Beiträge von Charles De Goal

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    Weil die Koryphäe seine Mutter ist. Was beim Leser initial nicht ankommt, weil er beim Wort "Koryphäe" automatisch an einen Mann denkt.

    Hab ich jetzt ehrlich gesagt nicht. Ich habe gerade nach diesem Wort an eine Frau gedacht, weil es "die Koryphäe" ist. Sollen wir jetzt Artikel verbieten, weil männliche Koryphäen diskriminiert werden? Immerhin hat das Wort den weiblichen Artikel. Ich wäre lieber "der Koryphäer". :/

    Es ist wie in allen Bereichen des Lebens. Wer nicht betroffen ist findet es unnötig und desinteressiert !!

    Wow, das heißt im weiteren Sinne, Männer dürfen dazu nichts sagen? Weil sie durch ihr eigenes Geschlecht ja schon eine vorgefertigte Meinung zu dem Thema haben?

    Bei mir gibt es zwei Spieler, die mit dem Fußball jetzt erstmal pausieren wollen. Einer macht noch eine weitere Sportart und kommt in die Oberstufe. Der andere möchte einfach andere Sachen ausprobieren. Ich sehe da allerdings keine Korrelation zu Corona, sondern es ist einfach das Alter (B-Jugend). Zumindest beim ersten habe ich aber das Gefühl, dass er es sich nochmal überlegt.


    Dafür haben sich zwei ehemalige Spieler wieder angemeldet (haben die letzten drei Jahre überkreislich gespielt), ein weiterer ehemaliger Spieler (hat 5 Jahre NLZ gespielt) ist im Moment im Probetraining und noch ein weiterer ehemaliger Spieler kommt diese Woche zum Probetraining und möchte auch gerne zurückwechseln. Hier habe ich das Gefühl, dass ihnen während Corona einfach klar geworden ist, dass sie in den "fremden" Vereinen nicht zu Hause sind und dort mit Leuten zusammenspielen, mit denen sie ansonsten sozial gar keine Berührungspunkte haben. Dann doch lieber mit den Nachbarn, Mitspielern oder Kumpels in einer Mannschaft spielen, als den Aufwand Westfalenliga oder NLZ betreiben.


    Wird also schon ein wenig durcheinander gewürfelt, aber ich hätte dann einen größeren Kader als vor Corona (20 Spieler). Und dazu werden sicherlich alle von den Erfahrungen der Neuzugänge profitieren können!

    Die Koryphäe ist die Mutter...

    Okay, nach diesen ganzen komplizierten Formulierungen und verschachtelten Sätzen dachte ich, der "aufnehmende Arzt" wäre die Koryphäe.


    Ändern aber nichts an der Aussage.


    Erzähl die Geschichte mal 10 Leuten und dann erzähl sie 10 anderen Leuten mal andersrum: dass die Mutter beim Unfall gestorben ist, es eine aufnehmende Ärztin ist und es sich nicht um einen Sohn, sondern um eine Tochter handelt. Ich bin mir sicher, es kommt das Gegenteil dabei raus! Allein durch den Aufbau der Geschichte - in der es nur um Männer geht - wird der Leser schon in eine Richtung gelenkt und manipuliert. Ginge es vorher nur um Frauen, wäre es wahrscheinlich andersherum.


    Und Anschlussfrage: Warum heißt es eigentlich "die Koryphäe"? Wäre es nicht genderneutraler, wenn das einen neutralen Artikel hätte oder gegendert wird? :/

    Entweder hat der Junge zwei Väter (homosexuelles Paar?!) oder das ganze geht von der Formulierung her komplett am Thema vorbei.


    Du willst wahrscheinlich darauf hinaus, dass "der aufnehmende Arzt" die Mutter ist. Dann wäre es aber "die aufnehmende Ärztin", denn es wird ja im Singular geschrieben. Und das wird dir auch jeder hier bestätigen. Es geht hier im Ursprung nämlich nicht darum, dass weibliche Personen als Männer bezeichnet werden, sondern dass eine unbestimmte Gruppe von Personen eben mit dem gleichen Wort wie eine bestimmte männliche Gruppe bezeichnet wird (Plural). Das ist in der deutschen Sprache so verankert und absolut gängig.


    Wäre in deinem Beispiel jetzt die Rede von "Einer der aufnehmenden Ärzte" wäre, wäre das Problem einigermaßen getroffen. Allerdings wäre es auch zum Teil falsch, denn wenn es sich um eine Frau handelt, wäre es "Eine der aufnehmenden Ärzte".


