Für mich auch bitte
Soweit bin ich noch nicht in die Materie eingestiegen
Für mich auch bitte
Soweit bin ich noch nicht in die Materie eingestiegen
Auf keinen Fall sollte dafür die fußballerische Ausbildung kürzer ausfallen.
Das ist ja auch was Verheijen will
Du würdest dann mit 7 gegen 7 starten und kleiner werden. Dawürde in meinen Augen aber schon der entscheidende Bruch im System vorliegen.Du würdest somit direkt im intensiven Ausdauerbereich trainieren und den extensivenAusdauerbereich außen vor lassen. Damit würde das System ja streng genommen garnicht greifen.
So würde ich das z. Zt. noch nicht sehen.
Wenn ich das System runterbreche, wäre eine 7 vs. 7 in der E-Jugend auf E-Jugendfeld (50 x 30) das Äquivalent zum 11 vs. 11 auf Großfeld.
Mir selber ist aber völlig klar, dass man das trotzdem nicht 1 zu 1 vergleichen kann, eben weil beim 7 vs. 7 im KiFu immer noch mehr "Dampf" für jeden Spieler drin ist als beim 11 vs. 11 im Großfeldbereich.
Mach einfach so Spielformen und Übungsformen ohne Wartezeitenmit viel Bewegung, dann ist das in meinen Augen „altersgerechtes Konditionstraining“.Das bedeutet, dass das Konditionstraining meiner Meinung nach nur ein netterNebeneffekt von Trainingsformen zu bestimmten Themen ist.
Meine Überlegung war halt, ob ich genau das noch durch Verheijen optimieren könnte
Ich würde nicht 11 gegen 11 spielen lassen.
Sondern in Anlehnung an die Idee zunächst mit 7 vs 7 oder Formino (5 vs 5) anfangen und dann immer kleiner werden.
Ich habe leider bis auf den Blog, Recherche im Netz und Gespräche auch keine weiteren Referenzen.
Ich wollte jetzt noch einmal auf meine Frage zurück kommen:
Glaubt ihr / weiß jemand, ob eine Periodisierung im Sinne von Verheijen bereits in der E-Jugend in Bezug auf die "fußballerische" Ausdauer (physisch wie auch psychisch) Sinn macht oder ob das verfrüht ist.
Dagegen spräche ja z. B. die Annahme, dass es Kindern in diesem Alter noch gar nicht möglich ist, sich physisch zu entwickeln.
Vielen Dank für Deinen Beitrag.
M. E. überhaupt nicht "off-Topic".
Mir ging es jetzt überwiegend um eine Optimierung der Fitness und einen guten Weg dahin, so dass denn überhaupt möglich ist in der Altersklasse.
Gleichwohl kommt der Optimierung der "taktischen Periodisierung" auch Gewicht zu.
Moin Moin,
ich habe mal ein neues Thema erstellt.
Ich frage mich z. Zt., ab welcher Altersstufe das Modell nach Raymond Verheijen Sinn macht.
Wir gehen jetzt in die zweite E-Saison, spielen seit jeher vom 1 vs. 1 über Funino (3 vs.3) bis hin zu (jetzt neu) Formino (5 vs. 5) in kleinen Gruppen.
Wir arbeiten immer zwei Wochen an einem Schwerpunkt.
Dabei folgen wir dem Modell Spielen-Üben-Spielen usw...
Jetzt frage ich mich, ob es bereits in der E-Jugend Sinn macht, die Trainingsschwerpunkte (und damit die Saisonplanung) dem Prinzip von Raymond Verheijen anzupassen.
Vom "Großen Spiel" (Schwerpunkt Passspiel) zu Beginn hin zum "Kleinen Spiel" (Schwerpunkt 1 vs. 1) am Ende eines Zyklus.
Mir ist klar, dass das an dieser Stelle noch nicht sauber ausformuliert ist, es geht mir aber im Wesentlichen um die Frage der Sinnhaftigkeit in der E-Jugend im Hinblick auf den Punkt Ausdauer.
Auch wenn es nicht zum Coerver-Thema gehört:
ALLE zwischen Januar und April geboren...
RAE läßt grüßen...
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Interessensfrage:
Habt ihr einen mittelfristigen Plan, wie es ab der D-Jugend laufen soll?
Ist jetzt ja nicht mehr so weit weg?
Spielt ihr da nicht auch 9er?
12 Kinder in einem Kader ist jetzt nicht so viel...
Mal ganz zu schweigen von einer C-Jugend...
In vielen Teams stelle ich aber fest das z.B. in der E schon ein enormer Fokus auf "korrekte" Ausführungen und viel zu wenig auf den Versuch gelegt wird.
Wenn ich doch die DFB-Leitlinien zugrunde lege (ein steter Wechsel aus Spielen und Üben), dann habe ich doch im Idealfall sowohl das eine als auch das andere.
