Gespräch mit Trainer suchen. Sollte das nicht fruchten. Gespräch mit Jugendleiter suchen und ihm die Situation mitteilen. Du kannst durchaus auch erwähnen, dass diese Praktiken des Trainers dazu führen werden, dass einige Spieler die Lust am Fußball verlieren werden.
Beiträge von Hattabi
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Ich muss bei uns anders beginnen.
Bei uns können Spielverlegungen bis fünf Tage vor dem ursprünglichen Termin stattfinden. Bei uns funktioniert das über das Internet in der Ligaverwaltung des Bayerischen Fußballverbandes. Der antragstellende Verein gibt einen Verlegungswunsch ein mit Grund und der andere Verein stimmt zu oder lehnt ab. Die endgültige Zustimmung gibt dann der Spielgruppenleiter. Wenn ein Verein später noch einen Antrag stellen will, so funktioniert die Eingabe nicht mehr.
Wichtig zu erwähnen ist, dass unser Spielgruppenleiter sehr streng ist und nur noch Spielverlegungen zustimmt, mit einem wirklich guten Grund. Das sind schulische Verpflichtungen, kirchliche Veranstaltungen (z.B. Konfirmation, Kommunion) und natürlich zeitliche Terminüberschneidungen. Was auch noch ein Grund ist: Wenn Spieler am Samstag arbeiten müssen (im regulären Job). Da wollte mal ein Gegner nicht verlegen, wir konnten deshalb nicht antreten, aber das Sportgericht hat dann das Spiel neu ansetzen lassen. Ansonsten wird keine Spielverlegung bewilligt. Also Gründe wie Geburtstagsfeier, Trainer ist nicht da, Spieler ist nicht da etc. können die Vereine von Haus aus knicken.
Ich stimme grundsätzlich jeder Verlegung zu, wenn ich merke, dass der andere Verein es Ernst meint.
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in der regel läuft das dynamisch untereinander. die kennen ihre pappenheimer schon selbst und sprechen diejenigen dann auch an.
das diese aufgaben auch durchgeführt werden, erreiche ich immer durch den kleinen hinweis, dass die vertrödelte zeit auf kosten des abschlussspiels geht...
so krieg ich sie immer...
Stimmt, mit dieser Drohung kommt man weiter. Ich mache meistens eine Ansage, dass sie 1 oder 2 Minuten Zeit haben, bestimmte Sachen aufzuräumen oder aufzustellen und wenn sie es nicht schaffen, dass dann das Spiel ausfällt. Das hilft dann schon,Ich habe bei der E-Jugend die Erfahrung gemacht, dass es schwierig ist, wenn es z.B. um Tore tragen geht (während des Trainings und nachher), dass die Kinder selber nicht einschätzen können, dass sie Zeit verdrödeln.
Am Ende beim Zusammenräumen machen es viele auch nicht freiwillig. Ich habe aber eingeführt, dass keiner gehen darf, bevor nicht alle Bälle wieder in den Ballsäcken gelandet sind.
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In dieser Hinsicht haben wir in unserem Verein echt Glück. Wir haben keine Probleme bei Auswärtsfahrten.
Bei meiner E-Jugend z.B. sind bei den Auswärtsspielen die Eltern immer dabei und somit fast so viele Autos vorhanden
wie Spieler. Das funktioniert in allen Mannschaften. Bei der A-Jugend sind halt auch schon Spieler dabei, die selber fahren
können. -
Also, ich würde niemals den Rasenplatz hergeben, denn auf einem Ascheplatz zu spielen macht erstens keinen Spass und zweitens ist die Verletzungsgefahr wesentlich größer. Zudem wird es immer wieder zu Diskussionen kommen, wer nun den Kunstrasen benutzen darf.
Ich kenne keinen Verein, der so eine Situation hatte. Bisher sind Kunstrasenplätze entweder auf Ascheplätzen entstanden oder ganz neu.
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Nummern 1-99 wie beschrieben und Torwart kann immer Nummer 1 haben.
