Beiträge von let1612
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"Sehr wichtig wäre, dass es im Jugendbereich, bei den Fünf- bis 13-Jährigen, richtige und umsetzbare Konzepte gibt - und nicht, dass sie schon mit zwölf Jahren elf gegen elf spielen".
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"'Machen Sie sich mal keine Sorgen. Ich weiß nicht, wie weit es geht, aber ich glaube, dass er sich ganz locker ein Studium finanzieren kann.'"
Wer spricht hier über wen? Quelle und Auflösung
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Festival fand mit 18 Mannschaften von 7 Vereinen auf 9 Feldern statt und lief super
- somit beginnt nun die Planung für die Festival Serie in 2020 und ich werde weiterhin auf den Trainerschulungen präsent sein und die Idee Fußball 3 vorstellen. -
"Und auch Dr. Bennet Omalu, der Arzt, der posthum Mike Webster untersucht hatte, hat den Fußball ins Visier genommen. In einer Radioshow von »BBC 5« sagte er vor einem Jahr: »Ich glaube, im professionellen Sport gehört der Kopfball verboten.«"
Quelle: 11freunde.de
Frauenfußball auf Platz 2 bei den Gehirnerschütterungen - das überrascht mich.
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Am Sonntag findet das erste Fußball 3 Festival in unserem Kreis mit 16 Mannschaften statt - ich freue mich.
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Wie gesagt, ich finde diese Diskussionen sehr interessant - v.a. wenn ich dem meine Beobachtungen und Erkenntnisse auf dem Platz gegenüber stelle. Auch Frage ich mich, wenn ich viel 1 gegen 1 möchte, warum man nicht 1-3-2 spielt, wenn viele Gegner 2-3-1 spielen?
In Zukunft heißt die Überschrift hier hoffentlich U11 oder U12 bzw. Spielsystem mit 7 Spielern, weil Fußball 3 bzw. FUNino sie für die U9 überflüssig gemacht hat. Wo kann man sich denn dann als Trainer noch profilieren?

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Die BVB Evonik Fußballakademie sucht einen Fußballtrainer als Werkstudent oder 450 Euro Basis.
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Übrigens zwischen "gewinnen wollen" und "Ergebnisorientierung" gibt es einen Unterschied. Für das Gewinnen ist es egal, ob das 1:0, 5:3 oder 15:0 lautet. Bei der "Ergebnisorientierung" ist das 15:0 mehr wert als das 1:0.
Hier im Thread sind wir in der D-Jugend. Da gibt es die Wettbewerbsstruktur (mit Auf- und Abstieg) schon vor, dass man gewinnen soll/muss um in der nächsten Saison wieder in der Klasse oder höher zu spielen - hier wird oft erst in der 2. Jahreshälfte, wenn es für die Vereine im Mittelfeld nur noch um die Goldene Ananas geht, darauf geachtet, dass alle Kinder ausreichend zum Einsatz kommen. Im Leistungssport für mich evtl. noch nachvollziehbar, im Breitensport leider nicht.
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Ich liebe die Diskussionen - siehe auch
Ich vermisse allerdings mein Lieblingssystem 1-2-3 - dieses spielen meine Kinder gegen "relativ" gleichstarke Mannschaften. Wenn ich gegen extrem bessere spiele, lasse ich 2-3-1 spielen. Was dann am Ende raus kommt, ist dann nochmals eine andere Geschichte - ich habe sowohl im positiven als auch im negativen Sinne ein paar "freie Atome".
Ich fordere nicht nur diese 6, sondern auch den 7. (Tor)Spieler, auf immer mitzuspielen - und das machen ein paar schon ganz gut (sowohl nach vorne als auch nach hinten).
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Kreis Herford - Neue Westfälische
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"Im Ergebnis zeigt die Studie, dass der Leistungsstand der Kinder in Deutsch und Mathematik unter sonst gleichen Bedingungen in einem engen Zusammenhang mit ihren sportlichen und musischen Freizeitaktivitäten steht. Heißt: Sport und Musik in der Freizeit wirken sich positiv auf die schulischen Leistungen aus. Allerdings ist dabei das Maximum nicht unbedingt auch das Optimum. Die Ergebnisse legen vielmehr nahe, dass es ausreicht, wenn die Kinder mehrmals pro Woche außerhalb der Schule Sport treiben. Viertklässler, die dagegen jeden Tag und viele Stunden auf dem Sportplatz verbringen, fallen in ihren Leistungen wieder ab. "
Quelle: bankenverband.de
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Nachdem mir dieser Kommentar hier begegnet ist und ich "Wie bewerten wir eigentlich Trainer?" gelesen habe, erinnerte ich mich an diesen Thread.
