Beiträge von PietroIppolito

    Ich würde eine einzige Trainingsgruppe bilden mit diesen 22 Kids.

    3-4 Trainer in dieser Gruppe, damit man kleine Gruppen bilden kann fürs Training.

    Homogen trainieren oder nicht. Je nach Vereinspolitik.

    Für die Vorrunde 1 Team für die Meisterschaft anmelden.

    Die ersten 12 Kids die sich fürs Weekend anmelden spielen mit. First comes first serves.

    Somit habt Ihr Trainer keinen Stress für die Spiele am Weekend.

    Wenn sich regelmässig mehr als 20 Kids anmelden würden, so dass Ihr jedes mal 8 zu Hause lassen müsstet, dann für die Rückrunde noch ein Team für die Meisterschaft anmelden (Nachfrage höher = mehr Angebot).


    Würde das klassische mit "Spieler aufbieten nach Leistung" und so, nicht mehr machen, da nicht mehr Zeitgemäss und auch für Trainer zu stressvoll, musste ich mit den Jahren feststellen.


    Wünsche Euch das aller Beste für die nächste Saison und weiterhin viel Spass.

    Guten Tag RatedR


    Es ist eben so, dass ich Webmaster bin und dadurch die Möglichkeiten kenne.

    Oft weiss man nicht, welche Möglichkeiten man eigentlich hat wenn man eine Website erstellen lässt.

    Das was ich Oben erwähnt habe ist nur ein kleiner Teil. Es gibt noch vieles mehr, was helfen kann.


    Welche Tools?

    Wenn man selbst was aufbauen will, dann empfehle ich 1+1 oder Wix, wobei ich selbst wenig Erfahrung damit gemacht habe ausser ein paar Tests. Diese sind einfach zu bedienen und jeder kann somit eine Website damit erstellen inkl. Newsletter. Weiss aber nicht, ob da ein Abo System möglich ist um Jahresbeiträge in Rechnung vollautomatisch zu stellen (inkl. vollautomatische Mahnung, Statistiken usw.).


    Viele Grüsse

    Pietro

    Grundsätzlicher Tipp von mir:

    FINGER WECK VON TEAMS WO KIDS SPIELEN MIT SPONSOREN ELTERN ODER NOCH SCHLIMMER FUNKTIONäRE.

    --> Insbesondere wenn Du diese nicht kennst und wenn Du nicht diplomatisch bist (wie ich). ;)


    Sieh es jedoch als Lehrgang. Du hast gerade was gelernt und nun liegts an Dir, was Du damit machen willst.


    Wie kannst Du das wett machen?

    121 Gespräche mit den Eltern Face to Face. Fragen was da weh tut und dann deine Entscheidung kommunizieren und insbesondere die Vorteile der deklassierten Kids nennen durch deine Entscheidung.

    Du musst nun deine Entscheidung regelrecht verkaufen als Vorteil für den Bub.


    Wenn es auf Konfrontation geht... dann wirst Du verlieren und um dein Gesicht nicht zu verlieren, wirst Du zurücktretten müssen, denke ich.


    Dir jedoch viel Glück.

    Pietro

    Lieber Coach_Carter


    Ich würde andere System nutzen als Karteien.

    Ich empfehle marketingorientierte Websites mit Newsletterfunktionen.

    So kann man für die Junioren eine Gruppe erstellen mit Name, Nachname, Adresse sowie Jahrgang. Basierend auf Jahrgang oder Team, werden die Spieler in die richtige Gruppe verschoben. Somit sieht man beim öffnen der Gruppe automatisch wer im Team X spielt. Weiters kann man dann diese auch über Newsletter System informieren.


    Ergänzen kann man auch einen Abo System. Somit würde das System automatisch periodisch, Beiträge in Rechnung stellen.

    Dies würde das Schreiben um die Jahresbeiträge vereinfachen.


    Es ist schon vieles machbar Heute mit Automatisation.


    Wofür brauchst Du jedoch die Kartei? Welche Funktion erwartest Du? Was ist das Ziel?


    Gruss

    Pietro

    Lieber Charles De Goal


    Ich finde es bewundernswert, wie viel Zeit und Energie Du im Team investierst.

