Beiträge von Fragende

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    Ja, wahrscheinlich hast du recht, dass eine offene Kommunikation wichtig ist und vieles auffangen kann. Im Nachhinein habe ich erfahren, dass das Thema bereits im letzten Jahr von anderen Eltern angesprochen wurde und umso mehr bin ich enttäuscht über die Reaktion…. und die Nichtbeachtung des Themas.

    Kurzer Nachtrag zu uns:

    Vielleicht hat mich alles so geärgert, weil ich (warum auch immer) eigentlich nicht wollte, dass mein Sohn den Verein wechselt.

    Er fühlt sich beim neuen Verein scheinbar pudelwohl (obwohl er beim ersten Training der 3. Mannschaft zugeordnet wurde und er sich erstmal „beweisen“ musste).

    Er konnte bereits an zwei Testspielen mit der 2. Mannschaft teilnehmen und wurde toll in die Mannschaft integriert, es scheint ihm richtig gut getan zu haben. Er scheint richtig aufzublühen, ich war heute ganz erstaunt…

    Ich kann nur jedem als Elternteil empfehlen die Wechselwünsche seiner Kinder ernst zu nehmen. Ich bin froh ihm nachgegeben zu haben.



    Und auch hier scheinen Trainer Väter zu sein…

    Es muss also keinen Zusammenhang geben… (gibt es aber oft, dabei bleibe ich 😉)

    Mir hat diese Sichtweise oder die Anerkennung, dass es zu vielen Problemen kommen kann (nicht muss) ein bisschen gefehlt.


    Hätte man gezeigt, dass man darauf achten wird, dass diese typischen Probleme wahrgenommen werden und besprochen werden, hätte ich das gut gefunden (auch wenn mein Sohn nicht mehr dort spielen wird).

    Aber diese verwunderte Reaktion (auch hier) mit dem Beigeschmack Ich könnte auch auf die Knie fallen, dass sie die Jungs trainieren, ist mir richtig aufgestoßen.


    Ja, klar ist das toll. Aber vor mir ist in meinem Ehrenamt auch noch niemand auf die Knie gefallen und ich glaube, wenn man es mit dieser Erwartung tut, wird man auch schnell unglücklich…. oder ist sogar fehl am Platz. Es wird immer jemanden geben, dem es nicht gefällt wie du es machst…



    Danke für den Input!

    Danke!

    Ja, das stimmt. Es scheint sehr individuell zu sein. In der Vergangenheit gab es ja auch immer wieder Trainerväter, da habe ich nie darüber nachgedacht.


    Vielleicht hängt es wirklich nicht am Alter (wie ich vermutet hatte) der Kinder, sondern an den Gesamtumständen und Persönlichkeiten. (Auf beiden Seiten)

    Okay, genau an dieser Stelle bin ich gespannt.


    Personen außerhalb vom Fußball reagieren: in dem Alter? Trauen die ihren Kindern nicht zu sich durchzusetzen? Weitere Anmerkungen etc….


    Personen, die selber Spielerväter sind: ist doch super? Meinst du dein Kind wird benachteiligt? Hat er nicht genug Spielzeit?


    Vielleicht, kann mal jeder dazu sagen, aus welcher Position er spricht?

    Ich verstehe immer noch noch nciht was dein Problem ist? Spielt dein Kind deiner Ansicht nach zu wenig? Hat sich dein Kind wegen irgendwas beschwert? Was war die Reaktion auf deine Gesprächsbitte und wieso musstest du dann im Anschluss mit dem Jugendvorstand sprechen?

    Und schon wieder….

    Mir ist doch egal, wie oft mein Kind spielt!

    Sowas muss mein Sohn selbst regeln!

    Er hat sich bei mir nie über Einsatzzeiten beschwert….

    Aber eben in den letzten Wochen oft gesagt, dass er bei den Trainern nicht spielen möchte (die Kinder der Trainer mag er), er sie (in Bezug auf andere Spieler) unfair findet, dass viel geredet wird unter den Jungs etc.

    Wie gesagt, wir haben für meinen Sohn eine Lösung gefunden. So gesehen ist das Thema hier durch. Mich hatte einfach mal interessiert, ob es wirklich in dem Alter noch normal ist so viele Väter einzusetzen und darin auch keine Scheierigkeiten für den Rest der Mannschaft sieht.


    Wir werden diese Woche noch mal zum Training fahren, uns für die letzten 5 Jahre bedanken und bei den Weggefährten ordentlich verabschieden, ein Eis oder so ausgeben. Auch das persönliche Gespräch mit meinem Sohn und den Trainern wird es noch geben. Ich möchte schließlich, dass er fragt, wie man sowas ohne Eltern regelt und trotzdem Gehör findet.

    Achso ja, mein Kind hat sich beschwert oder versucht mit dem Trainer zu besprechen, dass er sich von ihm auf der falschen Position eingesetzt fühlt. Er hat in der F Jugend bei diesem Trainer Abwehr gespielt und dort sieht er ihn auch. Die letzten drei Jahre hat er Mittelfeld gespielt. Er meinte, er würde vielleicht nicht laut genug schreien, um sich beweisen zu dürfen und fühlte sich da chancenlos….


