Beiträge von totog

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    Echt, das funktioniert noch...

    Und wer bring das der 36jährigen Mutter bei, die wartet das der Mann nach hause kommt um ihm dann zu sagen das der Sohn noch daheim ist?


    Da bin ich schon am trainieren und will doch gar nicht mehr telefonieren!! :saint: Was deinen Hinweis aber nicht weniger sinnvoll macht. Aber wer das schreiben "vergisst" telefoniert wohl auch nicht.


    Gruß

    Torsten

    Trainer E Du hast recht, beim zweiten lesen habe ich dir Dinge unterstellt die so nicht drin standen. Aber warum denn den Schiedsrichter nicht in das Gespräch mit den Kindern einbinden?


    Ich als Schiedsrichter muss zugeben das ich die besten Erlebnisse mit Vereinen hatte welche nach einem Spiel auch mal einfach zu einen "normalen" Gespräch kamen. Und da wurden immer auch Fehler auf beiden Seiten angesprochen, ohne Vorwurf. Denn in vielen Situationen ist man sich auch als Schiedsrichter nicht sicher und erhält aus dem Hinweis nach dem Spiel vielleicht auch Einsichten es nächsten mal vielleicht anders zu bewerten.


    Bei allem Ehrgeiz sollten wir den Kindern frühzeitig vermitteln das der Schiedsrichter auch nur ein "Sportler" im Rahmen des Spiels ist der das Spiel auch von innen Beobachten kann.

    Als ich letztes Jahr Co-Trainer in der D-Jugend war hat uns z.B. nach dem Spiel der Schiri auch eine Um-Positionierung der Spieler empfohlen. Und das besser als alles was wir bis dahin versucht hatten. Ich fühlte mich in dem Moment auch nicht belehrt, sondern hab es einfach mitgenommen und darüber nachgedacht.


    Und nächstes Jahr in der D-Jugend hast du dann ja auch Schiedsrichter.


    SG-Nr8 Genau darum geht es mir. Nach dem Spiel Ansichten austauschen. Und dabei merkt man auch schnell wie der Schiedsrichter seine eigene Spielleitung beurteilt. Denn ein schlechter Tag steht (leider) nicht nur den Spielern zu. Und dann kann man auch hier mal aufbauen oder selbst etwas mitnehmen.


    Gruß

    Torsten

    Ich verstehe den Sinn nicht, als Trainer einen Schiri belehren zu wollen. Bei uns werden die geschult. Und wenns eklatant ist, kann man den Schiri obmann auf Schulungsbedarf aufmerksam machen. Den zurecht zuweisen übersteigt meine Kompetenzen. Und E Jugendlichen traue ich nicht zu, das reflektiv zu betrachten, von daher sehe ich so eine Diskussion oder Einbeziehung als unsinnig an.

    Wer schreibt was von zurecht weisen oder belehren!? Wie du schreibst siehst du dich nicht in der Lage den Schiri hinsichtlich der Regeln zu belehren. wie willst du dann deinen Spielern vermitteln?


    Häufig ist es einfach so das der Schiedsrichter eine Situation anders bewertet da in seinen Augen ein Vorteil entstand den wir als Trainer so nicht bewertet haben, oder das vielleicht ein Vergehen aufgrund einer vorherigen Abseits Situation nicht so bewertet wurde wie wir das gerne gesehen hätten.

    Was also ist an einer Nachfragen, nach dem Spiel und nach dem Duschen, in normalem Ton und vielleicht bei einer gemeinsamen Apfelschorle falsch? Und wenn es nur wir Trainer sind die daraus lernen und die Sichtweise des Schiedsrichters ins nächste Training mitnehmen können. Nach dem Motto "Also Jungs/Franz zur Situation über die Ihr euch / du dich so aufgeregt hast hab noch mit dem Schiedsrichter gesprochen. Er hat das nicht gepfiffen weil du aus dem Abseits kamst und daher laut Regelwerk nicht maßgeblich warst!", oder so ähnlich. In diesen Situationen können meiner Meinung nach nur beide Seiten etwas lernen.


