Beiträge von Fantomas

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    Was heisst das denn konkret? Deine nicht so guten sind dann defensiv denkende?

    Wäre natürlich dazu auch wichtig zu wissen, wie Du - offensiv denkende- definierst .

    Hi,

    das soll heißen, das meine spielerisch besseren Spieler eher offensiverer Natur sind. Heißt Abschlussstark, gute Übersicht usw.

    Im Vergleich habe ich auch andere Spieler die dagegen spielerisch und taktisch noch nicht so weit sind sodass ich diese mehrmals darauf hinweisen muss, auf dessen Position zu bleiben, da diese teilweise kreuz und quer laufen.

    ist ganz normal wenn man sich im Breitensport und vor allem noch in der E-Jugend unterwegs ist.
    Die Kinder brauchen Zeit und vor allem einfach sehr viel Spielpraxis den mit jedem Spiel lernen Sie dazu.
    Die Spiele mit den Kindern im ersten Training kurz ansprechen, (Bitte kein langer Monolog) und 1 , 2 Sachen aufzeigen die man verbessern kann. ich würde dir empfehlen im Spiel das kurz zu notieren, was nicht so gut läuft. Im Spiel immer positiv an die Kids einwirken.
    Im Training viele kleine Spiele machen im 2 gegen 2 oder 3 gegen 3 manchmal mit Überzahl , damit alle eingebunden sind und sich keiner zurücklehnen kann.

    Ich habe damals grundsätzlich 1-3-2-1 gespielt, den klassischen Tannenbaum und das auch nie geändert.

    Weil ich diese Woche über diesen twitter Beitrag gestolpert bin (auf spanisch - ich gehe allerdings davon aus, dass man es auch ohne Spanisch-Kenntnisse nachvollziehen kann) und hier der Tannenbaum angesprochen wird. Für E-Jugend aus meiner Sicht allerdings zuviel - aber manche spielen das ja auch im Erwachsenenalter.

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    ein Mittelfeldspieler der die ganzen Wege und Breite abdecken sollen auf dem Kleinfeld , hier müssen die Verteidiger aber viele Laufwege und Sprints machen , damit man auch in der Offensive genug Spieler und dafür muss man die Spieler haben und dementsprechend fordern sich ins Offensivspiel einzuschalten und wenn diese müde sind auch die entsprechenden Alternativen auf der Bank haben, was wohl eher für Leistungsteams spricht.

    Ich habe bei der E-Jugend alles spielen lassen. Es macht im Prinzip keinen Unterschied. Wir haben fast jedes Spiel als jüngerer Jahrgang verloren und keine 6 Monate später alle Spiele haushoch gewonnen. Hier liegt für mich der Hauptfokus eher auf das die Spieler grundsolide technisch gut ausgebildet sind und leichte gruppentaktische Sachen umsetzen lernen, das die Defensive nach Ballgewinn schnell umschaltet und die Offensive nach Ballverlust auch den Weg nach hinten macht.

    Wir nehmen das normale würde ich sagen pro Kind pro Spieljahr. . Ich kann natürlich ein Fass aufmachen aber gegen alte Strukturen ankämpfen und Köpfe ist alleine schwierig. In der nächsten Hauptversammlung werden sicherlich paar Fakten und Daten aufgezählt. Auch habe ich mitbekommen das im Seniorenbereich zum Teil die Gelder fehlen. Deswegen kehre ich zur Ausgangslage zurück meines Threads zurück, worin machen Vereine die meisten Fehler beim Umgang welches ja ein Treugeld ist von den Mitgliedern. Welche Kosten fallen generell an im Verein an? Versicherung, Miete für den Platz, vielleicht Platzwart, Schirigelder ....

    Charles De Goal - Das Thema scheint dich ja richtig zu belasten. Da hilft nur das klärende Gespräch aber nicht unter 4 Augen sondern mit einem Vorstandsmitglied oder Jugendleiter. Mach dir nicht ein Kopp über einen Ex-Mitstreiter, es ist die Energie nicht wert.