    Du bist da mit viel Herzblut dahinter und ich denke, dass die Kids mit Dir einen super Instruktor haben, was mehr ist als einfach einen Trainer.


    Vom Programm und vom Angebot her finde ich es Hammer. Riesen Angebot.


    Meine Erfahrung im Breitensport:

    Ich habe das früher ähnlich gemacht wie Du. Jedoch musste ich dann feststellen, dass irgendwann im März/April eine Uebersättigung da war.

    Später alternierte ich zwischen Fussball, andere Sportarten sowie Laufschulung und es brachte die nötige Abwechslung, was die Uebersättigung etwas hinaus verzögerte.

    Mit der Zeit bot ich etwas weniger an, weil ich andere Pläne hatte und somit meine Freizeit etwas reduziert war. Also machte ich wirklich meine 2-3 Trainings in der Woche und in der Halle 1x/Woche so wie alle anderen auch. In der Vorbereitung bei den B-Junioren gingen wir noch 1x raus zwischen März und April (4-6 Wochen reichen da aus in diesem Alter). Resultat war, dass die Kids und Teens kaum Sommerferien Pause machen wollten.

    Fazit; In der Breite braucht man Balance. Wenig anbieten ist nicht gut, weil dann die PS4 gewinnt. Viel anbieten kann übersättigen.


    Was für Erfahrungen hast Du gemacht und was konntest Du bereits beobachten?

    Oder ist es das erste Jahr, wo Du so viel anbietest?


    Dir jedenfalls viel viel Erfolg und noch viel mehr Spass.


    Gruss

    Pietro

    Ist diese Frage denn in dem Alter überhaupt schon berechtigt? Oder anders gefragt, aus welchem Grund sollten sich Eltern eines 5jährigen überhaupt schon mit einer Profikarriere und eventueller Förderung auseinandersetzen?


    Die Tatsache, dass hier offenbar ein Kindergartenkind in der Lage ist mit Drittklässlern mitzuhalten, bzw sogar zu den stärkeren Spielern zu gehören, ist aus meiner Sicht schon wirklich ungewöhnlich. Sollte man daraus jetzt irgendwelche Schlüsse über die nächten Jahre hinaus ziehen?


    Als G-Jugendtrainer würde ich dieses Kind gerne selber mal sehen. Alle, aus meiner Sicht, wirklich guten 2013er die ich bisher gesehen habe würde gegen den Altjahrgang F absolut untergehen.

    Ja eben... dann soll er bleiben wo er ist mit seinen Freunden im Dorfclub.


    Ist aber schon krass, dass Vereine schon 5 jährige Abwerben...

    Talent ist eine Sache. Damit etwas Anfangen das Andere... und es ist nicht mal so einfach.

    Ganz stumpf gefragt: Möchtet Ihr Euren Sohn so fördern, dass er Profi wird? Wenn ja, warum einen 2. Ligisten und kein Bundesligisten?


    Mein Tipp:

    Zu erst das Ziel definieren und dann die Schritte einleiten. Warum ist der 2. Ligist das Richtige um die Ziele zu erreichen?


    Generell: Einen Wechsel mit 6 finde ich schlecht und zwar auch bei einem Bundesligisten solange er im Verein gut gefördert wird. Entscheiden mit Bedacht. Er ist noch sehr klein.


    Mit den Besten Wünschen

    Pietro


    PS: Meinst Du mit 2. Ligist, 2. Liga oder 2. Bundesliga? 2. Bundesliga ist nämlich auch Profisport und daher qualifiziert falls Euer Ziel, Profisport ist.

    Im Prinzip helfen alle Uebungen die mit Differenzierung zu tun haben.

    Man kann hohe Pässe üben aber bereits auch Fangübungen mit Ballzuwurf wird helfen. Basketball und Handball haben immer wieder hohe Bälle drin. Perfekt in der Halle. Mach doch in jedem Hallentraining beim Einstimmen 15 Min. Basketball. Somit hast Du Polysportives und der Ball ist immer Mittendrin. Weiters hast Du Pässe und die Würfe sind ja immer über den Kopf.