Hat sich in den letzten 3 Jahren etwas verändert? Ja, ich wurde auf das Programm DFB-Kurzschulungen aufmerksam. Jetzt stellt sich mir die Frage, warum der DFB die Broschüren nicht als pdf zur Verfügung stellt? Wäre ja eine Möglichkeit die Trainerqualität zu erhöhen.
Andererseits habe ich einen Referentenleitfaden von 02/2019 in der Hand und das "reine" FUNino mit Schusszone (Spiel auf 4 Tore ist drin, aber mit Pass- bzw. Dribbeltor) kommt nicht darin vor
- "Kleine Spiele für Bambini bis E-Junioren" -
Weil es zu dieser Diskussion passt:
"Weil das Fachliche nur ein Teil des Trainerjobs ist. Der weitaus wichtigere Teil wird immer die Mannschafts- und Menschenführung bleiben. Mit einer guten Taktik, aber einer schlechten Mannschaftsführung hast du als Trainer keine Chance. Mit einem durchschnittlichen oder gar schlechten Training, aber einer guten Mannschaftsführung kannst du trotzdem noch eine Chance haben."
Robin Dutt bei spox.com
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Ich bleibe hier

"Doch ihr System greift bisher nicht im Jugendbereich. Ich halte es für gefährlich, wenn man in der Ausbildung Ballbesitz verteufelt und im Schwerpunkt auf Pressing-Systeme setzt. Denn was passiert dann: Es wird viel Pressing geübt, aber man vergisst Ballannahme, Passen, Dribbeln und Schießen. Dabei ist die Ballfertigkeit das Wichtigste."
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Wer sagt denn, dass sich immer der bessere Fußballer durchsetzen muss? Es ist schön, wenn der bessere Fußballer (Götze) das entscheidende Tor macht. Aber auch Tore von den "Stärkeren" zählen (Bierhoff; Hrubesch) - mal auf die Erfolge der Nationalmannschaft übertragen.
Noch ein Zitat dazu: "Die Weltstars wie Keegan, Kaltz und Magath haben auf ihn gehört."
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"... Was wir brauchen sind vermehrt durchsetzungsstarke Spielertypen. Spieler, die sich durch ihre hervorragende Variabilität, ihre Dynamik, ihre Individualität, ihre mentale Stärke und Persönlichkeit besonders beweisen. Diese Punkte wollen wir daher in der Ausbildung unserer Spieler wieder verstärkt forcieren. ...
Auch mit Blick auf unsere Trainer in Deutschland müssen wir den nächsten Schritt gehen:
Sie werden im Nachwuchsbereich oft an Tabellenergebnissen und der Performance ihrer Mannschaft und weniger an der Entwicklung einzelner Spieler gemessen. Darüber hinaus haben wir in den vergangenen Jahren zu ähnliche Trainertypen ausgebildet. Auch hier wird uns mehr Vielfalt gut tun. ...Wir brauchen zudem neue Wettbewerbsformen vom Amateur- bis in den Profi-Bereich.
- Mehr Spielenachmittage statt Regelbetrieb
- Veränderungen der Spielformen im Grundlagenbereich. z.B. 2 gegen 2 im Bambini-Bereich bis 5 gegen 5 in der E-/D-Jugend
- Veränderung des Spielbetriebes U-14 bis U-19 im Leistungsbereich
- Mindesteinsatzzeiten für Spieler. ..." -
Powerzwergenpapa : Sane hat einen Profi-Papa - war kein Trainer von ihm. Werner und Gnabry haben die Stuttgarter Ausbildung durchlaufen. Özil Gelsenkirchen. Nur Kroos hatte einen Papa-Trainer - er war für mich auch der Einzige. Ich hätte evtl. noch Götze, Müller oder Klose genannt, die wurde aber auch ohne Papa-Trainer groß.
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Powerzwergenpapa : wer sind denn die deutschen Unterschiedsspieler?
"Unterschiedsspieler, der Einfachheit halber hier pauschalisierend verwendet, haben ihre Gabe definitiv nicht von ihren Trainern mitbekommen, sondern sich meist selbst differenziell angeeignet." Quelle: talentkritiker.der
Trainersöhne sind meist gut ausgebildet und gefördert, aber zur "Waffe" oder "Unterschiedsspieler" werden sie meistens nicht - beim eigenen Sohn ist es meistens schwieriger loszulassen und ihn sich selbst entwickeln zu lassen.
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Da werfe ich mein WEM² in den Ring - Wahrnehmung, Entscheidung, Mental und Motorik - kann man sich evtl. besser merken.
Und ob ihr die "Waffe" oder den "Unterschiedsspieler" ausbildet, mag ich auch bezweifeln. Diesen Spielern müsst ihr nur Freiheiten geben, dann machen die es von selbst.
