sehr geile Geschichte. Daher auch meine Linie: Keine Gnade mit Leute, die zu bescheißen versuchen.
Beiträge von Chris
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Verweigern, weil ich angelogen wurde. Da kenn ich gar nichts. Ging mir diese Saison schon so. Ein Verein hat versucht mit allen Tricks und hintenrum das Spiel gegen uns zu verlegen, es war erst abgesetzt, dann hab ich den Verband (nicht Staffelleiter) eingeschaltet und es wurde wieder angesetzt.
Ein anderer Trainer hat mich ganz nett und höflich gebeten ob wir verlegen könnten weil er so viele Verletzte hat. Da er den korrekten Weg eingehalten hat, haben wir verlegt. -
Das denke ich auch, es gibt viele verschiedene Wege, die für die jeweilige Mannschaft richtig sind. Ich wollte hier nur mitteilen, dass ich rausgefunden habe, dass das mit meiner Truppe sehr gut klappt... und frage mich, warum nicht schon früher mal darauf gekommen bin...
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Hallo,
ich wollte mal kurz hören, wie bei euch so die Halbzeitpause abläuft. Klar, das Thema hatten wir schon mal, aber ich hab in letzter Zeit gute Erfahrungen damit gemacht, die Spieler kurz zu fragen, wie sie die 1. Halbzeit gesehen haben (komisch, dass ich da so noch nicht früher drauf gekommen bin).
Vom Ablauf her sieht das etwa so aus:
- reinkommen
- runterkommen, alles ist ruhig, jeder trinkt und ruht sich aus (ca. 2-3 Minuten)
- ich frage die Spieler nach ihrer Sicht der Dinge
- einige sagen etwas
- wir diskutieren, ich bestätige, frage nach oder gebe andere Dinge zu bedenken
- wir stellen evtl. um
- es gibt Ziele für HZ 2
Oft sagen die Jungs dann Dinge, die ich so oder so ähnlich auch formuliert hätte, und ich denke, dass es gut ist, wenn das dann aus der Mannschaft kommt. Oder sie stellen auch Dinge fest, auf die ich so direkt gar nicht gekommen wäre in der HZ, die aber richtig sind.
Für mich also eine absolut positive Erfahrung. -
Ja, aber wenn mehr Beiträge da wären, könnte man Trainern auch einen Anreiz bieten, nämlich halbwegs leistungsgerechte Entschädigung. Und man könnte qualifizierten Trainern mehr anbieten und somit diejenigen fördern, die sich weiterbilden.
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*chips, cola*
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Ach so, ok...
Also ich denke mal, dass eine kleine Mannschafts-HP einen Profi nicht mehr als ein paar Stunden Arbeit kostet. Daher bist du mit ein paar 100er dabei, wenn man dich nicht abzocken will.
Eine komplette Vereinshomepage ist natürlich wieder mehr Arbeit, da wird es vierstellig. -
Ich halte das ebenfalls für sehr bedenklich, gerade wegen der Muskulatur und fehlender Flüssigkeitszufuhr.
Es gibt die Möglichkeit, bei "harter Arbeit" einzelne Fastentage nachzuholen, so habe ich das verstanden. Darauf berufen sich wohl einige Profis.
Mehr dazu hier, habe diesen interessanten Artikel vor wenigen Tagen gelesen:
http://fussball.zdf.de/ZDFspor…5676,7378853,00.html?dr=1 -

Ich glaub er dachte eher an Größenordnung 0.
Realistisch kannst du eine professionelle Mannschafts-HP für ca. 300 € bekommen,
Aber 0 ist nicht drin. Warum sollte irgendjemand einfach so eine HP programmieren? Das kostet auch andere Leute Zeit. Zeit, die du nicht bereit bist zu investieren und dich reinzuarbeiten. Warum sollten andere Leute dir ihre Zeit "schenken"? -
Es ist relativ simpel: Ihr seid zu schwach.
Das hört sich erst mal hart und unfreundlich an, ist aber gar nicht so gemeint. Wer vier Spiele so deutlich verliert wie ihr, ist erst einmal zu schwach gewesen gegen diese Gegner. Es gibt da in der Regel keine magische Erklärung, was man nun anders machen kann und plötzlich gibt es bessere Ergebnisse.
Wenn die 1. HZ gut läuft und die 2. dann mehr Gegentore fallen, ist das recht einfach erklärbar: So lange man noch hoffen kann (bei 0:1, 0:2, 0:3) laufen die meisten Jungs noch, ab nem bestimmten Punkt geben sie sich auf. Fitnessprobleme könnten der Grund sein, wenn nur die 2. HZ immer schlechter wäre, aber das ist es ja laut dir nicht.