Aber andere Frage: Wer bezahlt die Trikots ? Ich als Verein würde es nie durchgehen lassen,
dass Trikots mit dem Namen der Spieler bestellt werden. -
Ich habe das Glück, dass ich praktisch neben dem Sportgelände wohne. Einmal um die Ecke und ich bin schon da.
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Ich bin Trainer einer E-1-Mannschaft und habe auch keinen festen Kapitän, ich handhabe es wie Du es in der Vergangenheit praktiziert hast.
Ich bin der Meinung, dass in diesem Alter kein Spieler so weit ist, eine Mannschaft zu führen. Die Spieler
können selber am besten einschätzen, wie wertvoll ein Spieler für eine Mannschaft ist.Bei Turnieren muss der jeweilige Kapitän dann bei der Siegerehrung immer etwas sagen (Bedankung für
die Einladung usw.). Das kostet den einen oder anderen Spieler zwar noch etwas Überwindung, aber gerade
deshalb möchte ich, dass jeder einmal drankommt. Andere wiederum machen das schon richtig professionell.Es ist schwierig zu sagen, ab welcher Jugend man einen festen Kapitän haben sollte. Aber ich bin der Meinung,
dass man ab der D-Jugend den festen Kapitän bestimmen sollte. Wie das nun abläuft, bleibt jedem selber überlassen.
Ich habe da schon viele Varianten als Trainer entschieden und zwar: Spielerwahl (jeder kann jeden wählen), Spielerwahl
(eine bestimmte Spielerzahl wird vom Trainer vorgegeben) und Trainer bestimmt den Kapitän und den Stellvertreter. -
In Bayern gilt folgende Regelung (also für alle Großfeldmannschaften) im Jugendbereich:
(6) Die Trikots der Spieler in aufstiegsberechtigten Mannschaften sollen mit Rückennummern versehen sein, die sich von der Farbe der Spielkleidung deutlich abheben. Die Rückennummern der Spielertrikots müssen mit den Eintragungen auf dem Spielberichtsbogen übereinstimmen.
Und im Herrenbereich:
(2) Die Trikots der Spieler in aufstiegsberechtigten Mannschaften müssen mit Rückennummern versehen sein, die sich von der Farbe der Spielkleidung deutlich abheben. Die Rückennummern der Spielertrikots müssen mit den Eintragungen auf dem Spielberichtsbogen übereinstimmen. Jede Rückennummer darf in einem Spiel nur einmal vergeben werden. Verstöße werden gemäß §§ 47, 48 der Rechts- und Verfahrensordnung geahndet.
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Sooo, erstmal Danke für die vielen Antworten bisher!

Ich will nochmal kurz anmerken, das ich nicht grundsätzlich gegen so ein System bin! Nur in meinem Fall ist es ja so, dass ich erst seit einem halben Jahr das Team trainiere und deshalb noch lange nicht "verbraucht" bin! Und wenn ich den Eltern glauben kann, komm meine Art bei den Kids wohl auch sehr gut an! So das ich m.E. noch locker 2 Jahre mit der Mannschaft arbeiten kann. Ausserdem kommt bei uns ja noch ein nicht unbedeutender Faktor hinzu. (ich zitier mich mal selber)
Mein Team ist/war quasie das klassiche "Abfall-Team" des Vereins und die Jungs mussten in so jungen Jahren schon Sachen wegstecken, die die dir in diesem Alter jegliche Lust und Motivation an einem Mannschaftssport rauben könnten. War halt jede Menge Aufbauarbeit und Einfühlungsvermögen erforderlich, die Jungs alleine schon dazu zu bringen nicht mit gesenkten Kopf auf den Fussballplatz zu gehen, geschweige denn überhaupt an sich zu glauben.
Und jetzt sollen die einen neuen Trainer kriegen? Ich glaube nicht das, dass förderlich meine Jungs ist.So, wollte eigentlich noch auf ein paar Vorschläge eingehen, muss jetzt aber erst mal zum Spiel! Werd heute nachmittag weiter tippen!
