Meiner bekommt wie alle anderen die selben Spielzeiten. Und wenn ich mit der schwächeren Truppe unterwegs bin darf er natürlich immer mit, ist aber mit seiner Rolle als Zuschauer und mein Assistent ganz zufrieden. Abgesehen davon, bleibt er auch so mal ganz gern zu Hause.
Ich erwarte im Training von ihm mehr als von anderen, dass er mich unterstützt indem er keinen quatsch macht, da muss ich noch an mir arbeiten. Andererseits nehme ich mir schon auch genau die Freiheiten für ihn, wie oben beschrieben, heraus ohne schlechtes Gewissen zu haben. Jedoch kommt das so selten vor, dass es wahrscheinlich nicht mal auffällt. Ich denke es kommt immer auch aufs Augenmaß an.
Beiträge von Ersatzbank
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Zumindest in Bayern läuft das meines Wissens nach im gesamten Jugendbereich nach dem folgenden Muster ab:
- Kind beim alten Verein abmelden => alter Verein schickt den Pass an den Verband
- Kind beim neuen Verein anmelden => Falls das Kind in den vergangenen 6 Monaten an keinem Spiel für den alten Verein mehr teilgenommen hat, ist der Spieler sofort "frei" und bekommt einen neuen Pass. Anderenfalls hat der alte Verein das Anrecht auf eine Ausbildungsgebühr (alters- und Liga-abhängig ab 50 €). Oft einigen sich lokale "Dorf"-Vereine, auf solche Abgaben zu verzichten, der abgebende Verein kann aber darauf bestehen, sonst ist der Spieler zeitlich begrenzt (bis die 6 Monate vorbei sind) gesperrt.Und wenn das Kind zum falschen Zeitpunkt wechselt, kann es tatsächlich passieren, dass es für einige Wochen gesperrt ist.
Beispiel aus meinem Verein: Ein F1-Spieler wechselte im September in einen anderen Verein und ist dort nun bis November gesperrt, weil das Transferfenster verpasst wurde.
Gleiches betrifft einen Spieler, der in mein Team (U10) wechselte. Der darf aktuell auch noch nicht spielen, obwohl er bereits im September wechselte.Das gilt natürlich nur, wenn das Kind einen Spieler pass hat! Denn bei uns in Bayern benötigt man keinen Pass in der G-Jugend. Und ohne Pass keine Sperre.
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einwechseln. Nur wenn du MIT diesem Kind gewinnst, ist es ein Sieg!
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Du meinst mich nur eine spezielle Ausgabe, sondern das Magazin generell oder?
nein,nein, schon diese spezielle Ausgabe zum Saisonstart 16/17: da ist für alle Altersklassen der Saison Fahrplan skizziert!
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@Ersatzbank
Staune darüber was du aus meinem Posting für einen Rückschluss ziehst. Wo bitte steht da was von Argumente finden, um jemand von der Übernahme eines Trainingspostens zu überzeugen ?
Der letzte Satz aus dem Posting ist doch eindeutig, oder ? Und Feedback bekommt man oft schon nach wenigen Jahren. Es war nur ein Beispiel und in meinem Fall nach fast 25 Jahren als Jugendtrainer ist es nunmal nicht ungewöhnlich, dass ehemalige Spieler von mir schon selbst Familie haben, obwohl ich noch weit von der 77 entfernt bin. Daher ist es bei mir nicht die bloße heile Welt, sondern sind Erfahrungswerte.Bitte nicht falsch verstehen, was ich geantwortet habe galt nicht deinem Beitrag alleine, sondern ist ein Versuch zu aggregieren was ich insgesamt aus den Beiträgen gelesen hatte. Das finde ich wichtig, dann nicht jeder will immer den kompletten thread lesen und oft bewegen sich threads vom Thema weg. Also: zusammenfassen, bündeln, mit dem Thema in Verbindung setzen du weiter geht's

Hauptgrund, warum wir nicht mehr Qualität in den Trainerbereich bei der Jugend bekommen, sind die Vereine selbst. Nur wenige ( hier in der Region ) setzen auf zukunftsorientierte, bindende Konzepte. In meinem jetzigen Verein kocht keiner sein eigenes Süppchen. Schert einer aus, gibt es ein Gespräch mit dem JL. Mehr als eine zweite Chance gibt es aber nicht. Das mag jetzt hart klingen, aber der Verein hat keine Nachwuchssorgen bei den Trainern. Wenn sich die Frage dieses Threads also tatsächlich auf die Qualität bezieht ist meine Antwort: Vereine ( oder Spielgemeinschaften ) müssen weg vom Denken "Hauptsache einer machts. Egal wie." Manchmal ist weniger mehr.
