Gefühlt wechselst Du zu oft. Beim 10 Minuten Wechsel haben Sie eher Zeit sich an die Position zu gewöhnen und im Endeffekt hat auch jeder auf jeder Position gespielt.
Beiträge von Funino-Fan
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Viel Input, viele unterschiedliche Erfahrungen bedingt durch viele unterschiedliche Persönlichkeit auf und neben dem Feld.
Ich guck einfach mal, was auf meine Jungs am besten passt.
Eine gewisse Fixierung auf die Positionen gibt es (nach meinen Beobachtungen) alleine schon durch die Charaktere der Kinder. Nicht jeder möchte Stürmer sein, bzw fühlt sich eher dafür "verantwortlich" das die Mannschaft wenig Tore kassiert und bleibt eher hinten. Aber das sprengt jetzt hier den Rahmen, und wurde auch mehr als ein mal diskutiert.
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Also das klassische "alle verteidigen - alle greifen an" fortführen. Sechs Spieler verteilt auf Halbfeld, quer, da finde ich die Abstände (theoretisch) riesig. Ich wollte sie nicht positionspezifisch ausbilden, wechsel die "Positionen" eh alle 10 Minuten im Block durch ("Angriff" raus, "Verteidigung" wird "Angriff", die drei die reinkommen werden "Angriff"). Das beibehalten würde auch das wechseln / rotieren einfacher gestalten... Ich gehe da nochmal in mich...
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Ich finde die Fragestellung von Mapfi auch interessant.
Wir spielen bisher auch immer 3:3. Da wir im Sommer 2020 aber als E-Jugend das 1/2 Großfeld, quer bespielen
(bei gleichbleibender Spieleranzahl) erscheint mir die bisherige Grundaufstellung als nicht ganz passend für die Feldgröße.
Da scheint mir eine "Formation" in 2:3:1 auch sinnig. Die würde ich tatsächlich schon ab der Frühlingsrunde probieren wollen.
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....Wenn man sieht, wie das Spiel jedoch gelaufen ist bzw. wie der gegnerische Mannschaft gespielt hat, kommt man unweigerlich zum Zweifeln bzw. stellt sich Fragen.
Die Taktik war schnell erkennbar. 1 - 2 Mann hinten drin am eigenen Strafraum. Ein Spieler immer vorne und dieser ist 10 -15 Meter vor der Mittellinie in unserer Hälfte stehen geblieben. Ich habe auch den Jüngsten, welcher sich zeitweise zu diesem Stürmer gestellt hatte immer wieder mit nach vorne in die gegnerische Hälfte geschickt.
Trainiert man falsch? Stellt man falsch auf? Sollte man aufgrund des Frusts der eigenen Spieler anders spielen?....
Moin Mapfi, ich weiß das die Fragen rein rhetorisch sind, kenne aber Deinen Frust aus eigener Erfahrung.
Ich würde die Fragen ganz klar mit einem NEIN beantworten. Bin mehr denn je davon überzeugt richtig zu trainieren in dem ich die Fussballerischen Basics vermittel und jeder seine Spielzeit bekommt. Weil es einfach nicht um uns geht, die an der Seitenlinie. Die beschriebene Taktik des Gegners wird dann oft noch durch Hoch und Weit flankiert, Ergebnis passt auch, aber wer hat alles am Spiel teilgenommen? Von Deiner Mannschaft mit Sicherheit mehr als vom Gegner
. Kopf hoch, bleib Dir und Deinem Weg treu. -
...Und ja, heute freue ich mich auch im KiFu einfach mal über einen Sieg!!!...
Kifu bedeutet ja auch nicht, NICHT gewinnen zu dürfen

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Moin,
gestern Abend das letzte Pflichtspiel der FPL (Jg. 2011/2012) gehabt. Den ganzen Tag geregnet, Anpfiff um 1800, Rasen, Flutlicht. Geil.
Nur einen Ergänzungsspieler dabei gehabt = lange Spielzeit für alle.
Nach dem bisherigen Verlauf war ich ja ein bißchen skeptisch. Der Start in die Saison war toll, erstes Spiel gewonnen, vier Spiele danach verloren. Zumeist auf Augenhöhe mit einem oder zwei Toren Unterschied. Letztes WE deutlich mit vier Toren Unterschied, aber Fussballerisch echt verbessert.
Was ich aber gestern Abend sah hat mich echt gefreut.
Der Ball war ihr Freund und wurde nicht (zu oft) planlos nach vorne gedroschen. Clevere Entscheidungen, z.B. mit Gegner im Rücken den Ball zum besser postierten Mitspieler gespielt. Es wurden Räume gesehen, besetzt und der Spieler wurde mit einem, in den Lauf gespielten, Ball belohnt. Zur Halbzeit 4:0 geführt. Drei Tore von einem Spieler. ich habe ihn in der Pause erinnert den Kopf zu heben, den Mitspieler zu sehen.
In der zweiten Halbzeit fielen dann noch fünf Tore, das Spiel ging 7:2 aus. Der Spieler der in HZ1 drei Tore machte, hat in der zweiten HZ noch eins gemacht, aber seinen Mitspielern von der Grundlinie sechs, sieben Vorlagen zum Torschuss gegeben. Hat immer wieder kurz den Kopf gehoben, Tempo variiert, viele 1:1 Situationen gesucht und gelöst. Ein Kind hat sein erstes Tor geschossen und auch noch zwei Vorlagen gegeben.
Alles in allem haben wir in der Herbstrunde 27 Tore geschossen in 6 Spielen. Die haben wir in der letzten Frühlingsrunde in zwei Spielen kassiert, ohne eigenes Tor. Sicher hat auch die Staffeleinteilung damit zu tun, aber in erster Linie haben sich die Jungs toll entwickelt.
Sorry, n bißchen lang, aber das musste mal raus

