@addi
habe deine Kritikpunkte hierhin verlagert.
in meinen Augen kann es kein Bestrafen sein, begründete Vorgehensweisen eines Trainers, die von allen Beteiligten dann als sinnvolles
Vorgehen einsehen.
wenn du das Nichtbeginnen beim Spiel als Strafe ansiehst, bestraft du ja jeden Spieltag Kinder, spielen ja wohl nicht alle von Anfang an.
ich habe dieses Vorgehen, Aufstellung direkt nach Eintritt in die Kabine, nicht irgendwie angekündigt, war einfach mein Vorgehen.
und ich kann nur die Beginnen lassen, die da sind.
verschlossene Türen in der Halle mit einer diesbezüglichen Gefahr, ist für mich an den Haaren herbeigezogen, zumindest bei uns
sind die Hallentüren zwar von Aussen abschliessbar, aber immer von Innen normal für jeden zu öffnen..
Realität war auch, dass ich in all den Jahren kein einziges Training gemacht habe, bei denen ich mit den Kindern allein war.
Trainingsort wechseln. das war vorher bekannt, dass ich das hin und wieder machen, sei es bei schönem Wetter vom Platz
auf die Schulwiese, bei schlechtem Wetter vom Platz in die Halle, oder auch mal mit den Kindern einen sogenannten Waldlauf mache und mich halt immer kurzfristig entscheide.
wenn du das nun als Strafen ansiehst, ist das dein Bier. in Ordnung, vor allem wenn du bessere Vorgehensweisen für vernünftige Rahmenbedingungen hast.
wichtig für mich war, dass mein Vorgehen von keinem der Beteiligten als Bestrafung empfunden wurde, garantiert kein Kind.
Ich ging halt als Trainer so vor, konnte man sich ganz leicht darauf einstellen. Und die Elternschaft hatte sich schneller darauf eingestellt, als das ungewohnte Einsetzten aller Spieler, unabhängig vom Spielstand..
ob nun jemand ein Geschlechtes Gewissen bekommt, weil er z.B. das Beschriebene persönlich doch als Strafe empfindet,
bleibt jedem selbst überlassen.
Ich beschreibe nur, wie ich vorgegangen bin. Und jetzt, wo die Jungs in die A-Jugend kommen, ist ihr Verhalten sichtbar, was von nachfolgenden Trainern offensichtlich als etwas ungewöhnlich erkannt wurde, weil ich schon diesbezüglich angesprochen wurde.
und sollte man dieses Vorghen doch als Strafe ansehen, hab ich auch keine Probleme damit, dann würde ich immer wieder mit diesen Bestrafungen arbeiten., da sie mir eine wesentlich dauerhafte angenehmere Tränertätigkeit ermöglichten.
