Beiträge von ruffy85

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    ScuBac

    Ich würde spätestens zur neuen Saison versuchen einen anderen Elternteil zu begeistern die Kinder zu betreuen / trainieren.


    Auch in der Metropole gibt's kaum noch ehrenamtliche Trainer:innen, insbesondere im Kinderalter. Mann / Frau kann sich ja nicht mit Pokalen und Erfolgen schmücken. Und private Anbieter zahlen für weniger Aufwand zumindest ein Mini-Job Gehalt.


    Andere Vereine für die Kinder - jein. Tatsächlich gibt's zu wenige Vereine und die Kapazitäten sind erschöpft. Da landen wechselwillige Kinder auf langen Wartelisten.


    Somit sind die Probleme inzwischen auf dem Land und in der Stadt ähnlich. Und solche "Zecken" wird man als Verein auch nicht mehr los ohne gleich eine ganze Mannschaft zu riskieren.

    ScuBac

    Das geschilderte Verhalten war vor 30 Jahren genauso falsch wie es das heute ist.


    Welche Ansprechpartner gibt es in dem Verein deines Sohnes? Auf ein derartiges Fehlverhalten würde ich als Papa aufmerksam machen.


    Besser kein Trainer und keine Mannschaft als jemand, der auf dem Papier hoch qualifiziert ist und Kindern die Freude am Sport nimmt und sich massiv negativ auf die kindliche Entwicklung auswirkt mit seinem Verhalten.

    Dann wäre der Junge mit einer Ausnahmegenehmigung bei den 2016er spielberechtigt, nicht jedoch bei 2017er.


    Grundsätzlich dürfen auch Eltern Teams bei Spielfestivals betreuen, es braucht keine offiziellen Trainer:innen oder Betreuer:innen.


    Der Trainer deines Sohnes könnte somit auch weitere Teams spielen lassen, wenn er wollte.


    In meiner 2016er Truppe dürfen alle Kinder sofort spielen, sobald sie die erforderlichen Dokumente eingereicht haben. Wir haben 3 Entwicklungsstufen, so dass sowohl fortgeschrittene Kinder als auch absolute Anfänger spielen können, sobald es ihre Eltern ihnen zutrauen.


    Dafür nutzen wir eine offene Anmeldung mittels der App Spond. Für uns Verantwortliche ist es völlig egal, mit welchen Kindern wir zu einem Festival fahren, da es ausschließlich um Spaß geht und diese Festivals somit für uns eine Fortsetzung des Trainings sind.

    Eltern sind bei uns nicht bereit zu betreuen.

    echt? ich frage da eher nicht sondern nutze eher so Formen wie: "du kümmerst dich bitte um die vier Kinder und sorgst dafür, dass sie pünktlich aufm Platz stehen. Danke" Ich bin bislang noch nie abgeblitzt.

    Vielleicht nur ein Phänomen hier in der Metropole:

    In der U7 schauen noch gut 2/3 der Eltern zu, in der U8 ist es noch knapp die Hälfte. Nach dem Abliefern beim Training oder zur Spielrunde sind die meisten Eltern weg. Da bleibt kaum jemand zum Betreuen. Aufbau & Abbau, Wäschedienst machen auch immer die gleichen Eltern.


    Unsere neue U6 hat noch keinen festen Erwachsenen als Trainerin oder Trainer. Es werden monatliche Beiträge gezahlt und wenn die nicht reichen für eine Person mit Lizenz, dann sollen wir die Beiträge doch bitte erhöhen. Am Geld (der meisten) wird es nicht scheitern.


    Wir konkurrieren ungewollt mit zwei Fußballschulen im Umkreis von 10 km. Diese nehmen nicht am Spielbetrieb teil und sind privatwirtschaftliche Unternehmen, die ab 50 € / Monat 2x die Woche Training anbieten.


    Da dort Trainer*innen mit Teamleiter-Lizenz oder besser als Minijobber bezahlt werden, haben wir Vereine im Bezirk es super schwer qualifizierte Leute ehrenamtlich zu begeistern.

