Beiträge von DenSen

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    Das sind hier schon teilweise echt interessante Sichtweisen...insbesondere wenn man bedenkt, dass es "nur" ums Training geht...


    12 waren ideal , aber 14-16 sind zu viel?

    Vorher kamen auf jeden Trainer sechs Kinder, jetzt sind es acht Kinder (so wurde es beschrieben).

    Deswegen dürfen die Kinder teilweise nur noch 1x die Woche trainieren.

    Wie mag sich das für ein Kind anfühlen, wenn es zu jedem zweiten Training ausgeladen wird...Stichwort WERTSCHÄTZUNG.


    Oder anders ausgedrückt:

    Warum soll ich mich anstrengen, wenn ich beim nächsten Training eh nicht wieder dabei bin?

    Warum soll ich auf die Gruppe Rücksicht nehmen, wenn ich kein vollwertiges Mitglied bin?

    Warum soll ich bis zum letzten Moment aufpassen, wenn ich meine Kompetenzen im nächsten Training eh nicht verbessern darf?


    Ich provoziere jetzt mal bewusst:

    Wie wäre die Situation, wenn Spieler 15 + 16 echter Kracher wären...müsste dann Kind 13 + 14 jedes zweite Training aussetzen?



    Ich verstehe in der Sache was Du/Ihr meinst/t, habe auch so ein bis zwei Experten dabei, aber kann das denn der richtige Weg sein?


    Das eine Kadergröße von 15-16 Spielern für die Spiele am Wochenende suboptimal ist...geschenkt...aber wir reden hier von Training...

    Ich denke, es ist ein schmaler Grad zwischen "Anfeuern" und "Anpeitschen".

    Kinder- und das dürfen wir niemals vergessen- haben unheimlich sensible Antennen.

    Da reicht oftmals schon alleine die Betonung und es geht die Post ab.

    Dafür muss ich nicht mal in die Halle gehen!


    Ich wehre mich dagegen, dass z.B. ein 9-Jähriger ohne Zutun von Außen bereits zu einer eingesprungenen 3m-Grätsche ansetzt (und sich dabei selber verletzt).

    Meiner Meinung nach würde ein 9-Jähriger eher versuchen den Ball abzulaufen als zu grätschen.


    Positives Bestärken ist super, soll und muss auch sein...

    Aber es muss an den richtigen Stellen gesetzt werden...

    Goodie


    Im DFB-Buch "Fußball von Morgen" gibt es eine Tabelle, in welcher die unterschiedlichen Altersgruppen nebeneinander und die unterschiedlichen Ausbildungspunkte untereinander aufgelistet werden.

    Je nachdem wie intensiv ein Ausbildungspunkt (Dribbeln, Passen, Schießen) in der jeweiligen Altersgruppe zu vermitteln ist, wird kein, ein, zwei oder drei Punkt(e) vergeben.

    Evtl. hilft Dir das auch weiter.

    Bin da voll bei totog


    Ich würde ggf. das Leichtathletiktraining dem "Aushelfen" am WE vorziehen.

    Vorher aber ganz klar die Tochter fragen, was sie lieber machen möchte.

    Ansonsten bliebe ich entspannt.


    Ich hatte mal einen ähnlichen Threat hier aufgemacht, da es mir mit meinem Sohn (2008) ganz ähnlich erging/ergeht.

    2-3x Training im Verein + Training in der Schule + Spiel(e) am WE waren/sind keine Seltenheit und wir sind permanent am WE auf den Sportplätzen unterwegs.

    Gerade bei Heimspielen wird/wurde dann gerne im Anschluss noch weiter gebolzt.


    ABER:

    Mittlerweile nimmt er sich aber auch die Auszeiten, die er braucht, sprich verabredet sich zum Bolzen und macht dann doch lieber auch andere Sachen...


    Ich denke (bin aber kein Sportmediziner) wie totog , dass die Dosierung in höheren Altersklassen enorm an Bedeutung gewinnt, wenn die Kinder anfangen, Muskulatur aufzubauen und Kondition und Schnellkraft trainiert wird.

