Das Kind darf sicherlich im Verein bleiben, aber wenn es nicht spielt, dann sehe ich keinen Grund, im Verein zu bleiben.
Die Trainingssachen kann man ja weiterverkaufen.
Das Kind darf sicherlich im Verein bleiben, aber wenn es nicht spielt, dann sehe ich keinen Grund, im Verein zu bleiben.
Die Trainingssachen kann man ja weiterverkaufen.
Bei beiden Lehrgängen finden keine Prüfungen statt.
Kindertrainer-Zertifikat | Württembergischer Fußballverband e.V.
Quelle: Präsidium verabschiedet Änderungen in Trainer*innenausbildung :: DFB - Deutscher Fußball-Bund e.V.
Lizenzvorstufen bieten verschiedene Optionen, um in die Trainer*innenausbildung einzusteigen. Dazu gehört unter anderem das Kindertrainer*in-Zertifikat, das Trainer*innen einen niederschwelligen Einstieg in den Kinderfußball ermöglicht. Es kann in 20 Lerneinheiten erworben werden. Auch die Ausbildung zum DFB-Basis-Coach kann als erster Schritt ins Trainer*innenwesen absolviert werden, sie ist neu und ersetzt die zum Teamleiter. Dabei wurde der Aufwand für die Teilnehmenden von 70 auf 40 Lerneinheiten reduziert. Wer direkt ins Lizenzsystem einsteigen möchte, ist gemäß UEFA-Konvention zunächst verpflichtet, die C-Lizenz zu erwerben. Klar ist: Ob auf Kreisebene oder in der Bundesliga, ob für Kinder, Jugendliche oder Erwachsene - es gibt für jede*n Trainer*in die passende Lizenz.
Die Ausbildungen auf Landesverbandsebene sind inhaltlich umfassend überarbeitet und neu ausgerichtet worden. Dabei wird der Grundsatz der kompetenzorientierten Lehre verfolgt: Alle Ausbildungen orientieren sich an den Anforderungen aus dem sportlichen Alltag der Teilnehmenden. Umgesetzt werden sie in einem Blended-Learning-Format, das heißt in einem Wechsel von Online-, Präsenz- und Anwendungsphasen. Anders formuliert: Das erworbene Wissen wird in den Präsenzphasen vertieft und erprobt, anschließend in Anwendungsphasen im Heimatverein umgesetzt und auf Basis eines regelmäßigen Austauschs mit den Ausbilder*innen reflektiert. Deren Feedbackgespräche über die Arbeit im Klub ersetzen die bisherigen Prüfungen. Die Zeiten von Noten und langen Theorieabenden sind vorbei. Die Neuerungen stellen die Entwicklung der Trainer*innen in ihrem Vereinsumfeld in den Mittelpunkt."
Was ich überhaupt nicht verstehe ist, dass ein Trainer einen so talentierten Spieler nicht in seiner Mannschaft haben möchte.
Naja, weil der Spieler eben zum Stützpunkttraining geht statt in die private, kostenpflichtige Fußballschule des Trainers.
in der Rückrunde der letzten Saison schon auf falsche Pässe in genau der Herrenmannschaft mitgespielt haben
Ganz im Ernst, was ich bereits aus anderen Deiner Storys rausgelesen habe, da frage ich mich: Wieso bist du eigentlich immer noch in diesem Verein?
Vielleicht verstehe ich da was falsch. Der ursprüngliche Verein kann gar nicht verhindern, wohin das Kind zum Training geht. Nur der aufnehmende Verein muss sich um den versicherungsrechtliche Rahmen kümmern.
Unter dem Strich wird Kindern mit Spielerpass in den betroffenen LV verboten, zu einem anderen Verein zum Training zu gehen
Sehe ich nicht so.
In kaum einem Verein kann man "schadlos" an einem Probetraining teilnehmen.
Ein Verein besteht nun mal aus Mitgliedern, die den Verein auch finanziell tragen. Ich glaube, dass das Probetraining so ein typisch fußballdeutscher Begriff ist. Was will das Kind auch mit einem Training feststellen, was es nicht auch durch Zuschauen sehen kann?
Verstehe mich nicht falsch, aber da es nun einmal Rechtsansprüche nach einem Unfall gibt, muss es dem Verein doch möglich sein, sich da abzusichern oder entsprechende Entscheidungen zu treffen.
Man könnte ja einfach die Mitgliedschaftserklärung ausfüllen, unterschreiben und ggf. nach dem Training wieder mitnehmen. Wobei das ggf. in Richtung Versicherungsbetrug gehen könnte.
Ich frage mich, was die Freigabe durch den Verein bringen soll. Sie hat keinerlei versicherungsrechtliche Relevanz. Der Verein kann ja nicht zur Versicherung sagen "Ja, das Probetraining des Leon Müller bei TSV Niederbrembach war unsere Sportveranstaltung, also zahl mal schön". Und der durchführende Verein kann ja zu seiner Versicherung nicht sagen "Aber wir haben die Genehmigung des Oberbrembacher FC bekommen, also zahl´mal schön". Es greift einzig und allein die "Nichtmitglieder-Versicherung", wie von Goodie bereits angesprochen. Und die muss der Verein haben, der das Probetraining anbietet.
