Wie lange ist Schule und Training noch vereinbar, wenn die Schule immer länger geht?

Du bist noch kein Trainertalker? Registriere dich kostenlos und nehme an unserer Community teil!

Du bist Trainertalker? Zur Anmeldung
  • Andre das ist ja ok wenn Du das anders siehst ist ja ok jeder hat seine Meinung:-)


    Z.B. Dein Satz das ein Kind für seine Eltern nichts kann unterschreibe ich Dir blind!


    Aber ich handhabe das immer so, wähle nach der Leistung meine Leute für die 1er Mannschaft aus. Dann mache ich eine klare Ansage, was ich erwarte und voraussetze ganz offen und ehrlich und geb mein Weg vor. Steht jedem dann frei den mit zu gehen oder auch nicht.


    Ich frage dann ganz klar und deutlich jedes der auserwählten Kinder ob sie bereit sind diesen Weg mit zu gehen. Wenn ein klares ja kommt ist das durch, bisher war das immer ganz klar und das kam von jedem Kind und jedes Kind hat dann auch durchgezogen.


    Wenn das ja vom Kind kommt, dann gibt es einen Elternbrief mit, wo der Weg beschrieben ist und das die Kinder den Eltern geben müssen. Da steht dann auch drinn was ich erwarte, warum ich das so mache und möchte mit Erklärungen und allem und frage ob die Eltern bereit sind den Weg im Sinne des Kindes zu unterstützen und ohne wenn und aber mit zu gehen. Wenn ja, dann möchte ich kein Jammern hören und das die Kinder bedingungslos unterstützt werden, ansonsten, wenn es zuviel ist für die Eltern oder sie sich das komplett anders vorstellen, haben sie die Möglichkeit bis ...mich per Email, oder telefonisch zu erreichen und mir das mittzuteilen damit wir eine Lösung z.b 2er Mannschaft wo alles lockerer zu geht, weniger Termine sind .... finden. Schreib aber dazu wenn ich bis ... nichts höre dann ist das für mich ein ok das die Eltern den Weg so unterstützen bisher bin ich so gut gefahren.


    Kann ich aber nur machen z.b wenn ich im Verein 2 Mannschaften habe. Und merke ich dann in dem Training doch weil ich z.b 16 nehmen muss aber von meiner Qualität nur 10 habe und die anderen 6 halt so auffüllen muss wo Qualität vorhanden ist, was aber normal keine 1 wäre, so behalte ich mir vor, wenn ich im Training merke das ein Kind überfordert ist noch aktuell zb junger Jahrgang das Kind wieder zum eigenen Schutze der 2. Mannschaft zuzuordnen und hab dann halt nur 13 oder 14 im Kader.


    So ist meine Vorgehensweise kann ich aber auch nur bei genügend Kindern machen und wenn 2 Mannschaften gemeldet sind wie in den Vereinen wo ich zuletzt war.


    Hat aber jetzt auch nichts mit MilkyWay zu tun und ist sicher nicht böse gemeint aber sie schrieb von Leistungssport und höherklassig und ich schrieb wenn ich nur 15 nehmen dürfte und 16 von der gleichen Qualität hätte, würde so jemand wie der Sohnemann von MilkyWay von der Mutter her durchfallen, durchfallen in Anführungszeichen, da ich ja nicht einen streichen will, sondern muss und wenn soll ich dann nehmen wenn alle 16 gleichstark sind und einer muss halt in den anderen Kader? Sicher den, wo die Mutter Probleme macht. Ist nun aber wieder NICHT auf die Dame Milky bezogen, sondern ganz allgemein, das wenn alle Kinder mitziehen und ich müsste einen noch an die 2. abgeben und alle sind gleich gut ausgebildet ich mich dafür entscheiden würde, das Kind abzugeben wo die Mutter Probleme macht oder machen könnte, da ich ja in Ruhe arbeiten möchte und keine Probleme in der Mannschaft haben mag und meine Linie durchziehen mag. Oder nach welchen Punkten sollte ich sonst auswählen wenn einer weg müsste und die Leistungsstärke bei allen gleich ausgebildet ist?????