    Wir haben in der U6 aktuell 12 Kinder und nicht gemeldet. Unser Verein gründet immer in der Rückrunde eine U6, die nicht am Spielbetrieb teilnimmt als Eingewöhnungsphase. Die U6 hat noch keinen festen Trainer.


    In der U7 haben wir 32 Kinder und haben 4 Mannschaften gemeldet. Eine Mannschaft darf hier in Hamburg zwischen 3 und 15 Kinder haben. Wir haben uns auf 6 bis 8 Kinder geeinigt, so dass wir 1 oder 2 Teams pro Mannschaft zu einem Festival mitnehmen können. Eine Besonderheit: In Hamburg werden bereits ab der U6 Spielstärken gemeldet und die Staffeleinteilung berücksichtigt das. Wir haben 1x Leistung, 1x Normal und 2x Schwach gemeldet.

    Wir haben 3 Traine4 für die U7 und trainieren an einem Tag alle Kinder in Kleingruppen von 8 bis 11 Kinder an verschiedenen Stationen.


    In der U8 haben wir aktuell 37 Kinder in 4 Mannschaften. Dabei spielen die stärkeren bereits 5 gegen 5 und 4+1 im Wechsel, während die schwächeren noch 3 gegen 3 spielen.

    In der U8 haben wir die Besonderheit, dass die Mannschaften voneinander getrennt trainieren. So dass es für einmal 14 Kinder 1 Trainer ist und einmal für 23 Kinder 2 Trainer sind. Es werden nur in den 3 gegen 3 Mannschaften Teams für Festivals gebildet. In den anderen Mannschaften wird ein Kader für das Festival gebildet, einige Kinder können nicht mitspielen.


    In der U9 haben wir aktuell 27 Kinder in 2 Mannschaften, die nur 4+1 spielen. Die Mannschaften trainieren 1x getrennt sowie 1x zusammen und werden jeweils von 1 Trainer begleitet. Es werden Kader gebildet, es kommt etwa die Hälfte der Kinder zum Einsatz.


    Fazit unserer Erfahrung:

    - Möglichst 1 Trainer:in für max. 12 Kinder, bis zur U8 eher max. 10 Kinder. Dazu 1 bis 2 Betreuer:innen je Jahrgang / Mannschaft

    - ein Jahrgang sollte 1x / Woche gemeinsam trainieren, dabei sind Stationen besonders effektiv.

    - im Training Kleingruppen von 8 bis 12 Kinder bilden und auch ein Spielfeld für das Bolzen aufbauen

    - max. 2 Teams / Mannschaft für ein Festival melden. Eltern sind bei uns nicht bereit zu betreuen.

    Wir spielen meist ein Fangspiel mit Bällen und Bewegungsaufgaben, bspw. Brückenfangen, zum Aktivieren im Anschluss an die Tummelphase.


    Wir verfolgen auch Themen über mehrere Wochen, aktuell eine Funino-Reihe von 3 gegen 0 bis 3 gegen 3, sowie Ballschule und 1 gegen 1.


    Wir bauen 3 bis 4 Spielformen auf und lassen ca. 15 bis 20 Minuten in einer Spielform 8 bis 10 Kinder spielen. Dabei passen wir die Aufgaben für jede Gruppe an.


    Eine Station beinhaltet freies Fußballspielen (Bolzen). Wir haben kein Abschlussspiel mehr, die Kinder sind dadurch entspannter und aufmerksamer.


    Unser Training in der U7 mit 32 Kindern dauert derzeit 90 Minuten. 75 Minuten werden effektiv genutzt. Die anderen 15 Minuten sind Trinkpausen und implizites Coaching zwischen Durchläufen der einzelnen Spielformen.

    Ich gebe Dir aber recht: Meldung nach Leistungsstufen (1-2-3) wäre noch besser als die Teams einfach vogelwild regional oder lokal zusammenzuwürfeln.

    Hier in Hamburg wird von der G bis E so eingeteilt und es funktioniert nicht.


