Beiträge von TRPietro

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    Holler
    Das letzte mal, als ich an einem runden Tisch wegen der Spielereinteilung sass, war ich C1 Trainer in einem anderen Verein. Ich hatte nach der Einteilung einen Kader von 13 Spielern, dass C2 einen Kader von 27 (!!!) Spielern und das C3 einen Kader von 21 Spielern. Die Trainer vom C2 + C3 waren damals nicht bereit, die Besten Spieler abzugeben.
    Somit sagte dann der Juniorenobmann am runden Tisch: "Pietro, du kannst drei weitere Spieler haben!"
    Ich knall hart: "Manuel, Dario und Domenic vom C2... mit so vielen C - Junioren hätte ich aber einen Kader von 18 Spieler gerne und würde den Redzep und Fabian ebenfalls vom C2 rauf nehmen!"
    Der C2 - Trainer lief rot auf und fing an zu motzen! Somit verblieben wir bei einem Kader von 16 Spielern und ich durft die ersten drei genannten Spielern rauf nehmen.


    Am nächsten Tag, überlegte ich es mir genau und dachte: "Ein neuen Trainer, der die Spieler nicht kennt, hätte jetzt einen Kader von 13 Spielern und währe absolut gelinkt worden... nur für den Erfolg vom C2!"
    Abgesehen davon war mir klar, dass die Zusammenarbeit, so nicht funktioniert hätte. Ich rief sofort darauf den Juniorenobmann und kündigte per sofort... somit hatte dieser die Wahl zwischen mir und dem C2 - Trainer. Natürlich war der C2 - Trainer eine Ikone im Verein... denn hätte man nicht kündigen können. Also ging ich halt fort!


    Ganz Objektiv: Turnier und aktive Sichtung mit komplette Entscheidungskompetenz vom Trainer der ersten Mannschaft (jeweils D1, C1 usw.) ist mit abstand besser als der runde Tisch. Ich kenne nur einen Trainer, der bereit ist, seine Beste Spieler, regelmässig nach Oben zu geben. Der bin ICH! Alle andere kucken nur für sich und ihren eigenen Erfolg. Habe in 12 Jahren noch nicht erlebt, dass ein Trainerkollege bereit war, seine Besten Spieler, nach Oben abzugeben. Ich persönlich habe noch nie eine Empfehlung bekommen... aber viele als 2. Mannschaft Trainer erteilt.


    Gruss TRPietro

    Meine letzte Sichtung für die Saison 2009/2010. Bereich C - Jugend.


    1. Schritt = Vorarbeit


    Jeder Trainer bekam eine Liste über, wo er die Spieler eintragen und bewerten musste, die ende Saison, in die C - Jugend kamen. Jeden Spieler wurde dann vom eigenen Trainer, auf folgende Faktoren bewertet:
    - Einstellung/ Ehrgeiz
    - Anstand
    - Verbesserungspotential (Verbesserungsschnelligkeit)
    - Disziplin
    - Fähigkeiten (musste vom Trainer leer gelassen und nicht bewertet werden)


    Im Anhang findet Ihr einen Beispiel der Dc - Jugend vom einten Verein. Dieser ist eigentlich Selbsterklärend.



    2. Schritt - die Sichtung


    Rahmenbedingung
    Wir hatten 76 von den Trainern gemeldete und bewerteten Junioren. Total wurden schlussendlich um die 60 Junioren gesichtet. Die Junioren, die nicht gesichtet wurden, hatten bereits in Faktoren wie "Anstand" oder "Disziplin" schlechte Bewertungen.
    Wir investierten 2 Sonntage für diese Sichtungen.


    Praktische Sichtungsdurchführung


    An den jeweiligen Sonntagen wurden 3 - 5 Teams zusammengestellt. Diese spielten dann ein Turnier im Ligasystem. Gespielt wurde 6:6 (excl. TW). Die Teams bekamen offizielle Trikots mit Nummern über. Zusätzlich bekam jedes Team, einen Coach resp. Scout über. Diese Scouts waren externe Leute... also nicht vom eigenen Verein und somit neutral und "unbestächlich".


    Warum wurde 6:6 und nicht 11:11 gespielt?


