Beiträge von Ersatzbank

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    In der jeweiligen Spielordnung ist das zu finden. Aber es gilt für Junioren oftmals eine andere wie für Juniorinnen.


    Was jedoch grunsätzlich der Fall ist, dass minderjährige Spieler nur einmal am Tag eingesetzt werden dürfen.


    Falls deine Tochter bei zwei Mannschaften am selben Tag spielt, kann der Gegner gegen die Spielwertung Einspruch einlegen und er bekommt im Normfall recht.

    Hallo hier im Forum!


    Aus BFV-Sicht ist das richtig was @Easton schreibt. Du musst tatsächlich die Regularien deines Landesverbandes lesen und mit den Verantwortlichen reden.

    ...


    Mir wird viel zu sehr in Altersstufen gedacht. Ein Kind sollte mit denen zusammenspielen wo leistungstechnisch das ausgeglichenste Niveau besteht. Nur so kann es sich meiner Meinung nach am besten entwickeln.

    Gab es zu dem Thema nicht auch schon mal einen eigenen thread?



    Die Idee einer Basisgruppe finde ich ausgesprochen charmant! Habe jedoch so meine Zweifel. wie sollte das gehen? Erst zum Probetraining und dann in die Basisgruppe abschieben? Für wie lange? Wer entscheidet wann das Kind tauglich ist? Sollen solche Kinder in der Basisgruppe vergünstigte Beiträge bekommen, da nicht im Spielbetrieb integriert?
    Bitte versteht mich nicht falsch: mich beschäftigt das Thema auch - deswegen habe ich wie @luibo auch schon bemerkt hat - meine nicht ganz zusammenpassenden Erlebnisse und wie es sich bei uns dargestellt auch beschrieben.


    Natürlich müssen wir die Kinder so integrieren wie @Powerzwergenpapa schreibt und dürfen sie nicht ausgrenzen. Stehe da @open-minded diametral gegenüber: natürlich müssen diese Kinder mit zu Spieltagen mitgenommen werden.


    Und ich kann als F-Trainer unseren G-Trainer und die G-Eltern verstehen: wenn ich ein untalentiertes Kind "mal nur für 3 Wochen" runterschiebe, damit der Holzklotz dort 5-jährige umtritt mit seinen 12 Kilo mehr weil er so ungeschickt ist, das braucht doch niemand.


    Was wir allerdings noch machen: wir ziehen manchmal G-Kinder in Training oder Funinofestival mit hoch in meine schwächere F-Riege. Das tut eigentlich allen beteiligten sehr gut: 2 von meinen Besenstielen und 2 der einigermaßen talentierten G-Kinder im Funiño gemeinsam - das passt meist gut. Jedoch mit den total neben der Spur fahrenden geht da auch nichts.


    Aktuell hat einer meiner Anti-Talente eben das Schwimmen entdeckt und wird nach ca 10 Monaten Fussi wohl die Abteilung wechseln - das ist wohl genau das was mit den Untalentierten passiert. Kinder kucken sich in diesem Alter verschiedene Sportarten an und manche bleiben dann auf der Strecke. Wichtig ist doch letztlich, dass ein Kind sein Hobby findet und Sport treibt. Muss nicht jeder kicken. Aber ich bin total dagegen eine 2-Klassengesellschaft im Team zu fördern von wegen "altgediente" dürfen mehr. Gerne brainstorme ich über ein Basisgruppenkonzept, aber sehe darin noch nicht den großen Wurf.

    Ein wenig off-topic,könnt ihr funino Tore empfehlen, welche relativ preiswert sind und auch für Kunstrasen gut sind?

    Auf Kunstrasen kannst Du keine Heringe einschlagen. Besorge dir Sandsäcke zum beschweren. Z.B. die Pugg Tore fliegen schon bei leichtestem wind weg, da die netze sehr engmaschig sind! Für Kunstrasen wäre es eigentlich am geilsten, wenn man einen Sattler kennst, der in jedem tor 5 Löcher in die Netze schneidet und fest umsäumen kann, sodass der Wind kein so großes Thema ist. aber beschweren wirst Du dennoch müssen.
    aller weitere im oben von @let1612 erwähnten Thread.

    Die Frage an sich ist ja geil: wie führt man Neulinge an den bestehenden Kader innerhalb einer Altersgruppe heran, ohne ihnen die Lust zu verderben, weil sie überfordert sind?