    Und das mit den Profimannschaften ist doch auch so, daß es klare Ansagen gibt mit Vorrang schulischer Ausbildung und das man sonst ggf. aus der Mannschaft kommt, oder wenn die Eltern nicht mitziehen die Kinder weg sind ....ist doch die Wahrheit und Realität ob Du Andre, oder ich das gut finden wie auch immer aber ist einfach so!!!


    Guts Nächtele:-)

  • @NF
    Offiziell heißt es zwar immer, Schule und Fussball sollen in Einklang gebracht werden. Aber das stimmt so nicht! Denn, wenn das Talent gut genug ist, interessiert auch ein BuLi-Verein sich nicht mehr für dessen schulische Leistungen. Auch drängt es ihn, statt einer Ausbildung oder Studium sofort einen Profivertrag zu unterschreiben, bzw. durch die Eltern unterschreiben zu lassen. Zwar hassen die Vereine die Spielerberater, wie Unternehmer die Gewerkschaft, aber beide profitieren nur davon, wenn es um möglichst viel Geld geht!


    Insofern verstehe ich schon die Sorge der Eltern üder den bestmöglichen Werdegang des Kindes! Denn sobald es nicht nur ums Gewinnen, sondern auch um Geld, manchmal sehr viel Geld geht, zählen menschliche Bedürfnisse nicht mehr! Hier hilf ein Schwarz-Weiß-Denken nicht weiter, sondern möglichst intensive Gespräche mit Fachleuten und Vereinen und ein realistisches Abwägen auf Basis vorhandener Möglichkeiten!

  • Ich hätte folgende (utopische oder auch dystopische? :D ) Idee für die Zukunft:
    Die meisten Schulen werden nun ja zu Ganztagsschulen. Dort werden AGs angeboten, die früher oder später von Vereinen übernommen werden sollten. Heißt, es gibt eine Kooperation (Trainer werden gestellt bspw.) zwischen dem örtlichen Fußballverein/Basketballverein/Pfadfinderverein/Schachverein/Musik(-privat)lehrern etc. mit der Schule. Die AGs werden dann Nachmittags angeboten und jeder Schüler kann sich in die AGs eintragen.
    Ein Kind, nennen wir es Emma, kann dann bspw. am Montag an der Fußball-AG, am Dienstag an der Blockflöten-AG und am Freitag an der Turn-AG teilnehmen. Ein anderes Kind, nennen wir es Anton, macht am Montag lieber die Basketball-AG, am Mittwoch die Pfadfinder-AG und am Donnerstag die Klavier-AG mit.
    An einem Wochentag haben jeweils zwei Klassen schon früher Schluss (13 oder 14 Uhr) und können dann Nachmittags am "normalen" Vereinstraining teilnehmen. Am Mittwoch haben die Erst- und Zweitklässler früher Schluss und am Freitag dann die Dritt- und Viertklässler. Emma kann dann am Mittwoch beim Fußballverein trainieren und hat am Samstag dann Spiele mit der Mannschaft (die so nicht nur aus Spielern von Schule A besteht, sondern eben auch aus Schülern von Schule B, welche die "Kurztage" natürlich genauso legen muss). Anton hat am Freitag dann Training in der Basketballmannschaft und kann auch Spiele am Wochenende haben.


    Die Vorteile, die mir spontan einfallen, wären:
    - Vereinssport wird weiter benötigt und verstärkt gefördert
    - Schulen werden entlastet
    - Kindern wird es ermöglicht zwei Sportarten und auch noch ein Instrument zu spielen (oder andere Kombis -> zwei Instrumente eine Sportart; eine Sportart, ein Instrument und Schach- oder Pfadfinder-AG)
    - Schule wird weniger zum Lernaufenthalt sondern bekommt auch noch eine spaßige Seite (die AGs dürfen natürlich nicht verschult - mit Noten oder Ähnlichem - sein)
    - geordneter Wochenablauf für die Schüler
    - ältere Schüler können die AGs der jüngeren Schülern leiten (nicht auf der Grundschule, aber auf den weiterführenden Schulen)
    - auf die Schüler kann besser eingewirkt werden, da Lehrer und Vereinstrainer Probleme gemeinsam besprechen und beheben können