    In der E, die hier Thema ist, melden die stärksten Teams der U11 lieber U12. Die Kinder spielen vergleichsweise schnell und körperlich. Einige sind schon sehr ehrgeizig, eine Einigung ohne Schiedsrichter klappt nur noch selten.


    So bleiben nur eine Hand voll leistungsstarker U11 Teams in ganz Hamburg übrig und es werden weite Anfahrten nötig, Festivals klappen nicht.


    Dazu ist die Einschätzung rein subjektiv. Es gibt Vereine, die nur L melden, egal, was die Realität sagt. Andere melden nur N (normal), die wenigsten geben sich die Blöße S (schwach) zu melden.


    In den Staffeln kommt es trotz der Meldung L, N, S auch dazu, dass unterschiedlich stark gemeldete Teams in einer Staffel landen, wobei ich S und L noch nie zusammen gesehen habe.


    In meiner U7, 4 Teams, eines davon L gemeldet, treten auch krasse Ergebnisse auf. Ein zweistelliger zu Null Sieg war auch schon dabei. Kommt auch in F und E trotz neuer Spielformen und gestufter Meldung vor.


    Was willst du da noch machen, wenn sich ein*e gegnerische*r Trainer völlig überschätzt und dein Team selbst mit nur einem Kind das gegnerische Team zerlegt? Kommt eher selten vor, aber ich glaube nicht, dass das an der Einstufung liegt.

    Zu Wettbewerb: Warum braucht es keinen Wettbewerb? Was ist so verwerflich daran, ein Ranking zu bilden? Warum geht nicht beides? Warum funktioniert das in anderen Sportarten und im Fussball plötzlich nicht mehr? Was unterscheidet den Fussball da von anderen Sportarten.

    Wer braucht eine Tabelle eines Wettbewerbs über mehrere Wochen / Monate? Die Kinder oder die Erwachsenen?!


    Ein Turnier mit 7 bis 8 Spielen pro Team und einer Abschlusstabelle, Preise für alle Kinder mag in der E-Jugend mal eine Abwechslung für die Kinder sein.


    Eine Saison mit Tabelle hingegen bildet einen Anreiz für Erwachsene die individuelle Entwicklung der Kinder dem persönlichen Erfolg als Trainer:in hinten anzustellen.


    Die Kinder sollen sich am Ende einer Saison als Meister fühlen? Gerne, kauf jedem Kind einen kleinen Pokal, auf dem steht, dass er / sie eine tolle Saison gespielt hat.


    Der Hamburger Verband gibt mindestens bis zur E-Jugend kostenfrei Medaillen an alle Kinder nach einer Hallenrunde / Feldrunde, so dass alle Kinder gleich "behandelt" werden.


    Wettbewerbe an sich sind im Grunde nicht problematisch für die Mehrheit der Kinder. Sie werden zum Problem aufgrund schwacher Persönlichkeiten, die mit Kindern arbeiten.

    Spielfestivals bzw. Turniere finde ich besser für Kinder der G, F & E.


    Die Kinder haben insgesamt mehr Spielzeit und die Chance auf individuelle Erfolgserlebnisse steigt und es wird fast immer Siege und Niederlagen geben.


    Dabei bevorzuge ich in der F - in G und E ist es hier in Hamburg nicht möglich - den Ansatz mit gemischten Aufbauten, z.B. jeweils 2 Felder Minitore & Jugendtore, sehr sinnvoll.


    Die Kinder lieben diese Abwechlung und ich bin davon überzeugt, dass sie diese Abwechslung auch brauchen für ihre persönliche Entwicklung.

    Das Bilden homogener Gruppen kann für die Kinder förderlich sein, weil die Komplexität der Trainingsaufgaben angepasst werden kann und die Entwicklungsunterschiede in Wettspielen reduziert werden.


    Wichtig finde ich, dass von Anfang vorgelebt wird, dass es keine Schande / Strafe ist in einer schwächeren Mannschaft mitzuspielen.