Der Punkt ist auch gut! Trainer kommen von alleine wenn der Verein gut ist. Folglich sagst Du: sucht keine Trainer, sondern kümmert euch um den Verein und ein zukunftsorientiertes und bindendes Konzept. Richtig?
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Grundsätzlicher Leitfaden:
Ich orientiere mich am Trainingsplan der in diesem Heft steht:
http://fussballtraining.com/aktuelles/detail/news/jetzt-die-neue-spielzeit-planen-ft-junior-32016-ist-auf-dem-weg/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=4b51d6450079a7ec4ed280b147098789
Für meine F-Linge sind das immer drei Einheiten mit Schwerpunktthemen. Ich schaue also bei der Übungsauswahl, dass immer 2 Übungen zumindest teilweise diesem Leitthema zugeordnet werden können.Strukturelle Nicht-Variation:
Grundsätzlich (habe ich schon mal in einem anderen Thread erwähnt) habe ich so viele Kinder, dass ohne immer wiederkehrende Aufgaben die die Kinder inzwischen kennen meine Nerven wohl auf Dauer nicht mitmachen
Individuelle Variation:
Und on top greife ich mir in jedem Training einen Buben, der von mir eine geheime Eskalationsregel bekommt, um einen speziellen Aspekt bei ihm gezielt zu fördern ohne, dass die anderen es wissen. -
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Erst mal vielen Dank für deinen sehr ehrlichen Beitrag, wozu ich ein paar Fragen bzw. Anmerkugnen habe
a.) woher weißt du, dass ihr kein Geld habt für eine angemessene Aufwandsentschädigung der Jugendtrainer?
Kennst du das Honoar eures Seniroentrainers und die Aufwandsentschädigungen seiner Spieler? Ich würde es hinterfragen und ein paar Fakten aus eurem Umfeld sammeln, um mir ein besseres Bild machen zu können.
Glaubst du, dass die Eltern bei einer verbesserten Ausbildung mehr Mitgliedsbeitrag zahlen würden? (Bedenke dabei mal, dass sie für ein paar Tage Fussballcamp soviel bezahlen, wie bei euch vermutlich für die ganze Jugendzeit! Warum wachsen Fussballschulen wie Pilze aus dem Boden, wenn doch gar kein Geld dafür vorhanden wäre?b. Elternteil als Trainer
Für mich ist das ein falscher Ansatz und damit ein unzureichender Anreiz für eine neue Aufgabe. Denn man macht es, weil es kein anderer will. Das Kind rückt unweigerlich in den Mittelpunkt, wird von anderen argwöhnisch betrachtet und man selbst weiß auch gar nicht so genau, ob man es bevorzugt oder benachteiligt. Die Motivation Fussballtrainer zu werden sollte aus dem eigenen Spaß am Fussball entstehen und nicht am Hobby des Kindes verknüpft sein. Es will ohnehin ab der D-Jugend, spätestens ab der C-Jugend sein eigenes Ding machen. Man kann es auch aber trotzdem im Hobby unterstützen. Etwas anders sieht es m.E. aus, wenn man gern Trainer werden möchte und das Kind zeitweilig in dieser Mannschaft spielt.c. Rentner aktiv im Kinderfussball
Da habe ich unterschiedliche Erfahrungen gemacht. Größere Probleme gab ist in der Kommunikation. Entweder weil sie nicht in der Sprache der Kinder sprechen oder aber fast alles im Befehlston ausgesprochen wird. Sich fit zu halten und dafür Kinder für sich "tanzen" zu lassen, da fehlt es mir an der richtigen Motivation zum Trainer. Auch sportlich sah es meist sehr bescheiden aus. Unterstützung in einem engen Rahmen ist sicher auch hier möglich, aber nur eine letzte Alternative.Allerdings hab ich auch einige sehr gute Erinnerungen. Die besten waren an "Jahren alt", aber "im Kopf jung" geblieben sind. Einerseits viel Erfahrung, um auch in kritischen Situationen stets besonnen zu reagieren, andererseits mit großer Neugier sich allen Herausforderungen selbstbewußt zu stellen. Dieser Trainertyp wird gern als "gute Seele der Mannschaft" bezeichnet, weil er nicht nur für die Kinder, sondern auch für ihre Eltern stets ein offenes Ohr hat.