    Alles andere wie "Regt euh nicht auf, der geht eh gleich heim!" führt doch nur dazu das in der selben Situation das nächste mal das selbe Ergebnis entsteht.


    Gruß

    Torsten

    Mir wurde schon ne halbe Stunde nach Trainingsbeginn gesagt, dass das Kind nicht kommt

    Die hab ich jede zweite Woche. Auch immer von den selben Eltern.


    Ich spreche es dann beim Spiel an (Junge ist bei Spielen immer da) und der Spieler sitzt erst mal draußen. Gleichzeitig weiß ich aber das die Mutter (Verplant und kein Handy) erst den Vater in der Arbeit informiert, das dieser dann absagen muss. Verstehe wer will.

    Wenn die Meldung nicht an den Vater geht schreibt er einfach noch wenn er nach hause kommt, ca. 30min nach Trainingsbeginn.


    Ich nehme mittlerweile das Positive mit, wenn der Vater auch zu spät absagt weiß ich zumindest ob er krank ist oder anderes im Weg steht. Somit hab ich auch schon ein Grundwissen fürs nächste Spiel.


    Gruß

    Torsten

    KaiMane Was willst du denn bewerten?


    Wie von SG-NR8 schon geschrieben ist selbst erstellen kein Hexenwerk. Allerdings musst du dazu vorher festlegen was Bestandteil sein soll.


    Bewertung eines Trainings könnte folgende Punkte enthalten:

    Ausarbeitung / Aufbau

    => Viel Umbaupausen? durchgängiger Aufbau? usw.


    Ansprache an die Kinder

    => altersgerecht? Einfach? Zielgerichtet?


    Durchführung / Coaching / Verbesserungen

    => Fokus eher auf dem Übungsablauf oder auf den Spielern?, Verbesserungen im Detail oder allgemein?


    Allgemeines Verhalten ( Umgang mit den Spielern

    => Außenwirkung?, offener Umgang?


    Generell wäre ich aber Vorsichtig. Gerade Punkte wie die letzten können auch mal falsch verstanden werden. Daher würde ich wirklich zuerst abklären ob eine derartige Bewertung auch gewünscht ist.


    Gruß

    Torsten

    Vor allem sollte man unbedingt vermeiden, das Kinder mitbekommen, das man den SChiri auf vermeintliche Fehler anspricht.

    Das sehe ich anders. Die Frage ist nur wann und wie.


    Auf dem Platz und direkt nach dem Spiel führte es sicherlich zu emotionalen Gesprächen, was wiederum die Kinder darin bestärkt zu meckern und die Schuld auf den Schiri zu verlagern. Ich bin auch eher die Sorte von Trainern die einen Spieler eher zu früh vom Feld nimmt wenn er meint gegen der Schiri meckern zu müssen. Er hat im selben Spiel sicherlich auch schon Fehler gemacht und keiner meckert.


    Gerade zum Umgang mit Fehlern und zum Verarbeiten sehe ich es aber durchaus positiv wenn ich nach der Kabine das Gespräch mit dem Schiri führe und auch meine Jungs das mitbekommen. Manche meine e-Junioren sind sogar schon selbst zu diesen Gesprächen hinzu gekommen und haben gewisse Situationen aus Ihrer Sicht beigetragen. Auch eigene Fehler oder Fouls, als Gegenwert gab es dann die Sicht des Schiris dazu.


    Schimpfen und Beschimpfen geht gar nicht, das ist klar. Auch als Schiedsrichter würde ich mir, wie schon an anderer Stelle geschrieben, einfach einen offeneren Umgang wünschen. Gerade die Jungen Spieler können und sollten lernen das wir alle Spieler und Schiri das als Hobby machen und daher gar keine Chance haben perfekt zu sein. Andere investieren viel mehr Zeit in die selben Themen und machen auch Fehler. Aber gerade deshalb sollte auch ein offener Umgang mit diesen auf den Plätzen gepflegt werden. Denn andernfalls nimmt jeder Spieler seine eigene (vielleicht falsche) Meinung mit nach Hause und verstärkt diese ggf. noch durch Diskussionen in der Schule usw.


    Gruß

    Torsten

    Bei drei Spielabsagen wird die Mannschaft aus dem Wettbewerb genommen. So ist es auch bei uns.