    Auch wenn ich viel Zeit habe, um die gröbste Lücke zu schließen - es klappt nicht immer.
    Nach der Einführungsphase setze ich den Fokus auf Reduzieren des Drop-Outs. Letztes Jahr mussten wir zu Mitte der Saison unsere A-Jugend abmelden. Das sollte nicht mehr passieren in Zukunft!
    Da bleibt für mich nur: Das training den Schwächeren anpassen. (Abgesehen davon, dass die komplexeren Übungen ja sowieso nicht klappen, wenn du drei Besenstiele dabei hast.) Denn die Lücke schließt Du indem du die Entwicklung der Stärkeren vernachlässigst und dich auf die schwächeren konzentrierst.
    Aber wenn du die betroffenen Neulinge zu hause lässt, werden die Lücken größer: die Neulinge kommen x mal pro Woche zum training - die anderen haben X mal pro Woche training und 1 x pro Woche Spiel. Wie soll das Lücken schließen?


    Im Training: Bei uns funktioniert das immer dann gut, wenn wir es schaffen im Training 2 Gruppen zu machen: Beide gruppen trainieren eigentlich das gleiche. Nur eben Leistungsgetrennt. So haben alle das meiste von den Übungen.
    In letzter Zeit haben wir es nicht mehr so oft geschafft, weil ich genau dein Problem habe: ca 4 Kinder sind meilenweit von den anderen entfernt. Die Folge: bei 20 Kindern im Training in 2 Gruppen müssen 6 mit den Noch-Nicht-Fußballern kicken und das führt regelmäßig zur Meuterei.
    Dennoch habe ich die Linie durchgezogen: keinen Ausschluss durch nicht-Nominierung und alle spielen gleich - und ja: nach Stoppuhr! Ich habe oft das Gefühl, dass es den Eltern und Kindern lieber wäre öfter zu gewinnen, aber ich halte Kurs. Und wurde ja auch mit einem Turnier belohnt, der natürlich alle Seelen besänftigt hat und mein Entwicklungskonzept bestätigt. Aber auch alle anderen Spiele wurden immer besser und besser. am ende der Saison konnte ich aufstellen und spielen lassen wie ich wollte: Da die Kinder so schnell lernen hatte ich nie eine schlechte Bank. Ich konnte bei jedem Spielstand bedenkenlos rotieren ohne Angst zu haben. Und wenn das in meiner U9 geht, dann schaffst da das in der U8 auch!

    Das Thema Kinder nicht spielen lassen weil sie noch nicht gut genug sind, bringt mich inzwischen wirklich auf die Palme. Meine Lesart deiner Frage ist: Spieler nicht mitnehmen, weil nicht gut genug. Und ich danke damit liege ich richtig, das ist zumindest ein Teil Deiner Frage. Wenn ich mich ärgere, dann will ich auch, dass man das im Text spüren kann.


    Ich hoffe meine Antworten haben dir trotzdem ein wenig geholfen richtig zu entscheiden.

    Ich sehe das auch als Normalfall.


    In Bayern haben wir ab der u8 sowieso Passpflicht; auch in der Funinoliga.
    In meinem Verein prägt sich das dann so aus:
    Angenommen es kommt jemand komplett neues zu uns, dann gibt der Verein die Orientierung und sagt: man kann ohne Mitgliedschaft ein paar mal Schnuppertraining mitmachen. Das schnuppern ist auch wichtig für beide Seiten! Letztes Jahr noch habe ich eigentlich schon beim ersten Auftauchen der Kinder das Antragsformular ausgehändigt, um mir das Leben leichter zu machen. Inzwischen halte ich mich eher an folgenden Ablauf:
    In 2 Wochen sind das 4 Trainingseinheiten, die geschnuppert werden darf, spätestens dann gibt es von mir das Antragsformular. In der Regel bringen die Eltern das dann auch innerhalb von 2 weiteren Einheiten zurück. Ich muss das Formular gegenzeichnen und abgeben. Ein paar Tage später frage ich in der Geschäftsstelle nach, ob das Kind nun Mitglied ist. Wenn ja, gebe ich den Eltern das Passantragsformular: Kein Pass ohne Mitgliedschaft. Wieder eine Woche später habe ich das Passantragsformular dann zusammen mit der Geburtsurkunde und gebe es dem Kollegen für das Passwesen. Ein guter Durchschnittswert, bis dann der Pass da ist, sind 14 Tage - hat auch schon 3 Monate gedauert.
    Insgesamt sind das in der Regel mehr als 15 Trainingseinheiten (7-8 Wochen), und weil oft nicht alles glatt geht und Verzögerungen auftreten gerne mehr. In diesem Zeitraum kann ich Kinder heranführen.