    Ja, die deutsche Sprache ist eine schwierige Sprache und man kann viel falsch machen. Aber dieses Geschlechterproblem ist unmissverständlich erklärbar und meistens auch lösbar, ohne den Sprachgebrauch großflächig zu ändern.

    Die deutsche Sprache ist nunmal kompliziert. Es ist einfach so, dass die generische Form identisch mit der männlichen Form ist. Das grammatikalische Geschlecht hat mit dem biologischen Geschlecht oft einfach gar nichts zu tun. Es käme ja auch keine halbwegs vernünftige Person auf die Idee zu glauben, dass der Hubschrauber männlich ist, die Rakete aber weiblich. Und kein (halbwegs vernünftiger) Mann käme auf die Idee, sich diskriminiert zu fühlen, weil er in der Höflichkeitsform gesiezt wird.

    Den Punkt möchte ich unterstützen. Ich kann mir sicherlich vorstellen, dass es Menschen gibt, die in dem Bereich nicht so bewandert sind und nicht verstehen, dass es zwar das gleiche Wort ist, aber nichts mit dem Geschlecht zu tun hat.

    Ich für meinen Teil habe das nie hinterfragt und für mich sind "die Lehrer" einfach eine Gruppe von Lehrern und Lehrerinnen. Damit möchte ich keine Frauen exkludieren oder sie diskriminieren. Das ist nur einfach so in der deutschen Sprache, wenn die Gruppe unbestimmt ist. Und das ganz ohne böse Hintergedanken oder Ausgrenzung eines ganzen Geschlechts.


    Zumal - wenn "die Lehrer" Frauen diskriminieren - müsste ja "die LehrerInnen" Männer diskriminieren, oder? Immerhin suggerieren sowohl Aussprache und Schreibweise dem Unwissenden hier eher, dass es sich um Lehrerinnen exklusive Männer handelt. Wie man es macht, wird es für irgendwen immer falsch sein.

    Ich halte davon - mindestens auf der Plattform des DFB und im Fußball - überhaupt nichts.


    Meiner Meinung nach ist "F-Jugend" bereits ein Begriff, der alle Geschlechter beinhaltet. Denn es geht um eine Jugendgruppe, die sich über ihr Alter definiert und nicht über ihr Geschlecht. Ja, es gibt reine Mädchenmannschaften in der Jugend. Dennoch sind diese auch eine D-Jugend oder eine B-Jugend - nur eben eine weibliche. Da gibt es gar nichts zu gendern.


    Für mich war in dieser Trainer-Rubrik vom DFB immer klar, dass es sich um die Mehrzahl handelt. Es geht hier um die "Trainer" als Gruppe und nicht um den "Trainer" als Einzelperson. Wenn man nun gendern möchte, müsste es zunächst mal "Trainer*innen" heißen. Davon ab handelt es sich bei "die Trainer" um das generische Maskulinum, wir reden ja von einer unbestimmten Gruppe von Personen. Unser Nachbarverein hat nur männliche Trainer - sind das jetzt alles Trainer und müssen nicht gendern? Wir haben drei weibliche Trainerinnen, gehöre ich jetzt in meinem Verein also zur Gruppe der Trainer*innen und bin nicht mehr einer der Trainer?


    Auch, wenn man es nicht gerne hört: der Fußball wird zum Großteil von Männern/Jungen betrieben. Und man ist viele Jahrzehnte gut damit gefahren, wenn man über "Trainer" oder "Spieler" spricht. Spreche ich über Frauenfußball oder weibliche Funktionäre, sind es für mich "Spielerinnen" und "Trainerinnen" oder auch "Managerinnen". Spreche ich über eine gemischte Gruppe, bleiben es für mich - wie es die deutsche Sprache vorsieht - "Trainer" und "Spieler". Ich sehe nicht ein, den Sprachgebrauch jetzt zu ändern und vielleicht sogar schief angeguckt zu werden, wenn ich die paar Prozent mit einem fehlenden Gendersternchen oder dem fehlenden "-innen" angeblich nicht inkludiere.


    Absolut überflüssig und man versucht hier wohl beim DFB, auf einen Zug aufzuspringen, der am besten gar nicht fahren sollte. Leider sind aber die Bremsen kaputt und es ist auch keine Endstation in Sicht.

    Ich habe den Beitrag eigentlich ganz anders wahrgenommen. Ich finde kein Lästern im Beitrag, sondern eine Beschreibung der Situation. Und "hinter dem Rücken" ist mir ehrlich gesagt etwas zu drastisch in einem anonymen Internet-Forum.