Die Aussage vom Verein damals, da hat der Verein nichts zu tun, es betrifft unsere Krankenversicherung. Erst wenn Folgekosten entstehen, betrifft es die Unfallversicherung.
So ist es ja.
Es stellt sich mMn halt immer die Frage, wessen Versicherung greift.
Die Frage ist beantwortet: Es greift die Versicherung des Vereins, der die Sportveranstaltung (hier Probetraining) durchführt.
Der Punkt mit der Versicherung:
Im Falle eines Unfalls ist er jederzeit Krankenversichert.
Die gleiche Verletzung kann ja auch privat im Garten beim Fußballspielen passieren.
Im Garten zahlt die eigene Unfallversicherung, falls abgeschlossen.
Auf dem Sportplatz die Unfallversicherung des Vereins. Das ist eine Versicherung gegen Forderungen des Verunfallten auf Schadenersatz.
Wenn der Verein eine Nicht-Mitgliederversicherung abgeschlossen hat, ist jeder Sportler, der im Rahmen eines Vereins an einer Sportveranstaltung teilnimmt
Wenn! Das ist dann aber der Verein, der das Probetraining anbietet. Der ggf. abgebende Verein hat da gar nichts zu genehmigen/abzulehnen oder gar zu haften im Falle des Falles.
Meines Wissens nach brauchst Du die Erlaubnis des aktuellen Vereins, damit der Versicherungsschutz weiterhin gegeben ist, sollte im Training etwas passieren.
Da frage ich mich ernsthaft, welche Versicherung dem zustimmen würde.
um Meinungen zu bekommen, wie das in "vernünftigen" Vereinen gehandhabt wird.
Ich kenne Dich nun schon eine Weile aus diesem Forum und ich bin 100% du weißt, wie es vernünftigerweise gehandhabt wird. Weil du auch weißt, was einen "vernünftigen" Verein ausmacht.
FrüherTM gab es die Seniorenerklärung nach der Hinrunde des letzten A-Jugendjahres, damit die Spieler fest in den Aktivenkader eingeplant werden können und bei ggf. Abwanderungswunsch entsprechend eine Freigabe brauchten. Irgendwie so, um 1995 rum.
Bei uns gibt es dann Seniorenerklärungen in der Rückrunde, wenn keine A-Jugend zusammenkommt bzw. in der Herrenmannschaft Personalnot herrscht und man *ausnahmsweise* mal einen A-Jugendlichen spielen lassen will/muss.
Im WFV wird G-Jugend 3 gg 3, F dann 5 gg 5, E 7 gg7, D 9 gg 9 und ab C 11 gg 11 gespielt. Das finde ich eigentlich in Ordnung, soll aber nun geändert werden gem. DFB-Vorgabe. Sei´s drum, Hauptsache die Kinder bewegen sich, haben viele Ballkontakte und wollen beim Fußball bleiben.
Wie ich es verstehe, besteht eine F-Mannschaft aus 7 Kindern und die wird aufgeteilt in einmal 4 und einmal 3 Kinder. Die Spiele 3 gg 3 finden gem. Funiño statt und die 4 gg 4 auf Jugendtore ("letztes Kind nimmt Hand").
Hochrisikofußball unter Walter (seine Philosophie) ist keine Basis für Amateurmannschaften.
Aber vielleicht ist auch die Spielphilosophie des NFV gemeint, dann ist es aber was anderes als die HSV-Spielphilosophie, meiner Ansicht nach.
Ich bin nicht sicher, ob der Breitenfußball von Spielphilosophien des HSV wirklich profitiert.
- "alte, weiße Männer" in verantwortlichen Positionen im Sportverein
Ich bin nicht sicher, ob es junge, farbige Frauen machen würden.
- Ausreden im Verein, wieso die verfügbaren Finanzmittel nicht für bessere Ausstattung der Kinder und Jugendliche verwendet werden kann
Das ist in der Tat ärgerlich. Frage doch mal an, wie hoch der Anteil der Jugendlichen an der Mitgliedsbeitragssumme des Vereins ist.
Die meisten Dinge sind ja klar, daher:
Die weiten Auswärtsfahrten.
Ich habe Grätsche noch nie trainiert. Wenn ein Kind das gemacht hat und dann rücksichtslos und komplett in den Gegner reingerauscht ist, dann habe ich das für den Rest des Training unterbunden.
Ich halte von solchem Perspektivteams nichts
Da werden Talente, die eventuell was werden könnten, halt für den Verein "warmgehalten".
Wenn ihr einen guten Trainer in der E habt, dann lasst ihn zunächst noch da. Sollte er wirklich gut sein, dann wird er später immer noch gewollt. Also Stützpunkttraining und Vereinstraining. Das wäre meine Idee. Außerdem sollte das Stützpunkttraining am Montag (unüblicher Trainingstag) sein und das Vereinstraining dann eben nicht ausgerechnet am Montag (falls das so ist).