a) Bei uns bekommt niemand Geld. Weder der Trainer der ersten Herren, noch Spieler der ersten Herren. Wir nehmen auch schon mehr Beitrag als vergleichbare Vereine und bieten nicht mehr. Noch mehr von den Eltern zu kassieren wäre nicht schlau. An der Stelle warum das so ist, hülle ich mich in internes Schweigen, das sind relikte aus dem "Ministerium für dumm gelaufen" die vor meiner Zeit im Verein stattfanden.
b) und c) Aber irgendwo muss man doch ansetzen! Ich brauche dringend - auch zum "Selbstschutz" - mehr Kollegen. OK, das ist nun mein akutes Problem und hat nur im weiteren Sinne mit dem Thread zu tun.
Die Anerkennung kommt später, Bezahlung ist oft nur ein Tropfen auf dem heißen Stein, Rentner sind nicht "Jugendkontakt-Gewöhnt", Eltern bevorzugen das eigene Kind zu stark - dann bleibt nur der Punkte "Ich will einfach aus Lust und Laune intrinsisch Kinder-Trainer werden". Wie geht es dann weiter? Wäre dann der Pool aktiver Spieler im Verein die richtige Quelle? Also Leute fernab jeglichen Kifu-Kontaktes?
Übrigens: Hier bei uns in Nürnberg gibt es seit kurzem auch die Bayerische Ehrenamtskarte für Leute die sich engagieren! Das ist für mich eigentlich ein netter Anreiz! (https://www.nuernberg.de/inter…ferat/ehrenamtskarte.html)
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Wenn ein 77-jähriger (siehe Beispiel oben) eine Bambini-Truppe übernimmt und die Anerkennung bekommt wenn diese als Erwachsene Männer Erfolge einspielen (siehe auch weiter oben): Kinder ca. 4 oder 5Jahre - Erfolge als Erwachsene evtl. mit 20 --> 77+15 =92 Jahre alter Mann bekommt dann Anerkennung. Hm.
Es scheint mir, als reden wir uns gerade das Thema aus unserer Innensicht ein wenig schön. Klingen die letzten Beiträge doch ein wenig nach heile Welt. Ein kurzer Einblick in meine Realität: Alleine im Bambini-, G- und F-Jugend-Bereich fehlen bei uns im Verein am Hauptstandort: 2 Bambini-Coaches, 2 G-Coaches und drei F-Coaches. Das sind 7 Personen! Die Ausreden warum keiner so eine Aufgabe übernehmen will kennt ihr (Job, Zeit, Erfahrung, Kenne mich nicht aus, will einfach nicht, etc.). Alle sind gerne bereit "mal auszuhelfen", aber keiner zieht richtig mit.
Und ihr werdet sicher zustimmen, mit dem Argument: "Aber in 15 Jahren bekommste ganz dolle viel Anerkennung", ist das nicht getan.(Also wenn Du zu uns kommen magst Björn, dann jederzeit gerne! Leider wird bei uns nichts bezahlt. Aber wir haben dringenden Bedarf! Sollte jemand also jemanden in Nürnberg kennen der Lust hat bei mir mitzumachen, dann immer gerne!)
Das Beispiel mit den besten Mathematiklehrern fand ich übrigens sehr passend.
Aus obigen wissen wir nun: Letztlich muss es immer einen Anreiz/Grund geben, warum jemand Kifu-Betreuer sein möchte.