    Bei einem Spiel in 6:6 kann man sehr gut sehen, in welche Postion ein Spieler auch im 11er Fussball, spielen kann. Insbesondere hat man als Scout, weniger Spieler in die eigene Sichtweite. Technische, Konditionelle und Taktische Ausführungen sind besser sichtbar. Kurz: Der Scout kann besser bewerten.


    Warum keine Technikparcours?


    Kinder und Jugendlichen wollen spielen. Also lassen wir sie spielen. Ein Spieler, der technisch überragend ist, kannt taktisch eine Niete sein. Im Spiel, sieht man beides... bei der Uebung sieht man nur die Technik.



    Aufgaben des Coaches resp. Scouts


    Die Coaches bekamen von jedem Team, eine Liste über. Auf dieser Listen standen nur Nummern. Jeder Coach bekam die Aufgabe, bei den Spielen zwischen seiner Mannschaft und dem Gegner, insbesondere die gegnerische Spieler zu scouten und zu bewerten (gleiche Notenskala wie Bewertung... siehe Anhang), denn diese Spieler konnte der Scout nur in der direkten Begegnung sehen. Seine eigene Spieler konnte dieser hingegen über mehrere Spieler sichten. Somit war das Scouten des Gegners, 1. Priorität. Natürlich hatte der Coach auch Coach - Aufgaben und musste seine eigene Spieler auch mal aufmuntern usw.


    Warum bekam der Coach nur Listen mit Nummern, ohne Namen über?


    Dies war die einzige Methode um Väternwirtschaft zu bekämpfen. Der Coach konnte die Spieler nur anhand der Fähigkeiten bewerten und nicht anhand der Namen.


    Wichtig und sehr interessant


    Falls ich also 4 Teams und 4 Coaches hatte, so hatte ich für jeden Spieler, 4 Bewertungen. Dies war dann sehr interessant...



    3. Schritt - die Auswertung/ Spielereinteilung


    Die Spielereinteilung wurde Anhand der Auswertung gemacht. Anhand dieser Auswertung war also klar, welche Spieler, wo spielen sollten. Ich musst die Besten einfach bei mir ins C1 nehmen.


    Fazit


    Ich empfinde diese als, die von mir Beste angewendete Methode. Natürlich gabs in den Vereinen viel Kritik, weil wir externe Scouts hatten und die Trainer selbst, nur wenig Mitentscheiden konnten... dies war mir aber egal, da ich die "alleinige" Verantwortung hatte und ja "unbedingt" aufsteigen musste.


    Grüsse TRPietro


    Ja, die "klassische" Uebung kannte ich schon lange. Hoffte aber von Dir, eine Variante zu erhalten, die ich noch nicht kannte.
    Die Uebungen die ich hier erklärt habe, sind eigentlich auch im Breitenfussball machbar. Die Meisten Uebungen die in der Spitze durchgeführt werden können auch übernommen werden. Es sind nur Uebungen... das Coaching ist dann wichtiger.
    Verstehe dein Posting hier nicht ganz. Was meinst Du, denn genau?


    Grüsse
    TRPietro

    Günter


    Da hast Du Recht. Die Voraussetzungen für ein 2- Studen Training muss gegeben sein.
    Es gibt auch Teams, die man max. 1 Stunde beschäftigen kann. Ich denke dabei, gerade an Teams, mit viele Uebersättigte Spieler. Da muss man ja die Intensität und Belastung sinken lassen.


    Mit meinem Momentanen Team, könnte ich zB. auch nicht 2 Stunden trainiern. Mit dem Team von letzes Jahr, währe dies vermutlich Problemlos gegangen. Klar; Auch wir müssen rechtzeitig aufhören, da es auch andere Teams gibt, die dann trainieren möchten.


    Gruss
    TRPietro

    @Tub
    88,9%... im KIFU? Glaub ich Dir beim ersten mal. Ich hatte als Trainer beim FC KS Sulgen in der D - Jugend, eine Trainingsbeteiligung von 90,6%. Dies war glaube ich im Jahr 2001/2002. Seither, nie mehr geschafft. Dies liegt aber daran, dass ich seither fast nur noch C - Jugend trainiert habe. Da fällt der Durchschnitt extrem.
    Ich denke, dass es im KIFU gut möglich ist, hohe Trainingsbeteiligung zu haben. Ab C - Jugend Aufwärts sieht es aber anders aus.


