Beiträge von Fuppes

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    Spielverlegung und Frust aus anderer Sicht:

    Hatte vor der Runde extra im Mannschaftsverteiler die Eltern gebeten an den kritischen Terminen (Anfang und Ende Osterferien, Brückentage) zu- oder abzusagen. Ende der Osterferien Spitzenspiel (D Jugend Leistungsstaffel). Da unser südländischer Stützpunktspieler nach leichter Kritik an seinem Defensivverhalten beschlossen hat kein Spiel mehr für uns zu machen und 2 Spieler schon abgesagt haben, habe ich nochmal bei den restlichen Spielern nachgefragt, da unser Kader eh recht dünn ist. Und siehe da 2 Leistungsträger geben an dass sie im Urlaub sind - weder in der SpielerPlusApp noch sonstwo kommuniziert und auch erst auf meine aktive Nachfrage mitbekommen. Da mir jetzt 5 Stammspieler fehlen (bei 9vs 9 über die Hälfte des Teams) wollten wir kurzfristig verlegen. Wurde leider abgelehnt vom Gegner. Jetzt muss halt die D2 großflächig einspringen und darf sich beweisen. Immerhin hat die Diva vor dem Spiel am letzten Samstag morgens ganz normal angefragt ob er denn jetzt spielt am Samstag als wäre nichts gewesen.

    Fazit: Es gibt auch Spielverlegungen die echt nötig wären aber trotzdem abgelehnt werden. Darf mich nicht beklagen weil unser eigener Fehler. Trotzdem schlaucht so eine Woche ganz schön mit Krisengesprächen, Training vorbereiten, Spielverlegung probieren und sich über Eltern aufregen, die wenig Verständnis für Trainernöte haben

    Interessantes Thema. Die Frage ist wie leicht und genau sich überhaupt das biologische Alter bestimmen lässt. Gibt es dazu irgendwo Infomaterial?

    Und ich denke selbst dann wird es noch Leute geben die sich benachteiligt fühlen, d.h. ich glaube eine total gerechte Einteilung wird es nie geben. Am ehesten würde ich Jahrgangsteams favorisieren, da ist die Spanne mit einem Jahr nicht so riesig.

    Gibt es bei uns im WFV auch. Geht von Strafraum zu Strafraum, aber mit großen Toren.

    Wir haben mit 2-3-1 gespielt. Der zentrale MF kann sich bei gegnerischem Ballbesitz bei Bedarf zurück in Abwehr fallen lassen.

    Beim 3-2-1 bräuchtest du fitte Aussenverteidiger die die gesamte Aussenbahn bearbeiten.

    Das mit dem vercoacht bezog sich wenn ich mich recht erinnere auch nicht auf die Defensive. Er hatte trotz sehr guter Leistung gegen Griechenland rotiert (Klose und Reus raus) und somit nicht sein eigenes eingespieltes Team "gestärkt" sondern sondern das Spiel dem Gegner angepasst. Es ging darum Pirlo (damals in überragender Form) einzudämmen. Plan ging nicht auf...

    Ob es mit Klose und Reus in der Startelf anders gelaufen wäre steht natürlich in den Sternen.

    Andererseits hatte er in München eine Mannschaft, mit der er arbeiten musste, beim DFB hat er natürlich mehr Möglichkeiten die Spieler auszuwählen, die charakterlich passen und die aktuell die beste Form haben.

    Neben wichtigen taktischen Veränderungen, die er vorgenommen hat ist für mich aber der größte Unterschied zu Löw, dass das Leistungsprinzip wieder greift und sich nicht auf vergangene oder potentielle Leistung bezieht, sondern die Leistung und Form zum Zeitpunkt der Nominierung bzw. der Länderspielphase.