    Dann wenn Du raus gehst, kannst Du auch lange Pässe üben wenn Du willst.

    Hö, verstehe ich dich hier richtig?


    Ich würde ja sagen, das besten Mittel gegen den Drop-Out ist eine gute fußballerische Ausbildung (statt kurzfristiges Ergebnis-Denken). Denn wenn ein Kind merkt "Ich kann das gut", dann hat es Spaß daran und dann bleibt es dabei.

    Das reicht leider nicht denke ich - wenn die Kids Heute einen super Trainer haben der macht und schaut und ende Saison dieser geht und durch einen mit Abstand schlechteren ersetzt wird, dann hast Du die Drop-Outs auch. Darum; entweder der Verein verzichtet auf zu gute Trainer um das Niveau, konstant tief zu halten oder es muss sich darum bemühen die Trainer zu coachen und zu verbessern oder gute Trainer zu verpflichten. Wir Trainer spielen eine Immense Rolle in der Zeit wo die Konkurrenz (PS 4, X-Box etc.) immer besser wird.

    Wenn das Kind aufgeboten ist und auf der Ersatzbank ist, dann ist es immer schön, wenn man ab und an, dann die Teamkollegen anfeuert. Dies soll aber freiwillig sein. Ich persönlich habe nie Wert darauf gelegt. Viel wichtiger war mir der Umgang untereinander und das jedes Kind dann auch zu einem akzeptablen Spielpensum, zum Einsatz kam.


    Keine Ahnung... ich würde den Trainer fragen, da ich den Sinn der Sache nicht ganz sehe.


    Kids die nicht im Aufgebot sind? Wenn diese kucken wollen, sollen diese kucken. Ansonsten würde ich mich als Trainer auf die Kids konzentrieren die dabei sind... und hoffen, dass alle im Aufgebot auch wirklich kommen, denn da bin ich dann relativ streng.

    Spielform

    Ich unterscheide nur, ob gewisse Punkte schwerpunktmäßig vorkommen oder nur nebenbei.

    Ich versuche immer möglichst den Schwerpunkt zu coachen. Aber selbst wenn mein Schwerpunkt das Passspiel ist, kann es vorkommen, dass ich durch irgendeinen Grund (schlechtes Anbieten der Mitspieler, Annahme in eine falsche Richtung etc.) plötzlich in ein 1vs.1 gehen muss und mir durch eine Finte Raum schaffe und dann den Pass weiterspiele.

    Es ist wie gesagt deutlich anspruchsvoller zu coachen, deutlich schwieriger auf die Dinge zu achten.

    Ich sehe die Herausforderung, aber ich denke das macht die Trainingsvorbereitung spannender und interessanter. Wenn man als Trainer mit Leib und Seele dabei ist, dann wird man den Aufwand auch nicht scheuen. Ich schätze Raum, Zeit, Anzahl Spieler und Provokationsregeln sind beim Spielformen extrem wichtig um den roten Faden folgen zu können.


    Danke für die Inputs Effzeh - ist echt interssant und ich hoffe, dass ich bald alles im Griff kriege um dann wieder mal nen Team für ne Saison zu trainieren um das auszuprobieren.

    Mir geht aber diese Elternschelte auch auf den Keks. Denn wenn man darüber nachdenkt, dann funktioniert die Zusammenarbeit mit rund 80% gut. 10% sind vielleicht unterschwellig nicht einverstanden und nur 10% gehen einem ernsthaft auf den Sack!

    Ja da siehst Du es... Pairetto ist 80/20... aber unsere 10% schaffen 100% energieabnahme. Das ist doch mal effizient oder?

    Diese Zahl 10% ist vermutlich sogar realistisch... ich denke es sind sogar nur 3-5%.

    Stellt sich die Frage, ob es gerechtfertigt ist, als Trainer sich von diese 3-5% oder 10% sich so krass beeinflussen zu lassen bis hin zum aufhören.

    Ihr macht mich wirklich neugierig. Schade baue ich selbst gerade ein Business auf und habe daher keine Zeit mit Fussball aber wenn ich wieder mal was übernehme, werde ich sicher auch zumindest eine Saison voll auf Spielübungen/Spielformen gehen weil extrem viele damit gute Erfahrungen gemacht haben.