    Ich bin kein Fußballer. Aber die Aussage, dass man von nix wüsste und die Unzufriedenheit nicht bekannt sei mir gegenüber, hat bei meinem Sohn viel Porzellan zerschlagen…

    Ich verstehe immer noch noch nciht was dein Problem ist? Spielt dein Kind deiner Ansicht nach zu wenig? Hat sich dein Kind wegen irgendwas beschwert? Was war die Reaktion auf deine Gesprächsbitte und wieso musstest du dann im Anschluss mit dem Jugendvorstand sprechen?

    Der Jugendvorstand hat mich kontaktiert.


    Mein Sohn hat natürlich andere Gründe gesagt, warum er dort nicht mehr spielen möchte. Mir ist aber das Gerede unter den Kindern und Eltern einfach auch zu viel gewesen. So etwas nervt mich. Ich möchte einfach nur, dass mein Kind wieder gerne Fußball spielt.


    Offensichtlichkeiten (dass es Thema bei den Jungs ist) wurden als völlige Überraschung hingestellt und gefragt: ja, wer denn? Etc.

    Hier hätte ich mir gewünscht: das besprechen wir mit dem Team!

    Die Konstellation besteht nicht seit Jahren, sondern ist neu.


    Ja, ich habe das Gespräch gesucht (das Bedürfnis hatte ich die 5 Jahre zuvor nie).


    Vielleicht haben die Reaktionen im Gespräch dann auch zu einer Verstärkung meiner Sichtweise beigetragen.


    Mit dem Jugendvorstand besteht in diesem Fall ebenfalls Personenidentität, auch hier gab es ein Telefonat.

    Gab es nicht, allerdings verschiedene Technik-Stationen etc., die die Kinder durchlaufen haben.


    Vielleicht muss ich mir einfach eingestehen, dass andere Familien das Thema Abnabelung ganz anders sehen und ich vielleicht auch mehr differenzieren sollte.

    Ja genau! Vielleicht fehlt mir da einfach die Vorstellungskraft..., da in einem Amt stehen zu müssen.

    Ich gucke auch gerne bei Spielen zu, muss da aber nix zu sagen.

    Warum ich das so negativ sehe?

    Gute Frage...

    Vielleicht kannst du mir sagen, was positiv an dieser großen Traineranzahl sein soll?

    Wenn man es aus dieser Perspektive sieht:


    Die Trainerkinder sind, zumindest hier, alles gute Spieler. Würde ich gar nicht bezweifeln.

    Warum sagt man dann als Vater nicht: Prima, es gibt diese Saison genug Leute. Ich biete mich bei Bedarf als Ersatz oder für andere Tätigkeiten an.

    So entsteht doch der Eindruck, dass nichtmals die Trainerkollegen gut genug für ihr Kind sind oder man selbst daran zweifelt, dass das Kind gefördert wird, wenn man nicht selbst dafür sorgt….


    Sind das nicht ganz normale Gedanken?

    Und so viele Fairness-Götter in einer Sportart kann es doch auch gar nicht geben…

    Über manche Ungerechtigkeiten muss man hinweg sehen, aber durch bestimmte Konstellationen kann man sie natürlich auch fördern.

    Okay, da habe ich mich vielleicht falsch ausgedrückt.

    Weder das Leistungsprinzip noch das Fairness-Thema interessieren mich bei dem von mir eröffneten Post.

    Wenn der Verein das ab der D-Jugend so vorgibt/praktiziert, habe ich das als Elternteil zu akzeptieren und meinem Sohn zu vermitteln oder andere Wege zu gehen.

    Glücklicherweise gibt es zwischen weniger Spielzeit wie andere und gar keine Spielzeit ja noch eine große Bandbreite.


    Mein Thema war wirklich, wie im ersten Post geschildert, das völlige Unverständnis.

    Für mich ist die Konstellation (egal wie fair die Trainer sind) so unangemessen für die Altersstufe, dass ich einfach von einer offensichtlichen Misslage ausgegangen bin. Das das von anderen ganz anders gesehen wird oder von bestimmten Kriterien wie Fairness, andere Möglichkeiten oder Persönlichkeiten abhängig gemacht wird, hilft mir, eine andere Sichtweise zu verstehen.

    Dieses ganze Gerede von den Einsatzzeiten? Ist das alles, worum es geht?. Mein Sohn hat weniger Einsatzzeiten wie die Trainerkinder (war zumindest in der Vergangenheit so und wäre auch in Zukunft so gewesen).

    Das interessiert mich überhaupt nicht. Die Kindergartenzeiten sind vorbei. Wenn man nicht zu den Besten gehört oder das Pech hat auf einer Position zu spielen, für die es viele Spieler gibt, ist das nunmal so…

    Und damit muss man in dem Alter auch lernen umzugehen….


    Das Leben ist nunmal nicht gerecht…

    Hier im Verein wurde ab D-Jugend das Leistungsprinzip angesagt. Mein Sohn zählt jetzt und auch in Zukunft nicht zu den Leistungsträgern, spielt aber solide Fußball. Mit dem Leistungsprinzip an sich, haben wir kein Problem.

    Im ganzen Verein, spielen Trainerkinder ab der D Jugend ausschließlich 1. Mannschaft.

    Auch das ist für mich kein Problem, da wahrscheinlich gerechtfertigt…, trotzdem führt so etwas doch zu Diskussionen unter den Spielern und muss (meiner Meinung nach) thematisiert werden dürfen…