Und daraus sehe ich bisher diese drei Punkte (den Punkt: Trainer will Kifu als Sprungbrett zur späteren Verwirklichung eigener Interessen nutzen, will ich nicht auflisten, denn dieser scheint mir den Kindern gegenüber irgendwie falsch zu sein):
a) manch ein wohlhabender Verein bezahlt ordentlich.
b) Elternteil macht es zum Wohl des eigenen Kindes.
c) Rentner/Pensionäre sehen eine Möglichkeit selbst aktiv und fit und aktiver Teil der Gesellschaft zu bleiben. -
@Zodiak und @TW-Trainer strapazieren den guten alten Maslow
OK - dagegen darf man nicht ankämpfen: Anerkennung steht in der Bedürfnispyramide weiter oben als Geld! Akzeptiert. Und zu belegen ist das in jeder Tageszeitung wenn wir den regionalen Sportteil als Anerkennungsindikator nehmen: Da sind eigentlich nie Aussagen von Kinder- und Jugendtrainern, aber selbst von Kreisklassentrainern wird ein mal pro Jahr ein Profil mit Interview abgedruckt.Anerkennung würde sogar im weiteren Sinn nicht mal Geld kosten. Wenn es keine Kostenproblematik gibt, haben wir dann den Hebel gefunden den man umlegen muss? Und wieso ist das nicht automatisch der Fall? Wer "blockiert"?
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@Ersatzbank: da machst du ein schönes Thema auf

Ich bin mir allerdings nicht sicher über welche Qualitäten und Zeitpunkte wir sprechen.
Zeitpunkte: Kinder(fußball)trainer, Jugend(fußball)trainer, Senioren(fußball)trainer - bei der heutigen Entwicklung vielleicht zukünftig auch Baby(fußball)trainer oder Pränatal(fußball)trainer
Qualitäten: gibt es da nicht Ausbildungen? Trainerscheine (z.B. Fußball-Lehrer, A/B/C-Lizenz) oder Studium (z.B. Pädagogik, Sport); reden wir von Trainern im Breiten- oder Leistungssport?Brauchen wir überhaupt Trainer? Trainieren heisst systematisch üben (schreibt zumindest google
) - kann das nicht ein Roboter oder eine App besser? Oder brauchen wir Coach, Lehrer, Begleiter, Koordinator, Berater oder anderes?Und zum Thema Geld und Professionalisierung - hoffentlich wird das mal kein sozialer Beruf (da sind die Verdienstmöglichkeiten meistens gering
). Ich freue mich schon sehr auf die weiteren Beiträge 
Ich hab auch keine Ahnung über welches Alter und welche Qualitäten wir hier sprechen! Mal sehen ob sich in der Diskussion etwas entwickelt!
Aber wie Constantin svhon richtig schreibt: ein erfolgreicher Erwachsenentrainer ist nicht automatisch ein Spaß vermittelnder Kindertrainer.
Den - für mich völlig neuen - Gedanken Kinderfussi-Trainer = Sozialberuf finde ich schon mal total spannend! Ich vermute, dieser Gedanke wäre sogar mit der unsäglichen Entwicklung "Verein als Dienstleister" in Einklang zu bringen: Die beiden jüngsten Mannschaften eines Vereines werden von einem Teilzeit Sozpäd mit Trainerschein gecoacht - dieser coacht im Zeitverlauf nicht nur das Team, sondern empfiehlt und coacht auch den Spielerpapa, der dann, wenn die Kinder älter werden, weiter macht. Wäre das nicht geil? Würde viele Probleme entschärfen.
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Für ein Thema, dass wir in vielen Threads immer wieder streifen zitiere ich hier mal: @TW-Trainer schrieb "Eigentlich bräuchten die Kinder zum Start in den Fussball die besten Trainer, weil sie in kürzester Zeit sehr viel erlernen können. Aber warum stehen die fast immer nur erwachsenen Spielern, die kurz vor ihrem Karriereende stehen, zur Verfügung?"
Die Antworten liegen für mich relativ klar auf der Hand. Und ich habe die persönliche Wahrnehmung TW-T scheint recht zu haben. So sehe ich das in aller Kürze: a) Geld. b) Vatertrainer geht mit seinen Kindern mit bis diese groß sind und steigt dann aus oder wählt variante "a)". (Anm.:Hier im Forum und auch auf den Plätzen treiben sich schon einige Ausnahmen herum, aber Ausnahmen bestätigen ja bekanntlich die Regel...)

Was mich nun bewegt und interessiert: Seht ihr in irgendeiner Form irgendwo realistische Hoffnung, dass sich daran etwas ändert? Was müsste passieren?