    Diese Durchlässigkeit, so beobachte ich oft, wird entweder gar nicht ermöglicht oder Trainer: innen der vermeintlich stärksten Mannschaften in G, F und E kommunizieren unterirdisch a la "geh mal ein halbes Jahr in Team x zum Lernen und komm dann wieder" und zu früh einen zu kleinen Leistungskader bilden und dabei vergessen, dass ab der D die Kinder mehrerer Teams einen 18er bis 24er Kader bilden müssen.

    Topepe

    Habe ich es richtig verstanden, deine U9 spielte nur 3 gegen 3 auf Minitore und nicht einmal im Wechsel 3+1 gegen 3+1 auf (optional höhenreduzierte) Jugendtore?


    In meinem Verein versuchen wir als Ausrichter immer 4 Felder aufzubauen, davon 2 mit Jugendtoren und 2 mot mit Minitoren. In der U8/U9 wird 5 gegen 5 gespielt, obwohl 3 gegen 3 auch möglich wäre.


    In der E-Jugend dann 7 gegen 7, nur noch Jugendtore. Die weiteren erlaubten Spielformen werden in 9 von 10 Fällen nicht eingesetzt.


    Dabei sind kleinere Spielformen insbesondere für Anfänger, die es ja zu Hauf gibt in F und E sehr sinnvoll um die Kinder mit vielen Ballkontakten, vielen Dribblings und vielen Erfolgserlebnissen zu begeistern.


    Goodie

    Weißt du von wissenschaftlichen Studien ab der D-Jugend zu Feldgrößen und Anzahl Spielern?


    Ich finde immer nur die klaren Evidenzen bis zur E-Jugend. Persönlich nehme ich an, dass sich diese Ergebnisse direkt übertragen lassen auf die älteren Jahrgänge.


    Fakten wären jedoch schöner/ besser in einer sachlichen Diskussion mit Befürwortern und Ablehnern.

    -Nils-

    Danke für deine Gedanken. Größtenteils teile ich deine Meinung - das Fußballspiel muss mit den körperlichen und geistigen Fähigkeiten der Kinder mitwachsen, damit sie von Anfang an Erfolgserlebnisse erfahren und sich ihre Begeisterung für lebenslangen Sport, am besten Fußball, manifestiert.


    Ich bin persönlich für eine feinere Abstufung und die Abschaffung der Doppeljahrgänge, aber die jetzigen Verkleinerungen gehen schon in die richtige Richtung.


    Mein Verein versucht derzeit verstärkt auf die "Heimspiele" der U7 bis U11 beim Verband so einzuwirken, dass zuerst die jüngsten um 09:00 Uhr starten, gegen 11:00 Uhr die nächst älteren beginnen und anschließend gegen 13:00 Uhr die ältesten.


    Dabei können wir die Aufbauten wiederverwenden. Zuerst nur Minitore, dann Minitore / Jugendtore im Wechsel und zuletzt größere Felder ausschließlich mit Jugendtoren.


    Würden die Festivals hier mit 6 statt 4 Teams (G & F mit Subteams) gespielt, würde evtl. jeweils um 15 Minuten verlängert werden müssen. Hinten raus immer noch kein Problem mit den Spielen des Jugendfußballs.

    Bei euch wird in der D 9 gegen 9 gespielt, oder? Hier ist es schon auf 8 gegen 8 reduziert.


    Immer noch zu viel, aber der Sprung zur C mit 11 gegen 11 ist jetzt schon zu groß.


    Zurück zur E-Jugend:

    Welcher Verband oder Verein oder Asurichter würde denn nicht die größte erlaubte Spielform wählen? Selbst in der U10 wird doch kaum jemand das 5 gegen 5 spielen lassen, schon gar nicht im Wechsel zwischen Minitore / Jugendtore.


    Und braucht es in der E-Jugend schon Pflichtspiele anstelle von kleinen Festivals mit 4 bis 6 Mannschaften. 4x bis 6x 15 Minuten lassen sich doch auch in diesem Modus spielen.