    Probleme gäbe es natürlich auch reichlich, ist ja bisher nur ein unausgereifter Gedanke:
    - Problem wäre der hohe Sport- und Hallenplatzbedarf direkt um die Schule herum
    - die Regelung zwischen Schule und Vereinen wegen den Finanzen (wenn die Kinder z.B. im Verein nicht mehr angemeldet sein müssen, verlieren diese ja ihre Einnahmen)
    - eine hoher organisatorischer Aufwand
    - eine perfekte Absprache zwischen Schulen und Vereinen muss vorausgesetzt werden
    - die Schule bildet den Mittelpunkt des Lebens
    - Regelungen zwischen den Randschulen zweier Städte müssen vereinbart werden
    - und bestimmt noch einiges mehr

    „Alles, was wir für uns selbst tun, tun wir auch für andere, und alles, was wir für Andere tun, tun wir auch für uns selbst.” - Thich Nhat Hanh

  • nette Idee tibo aber beginnen wir bei dem 8 jährigen Gymnasium, wie willst Du das rein zeitlich einplanen, wenn schon bei den jungen Mo - Die und Do bis Fr der Rahmenplan von 7:45 Uhr bis 16:50 Uhr voll ist und nur der Miitwoch Mittag ab 13:50 Uhr frei wäre. Behälst Du den freien Mittag am Mittwoch, so ist mit Pflichtfächern der Rest der Woche voll und auf die Konfirmanten in dem Jahr, wo dann am freien Mittwoch Nachmittag Konfiunterricht haben sind wir noch gar nicht zu sprechen gekommen....

  • Ich war ja der erste G8 Jahrgang, habe mein Abi also gerade in der Tasche, und ich wundere mich immer über die Schulzeiten. Ich war nicht auf einer Ganztagsschule und hatte 2x in der Woche bis 15:30 Uhr und sonst bis 13:05 Uhr Unterricht. Ich habe keinen großen Stress beim Lernen gehabt und das Abi mit 2,6 geschafft. Also irgendwie muss es auch anders machbar sein. :D


    Aber natürlich hast du recht, der Zeitplan ist im Moment ziemlich straff.

    „Alles, was wir für uns selbst tun, tun wir auch für andere, und alles, was wir für Andere tun, tun wir auch für uns selbst.” - Thich Nhat Hanh

  • TW-Trainer:


    Glaub ich Dir, aber so wird es verkauft.


    Hatte jetzt ein Trainingsspiel gegen eine Stützpunktmannschaft D-Jugend. 11-0 verloren, die haben gut und geil gespielt, schnell und waren flink wie die Wiesel und was für ein Zusammenspiel und welch Flankenläufe woow - erkenn ich alles neidlos an und eine D-Mannschaft so spielen zu sehen wie gesagt woow:-) Nur sag ich mal so, klar das dort was läuft, wenn die Herrenmannschaft Regionalliga spielt vom Unterbau her. Jetzt gibt es aber auch 2. Liga und Bundesligamannschaften wo in der D-Jugend ein Unterbau hat, wo die Mannschaften sicher noch weiter sind als der unsere Gegner und nun die Frage, was hat es mit der ganzen DFB Philosophie Labberei F-Jugend, E-Jugend und D-Jugend auf sich, wenn der Gegner in einer D-Jugend so spielt und rundum "perfekt" ausgebildet ist. Wenn ich sehe wie die sich aufgewärmt haben, was die für ein Passspiel drauf hatten, die Taktik und taktischen Umstellungen, die Schnelligkeit, Kraft und Ausdauer .... dann frag ich mich allen Ernstes ist das mit der DFB Philosophie alles eine Vorgauklerei woran sich bei den Profis keiner dran hält? Denn wäre dort in der F und E-Jugend und im ersten Jahrgang nach DFB Philosophie gearbeitet worden und nur danach könnte die Mannschaft nicht so ausgebildet sein in dem Alter...tja das ist die Frage ....das zusehen hat zumindest Spass gemacht, also das zusehen bei unserem Gegner lach:-) Nur mal so nebenher auch wenn es nicht zu dem Thema hier passt:-)

  • NF


    -deinen Eindruck kann ich gut verstehen! Ich war gerade sogar am Schreiben, dass ich in deiner Frage mitgehe. Während des Schreibens viel mir aber auf,
    das deine Beobachtung hinsichtlich des Stützpunktteams nichts abseits des Dfb-Konzeptes war. Die Grenzen des Konzeptes sind fließend.