    Meines Wissens nach ist dem im E-Jugendbereich aber noch nicht der Fall.

    Wir sind jetzt ja in der E-Jugend (Jungjahrgang), da haut ein 3 - 3 meiner Meinung nach nur noch bedingt hin, weil das Spielfeld einfach unglaublich in die Länge gezogen wird.


    ABER:

    Wir haben bereits in der F-Jugend dieses System gespielt und das hat auch weitestgehend gut geklappt.

    Ich meine, ich muss unabhängig vom System den Kindern auch mal was zutrauen und dann den defensiven Spieler auch ermutigen, ins Dribbling zu gehen, auch den Stürmer erlauben, bis hinter die Mittellinie zu laufen (sorry ich weiß mich nicht besser auszudrücken).

    Wenn das nicht klappt und die "Aktivität" ausbleibt, dann geht es aber zackig ab ins Mittelfeld oder in die Abwehr.


    Sicher gibt es Teams, da steht der Stürmer meistens 10-15 Meter vor dem gegnerischen Tor und wartet auf den Ball.

    Und was passiert dann später in der D-Jugend? Genau: Wir laufen fleißig ins Abseits.


    Aber wir schweifen ab vom Thema Rotation hin zum Thema System...sorry mein Fehler...

    Wie erwähnt rotieren wir...könnte aber mehr sein...so ehrlich bin ich.


    Wir spielen 7 gegen 7, so dass es bei uns keine defensiven Außen gibt.

    Wenn ich aber die Defensivaufgaben allgemein betrachte, dann sehe ich da immer mindestens einen, eher zwei spielstarke Spieler.

    Die sollen ja nicht nur verteidigen, sondern im Idealfall durch einen defensiv wie offensiv gewonnenen Zweikampf das Spiel nach vorne tragen, je nach Spieloptionen durch ein Dribbling oder einen Pass, (im Zweifelsfalle egal in welche Richtung und ggf. geht das auch Mal in die Hose keine Frage).

    Der Stürmer ist doch gleichzeitig auch der erste Verteidiger auf dem Platz, der den Ball jagen soll/muss.


    Bei aller Zustimmung und eigener Umsetzung der Rotation, ich weiß nicht, ob man in diesen Stereotypen denken muss, wenn man z. B. über die Position des Verteidigers sinniert.


    Ich denke, im Wesentlichen kommt es darauf an, wie ich als Trainer den Kindern kommuniziere, was die jeweilige Position für Optionen bietet und wie sie diese nutzen können.

    Goodie


    Ich stelle mir gerade die Frage, ob nicht in der fußballerischen Ausbildung der Kinder etwas verkehrt gelaufen ist, wenn bis zur E-Jugend gewisse "Grundlagen" nicht geschaffen worden sind...


    Ich habe einen Jungen, der ist viel zu schnell gewachsen.

    Leider kann er aufgrund seiner motorischen Entwicklung weder viel noch schnell laufen.

    Er spielt seit der G-Jugend bei uns Fußball und ist mit Freude im Rahmen seiner Möglichkeiten dabei.

    Fußball ist nicht das Wichtigste für ihn, aber wenn er da ist, dann hat er Spaß mit Freunden.


    Ich frage jetzt mal bewusst provokant:
    Darf dieser Junge nicht mitspielen, weil seine Mitspieler besser sind, weil er einen eingeschränkten Aktionsradius hat und oft nicht weiß, wie mit dem Ball bzw. seinen Füßen umzugehen ist?

    Er kann ja nicht mal was dafür...


    Ich füge bewusst an:

    Auch wir stellen uns z. Zt. die Frage, ob wir im kommenden Jahr als Altjahrgang E leistungshomogene Mannschaften bilden wollen oder wie bisher gemischte Teams.

    Also der DFB hat in seinem Buch "Mit kleinen Spielen zum Erfolg" auch Spiele zum Thema "Balljagd".

    Die sind teilweise auch schon für F-Linge geeignet (lt. Empfehlung).

    Und Balljagdspiele sind für mich nichts anderes als vorbereitende Spiele zum Pressing.

    Sicher, dem Gegner auf den Füßen stehen macht nicht Sinn, sich in seiner Nähe aufhalten aber schon.