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Die 10 € investiere ich gern. Bestellt!

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Resignieren ist natürlich die beschissenste Lösung.
Einen dabon raus schmeißen könnte svhon helfen - vielleicht kapieren es die anderen dann.
Und nachdem schon Sperren ausgesprochen wurden wird die Luft dünner für Massnahmen.
Den Ausschluss aus dem Verein kann nur der Vorstand beschließen. Also sollte zumindest der Jugendleiter das Verhalten bestätigen können. Dazu muss er einige Spiele ankucken. Dann kannst Du den Ausschluss beantragen.
Es ist schon sehr schade wenn es wegen meckerns zu so etwas kommt.
Hohl erst mal den Jugendleiter dazu und dann natürlich auch die Eltern. (Siehe oben bei @Danielano unter Punkt "d)".) -
Logo, mach ich für E und F.Ballsack mit 9 Light-Bällen ist n Klacks.
Man glaubt kaum, was man an einen Kerl so alles hängen kann.
Ist auch ne Art Training
Ok. 9 geht noch. zum Hallentraining letzte Saison hab ich auch immer 10 mitgeschleppt - aber ich fand das schon grenzwertig. Ich sehe mich nicht als Packesel.
Beim letzten Turnier hatte ich 14 Kinder, beim letzen funino 17, beim Heimfestival vergangenene Woche 26!
Alles hat seine Grenzen 
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finde schon, dass für jeden Spieler ein eigener Ball zur Gewöhnung dabei sein sollte.
Ernsthaft? Beim Auswärtsspiel zum Aufwärmtraining? Für welche Altersklassen machst Du das (in deinem Profil steht du bist (G bis A)? Wer schleppt die? Ich fand schon die 12 Bälle von @Trainero richtig viel!
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Wir haben nun unser erstes BFV-Festival nach den derzeitigen Standardvorgaben ausgerichtet. UFF!
Es war für mich sehr anstrengend.
Zum einen, weil im Vergleich zum normalen Spielbetrieb der Platzwart nicht den Platz vorbereiten kann. Diese Aufgabe kommt auch den Eltern und der Mannschaft zu. Unser Verein hat Sonntag Vormittag keine Kapazitäten dafür. Und wir haben noch keine Erfahrung. Also haben der G-Coach und ich zusammen mit 3 anderen Papas den Aufbau durchgezogen und denen versucht ein paar Sachen zu vermitteln. Wenn wir nächstes Jahr das nächste Festival machen, dann werden das wohl wieder andere Papas sein - ich schätze diese Aufgabe wird nicht 100% delegierbar werden. Wir haben tatsächlich 1 Stunde damit zugebracht im Morgennebel auf dem nassen Feld - zum glück hatte ich Gummistiefel dabei!Natürlich gab es ein paar hausgemachte Problemchen (z.B. mit der Kabinenbelegung, weil sich Senioren Kabinen geschnappt hatten die ich für die Kinder belegt hatte, klar.) Aber insgesamt lief alles richtig geil!
Ein weiterer Lerneffekt war, ich hätte als Trainer der Kinder nicht Turnierleitung UND Organisation machen dürfen. Diese Dreiteilung war zu viel. An bisherigen 7:7-Turnieren lief es immer so: Gesamtorga hatte ein Coach und der CoCoach kümmert sich um das Team und die Eltern um den Verkauf. Leider habe ich dieses Jahr keinen Co und hatte an diesem Tag (noch) zu wenig Funiño-Festival-Erfahrene Leute. Und da es unser Heimturnier war hatte ich die 100% Kaderstärke als Kinderschar - Heimturnier ist für alle etwas besonderes, da will keiner fehlen. Beim Funiño spielt ja bekanntlich jedes Kind - es findet kein Ausschluss durch Ersatzbank oder Nichtnominierung statt. Daher hingen eigentlich ständig drei meiner Jungs am Rockzipfel und sprengten jegliches Gespräch. Holla-die-Waldfee
Diese Vielen Kinder bedeuteten auch wiederum viele Teams für meine Mannschaft was wiederum zur Folge hatte, dass viele Papas als Betreuer auflaufen mussten! Ich hatte an diesem Tag 6(!) Betreuer-Papis! Die müssen natürlich auch die Regeln kennen und die ein wenig die Kinder.