    Thema der D sind die Themen der F, E aus der Individualtaktik und ab der D auch Gruppentaktisches. Mannschaftstaktik noch nicht -erst ab der B-, weil es noch zu komplex ist.


    Wenn ich -wie ich es getan habe- in der D mit einer Dreierabwehrkette im 3:2:3 spielen ließ und oben drauf packte, dass ich ab der Mittellinie freies Spiel im Punktspiel sehen will und ich die Aussen-VT bereits in unserer Hälfte durch Lob dazu animierte, auch mal den Ball über die Aussenseite nach vorne zu bringen,...ich herausstellte, dass das gewünscht ist usw.....man gem. den Broschüren für Trainer die man nach den Stützpunktübungsabenden erhielt...auch die Kopfschnelligkeit trainierte....die Kinder halt nicht in eine Zwangsjacke voller Reklementierungen über Jahre stecke, sondern in ruhiger fairer Art in IHREM Spiel über mein Training angelehnt an das Dfb-Konzept fördere....


    ....und man dann DABEI die besten Spieler des Kreises vereint im Stützpunktteam trainiert (das sind meist die ballsichersten technisch guten die eine gute Grundschnelligkeit und Spielintelligenz und Spielwitz und den Mut dazu mitbringen + den Willen und Ehrgeiz aufweisen), dann wundert es mich nicht, dass man das sieht, was du gesehen hast. Damit möchte ich keinesfalls deine Leistung angsprechen. Ich stand mit meinem Team auch solchen Teams gegenüber und beobachtete ähnliches.


    Beschrieben hast du die Themen Passen, individualtaktisches u. gruppentaktisches Verhalten. Darüber hinaus hast du die Ausdauer beschrieben...die ich mit guten Trainings mit Ball auch erzielen kann und dazu der benannte Wille von Talenten. Bleibt der Flankenlauf....den man nicht explicit entsprechend dem Konzept nicht als Trainingsthema einer D findet...soweit ich weiss/meine. Wenn man allerdings so ausbildet, dass das nicht verboten ist und die Spieler auf diese Lösung selber animiert kommen (z.B. Horst Wein)....was bei diesen Talenten viel wahrscheinlicher ist, als es das bei einem Kreisklasse Team wäre....dann benennst du so gesehen nichts verwerfliches...eher was normales.


    Was ich nach einem Stützpunkttrainergespräch vor einigen Jahren und aus einer Meinungsverschiedenheit im letzten Jahr mit dem hiesigen Stützpunktleiter und einem diesbezüglichen Gespräch mit dem Stützpunktkoordinator erfuhr war schon, dass einige Stützpunktleiter und ihre Teams einem vom Dfb ungewünschten Druck erliegen den sie sich selber machen. Da kommt der persönliche Ehrgeiz in den Ring und trotz der Tatsache dass man sich diesem Konzept untergeben hat, werden da plötzlich Sonntagstrainings und Zusatztrainings vor bestimmten Turnieren gemacht und das soll - so der Stützpunktkoordinator - so auf keinen Fall aus mehreren Gründen nicht sein!!! Und genau das war ihm auch schon bekannt und er gab dazu an, dass das Thema auf einer bestimmten Sitzung sein wird und auf die Tagesordnung kam. Er gab mir sogar recht, dass das Zusatztraining eine Wettbewerbsverzerrung war. Das war ein sehr persönliches Gespräch mit einem sehr kompetenten Ratgeber und Chef der Stützpunktleiter. Wären alle Trainer so wie dieser Mann, wäre dieses Forum und Soccerdrills tod.


    Entsprechend gehe mal davon aus, das es einige Stützpunkttrainer gibt, die den Richtlinien in Teilen nicht entsprechen.


    Wenn die dabei auffallen und das nach einer gelben Karte durch den Stützpunktkoordinator oder auch durch einen gut "tickenden" Stützpunktleiter dann nicht lassen...sprich...sich nicht an das Konzept halten....denke ich das die entlassen würden. Das ein Stützpunkttrainer der ein gutes Taschengeld in Höhe eines mittleren dreistelligen Betrags monatlich für sein Hobby erhält sich das dann gut überlegt, ob er bald z.B. eine Kreisliga A - Mannschaft für den berühmten feuchten Handschlag trainieren will, bleibt fraglich. Ich denke der läßt sich was sagen;-))). Mal Off Topic....das Modell meinte ich ja hinsichtlich der Mitgliedsbeitragserhöhungen und bezahlter Trainer überall...um sie an ein Konzept zu binden 8) .