Also - bis dahin! Der nix

Man muss natürlich die jeweilige Situation im Verein sehen. Erst einmal finde ich es löblich, dass Du dich mit den weniger talentierten Spielern beschäftigst, denn es gibt viele Leute/Trainer, die das nicht machen wollen.Von daher, denke ich, bist Du auch der richtige Mann für die Aufgabe, das hat Dir ja auch das Lob der Eltern schon gezeigt. Ich habe festgestellt, dass gerade diese Eltern, deren Söhne nicht so talentiert sind, um die sich aber gekümmert wird, einem viel zurückgeben, wenn man sich engagiert.
Von daher denke ich auch, dass es Sinn macht, mit Deinen Spielern mitzugehen in höhere Altersstufen.
Aber sei Dir durchaus im Klaren, dass es später schwierig wird, diese Spieler beim Fußball zu halten, wenn sie noch andere Hobbys haben, die sie vielleicht "besser" können als Fußball.
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Alles was nicht explizit in den Kleinfeldregeln drinsteht ist so wie in der Bundesliga auch! Ich habe jetzt nicht nachgeguckt, bin mir aber sicher das es nicht drinsteht!
Edit:
Ich sehe gerade.... Bei der E-Jugend ist es nicht einmal erlaubt einen Abstoss über die Mittellinie auszuführen oO... Demnach geht es dann wohl doch nicht...
Sind die Kleinfeldbestimmungen von einer offiziellen Homepage Deines Fußballverbandes ? Wenn ja stelle ich mir langsam die Frage, warum in Deutschland wirklich jeder Landesverband machen kann, was er will.In Bayern würde das Tor zählen, was ich absolut auch richtig finde (Siehe Punkt 11) http://www.bfv.de/de/100545/10…60/kleinfeldfussball.html
Grundsätzlich finde ich es schon richtig, dass man die Mannschaften von hinten heraus aufbauen lassen soll. Aber im Freien würde ich die Regel, dass der Torwart nicht über die Mittellinie schießen darf trotzdem nicht einführen. Denn manchmal ist die Situation eben so, dass man durch einen langen Torwartabschlag einen Konter fahren kann. Und das sollten die Kids ebenso lernen in den richtigen Spielsituationen.
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Da hast Du Dir aber eine schöne Aufgabe vorgenommen, wobei ich glaube, dass Du hier schnell frustriert sein wirst, denn Verbandsstrukturen zu ändern halte ich aufgrund der derzeitigen Situation, zumindest bei uns im Bayerischen Fußballverband, für sehr schwer möglich.
Wie ich aus etlichen Diskussionen mitbekommen habe, sind die Strukturen in den einzelnen Landesverbänden doch sehr unterschiedlich.
Im Bayerischen Fußballverband gibt es die Einteilung in sieben Bezirke (Oberbayern, Niederbayern, Schwaben, Mittel-Ober-Unterfranken und Oberpfalz). Über die Bezirke hinaus gibt es nur noch die Bayernliga und die Landesliga, die zwar auch noch etwas Einfluss nehmen, aber nicht so viel. Jeder dieser Bezirke gibt einen Rahmenterminkalender vor der Saison aus für die im Bezirk höchste Liga, die Bezirksoberliga. Hier sind u.a. wichtige Termine wie z.B. die Hallenmeisterschaften, die Termine für die Aufstiegsspiele etc. genannt. Nach diesen Terminen müssen sich auch die unterklassigen Spielgruppenleiter richten und ihre Ligenplanung und Aufstiegsspiele danach ausrichten. Die gilt für die aufstiegsberechtigten Ligen, also alle Ligen auf Großfeld. Im Kleinfeldbereich kann noch etwas länger gespielt werden.
Den Rahmenterminplan für den Bezirk Oberbayern findest Du hier http://www.bfv.de/de/101013/10…okal_auf_u_abstieg_).html
Einen wesentlichen Faktor, den man auch berücksichtigen muss, ist die Wechselfrist im Jugendbereich. In Bayern gilt der 15. Juli. Dieser Termin wurde vor ein paar Jahren einmal geändert, davor galt der 31. Juli, also praktisch der Beginn der Sommerferien. Diese Terminänderung ärgert mich heute noch, da dies ein Wunsch der Profivereine war.