    Wir geben bei uns nicht vor, dass die Kinder früh attackieren sollen, sie machen es aber teilweise automatisch und dann unterbinde ich das auch nicht.

    Wir wünschen uns doch "aktive" Spieler, die mitmachen, wach sind und handlungsschnell Situationen lösen.


    In einem Spiel hat der Gegner uns konsequent vorne zugestellt...das war quasi Manndeckung...zur Halbzeit lagen wir 0:2 und Mitte der zweiten Halbzeit 2:4 hinten, weil wir einfach keine Lösungen gefunden hatten...dann auf einmal klappte es aber doch, der TW überwarf die erste Zone, der Zentrumsspieler/Außenspieler oder startende VT kontrollierte den Ball, kam in die offene Spielstellung und eröffnete das Spiel...am Ende gewannen wir 5:4 und hatten selten so viele 1 vs. 1 Situationen mit Gegner im Rücken oder von der Seite.

    Und alle Spieler mussten "aktiv" sein und konnten nicht darauf warten, dass der TW ihnen den Ball zuspielte, weil der Gegenspieler schon da war.

    U8 ist Jungjahrgang F-Jugend richtig?


    Also eine Gruppe der Kinder hatten da schon ganz grob raus, wo Mitte Mitte, Mitte Rechts oder Mitte links ist.

    Das hinderte sie aber nicht daran, die Positionen zu verlassen und den Ball zu jagen.

    Ist ja auch grundsätzlich völlig in Ordnung.

    Lieber den Ball jagen als ein Stück Rasen verteidigen...;););)

    In der G-Jugend hatten wir versucht 3 - 3 zu spielen und ab der F-Jugend dann 2 - 3 - 1.

    Heißt vorher gab es nur "Vorne" und "Hinten", was frei interpretierbar war...:P:P:P

    Wir hatten Anfang der F auch noch reichlich Kinder, die nicht wussten, in welche Richtung es überhaupt geht.


    Seit der Rückrunde im ersten Jahr F-Jugend klappt das aber eigentlich ganz gut.

    Ich denke auch, ein schlechtes Gewissen ist nicht angebracht.

    Letztlich kannst du ja nichts für die Miesere im anderen Verein.

    Wenn die Kinder nicht zu Euch gehen, dann hören sie halt auf oder suchen sich einen anderen Verein.


    Ich würde aber aktiv kommunizieren, dass man nicht auf die Spieler zugegangen ist, sondern diese zu einem gekommen sind.

    Sonst kann man als Trainer oder gar als Verein schnell in Misskredit geratet, nicht nur beim abgebenden Verein/Trainer, sondern auch bei anderen Vereinen der Umgebung, denn so etwas macht ja die Runde, gerade wenn der abgebende Verein/Trainer sich z. B. auf Turniere bei anderen Teams beschwert oder darauf angesprochen wird.

    Mit den meisten Trainerkollegen kann man ja reden und es reicht ja ein kleines, klarstellendes Statement am Rande "Du pass auf, ich wollte Dir nur sagen, ich bin nicht auf Deine Spieler zugegangen, sondern die sind zu mir gekommen"

    Ob der andere Verein/Trainer es glaubt, lass ich jetzt mal im Raum stehen.

    Aber was vergibt man sich damit?

    Ich finde das Thema auch immer wieder sehr schwierig und muss mich zwingen, nicht in gewohnte Muster zu verfallen.


    Hast du eine homogene Truppe, die in einer homogenen Klasse spielt, ist es relativ leicht, die Rotation umzusetzen.

    Sieht es aber so aus, dass Du ein starkes Leistungsgefälle innerhalb der Mannschaft hast und eine starke Gruppe, finde ich es schon schwieriger, schließlich möchte man sich ja nicht "abschießen" lassen, sondern möchte gerne mithalten.


    Wir rotieren zwar auch, könnten das aber durchaus auch öfters und konsequenter machen, so ehrlich bin ich.

    Mir fielen da z. Zt. zwei (drei) Spieler ein, die leider viel zu sehr auf ihren Positionen festhängen.