    @Libra In besonderen Fällen kannst Du das ja beschleunigen, aber in Deinem Fall ist es ja eher so, dass du nach Schlupflöchern suchst, die Kinder nicht einsetzen zu müssen. Da kannst Du dich doch bequem hinter so einem Formalismus verstecken.

    Zuerst mal: Wenn 13 mit dürfen, dann sind nr 14 und 15 nicht zu viel. Du wirst nie alle dabei haben. 2 Ausfälle ist doch noch wenig.


    Und wie willst du den kindern und eltern der newcomer verklickern, dass sie zwar das selbe bezahlen, aber weniger dürfen, weil sie zu spät angefangen haben??


    Das klingt für mich schon wieder nach der alten kotznummer " jetzt habe ich endlich mein u8 winnerteam und gewinne bestimmt alles und nun kann ich die neuen kinder nicht brauchen weil sie meinen siegesrausch stören". Alter, denk mal nach! Lass die neuen doch einfach mitkicken, bilde sie aus und habt spass. Natürlich nehmrn due am Spielbetrieb teil. Und zwar zu den gleichen Anteilen wie alle anderen auch. Oder sollen sie spielerfahrung sammeln, indem sie zu Hause bleiben?
    Du liesst und schreibst doch hier schon lang genug mit, dass ich mich echt über diese Frage wundere.

    Die korrekturspiele bietet Wein an, wenn entsprechende Inhalte des vereinfachten Spiels nicht klappen. Da es zu erwarten ist, dass es nicht klappt, bekommen wir als coaches die korrekturübung geliefert. Nach der Korrektur Übung: wieder zurück zum vereinfachten spiel und hoffen, dass es besser wurde. Und hier, im vorliegenden Fall einer Übung des fußballkindergartens, dann entweder ab zum nächsten vereinfachten spiel, oder zurück in die bewegungsschule.

    Meine Beobachtung - Hauptsächlich am Turnier F vergangenen Sonntag, weil präsent - sind: 1 Kopfball in allen Spielen die ich gesehen habe. Einer meiner Jungs hat einen Abschlag geköpft(!). Sonst Fehlanzeige.Und so in etwa ist das immer gewesen. Über die gesamte Saison gesehen erinnere ich ein einziges Kopfballtor in der Halle.


    Vor dem Hintergrund dieser Diskussion um Unversehrtheit der Kinder sehe ich Null Veranlassung die seltene Trainingszeit damit zu verbringen den Kindern etwas beizubringen das so gut wie nicht vorkommt. Ich habe zwar zu demozwecken immer einen Softball in meiner Kram-Kiste dabei. Bei unserem Fussballtennis vor drei Tagen haben die Jungs oft geköpft, aber das waren so leichte Bälle wie bei Balljonglage. Das haben sie auch sehr gut gemacht. Ich musste eigentlich nicht korrigieren. Wenn so spielerisch der Kopfball Einzug hält, dann unterbinde ich das natürlich nicht.

    In der zweiten Entwicklungsstufe, also F-Jugend, beschreibt HW eine Vielzahl von vereinfachten Spielen mit denen man das Training eröffnet; z.B. 2:1 mit Überdribbeln der Torlinie. Nach dem Spiel wird eine Übung gewählt, die in direktem Zusammenhang mit den Problemen steht, die die Kinder bei diesem vereinfachten Spiel hatten, also in dem Beispiel ist ein Problem den Ball sauber und mit ausreichender Schärfe zur Seite zu spielen.
    In der Korrekturübungen laufen nun 2 Kinder an der Außenlinie entlang auf die Torlinie zu (einer mit, einer ohne Ball) und kurz vor Ende wird dann der Ball zum Mitspieler gespielt. Erweiternd kann man noch ein Hütchentor aufstellen durch das gepasst werden muss. So wird dann ein Wettbewerb aus den zwei 2er Teams - wer schafft mehr erfolgreiche Pässe in einem Durchgang.