Eine wesentliche Rolle spielen natürlich auch die Schulferien, die in jedem Bundesland anders gelagert sind. In Bayern gibt es vor allem die zwei Wochen Osterferien und Pfingsferien, die wesentlichen Einfluss auf die Erstellung der Spielpläne haben, da sie in jedem Jahr zu anderen Terminen stattfinden. Und daher fängt bei uns die Rückrunde mal früher, mal später an.
Für die Großfeldmannschaften begann die Saison in diesem Jahr Mitte September und endete Mitte November. Mitte April geht es weiter und dann wird noch bis Ende Juni gespielt, wobei man berücksichtigen muss, dass in diesem Zeitraum noch die Pfingstferien fallen und da fast drei Wochen der Spielbetrieb ruht. Von daher gibt es also netto vier Monate Punktspielbetrieb für Großfeldmannschaften, in denen 22 Punktspiele absolviert werden. Im Kleinfeldbereich kommen wir in dieser Saison sogar nur auf drei Monate Nettospielzeit. Hier ruht der Punktspielbetrieb von Anfang November bis Ende April, also ein halbes Jahr lang. Für mich ist das definitiv zu wenig.
Dann muss man bei uns im Bereich aber noch die Vereine berücksichtigen, die sich in "Schneeregionen" befinden. Diese haben oft das Problem, dass ihre Plätze noch gar nicht bespielbar sind, wenn z.B. im März die Punktspiele beginnen würden.
Ein interessantes Thema mit sicherlich sehr viel Diskussionsbedarf.

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Bei uns im Verein läuft es im optimal Fall folgendermaßen ab:
Ein Trainer führt die Jungs von der F (Jugendjahrgang) in die E (Altjahrgang), dann hatten die Jungs vier Jahre den selben Trainer. Weiter geht es dann - wie gesagt im Optimalfall - so:
In der D, C, B und A-Jugend haben wir feste Trainer die diesen Jahrgang weiter betreuen! Also alle zwei Jahre ein neuer Trainer!Wir haben genug Erfahrungen damit gemacht, das spätestens in der D-Jugend, also nach 5 oder 6 Jahren die Kinder keinen "Bock" mehr auf den Trainer hatten...
In einem Nachbarverein hat es aber zum Beispiel geklappt, das ein Trainer seinen Sohn von der Bambini bis in die Senioren trainiert hat. Mittlerweile trainert er die zweite Mannschaft des Verein, in dem auch sein Sohn spielt...
Ich finde, dass Eure Lösung sehr gut ist.
Bei uns im Verein läuft es sogar noch extremer ab. Wir haben bei jedem Altersbereich einen Trainerwechsel. Also auch schon von der F- in die E-Jugend.
Je älter die Kinder werden, desto anspruchsvoller und kritischer werden sie ihren Trainern gegenüber. Ich stelle z.B. teilweise fest, dass C-Jugendliche nach bereits zwei Jahren genug von ihrem Trainer haben.
Ich z.B. trainiere bei uns in der E-Jugend und zwar die E-1. Ich bekomme also in jedem Jahr eine neue Mannschaft. Manchmal kommt es vor, dass ich Spieler zwei Jahre trainiert habe. Dies mache ich jetzt schon die vierte Saison so. Davor bin ich immer von der F-Jugend bis zur E-Jugend (Endjahrgang) mit der Mannschaft mitgegangen, habe eine Mannschaft jeweils vier bzw. drei Jahre trainiert. Das macht im Kleinfeldbereich durchaus auch Sinn und ist auch schön, wenn das Umfeld passt.