Lustigerweise ist seit dem letzten Turnier noch eine Trennwand in unsere Verkaufsbude eingezogen worden, wodurch die geplanten Abläufe im Verkauf mit weiterem "Reiz" versorgt wurde.
Dazu dann der Tumult, weil ja viel mehr Teams und Mannschaften als bei einem klassischen Turnier da waren.
Also meine Konzentration und Stressresistenz waren am Limit.Es war kein Problem den Zeitplan für G und anschließend F aufrechtzuerhalten. nach 4 Stunden war der ganz Spuk vorüber.
Umso mehr freue ich mich riesig, dass es scheinbar allen gut gefallen hat!Fazit: Ich habe es nicht ernst genug genommen rechtzeitig mehr Funiño-Festival-Details zu delegieren und Wissen weiterzugeben. Die Last muss schon auf mehr Schultern verteilt werden. In den bekannten Turniermodi kann das eigentlich fast jeder im Verein auf allen Posten. Aber dieses Organisationsneuland "Funiño" ist ein wenig anders. Mein tipp wenn ihr sowas künftig durchführt: Kommunizieren, Leute einbinden, delegieren - das Wissen muss schneller verbreitet werden als ich es bei uns im Verein gemacht habe. Das setzt natürlich voraus, dass es genug offene Ohren dafür gibt!
Allgemein zum Training:
Inzwischen kennen die Kinder unseren teilweise wiederkehrenden Aufbau und die (Dekathlon-) Übungen, sodass man sie schon gut alleine üben lassen kann und nur noch Provokationen ergänzt. Neue Übungen kommen immer wieder stückweise dazu und müssen natürlich erklärt werden. Aber inzwischen komme ich mit der Großen Gruppe gut klar.Bin gespannt wie das nun in der Halle wird.
Der nächste Festival-Bericht wird dann auch über ein Hallenfestival sein! Ich bin sehr gespannt wie das verlaufen wird, denn aufgrund des geringeren Platzes können wir in den Hallen nicht so viele Funiño Felder aufbauen. -
12 Bälle,4 Funino Tore, 30er Stapel Hütchen, Ersatzschienbeinschoner, Leibchen
Wow! Das ist viel! Noch jemand da, der soviel mitnimmt?
Ich packe meinen Koffer und habe dabei:
Leibchen, 5 Bälle, einen Stapel Hütchen, meine Unterlagentasche mit Pässen und Magnettafel DIN A 4 UND ein paar Ersatzhandschuhe / Schienbeinschoner

Mehr Bälle sprengt meinen Kofferraum
Arztkoffer und Trikots macht jeweils ein Spieler
Ersatzschienbeinschoner/-Handschuhe hab ich auch immer dabei - stimmt.
Erste Hilfe-Päckchen habe ich zwar auch immer dabei, verlasse mich da aber eigentlich auf den Gastgeber, dass dieser das dann parat hat am Platz. -
@bob-rooney schrieb oben er sucht sich Übungen aus die schnell Aufgebaut sind.
Daher würde mich nun interessieren was ihr da immer so mit euch rumschleppt, speziell zum Auswärtsspiel. Bittet ihr den Gastgeber z.b. um Bälle o.ä.?
Bei mir sind immer 4-6 kleine TellerHütchen dabei, 2 Bälle und gelbe Leibchen.
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Hungerast bei 5 jährigen Kindern? Nach 5 Minuten? Ich glaube ja viel aber das glaube ich nicht!
Keine Lust mehr, die Wolken sind wichtiger, wo ist mein Teddy...
Hab mich gerade über @Goodie beitrag gewundert und noch mal oben genau nachgelesen: wenn es tatsächlich in jedem spiel ist und nicht nur beim letzten, dann vergiss was ich über Hungerast geschrieben habe! Das ist dann natürlich unfug!
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Wenn es rein darum geht wie viel warm machen nötig ist um auf Temperatur zu kommen und Verletzungen vorzubeugen, dann brauchst du bei E wirklich nicht so viel zu machen.
Mach doch einfach schon mal deine 5 Bahnen nicht längs, sondern quer und dafür abwechslungsreich. Ich glaube das wäre schon eine wertvolle schnelle und einfache Verbesserung.