    Mit Goretzka hast du natürlich recht. Aber komplett geht er die Linie auch nicht. Bei der Position Linksverteidiger hat meiner Meinung nach eher Gosens die beste Form, warum da Raum den Vorzug bekommt und Gosens gar nicht dabei ist passt da nicht ganz finde ich. Raum zumindest hat da Meinung voll bestätigt :)

    Auch Sane läuft bei Bayern nicht ganz unproblematisch (von guter Form würde ich da nicht wirklich reden) und darf zweimal trotz schwacher Leistung starten. Auch er hat mich beidesmal gar nicht überzeugt und hat sogar gegen Italien das 1:3 eingeleitet.

    Letztes Beispiel ist das Groß im Hinspiel startet und nicht Stiller. Das hat er zumindest in Spiel 2 geändert und ist belohnt worden.


    Wobei es natürlich auch nicht sinnvoll ist wenn Spieler in Vereinen eine schwere Phase haben (zB Dortmund), diese gleich gar nicht mehr einzuladen. Man will ja am Ende doch eine stabile Grundtruppe haben.


    Finde Nagelsmann/Wagner machen es echt gut und es macht auch wieder mehr Spass die Spiele zu schauen wie in der Endphase Löw....

    @DirkCoerverFan Machst du tatsächlich Wechsel alle 1-2 Minuten? Kann mir wirklich nicht vorstellen wie das funktionieren soll. Würde ja dann doch auch einige geben die in der kurzen Zeit auf maximal einen Ballkontakt kommen. Geht ja dann doch wieder am ursprünglichen Ziel vorbei.

    Ich würde mehr Spielzeit als wichtiger erachten. Wenn er beim schwächeren Verein Leistungsträger ist, ist das auch für die persönliche charakterliche Entwicklung sicher nicht verkehrt. Ob das Training wirklich so viel schlechter ist in dem Breitensportverein dass dies der springende Punkt ist kann ich nicht beurteilen.

    Zum Thema Spielzeit: Ich versuche dass alle mindestens eine komplette Halbzeit spielen. 75% hört sich ja toll an. Wäre in der D-Jugend bei 9 gegen 9 mit 60 Minuten Spielzeit pro mitgenommenen Spieler 45 minuten Spielzeit. bei 4 Wechselspielern geht das rein rechnerisch schon nicht auf. Bei 3 Wechselspielern müsste auch der Torwart komplett mitwechseln. Finde ich trotz der guten Absicht chaotisch...

    Was hat denn der Kollege geantwortet als du ihn zur Rede gestellt hast?

    Ich würde auch nicht generell Spielverlegungen ausschliessen. Wie gesagt, irgendwann brauchst du vielleicht selber mal was und wenn du immer blockierst geht dann auch kein anderer darauf ein.

    Anpfiff. A-Junioren-Niederrheinliga, Saison 2011/12. Der Platz: ein besserer Acker irgendwo in Kleve, einem 50.000-Einwohnerstädtchen in der tiefsten Provinz, direkt an der Grenze zu Holland. Die U19 des VfL Rhede ist heute zu Gast. Und mit ihr Robin Gosens. Seine Knie sind noch ein bisschen wackelig, allerdings nicht, weil er nervös ist. Vielmehr, weil er vor ein paar Stunden noch die letzte Runde in der Dorfdisko bestellt hat. Die Alkoholfahne riecht man auf mehrere Meter Abstand.

    "Wir sind nach zwei, drei Stündchen Schlaf mit 1,5 Promille aufgestanden, haben uns in den Bus gesetzt und sind zum Auswärtsspiel gefahren", erinnert sich Gosens bei DAZN. 11Freunde sagte er mal: "Es war eine der Nächte, in denen wir mehr oder weniger direkt aus dem "Blues" zum Treffpunkt gestolpert sind." Das Blues war eben jene Dorfdisko in Rhede, etwas weiter entfernt von der Grenze als Kleve, aber noch einmal deutlich kleiner. Und damals, mit 18, so etwas wie der Lebensmittelpunkt von Gosens und seinen Kumpels.


    hatte sich für mich nicht nach Leistungsfussball angehört :D



    Aber die besten Talente sind quasi alle schon früh bekannt und bei guten Teams (NLZ oder wenigstens ambitionierter Amateurverein) untergekommen. Da gibt es in der N11 schon lange keine Briegels oder Kloses mehr, abgesehen vlt von Spielern aus dem Saarland, wie Hector.