    Das Buch ist in diesem Bereich untergliedert: Es gibt z.B. Übungen fürs Defensive 1:1 oder für das Dribbeln etc.
    Wenn Dir im Eingangsspiel auffällt was die Kinder falsch machen, dann korrigierst Du es eben mit diesen Übungen. Und Du hast ja im Prinzip einen Trainingsplan, der dir vorgibt was Du wann trainierst. Oft sehe ich es auch am Spieltag vorher, was gerade wieder eine Baustelle ist. Ich warte also im Auftaktspielchen bis dieser Fehler, den wir üben wollen, auftritt und unterbreche dann das Spiel. Dann versuche ich das kurz zu besprechen (was meistens an der Aufmerksamkeit der Kinder scheitert) dann zu üben und dann hoffe ich, wenn wir weiterspielen, dass die Kinder zeigen, dass sie es verstanden haben. Oft gelingt das auch.
    Die erfahreneren unter uns, haben wahrscheinlich ein dickes Repertoire an Übungen im Kopf auf die Situativ zurückgegriffen werden kann, ich jedoch müsste mit dem Handbuch unter dem Arm herumlaufen, um das zu leisten. Vor allem wegen dem Aufbauaufwand - wenn ich das nicht vorher schon plane, sodass möglichst wenig aufgebaut werden muss, kostet das zu viel Zeit und dann entgleiten mir die Kinder wieder.
    Insofern ist für mich ein "Korrekturspiel" eine Spielform oder Übung in Wettkampfform, die explizit ein aktuell auftretendes Defizit betrifft UND bei dem die Kinder selbst die Chance haben zu verstehen und zu erkennen wie es besser gehen könnte. Wenn die Kinder es nicht selbst schaffen sich das zu erarbeiten, sondern ich das alles erzähle, dann ist es für mich keine Korrekturübung, sondern Anweisung.

    Macht ihr das dann tageweise?
    Nehme an ihr habt auch zwei mal pro Woche Training.
    Ist dann zB immer montags funino und Spiele und mittwochs Dribbling und andere Übungen?


    Oder macht ihr immer gemischt?

    Einheiten ganz ohne Funiño gibt es so gut wie gar nicht. Bzw. besser ausgedrückt: Einheiten die nicht dem Konzept aus dem Buch "Spielintelligenz im Fußball - Kindgemäß trainieren" von Horst Wein folgen, gibt es so gut wie gar nicht. Ich verwende dieses Konzept für mein Training und Funiño spielen oft fälschlicherweise Synonym.

    Mist - diese geile Übung kann ich erst im September ausprobieren! Ich hoffe ich vergesse das dann nicht!! 8o

    Aufgrund des Regens gepaart mit dem Glück, dass unsere Halle frei gewesen und dem Saisonende hatten wir eine coole verkürzte Trainingseinheit, in der wir ausschließlich Fußballtennis gespielt hatten. Ein springfreudiger Ball sollte helfen, dass es ein wenig zu Ballwechseln kommt und die Regel war: Nach jedem Ballkontakt darf der Ball 1 x auf den Boden prallen. Was das mit Kopfball zu tun hat: Da wir bedingt durch das Netz im "Bogenlampen und Jongliermodus" landen, konnte ich sehen, was für Probleme die Kinder in dem Alter haben, die Flugbahn richtig einzuschätzen. Die wenigsten konnten tatsächlich sauber abschätzen wo und wann der Ball herunterkommt.
    Habe dann H. Wein zu Rate gezogen, weil er für mich derjenige war, der das altersgemäße korrekt berücksichtigt und gekuckt, was er da so empfiehlt bezüglich Flugkurven und so. Und siehe da: Er hat ganz simple Übungen drin. Richtig an der Basis beginnend z.B.: Einer kickt den Ball hoch und alle anderen Klatschen am höchsten Punkt der Flugbahn in die Hände. (u.v.a.). Jetzt kommt's: Er beginnt selbst mit diesen simpelsten aller Übungen im Alter von 11 Jahren!
    Meine Schlussfolgerung für das Köpfen: Solange Kinder nicht wissen wann und wie hart die Kugel den Schädel trifft, dann darf nicht geköpft werden, da körperliche Unversehrtheit des Kindes beim Köpfen sehr von der korrekten und rechtzeitigen Körperspannung im Nackenbereich abhängt.
    Ich fühle mich darin bestätigt und werde also auch weiterhin in der F garantiert auf komplett Kopfballspiel verzichten.

    Ich hab im Kreis Truppen, die benutzen das als einziges Stilmittel.
    Beim Anstoß wird der Ball direkt hoch auf das Tor geballert!
    Und das mit "Erfolg. Und da Rede ich von G-Jugenden.
    Ich selber habe mir ein E-Jugend Spiel angesehen. Von 0-0 Bis 2-2 gab es exakt 4 Ballkontakte! Das kommt hier leider recht häufig vor.

    Irgendwo denke ich mir zur Zeit immer: "eigentlich geil für mein Team, wenn die anderen Coaches solche Vollpfosten sind". Lass die das machen und spiel Du Fußball.