    Einer spielt meistens Verteidiger, einer meistens zentrales Mittelfeld, wenn man so will stellen sie ein Stück weit das Korsett der Mannschaft dar (der dritte Sturm).

    Die anderen Kinder spielen im regen Wechsel Mittelfeld, Verteidigung, Sturm und auch der TW spielt mal auf dem Feld.

    Also die beiden (drei) Spieler rotieren auch...spielen statt Verteidigung zentrales Mittelfeld oder Außenbahn, statt zentrales Mittelfeld auch mal Verteidiger, Außenbahn oder Sturm...aber wenn ich die gesamte Spielzeit in Relation zu den Positionswechseln setze ist es m ir eigentlich noch zu wenig...

    Ich sehe es so wie Goodie

    Hallentraining bietet zusätzliche Optionen, was die Trainingsgestaltung angeht.

    Insbesondere im Bereich der Koordination hat man unheimlich viele Möglichkeiten, aber auch im Bereich Passpiel, Ballan- und mitnahme sowie Dribbling ergeben sich zusätzliche Möglichkeiten.


    Wir haben in diesem Jahr über den Verein eine Hallenzeit (Dreifachhalle mit 24 Kindern in der E-Jugend) erhalten und ich habe mich um eine weitere Zeit in einer Zweifachhalle gekümmert, die wir on top nutzen können.


    Freue ich mich jetzt schon drauf...:):):)

    Bei uns in der Region sind die meisten Turniere noch kostenlos.

    Hin und wieder hat man mal ein Turnier, wo eine Startgebühr erhoben wird (ca. 20,-€).

    Das ist aber wirklich die absolute Ausnahme.


    Bei uns gibt es aber auch nicht das Problem, dass Schiedsrichter bezahlt werden müssen.

    Entweder pfeifen ein, zwei Leute des ausrichtenden Vereins oder die Trainer der teilnehmenden Mannschaften wechseln sich ab.

    Die Kosten für die Preise halten sich auch im Rahmen (und werden über Sponsoren finanziert).

    In G- und F-Jugend gibt es meistens Medaillen und was Süßes.

    Ab der E-Jugend dann Bälle für die teilnehmenden Mannschaften und ggf. Pokale für die Plätze 1 bis 3


    Gelder generieren wir im Wesentlichen über die Cafeteria und das Engagement des Sponsors.


    Und das wird bei den anderen Vereinen ganz Ähnlich aussehen denke ich

    Skriwer

    Wir versuchen immer vom "Idealfall" zu sprechen und lassen den Kindern dadurch immer die Option, die Situation anders zu lösen.

    Beim letzten Training haben wir dann auch gefragt, wann z. Bsp. die Ballannahme mit "verkehrten" weil ballnahem Bein sinnvoll sein kann.

    Als Antworten kamen u. a.:

    a) Wenn der Ball nicht sauber gepasst oder auch abgefälscht wird

    b) Wenn ein Gegenspieler nah dran ist und die Zeit nicht besteht, die Ballan- und -mitnahme mit dem ballfernen Fuß durchzuführen.

    Das Trainerteam sollte sich in der Grundausrichtung einig sein und -viel wichtiger noch- Einigkeit nach Außen demonstrieren.

    Wenn Dein Kollege die Meinungen der Eltern teilt und im "Worst Case Fall" dieses auch den Eltern gegenüber kommuniziert, dann hast Du ein Problem, denn dann wird Deine Trainerautorität in Frage gestellt und die Eltern fühlen sich erst recht ermutigt, zu rebellieren.


    Da solltest Du aufpassen Libra


    Man muss sich ja nicht immer zu 100% einig sein im Trainerteam (sind wir auch nicht immer), aber sowas kann man dann intern klären.


    Kleeblatt :

    Das Problem ist doch, dass wir im Breitensport im Dorfvereinen unterwegs sind und es uns oftmals nicht aussuchen können, mit wem wir das machen, bzw. froh sein müssen, wenn wir mit einer Horde von 20 Kindern nicht alleine arbeiten müssen.

    Da heißt es "friß oder stirb".