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@ Mapfi: Viel Spaß & schreib mal Deine Eindrücke nieder.
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Danke für die Erläuterung. Ich war bereits auf einem Funino Turnier und habe das so nicht gesehen.
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Stahl: Das musst Du mir bitte mal erklären. Verstehe ich gerade nicht wirklich, da es im Funino explizit keine Torleute geben soll.
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... Ansonsten ist man mehr mit Erklären beschäftigt und die Kids finden das Training zu kompliziert / zu langatmig...
Und das führt, nach meiner Erfahrung, dazu das der Trainer das Gefühl bekommt, die Kinder seien unkonzentriert.
Sind sie nicht, der Trainer hat es nicht geschafft die Kinder mitzunehmen.
Auch nach gut 1,5 Jahren, muss ich mir immer wieder klar machen das das Training nicht schlecht war wegen unkonzentrierter Kinder.
Es war schlecht, weil ich es schlecht / unpassend geplant habe.
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Moin & Willkommen,
das Du Dir einen Faden erstellst an dem Du dich orientieren möchtest ist ein guter Weg.
Vorbereit zum Training zu erscheinen gibt Dir Ruhe, schaut bei den Kindern und auch bei den Eltern gut aus.
A(ni)mateur hat in meinen Augen Recht. Vergiss isolierte Übungen, Du hast andere Steuerungsmöglichkeiten für das was Du erreichen möchtest. Ich habe Dir da mal was an gehangen.
Mit 10 Kindern bist Du in einer wirklich angenehmen Situation. Du könntest tatsächlich komplett spielen lassen. 3vs3 auf 4 Tore. Mit den anderen vielleicht Fangspiele für die Koordination und nach einer gewissen Zeit wird gewechselt. Auf jeden Fall ist eine intensive Betreuung möglich. Da solltest Du zügig Fortschritte erkennen.
Viel Spaß und viel Geduld.
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Krass das man auch ohne E1 eine E3 melden kann aber keine E2.
Über die Brücke würde ich noch nicht gehen.
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Da Ihr als einzige E-Jugend eures Vereins gemeldet seid und ein junger Jahrgang würde es (zumindest beim Hamburger FV) wie folgt aussehen: Vereinsname - E1 (J1) als J1 = erster junger Jahrgang in der E-Jugend. Anhand dieses Merkmals wäre auch eine Eingruppierung erfolgt.
Wenn das nicht passt mit der Gruppe, sollte der Trainer eurer Mannschaft aktiv werden und beim BFV mal die Einstufung hinterfragen.
Hat bei uns auch geholfen. Wir hatten nach zwei Spielen (F-Jugend Jg. 2011/2012) 0:36 Tore. Sind danach trotzdem noch in eine andere Staffel gekommen.
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Reden, Reden, Reden.
Wie Alt ist der Spieler?
Ich habe auch so einen Kandidaten (Jg. 2011).
Eigentlichemotional Intelligent. Kann sich aber schlecht an Regeln halten, wenn verloren wird.Hat nach einem Sieg auch mal den Losser Tanz (Fortnite...)vor dem Gegner gemacht. Habe ich mich wirklich für geschämt, ein Training und ein Spiel aussetzen war die Folge.
Grundsätzlich rede ich viel mit Ihm und versuche ihn dazu zu bringen sich in den anderen zu versetzen.
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Bei 24 würde ich tendenziell sogar 3 Mannschaften a 8 Kinder melden, sofern bei euch immer eine gute Beteiligung ist.
Aber ihr müsstet auch bis letzten Mittwoch melden, oder?
Nein, leider nicht immer gute Beteiligung. Ich habe den Kampf für diese Hallenzeit aber aufgegeben und nur ein gemeldet.
Was soll ich machen, ohne Unterstützung.
Edit: Ich werde mal bei den neuen Eltern nachfragen ob dort Bereitschaft zum unterstützen in Form einer Co-Trainer Arbeit besteht.
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Mittlerweile alte F-Jugend.
Saisoneinstand verlief (für unsere Verhältnisse) recht gut. Vorbereitungsturnier in einem packenden Herzschlagfinale konnten die Jungs gewinnen, erstes Spiel auch. Letztes Wochenende verloren, knapp. Ist aber meine Schuld. Ich lasse immer alle auf jeder Position Erfahrung sammeln. Habe Jungs die sich im Sturm am wohlsten fühlen in die Abwehr gestellt. Da waren Sie nur nie.... Nach 10 Minuten bereits 0:3 hinten. Spiel ging mit 3:4 verloren. Ist gar nicht so frustrierend.
Frust 1 kommt jetzt: Nach dem Spiel nimmt eine Familie die Trikottasche mit, ich dachte so "Cool, ohne was gesagt zu haben".
Da fiel mir ein, das ich am Montag ein Trikot brauche um Fotos von zwei neuen Jungs zu machen. Die Familie mit der Tasche angeschrieben.
Antwort: "Da x beim nächsten Spiel nicht dabei ist, bringe ich die ganze Tasche mit...."
Bin gespannt ob gewaschen oder nicht.
Frust 2: Wir werden bald 24 Kinder haben. D.h. es werden mehr Kinder nicht spielen, als das Kinder spielen.
Meine Idee: Für die Halle melden wir zwei Mannschaften, können alle spielen. Ist doch super.
Leider fehlt mir da die Unterstützung meiner Co-Trainerin.
Ihre Argumentation: Die Kinder sollen doch zusammen Erfolge haben und feiern.
Manchmal möchte ich nur schreien....
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Huch, letzte Freude scheint ja schon etwas her zu sein