    Da muss ich kurz widersprechen. Robin Gosens ist glaube ich noch ein aktueller Fall der es sehr spät und ohne NLZ Erfahrung in die Nationalmannschaft geschafft hat. Sind aber tatsächlich spärliche Ausnahmen.....

    Ich denke auch dass das eine sehr individuelle Geschichte ist mit der Belastungsgrenze und auch nach Alter variiert. Solange das Kind und die Eltern nicht überehrgeizig sind und gewisse Warnsignale missachten sollte da nichts schiefgehen.

    Im Zweifelsfall ist immer mehr Bewegung gut als zu wenig.

    Aber ganz unkritisch darf man auch nicht sein.

    Ich hatte das in einem anderen Thread schon geschrieben, aber hier gerne nochmal. Aus medizinischer Sicht wird eine Überlastung des wachsenden Körpers durchaus auch kritisch gesehen. Eine Überbelastung kann sich auch deutlich später noch auswirken. Ab wann es genau eine Überbelastung ist jedoch nicht eindeutig definiert.


    Kinder sollten wöchentlich mindestens zwei Ruhetage einhalten und höchstens drei bis vier Stunden am Tag trainieren“, erklärte Thomas Tischer von der Universitätsmedizin Rostock anlässlich des Deutschen Kongresses für Orthopädie und Unfallchirurgie in Berlin. Überlastungsschäden, auch durch zu einseitige Bewegungsabläufe, könnten junge Men­schen lebenslang körperlich beeinträchtigen.


    Sportarten wie Fußball, Schwimmen, Gymnastik und Leichtathletik können sich positiv auf die soziale und körperliche Entwicklung auswirken. Aber wenn Kinder zu hart trainieren, erhöht sich das Risiko für Verletzungen.

    Etwa die Hälfte aller sportbedingten Verletzungen bei Kindern ist der American Academy of Pediatrics (amerikanische Gesellschaft der Kinder- und Jugendärzte) zufolge auf Überbeanspruchung zurückzuführen. Diese Verletzungen treten auf, wenn der Körper eines Kindes den Anforderungen nicht gewachsen ist. Wenn junge Sportler beispielsweise jeden Tag stundenlang trainieren und jede Woche an mehreren Wettkämpfen oder Punktspielen teilnehmen, haben ihre Knochen, Muskeln und anderes Gewebe möglicherweise nicht genügend Zeit, sich zu erholen.


    Etwa die Hälfte aller Schäden durch Sport sind Folge von zu viel und zu intensivem Training.“ Rund 5,5 Prozent (gut 600.000 Fälle) der Schüler haben Schmittenbecher zufolge pro Jahr einen Unfall beim Sportunterricht.

    Ein ähnlich großer Anteil erleide zudem Unfälle beim Vereinssport- oder Freizeitsport. Obendrauf gebe es zahlreiche Beschwerden durch Überlastung. Eine Statistik gebe es nicht.

    Überlastung kann gerade für Kinder gefährlich sein, weil sie noch wachsen. Einseitigen und zu belastenden Sport halten auch Orthopäden daher für riskant. Das Skelett ist nicht ausgereift, die Knochen wachsen noch in Schüben.

    Gelenke und Sehnen müssen sich ebenfalls weiterentwickeln, sind anfällig für kleine Verletzungen. „Wenn ein Kind in einer aktuellen Wachstumsphase steckt, sollte man zeitweise auf die Bremse treten“, rät Schmittenbecher.


    Hier nur beispielhafte Artikel.