Wenn es umgekehrt läuft, also die 1. HZ viele Tore fallen, und die 2. läuft "besser", liegt es oft auch daran, dass der Gegner das Tempo rausnimmt, umgestellt hat oder Leistungsträger rausgenommen hat usw.
Du kannst nur dann etwas ändern, wenn du immer wieder bestimmte Muster feststellen kannst:
- Gegentore gleich zu Beginnm oder nach der Halbzeitpause: Unkonzentriertheit/Nervosität
- Gegentore im Schlussviertel, evtl. mangelnde Fitness (nicht immer der Grund)
So kann ich dir (aus der Ferne) eigentlich nur einen Rat geben: Du wirst dich nur über kontiniuierlich gutes Training verbessern können, und das wird eine Weile dauern. -
Richtig, das sehe ich auch so, und ich finde zum Beispiel deine Blog-HP noch besser als einige bunte Klick-HPs.
Es muss halt jeder für sich selbst definieren, wieviel Arbeit und Zeit er in etwas investieren will. -
Ich würde schon zu bezahltem Webspace raten, aber wenn dich Werbung nicht stört, gibt es auch Anbieter, die kostenlosen Webspace mit PHP und Datenbank-Unterstützung anbieten.
Björn, du willst ne ehrliche Antwort zu deiner Website und warum man kein Blog nehmen sollte. Kriegst du von mir, vielleicht kann Bopper auch was dazu sagen, der kennt sich sicher besser aus.
Mein Eindruck:
- nicht schlecht dafür, dass es ein Blog ist
- rechte Seite voller überflüssiger Links, ich brauch keine Links zu Bild, Kicker oder so, die finde ich auch alleine. Das ist in etwa so sinnvoll wie die Leute die zu Google linken.
- dadurch, dass die Links IMMER präsent sind, wirkt die Seite überladen. Dafür kannst du nichts, das ist die Struktur des Blogs, aber es knallt trotzdem einfach zu.
- genau so trifft das auch auf die linke Seite zu: Unser Team, Training usw ist immer zu sehen, das wirkt zugeknallt
- Positiv ist die Farbgestaltung, die relativ angenehm im Hintergrund ist und nicht wie bei vielen Klick-Pages, wo sich rot gelb grün blau blinkrosa und weiß aufeinander vermischen. Einzig das neongrün "Willkommen" sieht furchtbar aus (ich weiß, Vereinsfarben, aber es passt nicht zu den restlichen Farben des Blogs)
- Das nervigste: Man erreicht jeden Spielbericht nur mit Scrollen. Es gibt keine Übersichtsliste (nur für die letzten 10 Spiele oder so), wo man all eure Ergebnisse auf einem Blick hat und dann z.B. den Spielbericht anwählen kann.
- Wenn man deine Tabelle oder deinen Spielplan ansehen will, kommt man direkt zu fussball.de und verlässt deine Seite. Kann man das bei dem Blog nicht so einrichten, dass sich fussball.de dann in einem neuen Fenster öffnet? Wenn nein, wärs ein weiterer Punkt gegen einen Blog. -
Ich seh das auch so. Ich komm auch nicht "vom Fach", aber diese zusammengeklickten Websites sehen halt oft nicht besonders toll aus. Lieber etwas mit HTML und z.B. Joomla beschäftigen.
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Wo ist das Problem mit Typo3? Schwer im Kommen... ich nehm zwar Joomla, aber ich dachte zurzeit an Typo3, weil das anscheinend jeder nimmt? Habs mir noch nicht angesehen, wieso bist du so dagegen?
Das ZetaProducer Ding sieht auch nicht schlecht aus, da es keine Datenbanken braucht. -
Ich würde dir zu einem CMS raten. Diese zusammengeklickten Homepages bei diversen Anbietern sehen meistens nicht gut aus, hab mich mit dem Thema auch schon mal ein bisschen beschäftigt.
Anzuraten wären JOOMLA oder TYPO3, beide kostenlos erhältlich.
PHP musst du dazu nicht lernen, HTML eigentlich auch nicht (wobei ein paar Grundkenntnisse nie verkehrt sind). -
Zitat:
bcefferen schrieb am 08.09.2008 21:57
Zumindest ist das Training und die Förderung der Jugendlichen beim ortsansässigen Bundesligisten wirklich gut.
Nein (für uns gesprochen, nicht für dich) -
Zitat:
wuggman schrieb am 08.09.2008 21:32
Wenn Chris ne Frau wär, würd ich ihn knutschen!