    Bei uns im Verein ist die Kasse immer leer seit Jahren.
    Wir sind eher ein kleiner Verein mit ca. 200 Mitgliedern. 4 Herrenmannschaft und 6 Jugendmannschaften.
    Es fehlt an allen Ecken und Enden das Geld, wenn man nachfragt für die banalsten Sachen.
    Wie ist die Situation bei Euch im Verein?
    Welche Fehler machen Vereine im Umgang mit dem Geld?

    Interessant wäre für mich s welches NLZ die meisten Profis bis zur 4 Liga unterbringt mit einem Vertrag.

    Wie ist die Gewichtung der Einkommen der Eltern in einem NLZ. Da fahren einige schon mit sehr dicken SUV's ihre Kids zum Training und sind bei jedem Training und Spiel dabei und unterstützen das Kind wo es nur geht.


    Wie hoch ist der Anteil von der U19 z.B. vom VFB Stuttgart die im Anschluß einen Profivertrag bis zur 3 oder 4. Liga oder Ausland erhalten. Hier wäre für mich wichtig, bringt der Nachwuchs der BIG -Bundesliga die meisten Profis heraus oder sind es eher die kleinen Vereine aus der 2 oder 3 Liga. Ich persönlich finde es macht erst ab der U12/U13 Sinn (D-Jugend) in ein NLZ zu wechseln.,

    es geht doch um im Ausgangspunkt schon um Leistungsfussball, in Ballungsgebieten sehr ich kein Problem, Spiele auf Augenhöhe zu organisieren und Leistungsvergleiche durchzuführen so das die Jungs jede Woche mind, 1 oder gar 2 Spiele haben.
    In den ländlichen Gegenden ist für ambitionierte Vereine sicherlich schwieriger und diese nehmen längere Fahrzeiten auf sich um gegen gleichwetige Teams zu kicken. Die Fahrtzeit und Kosten nehmen die Eltern sich gern in Kauf, wenn ihre ambionierten Fussbaler mal gegen eine Bundesliganachwuchs oder auf Auslandsturnier gehen. Ich sehe nicht, daß Deutschland in der Infrastruktur bei den anderen Ländern hinterherhinkt. Was die Ausbildungsinhalte betrifft, habe ich zu wenig Einblick was Frankreich, Spanien und England besser machen als wir.

    das dort die Trainer heilig sind kennt man ja aus den Netflix Dokus. Wünsche deim Sohn viel Spass uns es is sicher ne Mega-Erfahrung die unbezahlbar ist.

    Vielleicht hat eine WM hat nicht mehr den Stellenwert von früher für einen Profi und Zuschauer die im Dauermodus besten Fussball sehen jede Woche in der CL. Jeder Gegner kann bis ins Detail analyisert dank intelligenter Software und somit schwindet auch ein wenig der Abstand. Vermeintlich kleinen Länder spielen paar Jungs eben auch in Top Ligen und die anderen wollen sich ins Rampenlicht spielen, während die anderen froh sind mal ne Pause zu haben von Insta und 50 Interviewanfragen pro Spiel. DAS WM Konzept muss mal überdacht werden. Warum nach Pass spielen und nicht nach Zugehörigkeit zur Liga, dann entfallen auch die weiten Reisen.

    Das kommt mir sehr bekannt vor. Lass doch die Jungs einfach kicken. Mach keine komplizierten Sachen, da deine Truppe zu heterogen ist und das Leistungsniveau und der Anspruch weit auseinderklaffen. Auspowern ja ca. 45 Min (Stabis) und dann 45 Min Spiel und dort legst du deine Schwerpunkte rein (Überzahlspiel, Kombination aussen, Spielverlagerung ohne lange zu erklären). Wichtig ist, daß du die Jungs ernst nimmst und Sie auch mit einbindest in die Spielidee und dann schaut ihr gemeinsam, wie ihr das umsetzen könnt. Ein Trainer muss nicht alles wissen. Wenn Sie merken, daß der Trainer für Sie Feuer und Flamme ist, werden Sie hoffentlich mitziehen. Mehr kannst du nicht machen.

