar Meter zur Seite. Auf die letzten drei Wochen kann jeder Trainer verzichten. Am besten, man lässt sich in dieser Zeit krankschreiben." -
Pressemeldung:
45.000 Pakete mit insgesamt 225.000 Bällen verschickt der Deutsche Fußball-Bund (DFB) seit Dienstag an die 21 Landesverbände. Das gesamte Kontingent besteht aus 26.000 Vereinspaketen und 19.000 Paketen für die Jugendabteilung der im DFB organisierten Amateurvereine.
Das Klubpaket enthält unter anderem fünf adidas-Bälle, einen Satz Trainings-Shirts, eine Ballpumpe, einen Satz Markierungshütchen sowie Informationsmaterial über weitere DFB-Angebote. Der Verband hat auf der Basis des Präsidiums-Beschlusses vom 13. April für die Aktion ein Budget von fünf Millionen Euro zur Verfügung gestellt.
"Die Übergabe der Vereinspakete ist der Start unserer Vereinsoffensive", erklärte DFB-Präsident Theo Zwanziger: "Die WM hat eine Welle der Begeisterung ausgelöst, die wir unter anderem auch beim starken Anstieg unserer Mitgliederzahlen feststellen durften."