Da du in der Nähe wohnst macht mir das Angst
Was clubfan sagt (eine Nachricht vorher) ist genau das, was ich auf diejenigen entgegnen würde, die sagen, dass zu nem 3. Training kein Platz da ist
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Seufz.
Eine gewisse Grundlagenausdauer benötigt man auch zum Fußballspielen. Aber Andre+Wuggmann haben völlig recht mit dem was sie sagen. Die sportartspezifsiche Ausdauer erreicht man durch die Ausdauerlauferei einfach nicht wirklich.
- Die Grundlagenausdauer, die du beim Fußball brauchst, kriegst du allein durch gutes (!) Training mit Ball schon, und zwar in allen Altersklassen.
- Die exzessive Lauferei darüber hinaus schult zwar toll deine Grundlagenausdauer ÜBER diesen Punkt HINAUS, das hilft dir nur leider beim Fußballspielen herzlich wenig.
- Die sportartspezifische Ausdauer, die dich beim Fußballspielen richtig stark macht, schulst du am besten mit (oh wunder) Fußballübungen (und verbesserst dich dabei auch noch fußballerisch, nicht nur die Fitness).
- Theoretisch könntest du diese sportartspezifische Dauer auch ohne Ball erarbeiten, durch z .B. viele kleine kurze Antritte, Richtungswechsel, Lauf mit Tempiwechsel und Richtungswechsel usw, aber NIEMALS durch puren Dauerlauf. Aber warum sollte man?
- Fazit: Anstatt ein drittes "Lauftraining" in der Woche anzubieten, lieber ein weiteres Fußballtraining anbieten! Die Kinder "mögen" das Lauftraining weil sie es vorgelebt bekommen dass das "dazu gehört", sicher gibt es auch einige wenige, denen Laufen Spaß macht (warum auch nicht?), ABER:
Fragt doch mal eure "lauffreudigen" Kinder, ob sie als 3. Training ein Lauftraining oder ein Fußballtraining wollen!
*gespannt auf das Resultat* -
Ich denk ich hab dich schon richtig verstanden!
Du willst keine Nachahmer und du hast meiner Meinung nach völlig Recht mit dieser Furcht.
Du hast oben aber auch geschrieben, dass Kondition (Ausdauer) erst ab der Pubertät trainierbar wäre, und das stimmt so für aerobe Ausdauer nicht. Man kann die sehr wohl mit Läufen trainieren und das ist auch nicht schädlich.
Dass es für eine Fußballmannschaft absoluter Quatsch ist, steht auf einem anderen Blatt.
Ich schick dir hier mal ein paar Auszüge aus dem Artikel. Ganz wichtig ist mir, dass ich daraus NICHT ableite, dass man mit Fußball-Kindern laufen sollte. Wer mich kennt, weiß, dass ich genau das Gegenteil denke.
Aber:
Sportliche Ausdauerdauerleistungen von Kindern wie die Marathonzeit
der sechsjährigen Nancy Boitano von 4:27:32 oder die
Weltbestmarke über die 10 km Laufdistanz für Vierjährige (!)
von 1:05:33 wären noch Ende der 70er Jahre für unmöglich
oder zumindest als besonders gesundheitsgefährdend angesehen
worden. Damals hielt man eine Ausdauerleistungsfähigkeit und
-verträglichkeit im Kindesalter für nicht gegeben und unterschätzte
das kindliche Herz-Kreislaufsystem erheblich.
In der Sportwissenschaft hat sich bezüglich der Ausdauerleistungsfähigkeit
des Kindes eine entscheidende Veränderung
ergeben. Während man früher meist vor einer Überbeanspruchung
durch zu lange Belastungsdauer warnte, wird heute das
Problem ungeeigneter Belastungen in zu hohen Intensitäten
aber auch in der allgemeinen Unterbeanspruchung durch defizitäre
Bewegungstätigkeiten des alltäglichen Lebens und des
Schulsports gesehen.
Im physiologischen Bereich haben Kinder im Schulalter altersspezifische
Charakteristika, denen überwiegend günstige Bedingungen
für eine kindgemäße Ausdauerleistung zugesprochen
werden können. Kinder eignen sich daher nicht nur für das Training
der Koordination und der Beweglichkeit sondern auch für
das der Langzeitausdauer (Belastungszeiten über 30 Minuten)
hervorragend.
Kinder besitzen allgemein günstige konstitutionelle Voraussetzungen
für den Ausdauersport, da sie im Vergleich zum Erwachsenen
einen größeren Quotientenwert des Verhältnisses Körpergröße/
Körpergewicht aufweisen. Es ist daher für Kinder ein relativ
geringer Kraftaufwand notwendig, um Bewegungen durchzuführen.
