Alles anzeigenDer Verein (hier in Form des Jugendvorstands) legt die Prioritäten auf den Verein, die Trainer auf die Mannschaft und die Spieler auf sich.
Jede neue Mannschaft findet sich nach ein paar Wochen und Veränderungen gehen oft mit Sorgen und Wehmütigkeit einher.
Solange der Verein ALLE Spieler im Blick hat, werden die Entscheidungen richtig sein, auch wenn der eine oder andere Kompromisse eingehen muss. Gibt es Spieler, die das nicht können, sollten sie sich lieber selbst hinterfragen.
finde ich schwierig und antworte trotz des Alters des Threads.
Jeder Verein, der im Breitensport unterwegs ist, lebt von seinen Mitgliedern, die sich engagieren. Der Verin lebt durch die Menschen und nicht die Menschen durch den Verein!
Entscheidungen gegen die Mitglieder führt - oft beobachtet - zum Zerfall.
Das Engagement vieler neuer Jugendleiter ist zu beachten, zerstörerischer Aktionismus aber aus meiner Sicht zu häufig. Und der liegt vor, wenn gegen gewachsene Soziale Gruppen Entscheidungen getroffen werden.
Ich habe da schon gesehen, wie ganze Vereine den Abgrund hinunter gestürzt sind, weil ihre Entscheidungen - auf Biegen und Brechen - soziale Gruppen zerstören.
Last Menschen, ich spreche ganz bewusst nicht nur von Jugendlichen oder Kindern, zusammen. Wenn sie wollen. Oder zerstört das, was den Verein lebenswert macht, nämlich die soziale Struktur. Solche Entscheidungen wirken im schlimmsten Fall Jahrzehnte nach. Negativ.
Es ist immer schwierig wenn sich einzelne Verwirklichen wollen und zu viel Macht kriegen in einem Verein.
Und oft dieses NLZ gefasel geht mir auf den Keks. Jeder leistungsorinetierter Breitensportverein ( wenn er mal ne höhere Liga bekleidet) sollte nicht über seinen Verhältnissen leben wenn er mal einen goldenen Jahrgang hat.
Oft sind es irgendwelche Trainer die eine romantische Vorstellung haben eine E-Jugend bis in die A Junioren hochzuziehen.