    Anfang Juni wird hier in Hamburg der Spielmodus in der E-Jugend erneut verändert. Festivals mit 2 Feldern und 4 Teams ohne Schiedsrichter haben scheinbar nicht gut funktioniert. Häufig traten Teams nicht an und in den Spielen "leistungsstarker" Teams seien hohes Tempo und intensive Zweikämpfe an der Tagesordnung und die Kinder wollen sich nicht mehr einigen.

    let1612

    Soweit habe ich das Booklet noch nie gelesen. 🤣


    Persönlich wäre es mir zu komplex - nicht kompliziert! - alle 7 Minuten das Hauptspiel für eine 3er Rotation anzuhalten. Zu Mal das Hauptspiel ja 4x 15 Minuten dauern soll.


    Und wieso überhaupt nur 2 bis 3 Teams in der E-Jugend anstatt 4 bis 6 wie in G und F? Da wundere ich mich nicht, dass der Föderalismus total unterschiedliche Varianten ermöglicht - ich zähle 4 erlaubte Spielformen und 3 unterschiedliche Spielmodus.


    Es liest sich wie ein Bürokratiemonster, das allen Beteiligten etwas geben soll. Ein fauler Kompromiss sozusagen oder auch "der kleinste gemeinsame Nenner".

    Hakendran

    Bei einer C-Jugend sollte die Trainingsbeteiligung ein wesentlicher Aspekt bei der Kadernominierung sein, egal ob 1. Mannschaft (Leistungssport) oder x. Mannschaft (Breitensport).


    Ich sehe keinen Grund für eine Rechtfertigung, wieso eine Spielerin im Pflichtspiel nicht berücksichtigt wurde. Dabei nehme ich an, dass die Spielregeln allen Mädchen seit Beginn der Saison bekannt sind.


    Falls möglich, Spielzeit in einer "unteren" Mannschaft oder in Freundschaftsspielen geben und gut ist.

    Diese irrsinnige Gehaltsspirale brachte der Bosman-Fall 1995 in Gang. Zumindest für die Herren.


    Und das Gehalt eines Thomas Müller dürfte weniger als die Hälfte aller seiner Einnahmen ausmachen. Auch in Sachen Werbung & Co. werden männliche Profis nach wie vor bevorzugt.


    Eine Diskriminierung, nicht nur im Fußball, die immer noch stillschweigend akzeptiert wird und vollkommen aus der Zeit gefallen ist.


    Eine Obergrenze bei Gehälter wäre zwar sinnvoll, aber aufgrund der finanziellen Interessen von Verbänden, Profis und Vereinen nicht umsetzbar.

    Gegen die Inflation der Lizenznehmer könnten engere Voraussetzungen für die C-Lizenz helfen.


    Ketzerisch gefragt: braucht jemand, der eine E-Jugend den neuen Spielformen folgend betreut die C-Lizenz, Profil Kinder?


    Ich würde mir hier Voraussetzungen wie "3 Jahre Tätigkeit als Kindertrainer:in" wünschen, damit die Lehrgänge nicht von "Lizenz-Sammler:innen" verstopft werden.


    Nach oben sollte zumindest im Jugendbereich die Zugänglichkeit praxisorientiert gelöst werden.


    An meinem Beispiel:

    Aktuell trainiere ich eine U7/U8. Zur U16 würde ich gerne mit dieser Mannschaft in der Regionalliga spielen. Jedoch würde ich die aktuellen Voraussetzungen für die erforderliche B-Lizenz mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht erfüllen können, weil ich in einem Breitensportverein trainiere und am Anfang meiner Amateur-Trainerlaufbahn stehe und keine Ambitionen habe, irgendwann in ein NLZ zu wechseln oder Erwachsene als Co-Trainer zu begleiten.

    Aus der Traum mit einer U7/U8 zu starten und in der U16/U18 mit der Mannschaft in der Jugend-Regionalliga oder -Bundesliga zu spielen.


    Die erforderlichen Lizenzen können von 99% der Trainerinnen und Trainer nicht erworben werden.


    Sportwissenschaftliches Studium zu belohnen, passt. Profi-Spiel-Erfahrung hingegen nicht.