    Nicht ganz aus dem Beitrag des Threaderstellers kann ich herauslesen, ob er bereits mit dem Vorstand in Kontakt getreten ist und diese offenbaren Missstände erklärt hat. Denn das wäre der erste Schritt, um etwas an der Situation zu ändern, wenn man selbst das Gespräch nicht suchen möchte.


    Selbst das Gespräch suchen wäre aber mein Favorit. Hier wurden bereits Weiterbildungen oder gemeinsame Info-Abende angesprochen. Alternativ - da ihr ja den gleichen Jahrgang trainiert - mal gemeinsam trainieren und ihn an deinen Ideen teilhaben lassen.

    Nein, das ist mit Sicherheit auch bei jedem unterschiedlich, abhängig von Kondition und Konstitution. Vor allem im Breitensport wird das ganz weit auseinandergehen.


    Aber auch hier wird es meiner Meinung nach zu viel Aufwand, wenn man es für jeden Spieler einzeln macht. Mit dem Durchschnitt zu arbeiten ist wahrscheinlich vom Aufwand/Nutzen-Verhältnis am sinnigsten.

    Mir gefällt der Ansatz mit den subjektiven Eindrücken der Spieler sehr gut - sicherlich ab der U15 auch verlässlich möglich. Um es nicht zu übertreiben, reicht es ja, nach dem Training in die Runde zu fragen, wie intensiv das Training wahrgenommen wurde (Skala von 1 bis 10). Mit einem Durchschnittswert kann ich schon arbeiten und kann abschätzen, welche Schwerpunkte ich für das nächste Training setze und wie intensiv es sein sollte. Oder man setzt sich das Ziel, für eine Woche im Schnitt bei jeder Einheit bei 7 zu liegen.


    Ich möchte ungern für 20 Spieler Buchführung machen und ständig Zahlen eintippen, um ihre Regenerationszeit zu berechnen. Wenn ich mich aber am Durchschnitt der Mannschaft orientiere, werde ich jedoch wohl den meisten gerechter als bislang.


    Ich werde das mal ausprobieren. Nach ein paar Monaten Erfahrungen auf dem Gebiet werde ich das sicherlich noch besser durch die Trainingsplanung steuern können. Allerdings bestimmen ja meist die Spieler selbst die Intensität im Training und das ist für den Trainer kaum planbar.

    Danke, das stand vor einiger Zeit auch im Spiegel. Ich hatte den Artikel einigen überbesorgten Eltern in der E-Jugend zugeleitet (verbunden mit dem Argument, dass die Kinder sich auch weiter bewegen und in Wettkämpfen messen, wenn kein Training ist, zum Beispiel auf dem Schulhof). Interessant ist aber der ältere Juniorenbereich (ab C-Jugend). Vielleicht versuche ich hierzu mal mein Glück mit einer Anfrage beim DFB ...

    Ich weiß nicht, ob der DFB mit dem Thema sich tiefergehend damit befasst.


    Immerhin bietet man dort Montags in vielen Teilen Deutschlands Stützpunkttraining an, obwohl fast alle Jugendspiele Samstags stattfinden. Entweder ignoriert man das Thema oder man beim DFB Erkenntnisse, dass das keinen allzu großen Einfluss hat.

    Hier ein kleiner Artikel zur Regeneration und körperlichen Verfassung von 8- bis 12-Jährigen: Offenbar sind zumindest im unteren Bereich die Kinder müdigkeitsresistenter und erholen sich schneller als Erwachsene.

    Ich würde aber schon bezweifeln, dass man die Belastung und Regeneration eines C-Jugendlichen Kreisliga-Kickers mit der eines Vollprofis vergleichen kann.


    Natürlich sind das unterschiedliche Belastungen, Anforderungen und andere Voraussetzungen. Und grundsätzlich sind die einen durchtrainierter und leisten mehr, die anderen sind weniger trainiert und leisten weniger.


    Aber ich sehe Jugendliche, die nach ihrem Spiel noch aufs Tor pöhlen wollen (und können). Und auf der anderen Seite sehe ich Profis, die nach dem Spiel nicht mehr geradeaus laufen können. Es gibt auch Kreisliga-Kicker, die morgens in der Zweiten spielen und nachmittags noch mit zur Ersten fahren. Als ich 18 war habe ich mal zwei Spiele nacheinander gespielt (A-Jugend-Landesliga und Senioren-Kreisliga). Mag sein, dass das 2006 noch was anderes war und vielleicht auch nicht richtig so war. Aber ich denke nicht, dass in der C-Jugend-Kreisliga diese Maßstäbe angesetzt werden müssen. Wir befinden uns auf einem ganz anderen Leistungsniveau und was mache ich jetzt mit Spielern, die nebenbei andere Sportarten machen oder Schulsport haben? Sollen die nach ihrem Tennisspiel dann auch 72 Stunden kein Fußball spielen?


