E Jugend HFV Freigabe vom abgebenden Verein nötig

  • Hi Kollegen, ich werde aus dem Thema Vereinswechsel in der Jugendordnung des HFV nicht ganz schlau.


    Es geht um einen E Jugendlichen der jetzt im Winter wechseln möchte.


    Soweit mir klar ist, wird er drei Monate für Punktspiele gesperrt. Das ist in meinen Augen zwar lächerlich, da bei uns sogar in der E Jugend Spielbetrieb nach FPL und somit ohne Punkte und Tabellen statt findet, aber es ist nunmal so.


    Jetzt komm ich aber nicht ganz raus. Kann der abgebende Verein den Spieler auch noch zusätzlich gesperrt werden, also kann er wirklich die Freigabe verweigern?

  • Danke, so hab ich's verstanden. Der abgebende Verein hat aber den Eltern des Kindes gesagt sie geben keine Freigabe.


    Es wäre sinnvoller noch bis Sommer zu bleiben, da er sonst nur Freundschaftsspiele machen dürfte, da zur Verbandssperre noch die Vereinssperre käme.


    Sehr fragwürdiges Vorgehen.

  • Danke, so hab ich's verstanden. Der abgebende Verein hat aber den Eltern des Kindes gesagt sie geben keine Freigabe.

    Das Kind wird für besagte 3 Monate gesperrt. Betrifft dann in dem Fall den Zeitraum bis Mitte März, also verpasst er doch bestimmt höchstens ein oder zwei Ligaspiele. Freundschaftsspiele (und Vereins-Hallenturniere?) sind davon ja sowieso unberührt.

    Kann der abgebende Verein den Spieler auch noch zusätzlich gesperrt werden, also kann er wirklich die Freigabe verweigern?

    Ab D-Jugend aufwärts steht etwas von sechs Monaten bei nicht-erteilter Freigabe. Bei E-Jugend nicht. Daher: Nö, sechs Monate Sperre sind anhand des Textes da nicht drin.

    Es wäre sinnvoller noch bis Sommer zu bleiben, da er sonst nur Freundschaftsspiele machen dürfte, da zur Verbandssperre noch die Vereinssperre käme.

    Anhand deines Screenshots: Blödsinn, was der Verein sagt. Wenn er wechseln will, denke ich, dass der Junge entsprechende Gründe hat. Dann soll er die Pille "zwei Pflichtspiele aussitzen" schlucken und erspart sich dafür eine Rückrunde im aktuellen Verein, in dem er gar nicht sein will.


    Sehr fragwürdiges Vorgehen.

    Klar, aber leider weit verbreitet.