  • Alles gut was Du schreibst Andre und war mein Fehler, hab ich wohl etwas verkehrt geschrieben:-) Also das war eine Jugend aus einem Verein wo die 1. Mannschaft Regionalliga spielt:-) Die trainieren 3x die Woche und einmal zusätzlich im Stützpunkt hier:-) Sind halt so gut wie alle im Stützpunkt - daher schrieb ich Stützpunktmannschaft:-) Aber wir spielten nicht gegen den Stützpunkt mit Stützpunkttrainer, sondern gegen den Verein mit Trainer:-) Die Jungs trainieren halt 4 x die Woche , einmal im Stützpunkt und dreimal im Verein:-) Kann sich ja auch ein Stützpunkt dran halten und der Verein nicht. Daher bei dem Zustand und der Klasse - Qualität kam mir ja der Gedanke da ja auch die 3. Liga, 2. Liga und Bundesligavereine noch Jugenden haben, welche nochmals um einiges weiter sind. Daher stellte ich mir die Frage ob mann dann diese Qualiät, erst Recht dann die bei den Jugenden der Bundesligavereinen mit genau dem Training erreichen kann in einem Alter von 11 Jahren, wenn man sich voll an das DFB Konzept hält und das bin ich am bezweifeln daher dache ich viell. hat da jemand Erfahrung und ich werfs einfach mal ein:-) hat halt gerade gepasst:-)

  • Hallo
    Schön, das ihr weiter diskutiert habt. Meine Woche "Urlaub" ist rum, und da widme ich mich auch wieder dem Netz, denn ich kann auch gut ohne ;)


    Also, um das nochmal klar zustellen.


    Ich habe überhaupt kein Problem, sondern mein Sohn Angst, dass er vom Trainer nicht mehr so eingesetzt wird, wie er es gewohnt ist. Denn es gab in der A einen Trainerwechsel. Das er diese Angst hat, kann ich ein Stückweit auch nachvollziehen, denn der Kader ist sehr groß und es sind viele guter Spieler dabei, von Sportschulen und noch höherklassigen Vereinen, die nun wieder bei uns sind.


    Ich betone auch nochmal, das er in keine Ganztagsschule geht. Wo NF ja immer so drauf reitet, und er dazu die BLF vor sich hat. Wäre es so, dass Schule und Sport hier vereinbar wäre, würde es sich keine Gedanken machen müssen. Ist aber nicht so.


    Und was mich persönlich angeht , und NF meinte, meiner wäre der 1. der wegen Mama aussortiert werden würde..... Der Verein spricht mich als 1. an, wenn er Hilfe braucht. Wenn jemand die Jungs im großen Van fahren soll, wenn noch ein Fahrer gebraucht wird, der mit in die Soccerhalle fährt. Oder wenn wir im privaten PKW mitfahren und immer Jungs mit hin und her nehmen und obwohl der Verein sogar das Spritgeld an uns auszahlen würden, lassen wir es in die Mannschaftskasse fleißen. Das ist für mich alles null Problem und ich mache es gerne und sicher nicht, damit mein Sohn spielt. Denn davon bleibt der Einsatz nämlich unberührt.


    So schlimm kann ich also im real life gar nicht sein :huh::whistling:


    Was mich NF direkt vom 1. Beitrag gestört hat, war deine aggessive Art und Weise wie du mich angegangen hast, da kannst du 3 mal dazu schreiben, das meinst du nicht persönlich. Ich bin ehrlich und sag es dir, wenn ich persönlich werde. Ja, ich habe ein Problem mit deiner Einstellung, weil es nun mal nicht nur schwarz weiß gibt. Sondern auch eine Grauzone.


    Vielleicht komm ich falsch rüber , oder bei dir falsch an, ganz ehrlich damit kann ich leben, denn Hauptsache ist doch wir bleiben uns treu, du auf deine Art und ich auf meine.