Mir fehlt in der Aufstellung im ersten Post die Entwicklung in den anderen Ländern, die auf eine Angleichung der Leistungen im Spitzenfußball schließen lassen.
Beiträge von -Nils-
Du bist noch kein Trainertalker? Registriere dich kostenlos und nehme an unserer Community teil!
Du bist Trainertalker? Zur Anmeldung
Du bist Trainertalker? Zur Anmeldung
-
-
Test
Bestanden!

Ich habe drei oder vier Tage keine Benachrichtigungen über neue Beiträge bekommen. Entweder war das ein Fehler oder es hat wirklich niemand geschrieben.
-
-
Wenn du mir einen einzigen Fakt, von allen, die ich genannt habe, widerlegen kannst, tue ich das sofort. Ansonsten gilt auch für dich... Psssst
Karl Lauterbach hat Epidemiologie studiert. 1990. So und jetzt suche dir bitte ein anderes Forum.
Karl Lauterbach - Prof. Dr. Karl Lauterbach
"Von 1998 bis 2005 leitete er als Direktor das Instituts für Gesundheitsökonomie und Klinische Epidemiologie (IGKE) der Universität zu Köln"
Prof. Dr. Dr. Karl Lauterbach MdB | NRW-Landesgruppe in der SPD-Bundestagsfraktion -
Internationale Turniere sind die Ausnahme für einen minimalen Bruchteil aller spielenden Kinder. Der RAE gilt gleichermaßen, wenn der Stichtag eben 1.7. lautet statt 1.1. Dann sind die Kinder in der zweiten Jahreshälfte eben "bevorzugt". Auswahlmannschaften siehe Internationale Turniere.
-
Das könnten wir uns demografisch gar nicht leisten derzeit.
-
Und wieder das alte Thema, warum müssen die Kinder immer strikt nach Alter und nicht nach ihrem Fussball-Spiel in eine (G-, F-, oder E-) Jugend eingeteilt werden? Warum muss zwingend eine E1 aus Spielern aus dem Altjahrgang und die E2 aus dem Jungjahrgang bestehen?
Wo ist das so? Bei uns auf jeden Fall nicht. Ich habe sogar ein Talent, dass noch F spielen könnte bei mir in der E1. Aber die E-Jugend besteht aus zwei Jahrgängen und die sind im Grunde nach Entwicklungsstand eingeteilt.
-
Ich überdramatisiere nicht. Beides hat seine Vor- und Nachteile, aber ich sehe beim Breitensport mehr Nachteile. Die Kinder fragen zwar, aber akzeptieren die Gegebenheiten.
Möglicherweise gibt es auch gewaltige Unterschiede zwischen Stadt und Land. Auf dem Land haben wir nicht die Riesenauswahl an Kindern. Das sind halt dann die, die eh in der Gemeinde wohnen und zusammen in die Schule gehen. Dann werde sie fürs Fußballspielen getrennt, weil der DFB ein paar mehr Kimmichs und Süles will.Hast du Studien, die Deine Aussage belegen, dass das alles so "problemlos" verlief? Niemand sagt, dass Kinder im Sport keine neuen Freunde kennen lernen sollen. Es ist ohnehin so, dass die Mannschaft nicht nur aus Klassenkameraden bestand und besteht. Aber auf dem Land ist es einfach schade, dass die Kinder aus einer Klasse nicht auch zusammen in einer Mannschaft spielen können, weil der DFB gegenüber den anderen Landesverbänden gut dastehen will und seine Spitzentalente besser organisieren kann.
Die Ergebnisse interessieren doch gar nicht. Es geht um den Breitensport, nicht Spitzenförderung. Da verstehe ich es ja. Aber ich bin kein Stützpunkttrainer, sondern Dorfvereinstrainer.
-
Für die, die noch nicht so lange dabei sind:
Bis ungefähr 1997 war Stichtag der 1.7., [Edit: Oder der 1.8., wie let1612 geschrieben hat] wegen den Schulklassen. Problem nur: Damit stand Deutschland international ziemlich alleine da (ich glaube in den USA ist/war das noch so). Wenn schon ein Jahrgangssystem, dann 1.1, das passt schon, die Kinder kommen sehr gut damit klar, dass sie in unterschiedlichen Klassenstufen sind, das ist weniger das Problem.