In der Übungsform gebe ich Hilfestellung, wie es im Idealfall ablaufen könnte und in der Spielform sollte nach Möglichkeit durch differenziertes Lernen das Ausprobieren, also der Versuch, im Vordergrund stehen...
Wobei wir auch schon bei den Übungsformen hingehen und fragen:
Frage: "Wie nehme ich den Ball im Idealfall an?"
Antwort: "Mit dem ballfernen Fuß!"
Frage: "Geht das immer?"
Antwort: "Nein, es kommt darauf an, wie das Zuspiel kommt oder ob ein Gegenspieler es nicht zulässt"
Gut, den Gegenspieler haben wir nicht immer in der Übungsform, aber das ein Pass unsauber gespielt wird, kommt ja durchaus häufiger vor...
Auf der einen Seite hätte ich gerne eine korrekte Ausführung (was auch immer das heißt)
Das ist ja immer der springende Punkt...es kommt drauf an...
Nu ist rund!!!
Danke
Alles anzeigenDas gab es in Deutschland auch schon. Stichtag 1.8. und international 1.1.
Zusammensetzung der U20 Weltmeister von 1981:
4x Januar
1x Februar
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0x 2. Quartal
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6x August
1x September
-------
2x Oktober
2x November
--------
2x unbekannt
Gesichtet werden die RAE in ihren Mannschaften (August) - international waren die Deutschen nicht so erfolgreich wie nach der Umstellung (auch mit RAE erklärbar)
Sichtung wird dadurch auch erschwert.
Der letzte Satz erschließt sich mir leider nicht so ganz...
???
Ich denke auch, dass es hier nicht sinnvoll ist, nur schwarz und weiß zu denken.
Wir haben bei uns auch im Sinne einer vollumfänglichen (soweit das überhaupt möglich ist) fußballerischen Ausbildung die Leitlinien des DFB in zwei heterogenen Mannschaften versucht umzusetzen (und steten Zuwachs erhalten).
M E haben wir dabei alle Kinder ein Stück weit vorwärts gebracht, nämlich im Rahmen ihrer jeweiligen Möglichkeiten..
Fakt ist aber auch, dass wir im Training oftmals (nicht immer) homogene Gruppen gebildet haben, damit die einen nicht überfordert uns die anderen nicht unterfordert wurden.
Hintergrund war Frustvermeidung auf der einen wie auf der anderen Seite.
Wir haben aber auch feststellen müssen, dass ein Teil der Spieler in ihren Mannschaft bei entsprechend starken Gegnern kämpferisch, läuferisch und am Ende auch fußballerisch deutlich unterlegen waren.
Dieses hatte zur Folge, dass sich die Anzahl der „Fußballaktionen“ bei diesen Spielern auf ein Minimum reduzierte und es selten bis gar nicht dazu kam, dass die TRainingsinhalte umgesetzt werden konnten.
Schuld war eine entsprechend starke Eingruppierung nach der Findungsrunde (im Kleinfeldbereich reichen dort ja oftmals drei, vier starke Kinder (die wir sowohl in der einen Mannschaft wie auch in der anderen Mannschaft haben), so dass Raum, Zeit und Gegnerdruck entsprechend hoch waren, wenn der Gegner viele gute Spieler in seinen Reihen hatte.
Ist es immer noch ausbildungsorientiert, wenn man dem Gegner nur hinterherläuft?
Deswegen die These, dass es nicht nur schwarz und weiß gibt....
Wir tendieren jetzt dazu, auch für die Spiele homogene Teams zu bilden.
Jedes Team sollte dann in eine Gruppe kommen, welche dem jeweiligen Leistungsstand gerecht wird.
In einer der hinteren Gruppe reduziert sich dann Raum-, Zeit- und Gegnerdruck und die Kinder können besser das im Training Erarbeitet versuchen im Spiel umzusetzen.
Erste Mannschaftsfahrt mit Übernachtung und 100% Beteiligung.
Tolles Erlebnis für alle Kinder und Trainer.
Die Jungs haben sich super benommen, haben Rücksicht auf andere Leute genommen, Betten gemacht, Tische abgeräumt, sich bei Koch und Köchin bedankt , sich leise verhalten wenn es notwendig war und und und.
Keine Gruppenbildung.
Zimmereinteilung wurde klaglos hingenommen...
Sehr sehr schön!!!
Und die Kinder haben zu Hause erzählt, dass die Tour nicht lange genug war...
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Ist bei uns im Verein ähnlich.
Eigentlich für ein Team zu viele Spieler, für zwei Mannschaften aber viel zu wenig...
Wir machen es wie ihr in der Hoffnung, dass sich niemand verabschiedet, weil er seiner Meinung nach zu wenig spielt...