    Dein Sohn ist beim Stützpunkttraining! Da muss er doch nur mal mit den Trainer sprechen und es finden sich zur neuen Saison genug Alternativen. Manchmal ist das so, da sehen Trainer Spieler ganz anders als andere Trainer. Ich finde ihr habt doch alle Karten in der Hand. Wenn man höherklassig kickt, braucht man ein wenig Glück und Förderer und bei Euch ist das gerade nicht der Fall.

    Hakt die Saison aber nicht ab, es geht vor allem um Spielpraxis in jungen Jahren und die Zeit kann man nicht zurückdrehen.
    Ich hatte vor ein paar Jahren auch 4 Spieler die bei ihren Trainern wirklich fast keine Spielzeit bekommen haben und schon ans aufhören dachten. Am Saisonende wechseln Sie in mein Team. Am Anfang haben Sie sich schwer getan, jedoch mit zunehmender Spielpraxis hat man gesehen, was in den Jungs steckt und Sie wurden Meister und Sie waren die Leistungsträger in meinem Team. Da Sie jedoch älterer Jahrgang muss Sie wieder das Team wechseln. Ich habe ihren Werdegang verfolgt und leider haben Sie im neuen Team nicht wieder die Entwicklung genommen die ich mir für Sie erhofft hatte. 2 haben aufgehört und die anderen sind über den Status des Ergänzungsspieler nicht hinaus gekommen.

    Hier 2. Beispiele dir mir geholfen haben:

    1. Also es gibt einen Kabinendienst. Er ist verantwortlich dafür, daß alle Pünktlich (1) auf dem Platz stehen. Ich nutze die Zeit für den Aufbau auf dem Platz. Nach dem Training muss er schauen, daß auch alles wieder sauber ist und keiner was vergessen hat. Kommt einer zu spät ohne wichtigen Grund, dann muss er sich selbständig aufwärmen und und evtl. Bälle einsammeln bis zur nächsten Übung oder Spielform.
    2. Festen Ablauf für die ersten 15 Minuten. Da muss ich nur 1-2 Wörter sagen und die Jungs setzen das ohne Murren um.




    pieters81 ich bin auch schon paar Jahre dabei. Habe meinen Sohn von E-bis D trainiert. ich habe am Anfang auch etwas locker angehen lassen. Ich habe jetzt über meinen Sohn der in einem sehr leistungsorientierten Verein spielt immer wieder reingeschaut.
    Ich habe das ein wenig übernommen und ich habe jetzt weniger Stress mit Eltern oder den Kids. Es gibt ganz feste Regeln. Pünktlichkeit steht da an oberster Stelle. Am Anfang kam der eine oder andere noch zu spät. Jetzt kommt das fast nicht mehr vor. Auch die Trainingsbeteiligung liegt bei 90%. Man kann mit kleinen Stellschrauben sehr viel bewirken.

    Nachwuchskonzept | HSV.de - die haben wirklich so ein Konzept. Finde ich auch gut.
    So haben die Scouts ihre Schützlinge alle 2-3 Wochen im Blickfeld.
    "Für U9, U10 und U11 verfügt der HSV aber über sogenannte Perspektivkader, wobei ausgewählte, bewegungsbegabte Kinder alle drei Wochen zum Training im Perspektivkader zusammenkommen, den Großteil der Zeit aber in ihren Heimatvereinen trainieren und die Trainer in den Kooperationsvereinen durch Lehrgänge von HSV-Seite geschult werden, um die Spielphilosophie norddeutschlandweit zu vermitteln. Hierbei profitiert nicht nur der Leistungs-, sondern auch der Breitenfußball."