    Dabei würde ich die Belastung in einem Testspiel sowohl mental als auch physisch deutlich höher einschätzen wie im Training. Im Training gibt es immer kurze Regenerationsphasen und Pausen. Im Spiel ist der körperliche und mentale Einsatz deutlich höher.

    Ebenfalls WFV. Was noch nicht erwähnt wurde und meiner Meinung nach auch unsäglich bzw. sehr different gehandhabt wird ist die 4 Sekunden Regel. Beim ersten Turnier hat kein Schiedsrichter gezählt und es war OK. Beim zweiten Turnier hat der Schiri zum Teil schon zählen angefangen bevor überhaupt einer der Spieler den Ball zum Eckstoss bewegt hatte. Die Folge: unnötige Hektik und jede Menge Freistösse für die gegner... ich hab beim ersten Turnier auch niemand wahrgenommen, der so Zeit schinden wollte, deshalb finde ich die Regel bei strikter Auslegung übertrieben.

    Ich habe das gleiche Problem in der D-jugend. Mein Co und Ich sind ruhige Typen. Die wichtigen Sachen besprechen wir vor dem Spiel und in der Halbzeit. Während dem Spiel beschränken wir uns auf das Nötigste, da die Jungs lernen sollen selber Entscheidungen zu treffen. Beim letzten Spiel standen 5 Papas an der Seitenlinie die pausenlos coachen (darunter zwei, die selber Trainer im Verein sind und es besser wissen sollten). Das Traurige dabei ist dass in bestimmten Situationen zwei rufen "Geh" und die anderen zwei rufen "Pass". Völlige Verwirrung für die Jungs. Auf meine Bitte nur motivierend zu unterstützen und nicht zu coachen war 5 minuten Ruhe bevor es weitergeht. Letztens hat der Jugendleiter mir im Gespräch vermittelt dass sich mehrere Eltern beschweren dass wir zu wenig coachen.

    Vor Rückrunde steht also Elternabend an um unsere Sicht darzulegen. Gibt es denn offizielle DFB Statements die man da präsentieren könnte?

    Hab schon eine interessante Studie gefunden, die unsere Vorgehensweise unterstützt, aber was offizielles hab ich noch nicht gefunden.

    Ich habe die gleiche Konstellation (D-Jugend, 3 überdurchschnittliche Spieler, Breitensport) nur aus Sicht des Trainers.

    Ich schaue auch das jeder Spieler mindestens eine Halbzeit spielt, bei mir ist es aber auch so dass die 3 Spieler mehr Spielzeit bekommen und je nach Ergebnis auch durchspielen.

    Gründe sind zum Einen, dass die 3 Führungsspieler sind, die viel kommunizieren/motivieren, mit Leistung vorangehen und somit auch ohne Ball einen Mehrwert für das Team darstellen. Zum Anderen spielen sie auf den Schlüsselpositionen (IV, zentrales MF) und garantieren somit eine Stabilität, die meiner Meinung nach auch viel Druck von den Anderen Spielern nimmt. Dass die drei sich durch die Einsatzgarantie schlechter entwickeln sehe ich definitiv nicht.

    Ist es ungerecht den Anderen gegenüber? Im Training kann sich jeder zeigen und entwickeln und auch andere Spieler überholen. Im Training und Freundschaftsspielen werden Positionen rotiert und wer mich überzeugt kann dann auch den jeweiligen "Platzhirsch" verdrängen. Unser vorheriger AV spielt zB jetzt als Stammstürmer.

    Tue ich dem Spieler Nummer 11 oder 12 einen Gefallen wenn ich ihn unter Druck auf einer Kernposition einsetze in der er sich nicht wohlfühlt nur damit er statt 30 Minuten 35 Minuten spielt? Meiner Meinung nach eher nicht.


    Sind es Jahrgangsteams? Ist es eine Jahrgangsstaffel?