Da ist doch wieder der Irrsinn: Es ist den Kindern völlig egal, welches Jahrgangssystem international anerkannt ist. Die Kinder sind zusammen in der Schule und wollen auch zusammen Fußball spielen. Das machen sie in ihrer Freizeit auf dem Bolzplatz und bitte schön auch im Fußballverein. Weswegen genau wurde das geändert? Damit der DFB international glänzt? Wem nutzt das? Den 2% Talenten aller Kinder, die Fußball spielen? Ich bitte Dich. Die Masse ist es, die den Fußball ausmacht.
"Die Kinder kommen damit klar", weil ihnen gesagt wird, so ist es und aus, und weil sie keine richtige Lobby haben. Ich halte diese Aussage für ein Märchen, das mag im Jugendleistungsfußball so sein, aber nicht in der großen Breite. Da ist das ein Ärgernis.Ich habe Kinder in meiner Mannschaft, die würden sich viel leichter tun im jüngeren Jahrgang und würden auch da gut hinpassen vom Entwicklungsstand und ihren Fähigkeiten, aber da spielen nicht die Kinder aus ihrer Klasse. Ich werde den Teufel tun und sie in die 2012-Gruppe stecken nächstes Jahr. Dann hören sie nämlich auf.
-
Meine Idee ist derzeit, meinen Sohnemann spätestens im zweiten Jahr D-Jugend von einem neuen Trainer trainieren zu lassen. Einfach, damit er auch mal einen anderen Trainer und neue Trainingsideen etc. kennenlernt. Das hat dann den Vorteil, dass die anderen Kinder auch "was Neues erleben". Wenn´s dann überhaupt nicht klappt, kommt der Verein sicherlich wieder auf mich zu.
Die Mannschaft muss aber sowieso in eine SG ab U12 und ich möchte dann meinen jüngeren Nachwuchs in den ersten Jahren begleiten. -
-
Rückrundenstart: 2 Niederlagen und 2 Unentschieden aus den ersten 4 Spielen
Dazu muss man sagen, dass wir in allen Spielen dominant gespielt haben, Chancen ohne Ende hatten und einfach nicht ins Tor getroffen haben. Gegen die gleichen Gegner haben wir in der Vorrunde durch Konter jeweils knapp gewonnen.Die Konter waren das große Problem bei Mannschaften, die auf "Viererkette umgestellt" haben. Ebenso die fehlende Erfahrungen mit dem Abseits, das dringend gebraucht wird. Auch haben sicherlich der eine oder andere Schiedsrichter Abseitspositionen anders gewertet als sie tatsächlich waren. Das war schon ein harter Prozess damals.
-
Wie wäre es, wenn der Schiedsrichter da das letzte Wort hat, nach Fingerspitzengefühl, Erfahrung, dem allgemeinen Verhalten der Spieler und dem speziellen Verhalten der Spieler in diesem Spiel / der letzten Szene. Sprich, ein Gesamtgefühl in die Entscheidung miteinfließen zu lassen? Dann wird der Fußball wieder a) menschlicher, b) emotionaler, c) dynamischer. Die Spieler müssen sich dann auch wieder mehr am Schiedsrichter orientieren.
-
Wir konnten nun drei Trainingseinheiten absolvieren, das hat den Kindern (U11) sehr viel Spaß gemacht. Nun ist wieder Pause angesagt, das ist schon sehr schade, zumal wohl an der frischen Luft die Risiken überschaubar sind und die Kinder allesamt ohnehin in den Klassenräumen sitzen. Nun ja!
Die Kinder sind nur teilweise wieder in alte Muster verfallen (Torschuss in der Tummelphase statt Rondo (oder wie das heißt, also das Eckchen-Spiel), aber im großen und ganzen sind die Techniken noch da, es fehlt an der Kondition, aber das kommt von allein. Gestern war auch das Feld dann etwas größer, die Kinder haben sich echt viel bewegt.
Ich hoffe inständig, dass unser Landkreis in eins, zwei Wochen wieder unter die 100 kommt, das ist aufgrund der ländlichen Gegend durchaus möglich, damit wir weitermachen dürfen. Es ist teilweise echt zum Verzweifeln, ganz sicher ist es unendlich schade. -
Alles anzeigen
-Nils- : ich hätte gerne mehr junge Guardiolas. Warum?
- er macht sich Gedanken zur Entwicklung eines jeden Spielers
- bei ihm spielen die Spieler verschiedene Position (z.B. bei Bayern: Kimmich: Innenverteidiger, Rechtsverteidiger und Mittelfeld (Sechser); Müller: alle drei Positionen im offensiven Mittelfeld + Stürmer usw.)