    Gruss TRPietro

    Günter
    In zwei Stunden kann man ohne Problem gute Trainingsinhalte bringen. Die letzten 30 Minuten für den Schlussspiel ohne Auflage würde vermutlich eher Spass machen.
    Als ich Stützpunkt - Trainer war, trainierte ich Freitags auch 2 Stunden und hatte über die ganze Saison, eigentlich keine Probleme.

    Nach X Jahren Trainer - Tätigkeit kannst Du Dich auch als mehr, als einen gelernten Psychologen betrachten...
    Ich habe eine Cousine, die ja Psychologin ist. Diese staunt immer wieder, wie wir Trainer (anhand von Beispieln des Alltags) sehr oft, die richtige Lösung finden ohne dabei eine Schule absolviert zu haben. Natürlich staunt Sie dann auch oft über unsere Fehlverhalten...
    Glaub mir... Du besuchst mit dem Traineramt, eine ganz gute psychologische Schule.


    Zum erziehen. Ja, es ist leider so wie es Andre sagt. Wir müssen "leider" erziehen, weil es die Eltern zu Hause vermasseln. Oft ist es eine schöne Herausforderung... kann aber auf die Länge, so wie bei andrai und auch bei mir, auf dem Kecks gehen. Mich nervt es von Jahr zu Jahr immer mehr, weil es immer schlimmer wird. Vor allem mit Jugendlichen einer gewissen Nation (möchte Land nicht nennen)... BIN KEIN RASSIST. Da kommen die Eltern nie, kaum Gespräche mit diesen und die Kids... die können sowieso auch von zu Hause aus machen was sie wollen. Dies zählt aber meistens nur für die Buben.


    Grüsse TRPietro

    Ich könnt mir glauben: 2 Stunden Training währen genau richtig und zugleich, die max. obere Grenze. In 2 Stunden kann ich nämlich auch mehr anbieten.
    Wenns nicht anders geht, kann man auch in 60 Minuten, ein gutes Training anbieten. Jedoch trainieren die Meisten Teams über 90 Minuten. 2 Stunden währe aber schon genial...


    Grüsse TRPietro

    Hope


    Schwarz - Weiss übe ich ohne Ball und hat in meinen Augen gute Aspekte für die Reaktionsschnelligkeit. Diese Uebung kann man mit Körperkontakt - Zeichen, mit Akustische Zeichen und Optische Zeichen machen.


    Wo findest Du den fussballspezifischen Ausdauer Aspekt in dieser Uebung?
    Da ist man ja weder ständig am laufen noch läuft man in hohem Rythmus im Intervall.


    Gestaltest Du die Uebung etwas anders?


    Danke für dein Feedback.


    Grüsse TRPietro

    TRPietro: Ja ist ja eigentlich recht einfach. Die Übung gefällt mir gut. Aber ich sehe die schwierigkeit darin zu verhindern, dass die verteidiger ins 2:1 oder gar 3:1 gehen, da die ja auch denken können. hast du dazu noch einen eifall oder sagst einfach nur, dass es nur 1:1 geben darf. Schätze, dass auch das klappt, bin mir aber nicht 100% sicher.


    Auf diese Regel musst Du besonders achten.
    Ein anderen Problem ist sehr oft, dass raus laufen ausserhalb des Vierecks. Der Verteidiger resp. Fänger kann ja den Ballführer auch aus dem Viereck steuern. Da gibts auch Wechsel.


    Ist aber eine lustige uebung und für E - Junioren sicher toll. Dribbeln mögen Kinder sowieso.


    Obs klappt oder weniger wirst Du dann schon sehen. Evtl. wirst Du dann neue Regeln einsetzen müssen usw. Wie sagt man so schön? "Probieren geht über studieren."

    Jetzt eine lustige Wettkampfübung.
    Kauf Dir zuvor ein paar Mini - Snickers oder so (natürlich freiwillig)... kosten nicht soviel. Abgesehen davon ist praktisch immer eine Aktion vorhanden.