    So sieht das bei mir in etwa auch aus. Allerdings schaffe ich bei meinem Haufen nicht so viele Wechsel. :)
    Grundsätzlich die Kinder immer erst drei mal die Übung üben lassen und dann in den Wettkampfmodus: Z.B. im Gegenstrom: Wer das Tor als schneller erzielt.


    Wichtig: Immer mit Funiño spielen beginnen!


    Durchschnittlich sind 50% meiner Einheiten so mit Funiño ausgelastet. die anderen 50% sind zu wiederum 50% am klassischen 7:7 und dem Jugendtor ausgerichtet, weil das Funiño eben auf Dauer einfach den Kopf zu sehr anstrengt und die Jungs wollen auch Entspannung. Klar macht Funiño spaß, aber die Kinder wollen nicht nur unter Volllast "arbeiten", sondern auch einfach mal fünfe gerade sein lassen.


    Im 3+3 gegen 3+3 zu beachten: zwar dürfen die anderen 3 erst rein wenn die ersteren drei das Feld verlassen, jedoch die Mannschaft die das Tor kassiert hat muss nicht darauf warten bis die anderen bereit sind! DAS ist Vollgas! ;)

    Ich habe das Gefühl, dass es für die Kinder, die damit ab G-Jugend groß werden kein/ kaum ein Thema ist. Wer schon vorher auf große Tore gespielt hat, der fragt schon manchmal danach. Der Verweis, dass der FC Barcelona das erfunden hat, hab aber bei mir Wunder getan. Viel hängt auch von den Eltern ab.


    Ich glaube aber auch, die Gefahr in der Altersklasse jemanden deswegen zu verlieren ist geringer, als später wenn sich nicht gut genug ausgebildet sind und nicht mehr spielen dürfen oder dauernd verlieren.


    Und wenn man unbedingt mit Torhüter spielen möchte, dann wäre 5:5 immer noch die bessere Lösung als 7:7. Oder im Rahmen eines FUNiño Festivals auch mal ein Feld mit einem 3x2m Tor (oder 2 Pop Up Tore zusammenstellen) aufbauen und der Torhüter ist der vierte Rotationsspieler.

    Genau! Wenn man nach dem Entwicklungsmodell von H. Wein vorgeht: Vorbereitende Spiele --> Funiño 3:3 --> Formino (= Funiño 5:5) --> Formino mit Torspieler --> 5:5 auf Jugendtore --> 7:7.

    Wir waren bei St. Pauli, wo man in Gruppen eingeteilt wird und dann jeder gegen jeden spielt. Ich präferiere da Kaiserturnier/ Champions League, wie es nach dem Erlangener Modell gespielt wird. Das heißt 8+ Felder und für das erste Spiel werden die Mannschaft nach ihrer Spielstärke den Feldern zugeordnet. Das schafft immer noch Raum dafür, dass Fehler bei der Spielstärkenzuteilung sich von alleine korrigieren, weil man bei falscher Einteilung irgendwann doch noch auf ein Team trifft, das zu einem passt. Außerdem braucht man sich keine Gedanken über Spielpläne zu machen. Sobald alle auf dem Platz verteilt sind, muss man gar nichts mehr machen.

    Genau! Sobald erst mal alle auf dem Platz sind sortiert sich jedes Team ein und es ist nichts mehr zu tun. Allerdings kommt es leider öfters vor, dass Trainer ihre Team zu schwach einstufen und die dann plötzlich vom untersten Feld einen Durchmarsch bis zum obersten machen. Wahrscheinlich aus falsch verstandener Sorge, die Kinder könnten sonst zu wenig siegen. Das ist unangenehm. Natürlich gestehe ich das jedem zu, der neu beginnt oder gegen Mannschaften spielt, die man noch nicht kennt, möchte dennoch darauf hinweisen, dass das den anderen gegenüber natürlich nicht fair ist, wenn man das wissentlich macht. Bitte appelliert an die Trainer, ehrlich einzustufen.

    @TW-Trainer hatte mal die Idee skizziert einfach größenverstellbare Tore zu produzieren, die dann ja nach Bedarf in Höhe und Breite einfach so verstellt werden, wie es dem Alter entspricht.


    Die Balkonbespannungen könnten klappen, jedoch vermute ich an den Ösen wird das Material einreisen. Denk mal in Richtung LKW-Plane. Die kannst Du dir vielleicht von einem Sattler in der Benötigten Größe nähen lassen.