Gern auch per PM an mich:)
Bundesregierung will sozialen Umgang regulieren- Konsequenzen für den Breitensport?
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kann ich dir allgemein hier beatnworten:
meine Frau betreibt seit 20 jahren eine sogenannte Professionelle Erziehungshilfe,
d.h. wir haben so in der Regel 2 Kinder/Jugendliche bei uns im Haus, 4 Wochen bis 10 Jahre lang, die aus den Familien aus unterschiedlichen Gründen herausgenommen werden mussten, und bei denen alle vorherigen Massnahmen des Jugendamtes scheiterten,
da die bei uns in der Familie voll integriert sind, bin ich natürlich voll mit einbezogen.darin liegt auch begründet, warum ich zu verschieden Themen eine durchaus konträre Ansicht habe.
da ich noch eigene Kinder habe, 21 und 15 Jahre alt, sehe ich die absoluten Kontrast.mehr mnöcht ich dazu aber nicht mehr sagen.
gg
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Anläßlich bekannt gewordener Mißbrauchsfälle wurde in dieser Stelle bereits vor längerer Zeit über sinnvolle Maßnahmen. Es ging im wesentlichen darum, das im unteren Kinderfussball immer Trainer und Co-Trainer, ersatzweise Eltern in den Umkleide- und Duschräumen anwesend sind, um so potentiellen Tätern erst gar keine Möglichkeit zu geben, sich an Kindern zu vergehen.
Ein "Gesinnungstüv" wurde von den meisten abgelehnt, weil er die kriminell Veranlagten, aber noch nicht oder nicht mehr polizeilich geführten Kinderschänder nicht effektiv daran hindern würde, Verbrecgeb an Kindern zu begehen. Hier würde der Gesinnungstüv allenfalls eine Sicherheit vorgaukeln, die nicht vorhanden wäre. Einige meinten, das es so schon schwer sei, Trainer im Jugendbereich zu bekommen. Bei jeder weiteren Hürde würde es umso schwerer. "Andre" wies darauf hin, das der "G-Tüw" wenigstens die bekannten Täter von Traineraufgaben im Kinderbereich fernhalte. Ansonsten gelte es, wie sonst auch, die Augen offen zu halten und mit einem gesunden kritischen Verhalten von Trainern im Kinderbereich zu beobachten.
Es ist ja gut, das es endlich einen Versuch gibt, einen Rechtsrahmen für Leute, die im Beruf oder in der Freizeit mit Kindern zu tun haben, zu schaffen. Ob und wie es dann realisiert und kontrolliert werden kann, ist natürlich eine andere Sache.
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Die Autorin Ilya Faye versucht weitergehend als unsere Bundesregierung Opfer über folgende Aktion zu schützen:
* Mitmach-Aktion gegen Mobbing im Sport *
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Nochmals meine Bitte an alle - auch an diejenigen, die nicht direkt betroffen sind -, diese Aktion zu teilen, damit möglichst viele Opfer von Mobbing im Sport informiert werden können.
... Auch in diesem sozial so wichtigen Bereich ufert Mobbing aus, macht nicht einmal vor Kindern und Jugendlichen Halt - und die großen Sportorganisationen diskutieren über Zuständigkeiten und fehlende Regularien!
* Das ist nicht hinnehmbar! *
Die Opfer sind aufgerufen, den DOSB über ihre (ggf. ehemalige) Situation in Kenntnis zu setzen und gegen diese perfide Form von Gewalt in die Pflicht zu nehmen.
Ich selbst habe mit 2 offenen Briefen eine Basis geschaffen, einige Mitmacher gibt es bereits...+++ Da ich nicht über die Mittel verfüge, massiv Werbeanzeigen für den so wichtigen Kampf gegen Mobbing zu schalten, bin ich auf eure Unterstützung angewiesen +++ Danke fürs Teilen +++Mehr anzeigen
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<DIVtype":11,"tn":"C"}'">Mobbing im Sport - Wehr dich!
Man mag dies als sehr pauschal ansehen, da sich jeder schnell mal als gemobbt empfinden kann, als Signal zum Nachdenken und Aufmerken habe ich aber viel Respekt vor dieser Aktion: Sie soll den Sport für alle, gerade immer auch die Schwächsten, als Ort von Spaß und Freude schützen! Hoffe, es bringt was. Politik von unten hat es leider schwer, aber auch die Piraten fingen mal ganz klein an, wurden nur belächelt....