    Nun machst Du ein begrenzten Feld. In diesem Feld sind mehrere Hütchentore. Wirklich viele...
    Nun machst Du Zweiergruppen. Achte dabei, dass die Spieler ca. gleich gut sind.


    In dieser Zweiergruppe hat jeweils ein Spieler, denn Ball und der Andere kein Ball. Nun gehts los. Spieler A hat 1 Minute Zeit, um bei den Hütchentore, möglichst viele Punkte zu machen. Spieler B muss dies natürlich verhindern. Danach Rollenwechsel. Wer hat mehr Tore gemacht?
    Diese Uebung kann in Intervallen gemacht werden. Zb. 3x 1 Minunte mit kurze aktive Pausen zwischendurch.
    Dies ist eine sehr strenge Uebung; Stell Dir vor, ein Spieler klebt Dir 1 Minute in vollem Tempo am Ar.... und versucht Dir den Ball abzuzocken.


    Regel:
    - Wenn Spieler B, denn Ball erobert, muss er diesen an Spieler A, wieder zurück geben.


    Variante:
    - Beide Spieler dürfen innderhalb eines Zeitfensters, Punkte machen. Dh. dass Spieler B, bei Balleroberung seinerseits, sofort Punkte machen muss. Kurz: Fliegender Wechsel. Auch hier Wettkampf.

    Mir fällt gerade eine Uebung fürs Einstimmen ein:
    Ich nenne diese Uebung; "Dribbel Fangis."


    Du markierst mit Hütchen, einen Viereck. In diesem Viereckt haben bis auf die Fänger, alle einen Ball. Achte dabei, dass mind. 1/4 der Teilnehmer, Fänger sind.
    Nun müssten die Spieler mit Ball, versuchen, denn Ball zu verteidigern, resp. den Fänger auszudribbeln. Der Fänger versucht hingegen einen Ball zu erobern. Wenn ein Fänger denn Ball erobert hat, wird dieser natürlich zum gejagten. Der Spieler, der den Ball verliert wird also fliegend Fänger und muss einen Ball erobern.


    Regeln:
    - Wenn Spieler X, Spieler Y denn Ball abzockt, darf Spieler Y, nicht direkt wieder Spieler X angreiffen.
    - Es dürfen nie, zwei Fänger auf einen Ballführer los gehen. Immer 1:1.


    Grundsätzlich ist dies eine einfache Fangisübung. Kann man sogar auch mit Erwachsene machen... diese machen auch gerne Fangis und wecken das Kind in sich, immer gerne auf. :D:D


    Verstehts Du die Uebung?


    Viele Grüsse
    TRPietro

    Andre bis jetzt habe ich viel von dir gehalten, aber nun ist es leider vorbei.... 8o


    Schalke... Bää... BVB wird bal wieder oben stehen (noch nicht diese Saison)


    Du hast recht!
    BVB wird bestimmt wieder aufm ersten Platz klettern. Dafür müssten Sie aber zu erst absteigen, da dies nur in der 2. Bundesliga möglich währe. :D:D

    Ich denke, Uwe hat's auf den Punkt gebracht.
    Ganz oben steht, behandel dein Umfeld mit Respekt. Und dazu gehört weder körperliche noch seelische Gewalt.


    Genau tom
    Ich muss mein Umfeld mit Respekt behandeln und dazu gehört weder körperliche noch seelische Gewalt. Da hast Du recht... und genau so möchte ich aber auch respektiert werden. Du kennst bestimmt mein Motto: "So wie Du mir, ich Dir."


    Nun hat der Trainer körperliche Gewalt angewendet, was respektlos ist. Hat der Junge nicht seelische Gewalt angewendet, was ebenfalls respektlos ist? Ist seelische Gewalt strafbar? Dann währen nämlich beide Strafbar. In meinen Augen haben sich beide falsch benommen und beide sollten dafür bestraft werden. Evtl. sogar die Eltern des Jungen, die das Ganze nur aus Rache veranstalten.


    Ich kann hier alle empfehlen, mit dem Thema Respekt aufzuhören, da der Ex - Junior der erste war, der sich respektlos benommen hat. Dafür sollte auch dieser bestraft werden.