    So sehr man vielleicht den Ansatz auch im Hinterkopf behalten sollte: umsetzbar wird das nicht für viele sein und ich finde es fraglich, ob das aus dem Spitzensport 1 zu 1 übertragbar ist.

    Das klingt wirklich frustrierend und genau diese Vorstellung hatte ich auch für meine ersten Trainingseinheiten (ich wurde zum Glück eines besseren belehrt und es klappte super).


    Geh doch mal mit einer positiven Einstellung an die Sache ran: Wenn die Jungs im Moment nur Übungen auf E-Jugend-Niveau schaffen, machen sie halt welche auf E-Jugend-Niveau. Wenn die Sachen nicht klappen, lass sie sich durch das einfachste - nämlich simple Spielformen - wieder an den Ball gewöhnen.


    Denk nicht, dass sie etwas verlernt haben, sondern sieh es als Chance, ihnen die Basics nochmal zu vermitteln!


    Es war und ist eine schwierige Zeit währen Lockdown und Corona und niemand hat Erfahrungen damit. Aber bislang bin ich fußballerisch durch alles gut durchgekommen, weil ich es immer als Chance gesehen habe. Ich habe mich nicht drüber aufgeregt, dass wir Fünfer-Gruppen oder sogar Partnerübungen machen mussten. Mich hat es dann richtig gereizt, mir Trainingsformen auszudenken, die erlaubt sind, Spaß machen und zum Niveau passen.


    Und auch mit wenig Kindern kann man - wenn man es natürlich passend plant - tolle Sachen machen. Ich hatte in den letzten Wochen im Schnitt 18 Spieler da (von 20 im Kader). Aufgrund des langen Wochenendes waren Mittwoch nur 10 da. Ich wusste es, konnte dann entsprechende Übungen im 4+1 gegen 4+1 machen.


    Was ich damit sagen will: Lass dich davon nicht runterziehen oder entmutigen. Pass dich als Trainer den Gegebenheiten (zumindest denen, die du vorhersehen kannst) an und mach das Beste daraus! Ich muss es mir auch immer wieder sagen, wenn ich wegen unmöglichen oder verspäteten Abmeldungen das Training umstellen muss: Du machst das Training für die, die kommen und nicht für die, die nicht kommen!!

    Bei uns im FLVW gibt es eine App vom Verband. Dort kann sich jeder Verein registrieren, bekommt einen QR-Code zum aushängen und kann dort alle Trainingseinheiten und Veranstaltungen eintragen. Jeder Trainer von uns hat auch seine ganze Mannschaft hinterlegt und kann nach jeder Einheit einfach anklicken, wer da war.


    Schau doch mal, ob dein Verband (falls es nicht der FLVW ist) sowas auch anbietet.


    Wir wollten von der Zettelwirtschaft wegkommen und das ganze digital machen. Bislang klappt das mit den Trainern bestens, Spiele haben wir unter den Voraussetzungen noch nicht gemacht.

    Solche Äußerungen wie "das ist den Kindern nicht zuzumuten" ist Erwachsenen-Bla-Bla. Natürlich möchten die Kinder immer erstmal bei bekanntem bleiben aber sie sind auch auf Neues neugierig und zumeist offen.

    Analog dazu gibt es die tollen Sprüche "gleich und gleich gesellt sich gern" und "Gegensätze ziehen sich an". Und als wäre das noch nicht genug, gibt es auch "wir sind uns zu ähnlich" und "wir haben zu wenig gemeinsam". Da sucht sich auch jeder aus, was gerade zu seiner Lust und Laune passt. :D


    Und ich denke, dass auch bei dem Thema entweder "ist doch besser, wenn sie den Trainer schon kennen" oder "sie brauchen mal was neues" angewendet werden, je nachdem welche Entscheidung sowieso schon getroffen ist.

    Für mich klingt es so, als hätte man es dem anderen aus wahrscheinlich verständlichen Gründen zugesagt, aber es dir einfach nicht mitgeteilt, weil es unangenehm war. Das ist ein reines Kommunikationsproblem und offenbar kein Kompetenzproblem deinerseits. Ich gehe davon aus, dass der Fehler nicht bei dir oder deinem Training liegt, sondern einzig und allein in der Entscheidungsfindung eures Vorstandes.