    Im WFV wird nicht mit Jahrgangsteams gespielt sondern in der aktuellen D mit den Jahrgängen 2012 und 2013, Wie man die dann aufteilt bleibt einem selbst überlassen (entweder nach Spielstärke oder Jahrgang).

    In München zB ist das anders und es gibt Jahrgangsligen. Fände ich persönlich auch besser, weil dann das Hin- und Hergeschiebe der stärkeren älteren Spieler komplett wegfällt und es der Entwicklung der Kinder gerechter wird. Bei uns in der D-Jugend ist körperlich zum Teil ein Riesenunterschied (im wahrsten Sinne des Wortes) zwischen einem Spieler mit Geburtsdatum Anfang 2012 und einem Spieler Ende 2013...

    Ich bin erwachsener Papatrainer. Habe bei allen sozialen Medien gar keinen Account und komme somit gar nicht in die Lage jemandem zu folgen :)

    Wenn die Möglichkeit wäre müsste man aber schauen nicht nur einem zu folgen sondern allen die sowas haben um nicht Neidgefühle aufkommen zu lassen. Dann lieber gar nicht...

    Welche Formation spielst du denn? Evtl. da mal umstellen?

    Oder mal Spieler auf anderen Positionen testen? Gerade die Schlüsselpositionen (IV, Zentrum, Sturm) sind meiner Meinung nach entscheidend...

    Ich finde das Programm mit 6x Training und 2 Spielen für das Alter zu viel. Zum einen aus medizinischer Sicht, da das auf Dauer in meinen Augen eine Überbelastung des wachsenden Skeletts darstellt (anbei ausgewählte Statements der Fachgruppen)


    „Kinder sollten wöchentlich mindestens zwei Ruhetage einhalten und höchstens drei bis vier Stunden am Tag trainieren“, erklärte Thomas Tischer von der Universitätsmedizin Rostock anlässlich des Deutschen Kongresses für Orthopädie und Unfallchirurgie in Berlin. Überlastungsschäden, auch durch zu einseitige Bewegungsabläufe, könnten junge Men­schen lebenslang körperlich beeinträchtigen.


    "Etwa die Hälfte aller sportbedingten Verletzungen bei Kindern ist der American Academy of Pediatrics (amerikanische Gesellschaft der Kinder- und Jugendärzte) zufolge auf Überbeanspruchung zurückzuführen. Diese Verletzungen treten auf, wenn der Körper eines Kindes den Anforderungen nicht gewachsen ist. Wenn junge Sportler beispielsweise jeden Tag stundenlang trainieren und jede Woche an mehreren Wettkämpfen oder Punktspielen teilnehmen, haben ihre Knochen, Muskeln und anderes Gewebe möglicherweise nicht genügend Zeit, sich zu erholen"


    Man könnte hier sicherlich noch einige weitere Quellen zitieren!


    Zum Anderen darf man nicht vergessen dass die enorme Belastung zwar jetzt gewünscht ist vom Kind aber auf Dauer in dieser Frequenz sicherlich auch psychisch eine Abnutzung zu Folge haben wird. Wenn Ich Jahre wirklich jeden Tag nur Fussball atme steigt denke ich das Risiko irgendwann mal zu viel davon zu bekommen- natürlich je früher und extremer man damit anfängt.


    Mich würde auch nachdenklich stimmen wenn Jungs in dem Alter freiwillig auf Freundesevents verzichten (Einladung zum Geburtstag werden abgesagt) um lieber zu trainieren. Denn die tollen Fussballfreunde werden früher oder später zu Konkurrenten. Die "richtigen" Freunde werden Ihren Teil dabei denken und vielleicht nicht ganz so lang erhalten bleiben....


    Eigentlich ging es ja in der Reform auch darum die schwächeren Kinder besser zu entwickeln. Wenn das so läuft wie beschrieben würde die Reform ja komplett ins Leere laufen. Haben andere ähnliches beobachtet?