Torwart bei einer völlig fremden Mannschaft einsetzen ?

  • Was haltet ihr von der Idee ,das ein Torwart bei einem hochrangigem Turnier in einer völlig fremden Mannschaft aushilft. Leider muss ich sage das ich selbiges die letzten Tage erlebt habe. Der Torwart war nach kurzer Zeit völlig verunsichert Aktionen die ersonnst souverän meistert sind ihm nicht gelungen. Schnell hat sich Unmut in der Mannschaft breit gemacht und es kam zu unschönen Äußerungen der Spieler . Anstatt den Jungen beim nächsten Spiel nicht einzusetzen , hat der Fremde Trainer ihn wiederum eingesetzt und es ging gar nichts mehr.


    Der Grund für den Einsatz war ,das der Trainer den befreundeten Eltern und dem Jungen ein Gefallen tun wollte. Ergebnis ist ein völlig verunsicherter Spieler der an sich zweifelt.


    Die Eltern haben mir gesagt sie wollten eigentlich nicht das er spielt. Waren dann aber nicht konsequent genug um ihn rauszunehmen.

  • Bescheuert.

    Total bescheuert.

    Und wenn das nicht sofort klar ist, fällt unter die selbe Aussage. Echt.

    Mannschaftssport. Pupertierende. Man kennt sich nicht. Dann so eine wichtige Aufgabe. Gegen so starke Gegner. Was habt ihr denn erwartet? Das alle mehr Sicherheit zeigen und aufblühen?

    ... echt bescheuert ...

    streut euch doch einfach Scherben in die Schuhe, könnte mit ähnlicher Wahrscheinlichkeit positive Wirkung auf die Schmerzempfindlichkeit zeigen...

  • Ersatzbank Genau das selbe habe ich auch Gedacht.


    Ich verstehe den Trainer nicht ,warum er das was Du aussprichst nicht von selber so eingeschätzt hat. Die letzten Jahre durfte der Spieler auch mitspielen, allerdings als Feldspieler wenn das Spiel in die eine oder andere Richtung entschieden war.

    Auch im nachhinein kam in diese Richtung keine Einsicht. Eher im Gegenteil es wurde geäußert das der Torwart wohl nicht so gut sei wie gedacht.


    Wenigstens die Eltern haben daraus gelernt. Auch wenn es schmeichelhaft ist bei einem solchen Turnier eingesetzt zu werden wollen sie demnächst auf solche Einsätze verzichten.


    Gut gemeint ist nicht gut gemacht.