    Grüsse TRPietro

    Fakt ist; dass Kinder und Jugendliche immer mehr machen können und wir Trainer, dabei auch überfordert sein dürfen. Wenn ich mir manchmal ankucke oder anhöre, wie Sozialarbeiter, Lehrer, Animatoren usw. riesen Mühe oder zum Teil überfordert sind, dann frage ich mich jetzt, warum ich als Trainer, alles richtig machen muss und es als Fehler betrachten muss, wenn ich einen Junior am Arm packe um diesen raus zu befördern. Dies natürlich nach mehrfacher Anforderung...
    Mich würde es aber wirklich wunder nehmen, ob sich der Junge, nachdem er am Arm gepackt wurde, stark gewehrt hat. Wie fest musste da der Trainer eigentlich zugreifen, damit es wirklich auch blaue Flecken gab?


    Ansonsten muss ich sagen, dass ich mich weder fürs Pro, noch fürs Contra sein sollte. Irgendwie haben beide Seiten recht.


    Grüsse TRPietro

    Also, das Gerichtsurteil aus der Schule nützt hier gar nichts. Dafür sind m.E. die Unterschiede zu groß. Es besteht Schulpflicht, so dass der Lehrer verpflichtet ist, ohne Verzögerung einen angemessenen Unterricht durchzuführen. Es ist hier unangemessen, auf evl. herbeigerufene Polizeibeamte, die dann das Kind (notfalls unter Gewalteinwirkung) abführen oder aber durch die Eltern abholen zu lassen. Auch hier war zu prüfen, ob die Aktion der Lehrerin angemessen war oder ob sie vorsätzlich, fahrlässig Schmerzen verursacht bzw. zur Durchsetzung ihrer Ziele billigend inkauf genommen hat.


    In beiden Fällen kann man sich auf das Hausrecht berufen. Aber war die Aktion des Trainers angemessen? Wie lange wurde der Junge gezogen - erlitt Schmerzen? Wurde zwischendurch gefragt, ob er den Rest des Weges freiwillig gehen möchte? Wie schwerwiegend war die Verletzung (Bluterguss)? Wie lange hätte es gedauert, bis der Junge von Eltern oder Polizei hätte abgeholt werden können? Da dies offensichtlich bei der Entscheidung nicht in Betracht gezogen wurde, bin ich gespannt auf das Urteil?



    Wie lange es wohl gedauert hätte, bis die Eltern oder die Polizeit, den Knaben abgeholt hätten? Zu lange!
    Eine Halbzeitpause geht max. 15 Minuten und da will ich "Ruhe" haben und dies über die ganze 15 Minuten. Ich glaube nicht, dass die Eltern, 2 Minuten nach dem Telefon da gestanden währen. Ganz im Gegenteil, der Vater hätte vermutich gemeint, der Junge macht das noch gut. Dies kann ich mir so vorstellen, da ich mir die Vorgeschichte durchgelesen habe. Abgesehen davon; Die Zeit der Halbzeit, möchte ich dem Team widmen und nicht einem Störenfriede.


    Nein ganz ehrlich; Er wird gebeten, raus zu gehen? Dann soll er gehen und fertig schluss. Hier hat nichts mit Regeln und Verständnis zu tun, sondern um Rache. Der Junge wollte sich doch an seinem ehem. Team und seinen ehem. Trainer rächen? Die Eltern auch; Es ist nur Rache. Habt ihr wirklich das Gefühl, dass der Junge über irgendwelche ethische Gespräche, gegangen währe? Er hat es ja absichtlich zum stören gemacht. Dieser währe "tot - sicher" nicht gegangen. Man hätte nur noch versuchen können, denn Jungen mit der Polizei zu bedrohen... dabei währe es auch dann, nicht garantiert gewesen, dass der Junge gegangen währe.


    Ich möchte Euch erinnern, dass wir hier von einem fremden aus dem Club verabschiedeten Junior sprechen und kein aktiver Teammitglied, der irgenwelche Regeln kennt.
    Dies ist zu differenzieren.


    Viele Grüsse
    TRPietro