    Libra


    Ich glaube, die wenigsten von uns werden in Sachen Rotation IMMER auf viel Verständnis bei Eltern stoßen.

    Die sehen nur, wo ihr Kind jetzt gerade (=Momentaufnahme) die besten Leistungen bringt und wollen es auf dieser Position eingesetzt wissen.

    Selbst wenn es zwischenzeitlich den Anschein hat, die Rotation wird von ALLEN mitgetragen...bleiben die Ergebnisse aus, geht das Gerede los.


    Solange der Rest der Elterschaft es mitträgt (auch bei Gemurre) würde ich die Flinte nicht ins Korn werfen.


    Die Frage ist doch, ob die Eltern auch nach dem Spiel noch ihre Bedenken hatten oder ob sie genau dieses eine Spiel nicht sogar eines Besseren belehrt hat...???

    a) Kinder können auf anderen Positionen spielen

    b) Kinder haben kein Problem, auf anderen Positionen zu spielen

    c) Der Trainer hat die Situation zu jeder Zeit im Griff gehabt


    Folge daraus: Dem Trainer können wir vertrauen

    Libra :


    Alles richtig gemacht!!!


    Auch wenn das der eine Fall unter 1.000.000.000 ist: Manuel Neuer hat auch auf dem Feld angefangen.

    Die Mutti soll doch froh sein, dass ihr Sohn nicht unbeteiligt im Tor versauert, weil ihr den Gegner aus der Arena schießt und die nicht einmal vor Euer Tor kommen.

    Was hätte das Kind damit gewonnen???

    Gar nichts...


    Und eines steht mal fest:

    Wir alle sind im Ehrenamt tätig und brauchen solchen unnützen Stress überhaupt nicht.

    Du hast Dein Vorgehen vorher erläutert (was man machen kann aber nicht muss weil man der Trainer ist (ich mache es aber auch so da ich um Tranparenz bemüht bin)).

    Deine Argumente sind nachvollziehbar und logisch.


    Das scheint hier das Problem zu sein:

    Du argumentierst auf der Sachebene und Dein Gegenüber ist ausschließlich auf der Beziehungsebene unterwegs


    Ich finde es auch legitim, zu der Mutter auf Abstand zu gehen.
    Man muss sich sowas nicht gefallen lassen, zumal wirklich ALLES für Dein Vorgehen spricht.

    Moin,


    vielen Dank für Eure Einschätzungen.


    totog :

    Wir starten wenn Du so möchtest jede Aktion aus der Bewegung und nicht aus dem Stand heraus.

    Ich meinte mit Auftaktbewegung hier jetzt eine bewußtes Irrleitung des Verteidigers in die falsche Richtung.

    Sprich ich täusche den Weg in die Tiefe an um dann kurz zu kommen.

    Hier ist dann ja das Timing wichtig, sprich nicht zu früh und nicht zu spät lösen, da der Verteidiger ja sonst genug Zeit hat.


    Grätsche :

    Die Ballannahme mit der Innenseite links wie rechts klappt mittlerweile schon recht gut.

    Es ist schön zu beobachten, dass die Jungs sich so bewegen, dass Sie den Ball in offener Spielstellung an- und mitnehmen, sprich sie lösen sich von der Ausgangsposition, um den Ball optimal annehmen zu können.

    So habe ich schon eine grundsätzliche Bewegung und keine An- und Mitnahme mehr aus dem Stand (wie totog auch beschrieben hat)


    Ich würde die Ballannahme mit der Außenseite in Spielformen schulen wollen, in welchen der VT von hinten kommt (=geschlossene Spielstellung).

    So kann mein Spieler dann seinen ganzen Körper zwischen Ball und Gegner bringen und seinen Aktionsradius erweitern bzw. den Ball abschirmen.


    Ersatzbank :

    Klar müssen dabei die Möglichkeiten der Kinder beachtet werden.

    Eine Gruppe muss weiterhin noch die Annahme mit der Innenseite üben, die andere kann aber schon wieder ein Stück weiter gehen.


    Habe mich jetzt an den Grundübungen vom Info-Abend Nr.26 versucht und das hat ziemlich gut geklappt.