Als Trainer selber merkt man aber auch, dass sich gewisse Dinge in den vielen Jahren auch wiederholen und doch viele Dinge, die man macht immer wieder das gleiche sind. Bei kleinen Kindern ist das sicherlich nicht so schlimm, aber sollte man auch noch im Großfeldbereich weitermachen, muss man sich auch im Klaren sein, dass man sich selbst irgendwann einmal verbraucht hat. Von daher begrüße ich es sogar, dass die Kinder unterschiedliche Trainer kennenlernen und mit Ihnen umgehen müssen und sich immer wieder auf neue Gegebenheiten einstellen müssen.
Mit meiner jetzigen Situation als Trainer bin ich durchaus zufrieden, auch wenn es manchmal sehr schwer fällt, eine tolle Mannschaft bzw. ein tolles Gesamtumfeld nach manchmal schon einem Jahr aufzugeben. In meiner langjährigen Trainertätigkeit war ich allerdings manchmal auch froh, dass ich eine Mannschaft nach einer Saison auch mal wieder abgeben durfte, da bestimmte Dinge mir nicht gefallen haben.
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Basti81 hat es schon erwähnt. Die Zukunft liegt bei Kunstrasenplätzen.
Bei uns in der Gegend hat die Anzahl der Kunstrasenplätze in den letzten fünf Jahren sehr stark zugenommen. Die Gründe hierfür wurde ebenfalls schon ausführlich beschrieben.
Wir verfügen bereits seit 1988 über einen Kunstrasenplatz. Vor zwei Jahren wurde dieser durch einen neuen, modernen Belag erneuert. Ich möchte den Kunstrasenplatz nicht missen, weil Du eben im Winter auch trainieren kannst, wenn es woanders noch nicht geht.
Wettbewerbsverzerrung hin oder her. Natürlich hat man einen leichten Vorteil. Aber technisch gut ausgebildete Mannschaften können genauso gut auf Kunstrasen spielen wie auf normalen Untergrund. Und mir ist das immer zu einfach, wenn man als Ausrede alles auf den ungewohnten Untergrund schiebt. Ich hatte auch schon Spiele bei anderen Vereinen, da war der Rasen nicht gemäht und so hoch, dass der Ball kaum vorwärts rollte. Oder das Spielfeld so klein abgesteckt war, nur um möglichst wenig Gegentore zu erhalten.
Bei uns in Bayern gibt es sogar eine klare Regelung bezüglich der Kunstrasenplätze in der Spielordnung. Die Vereine müssen hierüber informiert werden. Und wir tun dies vor der Saison auch, nachdem es in der Vergangenheit tatsächlich Spielurteile vor dem Sportgericht gab.
Hier der Auszug aus der Spielordnung:
§ 25 Spielplatz
(1) Der Platzverein hat einen ordnungsgemäßen Spielplatz und, soweit möglich, einen Ausweichplatz zur Verfügung zu stellen. Er hat auf seine Kosten die Abnahme des neu gemeldeten Platzes durch den zuständigen Bezirk zu veranlassen.
(2) Kunstrasenplätze sind zugelassen. Die Platzvereine müssen die in ihrer Spielgruppe beteiligten Vereine davon unterrichten. Fällt das Spiel wegen der fehlenden Unterrichtung des Gastvereins durch den Platzverein aus, ist das Spiel neu anzusetzen. Die Bestrafung des Platzvereins erfolgt nach §§ 47, 48 b) RVO.
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Ich sehe auch nicht, warum es einen Vorteil bringen sollte, die Saison im Frühjahr beginnen zu lassen.
Bei uns in Bayern endet die Saison Ende Juni, Ferienbeginn ist erst Anfang August. Durch die Umstellung des Planes wäre es möglich, im Juli den Punktspielbetrieb weiterlaufen zu lassen und in einer Zeit Fußball spielen zu lassen, in der das Wetter am schönsten ist. Dadurch würde man fünf Wochen Zeit gewinnen.Im Herbst ist es so, dass wir mindestens zwei englische Wochen absolvieren müssen und da kommt es vor, dass unsere Spielgruppenleiter Wochenspieltage ansetzen mit Auswärtsspielen mit sehr weiten Wegstrecken. Das könnte man sich bei uns komplett sparen.