    Was Uebungsformen angeht. Ich denke das eine Stigmatisation falsch ist. Immerhin haben wir Jahrelang solche Uebungen gemacht und so schlecht wird nun auch nicht gekickt denke ich. Daher, denke ich dass wenn Trainer weiterhin mehr auf Uebungsformen arbeiten möchten, dies auch so machen sollen, solange die Spieler/innen auch Freude daran haben.


    Gruss

    Pietro

    Übungsformen dienen lt. Turek eher regenerativen Zwecken als der wirklichen technischen Verbesserung

    Lieber Effzeh


    Kann man das pauschal wirklich so sagen?

    Wenn ich an meine Trainings so denke, hatte ich selten das Gefühl, dass meine Spieler nach den übungen regeneriert waren...

    Daher bin ich mir hier nicht sicher, was der Turek da wirklich gemeint hat.

    Hallo Femo


    In der 1. Klasse bedeutet 3 Ligen höher.

    Und wenn er da regelmässig spielt, bedeutet es, dass er unterfordert war in der 4. Klasse... und zwar massiv.


    Die Formation ist schon Entscheidungskompetenz des Trainers und diese muss er auch nicht erklären können. ABER... so schlimm ist das gar nicht. Das Problem hier ist, dass dein Sohn seinen Wert in der Position noch gar nicht verstanden hat. Glaub mir; wenn er spielt, dann liegst daran weil er seine Rolle gut macht.


    Warum solltest Du das nicht zu eng nehmen?

    Ich persönlich habe als Trainer etliche male, Stürmer auf Aussen Verteidiger Um-positioniert. Weisst Du warum? Ganz einfach...ein ehemaliger Stürmer ist oft in der Lage viel mehr Druck auf den Flügeln zu machen als Aussen Verteidiger. Dabei steht der Spieler dann nicht mehr mit dem Rücken zum Tor. Des Verteidigen lässt sich noch viel einfacher lernen als man denk, aber in der Zwischenzeit schafft so einen Aussen Verteidiger oft für Überzahl in der Offensive. Zambrotta, Roberto Carlos sind alles ehemalige Stürmer, endeten aber in Aussen Verteidiger Positionen und wurden sogar Weltklasse. Spielt dein Sohn auch Aussen Verteidiger?


    Die Positions Rotation? Vorteile und Nachteile?

    Ohne/Weniger Rotation: Spieler lernt 1-2 Positionen im Detail, dafür evtl. weniger Spass?

    Rotation nach KIFU: Rotation, damit alle verschiedene Positionen spielen dürfen und mehr Spass haben. Dafür aber weniger Routine auf stärkste Position.

    Nun hier zu sagen das eine ODER das andere? Ich sage... das eine UND das andere. Beides bringt seine Vor- und Nachteile denke ich. Es ist eine Grundsatzentscheidung die man treffen muss.


    Fazit;

    1) Dein Sohn hat viele Tore geschossen weil er vermutlich zu gut war in der 4. Liga. Solche Leistungen mit Heute Leistung (3 Klassen höher) zu vergleichen macht daher für mich wenig Sinn.

    2) Egal wo dein Sohn spielt - er ist wichtig. Sonst würde er sicher weniger spielen.

    3) Der einzige Fehler des Trainers hier ist die Kommunikation. Offensichtlich ist das mit "1-Monat und dann kucken wir weiter" nicht richtig rüber gekommen - es hiess aber garantiert nicht, dass dein Sohn dann im Sturm spielt, wie es aussieht.


    Fragen die man antworten muss vor dem Wechsel (ich sehe Momentan Probleme die man lösen kann und daher kein Wechselbedarf):

    - Dein Sohn spielt nun 3 Klassen höher. Macht es wirklich Sinn, wieder 3 Klassen weiter nach Unten zu gehen um dann zwar zu den Besten zu gehören, aber dafür vermutlich die Entwicklung zu drosseln?