    Dem kann man folgen, aber wenn das Training gut war, wieso lässt sich der Vorstand dann derart überreden.

    Aber sei es drum. Hier scheint tatsächlich der Verein unfähig gewesen zu sein.

    Wir werden es nicht erfahren und vor allem werden wir es nicht erraten.


    Aber es gibt nun mal auch andere Dinge, die einen Trainer passender zu einer Mannschaft und ich verstehe nicht, warum du ohne eine involvierte Person oder die Gegebenheiten zu kennen sowas polarisierendes (vielleicht sogar provozierendes oder beleidigendes) vermutest.


    Vielleicht war es einfach mal Zeit für einen Trainerwechsel oder der andere Trainer bringt einen Großteil der Mannschaft mit und ist dort schon integriert. Dafür muss das Training eines Trainers nicht besser oder schlechter sein. Es gibt genügend rationale Gründe, warum eine solche Entscheidung nachvollziehbar ist, ohne das jemand "besser" oder "schlechter" ist.


    Wie gesagt: die Kommunikation von Vereinsseite scheint hier das Problem zu sein.

    Wegen Corona ist es wahrscheinlich eh zu spät. (Der DFB hatte Mal wieder mit peinlichen Machtspielchen zu tun!)

    Es ist aber trotzdem ein Zeichen für den Sport!!!

    Nein, ich glaube, dass das ganze einen ganz anderen noch viel erschreckenderen Grund hat.


    In nicht einmal zwei Wochen startet die EM und wie kann man am besten vorher Stimmung machen und die Zuschauer auf seine Seite ziehen?

    In dem man sie bei der Ausübung ihres Hobbys unterstützt. Hätte man im Januar eine solche Petition gestartet, wäre der Effekt doch im März schon verpufft.


    Würde mich nicht wundern, wenn kurz vor der EM für den Fußball und Sport weitere Lockerungen kommen und man dann voller Euphorie den DFB bei der EM unterstützt. Und das wird dann auf diese DFB-Petition zurückgeführt und der DFB feiert sich dafür.


    Nein, das ist keine Verschwörungstheorie. Das ist nur eine mögliche Erklärung, warum diese Petition plötzlich wie aus dem Nichts kommt, obwohl man über ein Jahr Zeit hatte, das ganze zu starten. ^^

    Ich finde solche Entscheidungen akzeptabel und legitim. Natürlich gibt es Trainer, die für einen bestimmten Bereich besser geeignet sind und andere, die dafür in anderen besser aufgehoben sind. Ein guter F-Jugend-Trainer ist nicht zwingend auch gut in der A-Jugend und andersrum. Wenn man erkennt, dass dein Kompetenzbereich in einer älteren Mannschaft liegt (und jemand anderes aus verschiedenen Gründen besser bei den jüngeren aufgehoben ist), dann ist man grundsätzlich kein besserer und nicht schlechterer Trainer.


    Hier scheint das Problem aber ausschließlich die Kommunikation zu sein. Ich finde es auch unmöglich, mit den betroffenen Trainern quasi als letztes zu sprechen. Transparenz und Kommunikation sind doch bei ehrenamtlichen Tätigkeiten das A und O. Warum nicht im Januar mal bei dir anrufen und abklopfen, wie du es dir weiter vorstellst? Warum holt man dich nicht dabei ins Boot und erarbeitet gemeinsam eine Lösung für die Situation?


    Für mich klingt es so, als hätte man es dem anderen aus wahrscheinlich verständlichen Gründen zugesagt, aber es dir einfach nicht mitgeteilt, weil es unangenehm war. Das ist ein reines Kommunikationsproblem und offenbar kein Kompetenzproblem deinerseits. Ich gehe davon aus, dass der Fehler nicht bei dir oder deinem Training liegt, sondern einzig und allein in der Entscheidungsfindung eures Vorstandes.

    Das ist ja ein Wahnsinn ...

    Warum die Betreuer begrenzen und erwähnen ?

    Über 18 Kontaktlos anstatt wenigstens kontaktarm ... wirst ja irre

    Da fragt man sich warum sich die Länder nicht wenigstens absprechen das nicht jeder seine eigenen Suppe kocht ...

    ;(<X:cursing:<X:wacko:

    Ich weiß es doch auch nicht ^^


    Aber ich kann damit leben, wir können am Samstag U14 gegen U15 im 11 gegen 11 spielen, das ist schon super!


    Heute die erste Einheit mit Kontakt (sind seit Mitte der Woche ohne Notbremse), hat sooooooo viel Spaß gemacht!