Dadurch sind Kinder für Ausdauerbelastungen geradezu
prädestiniert.
Aus der Sicht des Muskelstoffwechsels ist beim Kind eine entwicklungsspezifische
Besonderheit zu berücksichtigen. Durch die
günstigen kardiopulmonalen Voraussetzungen ist es für Belastungen
mit oxydativer Energiebereitstellung (also für aerobe
Belastungen) prädestiniert. Die bei zu intensiver Belastung eintretende,
vorzeitige Ermüdung verhindert, dass das Kind sich
überfordern kann oder gar das kindliche Kreislaufsystem geschädigt
Dennoch dürfen Kinder nicht einfach
als "kleine Erwachsene" gesehen werden. Das verminderte
Atemvolumen, ein geringerer Hämoglobingehalt (und damit eine
geringere Speicherungsmöglichkeit von Sauerstoff) im Blut, eine
geringere koordinative Feinsteuerung bei unzureichend automatisierten
Bewegungen, schlechtere biomechanische Voraussetzungen
zur Fortbewegung im Gelände (Beinlänge), der im
Wachstum befindliche Bewegungsapparat und eine manchmal
mangelnde Motivation für eintönige Ausdauerbelastungen dürfen
nicht außer Acht gelassen werden.
Während insbesondere
die Maximalkraft und die anaerobe Ausdauer erst nach
der Pubertät intensiviert werden sollen, gilt allgemein, dass es
für ein Training der aeroben Ausdauer höchstens einen zu späten,
aber keinen zu frühen Beginn gibt.
Im frühen Schulkindalter ist die aerobe Ausdauer durch
abwechslungsreiche Laufübungen mit geringer Intensität schon
gut trainierbar (s. Tab. 1). Durch die bessere muskuläre Ausbildung
und die gesteigerte maximale O2-Aufnahme können Kinder
des späten Schulkindalters dann sehr gute Ausdauerfähigkeiten
erlangen. Die Entwicklung der Ausdauerleistungsfähigkeit
verläuft bei Jungen und Mädchen nicht parallel. Allgemein sind
geschlechtsspezifische Unterschiede zu Gunsten der Jungen
festzustellen. Während der Pubertät ist bei Jungen eine deutliche
Zunahme der aeroben Leistungsfähigkeit festzustellen. Mit
dem hochgradigen Testosteronanstieg wächst dann bei ihnen
neben der Kraft auch die anaerobe Kapazität an.
Von 2004
wird. Die begrenzten Kohlehydratdepots für die glykoseabhängigen
Organe (z. B. Gehirn) werden dadurch geschont. Da es
vor einer starken Übersäuerung und einem übermäßigen Glykogenabbau
geschützt ist, ist die anaerobe Kapazität des Kindes
eingeschränkt. Anaerobe Belastungen, wie beispielsweise 400 m
Zeitläufe, sind auch wegen des steigenden Stresshormonspiegels,
der das Kind an die Grenze seiner psycho-physischen
Belastbarkeit bringt, nicht kindgemäß und erst nach der Pubertät
zu trainieren. -
Um mal auf die konkrete Frage einzugehen:
Zitat:
Mein Informationsstand ist, dass sich Ausdauer frühestens mit Beginn der richtigen Pubertät trainieren lässt, natürlich ohne stupides Laufen!
Das ist leider so falsch.
Leider kann man nicht sagen, dass Ausdauer sich im unteren Jugendbereich nicht trainieren lässt oder nicht durch Läufe trainieren lässt. Auch ein D-Jugendlicher ist ausdauermäßig aerob sehr gut zu trainieren. Ich hab da ein Dokument, das lass ich evtl. mal zukommen wenn ich zu Hause bin. Du kannst also nicht sagen: "Deine Lauferei bringt keine Ausdauer", denn das tut sie.
Allerdings: Die Ausdauer ist nicht spielspezifisch, so trainiert man einfach nicht mehr, und man kann in allen Jugenden (Warum lese ich immer sowas wie "bis C-Jugend sollte man nur mit Ball Ausdauer trainieren"? Es gilt für mich in allen Mannschaften) Ausdauer mit Ball trainieren und erhält dadurch BESSERE Fußballer (klar) und AUCH (und hier wird es interessant) bessere Ausdauer zum Fußballspielen, da sportartspezifisch.
Fazit: Sportwissenschaftlich ist gegen aerobes Ausdauertraining bei D-Junioren per Laufen nichts zu sagen. Nur für Fußballmannschaften ist es nicht so sinnvoll
Bei Kondition (Achtung. Das ist nicht NUR Ausdauer!) ist es, wie großer schon sagte, aufgrund der Muskulatur etwas anders.
