eigener Sohn macht Theater imTeam was tun ?.

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  • Mein eigener Sohn (2000er) spielt seit der e-jugend bei mir.Mir war es nicht Recht das er die mannschaft gewechselt hat. abe er wollte das so und ließ sich davon nicht abhalten. in seinem ersten e-jugendjahr spielte er bei mi in einer mannschaft die hauptsächllich aus 99ern bestandt die aber jetzt hoch in die d gehen. jetzt ist so das ich diese mannschaft abgegeben habe. also hat er die möglichkeit in seinen jahrgang zurück was auch sein ehemaliger Trainer gerne hätte.aber er weigert sich dies zu tun aber auf der anderen seite hat er kein verständnis das seine neue mitspieler kein spielverständnis haben.und heute kam es dann beim training zu verbalen atacken gegen seine mitspieler und ich habe dann als abschluss den mittelfinger gezeigt bekommen.für ihn war das training dann auch sofort beendet.
    er versteht auch nicht das die 2001er nicht auf sein spiel eingehen und das laufverhalten noch nicht vorhanden ist. er ist hier bei uns im kreis ein über durchschnittlicher veranlagter mittelfeldspieler der auch schon d-leistungsklasse öfters gespielt hat (muste)
    Aber auf das theater hab ich keine lust und das bahnte sich die letzten vier einheiten schon an mit dem heutigen höhepunkt.


    Was würdet ihr machen ?.


    LG.Mike

  • Wenn er leistungsmäßig mit den 99er mithalten kann und da mehr gefördert und gefordert wird, dann gehört er mit hoch in die D-Jugend, andererseits steht dir ein langer und steiniger Weg bevor, der glaube ich nicht zum Ziel führt.

  • Ich schließe mich der Meinung meines Vorredners an. Zumal das Verhältnis Vater (Trainer) - Sohn immer Konflikte in sich birgt und es damit meiner Meinung nach immer nach Möglichkeit vermieden gehört.

    "Ihr kennt das doch: Von allen Läufern, die im Stadion zum Wettlauf starten, gewinnt nur einer den Siegeskranz. Lauft so, dass ihr ihn gewinnt!"


    Die Bibel, 1. Korinther; 9, 24
    (Übersetzung "Hoffnung für alle")

  • Zitat "Staeffele"


    Zitat


    Zumal das Verhältnis Vater (Trainer) - Sohn immer Konflikte in sich birgt und es damit meiner Meinung nach immer nach Möglichkeit vermieden gehört.


    Hast ja recht. Nur praktisch nicht immer umsetzbar. Viele kleinere Vereine wären doch ohne die "Vätertrainer" aufgeschmissen. Und wo sollte denn die Motivation eines Vaters herkommen, eine andere Mannschaft, als die seiner Kinder zu trainieren. Meist haben diese Mannschaften zu einer anderen Zeit Training. Das würde heißen, dass dieser Vater nicht nur seine Kinder zum Training bringt und vielleicht auch dabei sein will, sondern dass er noch höheren Zeitaufwand betreiben müßte. Finanziell gibt es ja i.d.R. nichts. Anderweitige Interessen am Verein bestehen oft auch nicht.


    Optimaler wäre zum Beispiel die Variante: Zeitgleiches Training mehrerer Mannschaften evtl. sogar einer Altersklasse. Vater trainiert dabei eine von den Mannschaften, denen keines seiner eigenen Kinder angehört. Werden dann noch regelmäßig gemeinsame Spieletrainings abgehalten, kann er hier regelmäßig den Ausbildungsstand seiner Kinder beobachten. Oder er wird ab und an als Co in der Mannschaft seines Sprößlings tätig.


    Aber wie gesagt, - in vielen kleinen Vereinen einfach nicht machbar. Möglich wäre vielleicht noch, sich einen 2. Trainer aus der Elternschaft zu nehmen und zwar die Linie vorzugeben, aber die Mannschaft im Training öfter in zwei Gruppen aufzuteilen, wobei das eigene Kind dann beim 2. Trainer trainiert. Da kann ich mein Kind beobachten und habe die Kontrolle, vermeide aber schon einen Teil der möglichen Konflikte.