Nach langer Zeit freue ich mich gleich über mehrere Dinge.
1. Einer der Söhne meiner Co-Trainerin hat sich gegen den Fussball entschieden. Warum mich das freut?
Ist doch ein Riesenschritt in der Entwicklung eines Kindes seine eigenen Wünsche zu vertreten.
2. Wahrscheinlich kommen im Laufe der Woche drei neue Kinder zur Mannschaft. Dann hätten wir 22 Kinder.
Ich überlege im Frühling zwei Mannschaften zu melden, allen Spielpraxis zu geben sprengt sonst meinen zeitlichen Rahmen
und wahrscheinlich auch den Hausfrieden wenn ich alles über Testspiele abbilden wollte

3. Am WE haben wir unser erstes Turnier gewonnen. 3 Spiele a 20 Minuten und nur ein (1) Gegentor in der ganzen Zeit, wo wir doch sonst
eher die Ballerbude sind. 4 Tore geschossen. Ich bekomme Gänsehaut wenn ich an die feiernden Kinder vom WE denke


Ein wirkliche tolle, geschlossene Mannschaftsleistung.
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Insgesamt ganz dünnes Eis. Ist auch aus der Entfernung schwer zu beurteilen, da keiner alle Seiten und Befindlichkeiten kennt.
In meiner Mannschaft haben wir auch ein Kind mit ähnlicher "Problematik".
Trikot passt nicht, Schuhe sind zu schmal, Hosen gehen nicht. Er fühlt sich im kompletten Vereins-Outfit einfach unwohl. Kann ich auch verstehen, obwohl er von allem die größte zur Verfügung stehende Ausgabe trug, sah er aus wie Wurst in Pelle (sorry, mir fällt kein besserer Vergleich ein). Wir haben uns erstmal um das Wohlbefinden in Form von Kleidung gekümmert. Ein neues, unbeflocktes, Trikot bestellt, aufgetrennt und aus zweien dann eins gemacht. Er ist jetzt der einzige mit fester Nummer. Neue Hose haben die Eltern gekauft.
Beim letzten Turnier im Juni habe ich die Mutter mal zur Seite genommen und gefragt ob Sie sich über die Langzeitfolgen für Gelenke und Gefäße im klaren sei, wenn bzgl Gewichts nicht was unternommen wird. Das sei auch schon erkannt worden und er fahre mit dem Rad zur Schule, mache Judo und Mama reduziert schon ganz dolle die Süßigkeiten. Beim ersten Training sah man keine Veränderung.
Mehr als einen Hinweis kann ich nicht geben. Rest liegt bei der Familie.
Bussfallgott: Auch in solchen Gesprächen solltest Du versuchen authentisch zu bleiben und nichts zu konstruieren.
Ich habe Methode Holzhammer gewählt, andere machen / können das Feinfühliger.
Welcher Teil der Person beschäftigt Dich dabei mehr? Der Mensch oder der Fußballer? So würde ich dann auch beginnen.
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22 Spieler - junge F-Jugend - seit November 2018 betreue ich die Jungs
3 x 90% und mehr
3 x 80% und mehr
3 x 70% und mehr
4 x 60% und mehr
Rest kam tatsächlich erst so März dazu und kann nicht voll gezählt werden.