- er macht sich Gedanken zum Training
- er verbietet keine Dribblings
- er hat ein Konzept, dem er auch bei Widerstand treu bleibt (Erfolge musst du als Kindertrainer nicht erklären. Entwicklung sehen die meisten Eltern gar nicht - der Zeithorizont ist hier auch länger)
Die Erfolge der Mannschaften (nicht unbedingt der Kinder) sind allerdings auch oftmals auf den Trainer zurückzuführen. Es spielen nur die Besten, Spiel- und Trainingsweise wird auf wenige Fehler (Ball wegschlagen, lange Abschläge usw.) und kurzfristige Erfolgserlebnisse (z.B. hohe Torschüsse) ausgerichtet.
Deshalb muss sich die Wettbewerbsform ändern und der Einfluss der Trainer während dem Spiel ändern bzw. verringern. Und das wird ja gerade angegangen.
Das ist ja ein echter Guardiola und kein Möchtegern, so wie ich ihn mir vorstelle. Ich hatte mich da wohl missverständlich artikuliert.
-
Geld scheint also bei den (ambitionierten) Eltern da zu sein. Wenn es für Privatleute da ist, warum dann nicht für den Sportverein oder den Mannschaftstrainer?
Das ist tatsächlich so. Geld wäre da. Aber wenn die Eltern mitkriegen, dass es genauso viel kostet, Fußball zu spielen, wie Klavierunterricht oder anderer kulturell angesehenere Beschäftigungen (Delfintraining, Fächerflechten, Reiten, Ayurvedacreme rühren), dann geht das begabte Kind natürlich künftig dorthin und nicht mehr zum schnöden Fußballclub. "Einen Ball schenkt dir Onkel Heinrich". Als Bildnis fällt mir dazu der Spielplatz im Dorf ein, der kostenlos genutzt wird und dann z.B. der große Freizeitpark in Brühl bei Köln. Und wenn jetzt der Dorfspielplatz Eintritt kosten soll...
-
0,- EUR.
-
Als erstes muss es in die Köpfe der jungen Guardiolas rein. Es geht immer um die Kinder, nicht um den Erfolg. Wenn ein Jugendtrainer im Kinderfußball eines Amateurvereins meint, dieser 6:5-Sieg oder jener 8:0-Erfolg liegt an seiner Trainingsgestaltung, den muss man mal aufklären.
-
Das sehe ich völlig anders. Die Politik und die Entscheidungsträger sind hier in der Pflicht, KLARE REGELN aufzustellen. Sie hatten jetzt eigentlich auch genügend Zeit, zusammen mit den Verbänden, den Gewerkschaften, den Lobbyisten etc.pp.die Eventualitäten abzuklären und zu entscheiden. So, die neue CoronaVO ist draußen. Da werden sich die Leute doch was gedacht haben, oder nicht? Aber was mache ich mir vor. Die Eisenmann hatte jetzt NOCHMALS nach den bereits verschlafenen Sommerferien Zeit, nämlich seit Dezember, die Schulen fit zu machen bis März. Aber natürlich, NICHTS ist passiert. GAR NICHTS. Maske und Lüften. Mir platzt die Hutschnur.
Ich finde es gut und billig, die gegebenen Regeln zu befolgen. Das werden wir sicherlich auch tun.
Darf man eigentlich landkreisübergreifend arbeiten gehen? Einkaufen gehen? Haushalte treffen? Diese Regelung ist auf den Fußball unsinnig. Hier hätten die Verbände nach Staffeln, Bezirken etc. vorgehen müssen. Aber naja. Es war ja auch keine Zeit, die Friseure etc. zu schließen hätte reichen müssen. Inzidenz runter auf 50, nein 35. Ach komm, jetzt 100.
Euer viel zitiertes Schlupfloch ist keins. Es ist eher umgekehrt. Da steht hier ein einzelnes Weidezaunstück, dann da ein kurzer Graben. -
Diese Konstellation finde ich interessant. Bevor ich hier meckere, gehe ich davon aus, dass in der CoronaVO die Städte und Gemeinden ermächtigt werden, von dieser Verordnung abzuweichen. Falls nein, wäre es interessant zu wissen, auf welcher Rechtsgrundlage die Städte und Gemeinden eine Landesverordnung übergehen dürfen. Nicht, dass ich das in irgendeiner Weise nicht verstünde, aber es kann ja nicht sein, dass die Stadt beispielsweise den Friseuren die Öffnung untersagt, während die Nachbarstadt sogar die Shishabars öffnet. Nachher mietet sich der SC Corona beim SV Impfingen auf den Platz, damit sie trainieren können.