    - Was macht mehr Sinn? Den Trainer wegen der Position konfrontieren (Du verlierst - Trainer entscheidet) oder den Trainer fragen, ob er dem Spieler dessen Wichtigkeit im Team in der Rolle X klar zu stellen, indem man Motivationverlusts des Spielers klar kommuniziert? Dann weiss der Trainer das Handlungsbedarf da ist.


    Wünsche Dir und deinem Sohn, in was immer Ihr entscheidet, viel Spass. Dein Sohn ist bestimmt wichtig für das Team, auch dann, wenn er Verteidiger spielt.


    Viele Grüsse

    Pietro

    Hallo Andre

    Schön von Dir zu lesen nach so ne lange Zeit.


    Ich denke Du hast ja bereits die Lösung aufgezählt. Lies mal was Du geschrieben hast und mach zwei Schritte zurück. Im Post spüre ich nämlich Frust.


    Es ist ganz einfach: Das Problem ist, dass die Spielerin zu wenig Puste hat? Dann lass Sie weniger spielen und erkläre Ihr doch klar warum. Irgendwie so: "hey, du hast super Talent aber irgendwie geht Dir die Puste recht schnell aus und nicht selten tust Du Dir weh. Darum habe ich gedacht Dich etwas weniger spielen zu lassen. Trotzdem bist Du aber sehr wichtig. Was meinst Du, was könnten wir BEIDE machen, dass Du DEIN Talent vermehr wieder ins Team bringen kannst durch längere Spielzeiten? Was brauchst Du dafür und wie kann ich Dich dabei helfen?"


    Mit diesem Ansatz bleibst Du sachlich, Du motivierst Sie indem Du Ihr Talent und Können anerkennst und weiters Du ziehst sie voll rein bei der Lösungssuche.


    Ich denke das kommt ganz gut, sobald Du ne Nacht drüber geschlafen hast und das Ganze etwas von weiter weck betrachten kannst.


    Viele Grüsse

    Pietro

    Guten Tag


    Ich lebe in der Schweiz, war aber für 3 Jahre in England. Bin erst seit Januar wieder zurück.

    Natürlich habe ich mich umgehend für eine Trainerfotbildung angemeldet um meine Lizenz nicht zu verlieren.


    Bei der Fortbildung ist mir aufgefallen, dass einiges verändert wurde.

    Wenn man früher zB. eine längere Sektion Spiel 1, eine längere Sektion Uebung und eine längere Sektion Spiel 2 hatte, ist es Heute so, dass die Experten mehr Abwechslung propagiert haben. Dh. kürzere Sektion Spiel 1, dann kurz Uebung, dann wieder ein Spiel, dann wieder eine kurze Uebung und dann Schlussspiel. Alles mit rotem Faden.


    Von der Methodik geht man hier in der Schweiz auch vermehrt ins spielerische.

    Also auch da eher eine Aenderung, bedenkt man, dass wir hier für Jahre, viele verschiedene Drill-Uebungen von Experten beigebracht wurden.


    Irgendwie denke ich, dass das ändern auf vermehrt Spielformen für den Breitenfussball, das Richtige ist. Die Kids und Teens möchten spielen und diese möchten das Netz zappeln sehen. Daher finde ich, dass es Sinn macht.

    Auf der anderen Seite denke ich, dass Wiederholung den Meister macht und sehe im Moment noch nicht ein, wie eine Spielform, eine Uebung vom Lerneffekt her auf ein spezifisches Thema, mithalten kann.


    Leider bin ich aktuell nicht als Trainer tätig, weil mir die Zeit fehlt, aber insbesondere weil ich keine Lust mehr habe.

    Es ist aber schon so, dass ich im Falle das ich ein Team übernehmen würde, mich auf das Neue orientieren würde, schon alleine weil ich Neugierig bin. Dh. mehr Spielübungen und mehr Abwechslung zwischen Spiel und Uebung.


    Hiermit kann ich nur sagen - Du bist ja als Trainer tätig. Wenn's was gibt was Du ausprobieren möchtest und du denkst, dass die Mitglieder Spass haben würden, dann leg los... entweder Du gewinnst oder Du lernst .


    Viel Glück

    Pietro