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Wir haben hier ein grundsätzliches Problem, dass der Verband seine Spiele bis zu einem bestimmten Termin durchgezogen haben muss. Dies variiert von Bundesland zu Bundesland sehr stark und ist auch abhängig von den Schulferien (Sommerferien). Fakt ist auch, dass die Profivereine viel Einfluss nehmen.
Nun ist es auch so, dass bestimmte Spielgruppenleiter nicht fähig sind, vernünftige Spielpläne zu erstellen. Ein aktuelles Beispiel aus meinem Verein (wir spielen in Bayern). Unsere E- und F-Junioren haben ihr letztes Verbandsspiel (Punktspiel) am 30./31. Oktober absolviert. Und das nächste wird erst Anfang Mai stattfinden. Spielpläne hierfür gibt es noch nicht. So haben die Mannschaften über ein halbes Jahr kein Punktspiel. Für mich unakzeptabel. Natürlich beschäftigen wir uns in dieser Zeit mit Freundschaftsspielen, nur muss man sich mal die aktuelle Situation vor Augen halten. Wir spielen die Hinrunde von Mitte September (Schulbeginn) bis Ende Oktober. Dann spielen wir im Mai und Juni, wobei hier nochmals zwei Wochen Pfingstferien anstehen. Also insgesamt sind wir mit Verbandspielen in einem Jahr nur drei Monate beschäftigt, die restlichen neun Monate muss man sich selber kümmern.
Aus meiner Sicht, ist es aber nur möglich, einen vernünftigen Spielplan zu bekommen, wenn man den Spielbetrieb umstellen würde. Saisonbeginn im Frühjahr, Saisonende im Herbst. Allerdings wäre das nur möglich, wenn von den Profiligen herunter dies eingeführt werden würde, derzeit noch utopisch, wobei es solche Überlegungen zumindest schon mal gab.
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1) Laut Rangnick gab es keine Mannschaftsbesprechung.
2) Es gibt Regeln, an die man sich halten muss. Solche sensiblen Themen sollten allen Verantwortlichen bekannt sein. Von daher ist es mir unbegreiflich, warum man sich in diesem Fall nicht an klare Vorgaben gehalten hat.
3) Da bereits vorgekommen (in Italien) kann es nur diesselbe Strafe geben, also einjährige Sperre. Das auch ich das maßlos übertrieben halte, steht erst einmal nicht zur Debatte.
4) Als Borussia Mönchengladbach würde ich auch Protest einlegen, zumal es die DFB-Statuten ermöglichen. Jeder Verantwortliche, der dies in der jetztigen Situation von Mönchengladbach nicht tun würde, wäre fehl am Platz.
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Also die von Dir - Andre - dargestellte Vorgehensweise würde ich so nicht durchziehen, weil sie mir zu heftig ist
- Gespräch zwischen Jugendleiter und Eltern.
- Möglichkeit für die Eltern, deren Verhaltensweise zu verbessern (Frist je nach Häufigkeit der Spiele/Trainingseinheiten)
- Im Negativfall: Angebot, dass man Kinder trainiert, ohne das die Eltern auf dem Fußballplatz erscheinen. Sollte diese
Variante nicht angewendbar sein - Trennung.
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Ich bin der Meinung, dass Du Dir grundsätzlich die Frage stellen musst, ob Du die Arbeitszeit mit Deiner Trainingszeit
vereinbaren kannst. Nur, wenn Du wirklich zu festen Terminen trainieren kannst, macht es Sinn, dass Du das Traineramt
überhaupt ausübst. Wenn Du nicht den Zeitpunkt Deines Arbeitsendes selber bestimmen kannst und es sein kann, dass
Du immer mal länger arbeiten musst, dann macht es auf Dauer keinen Sinn.
Ob sich die Probleme bei einem Vereinswechsel lösen, bezweifle ich erst einmal.
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Durch "Googlen" wird man fündig.
hier sind die Richtlinien für Deinen Verband: http://www.sbfv.de/sbfv/download/Jugendordnung.pdf
Ließ Dir § 9 durch, da steht alles drin. Schaut eher nicht so gut für Dich aus.