    Bei deinem Vorschlag noch ein Jahr zu trainieren ist das Problem dass du dann nächstes Jahr in der selben Situation steckst. Denn Spielerfahrungen haben die Mädchen dann wieder kaum bis wenig.

    Ein Jahr E-Junioren ist, was die Ergebnisse angeht sicherlich hart, bringt die Mädchen aber sicherlich weiter als ewige Auswärtsfahrten für ein paar wenige Spiele in denen sich die Mädchen wirklich behaupten müssen. Daher kann ich den Verein verstehen.


    Aber klar wenn die Elternschaft dagegen ist (Kinder folgen entsprechend) ist das auch keine Lösung. Könnt ihr denn aus der Elternschaft nicht einen gemeinsamen Abend mit den Vereinsvertrettern einberufen?


    Gruß

    Torsten

    na ja, das ist ja alles schön und gut aber wenn im Verein A ein Training und im Verein B ein Spiel ansteht, dann sollte das Grundverständnis sein, dass man zum Wettkampf geht.

    Natürlich, aber nur wenn man davon ausgehen muss das Fußball die Nummer eins ist. Bei vielen ist es aber nur 1B oder 2a, oder so. Wir sprechen von Kindern, da können sich die Prioritäten auch noch regelmäßig verschieben.

    Meine Erfahrung ist, bevor die Kinder zum Fußball "geschleift" werden obwohl sie gerade lieber zum anderen wollten hab ich lieber einen weniger. Lustlos bringt doch auch nichts.

    Und das Tennis Training kann ja auch wieder maßgeblich sein ob der Junge (das Mädchen) beim nächsten Turnier dabei ist, oder nicht. Zumindest wenn der Tennis Trainer die nötige Disziplin einfordert die hier auch verlangt wird. - Und das dreht sich dann ewig im Kreis! Mir ist es das nicht wert, ehrlich.


    "muss das denn sein? Wenn Samstags ein Spiel ist, müssen wir doch nicht sonntags noch auf ein Turnier."

    Die Frage ist doch berechtigt! Wenn der Kader dünn ist muss es nicht sein.

    Ansonsten spielt Samstag Team A und Sonntag Team B. Jeder nur ein mal. Aber zwei Termine am Wochenende sind schon eine Nummer, und dann muss man auch die Nörgler ertragen. Ist einfach Kinderfußball.


    Vielleicht müsste man das Training nur um Faktor 10 verteuern, dann würden wohl alle immer da sein...

    "Sarkasmus ein" - Oder eben gar nicht, denn das andere ist option eins! Vorteil, wir müssten unser Wissen nicht an diese Abweichler verschwenden und hätten endlich Bedingungen wie im NLZ. Nur wer wirklich will kommt zu uns! - "Sarkasmus aus"


    Gruß

    Torsten

    dass ich bei dem Potenzial, gerne mal Kreismeister werden würde

    Ich hebe einfach mal das ich hervor!


    Ich versuche gutes, abwechslungsreiches und altersgerechtes Training zu machen und sorge für gleiche Spielzeiten für jeden, um es eventuell mal zu schaffen.

    Abwechslungsreiches und altersgerechtes Training bedeutet somit auch das Bewegung im allgemeinen und nicht nur der Fußball im Vordergrund stehen!?


    Ich muss ehrlich sagen, dass mich das ein bisschen sauer gemacht hat. Wir haben bis jetzt so eine gute Saison gespielt, sind auf Kurs, und dann das. Irgendetwas in mir sagt, dass ich nicht sauer sein darf. Das es keinen Grund gibt sauer zu sein. Etwas anderes in mir sagt aber, dass Fussball nun mal ein Mannschaftssport ist und man seine Mannschaft bei so einem "wichtigen" Spiel nicht hängen lässt. Nicht wegen eines Trainings in einer anderen Sportart!

    Warum nicht? Weißt du das der Jungen nicht in der anderen Sportart vielleicht mal erfolgreicher wird? Generell sind vielfältige Bewegungsabläufe und Sportarten in der weiteren Entwicklung hilfreich und kommen auch deinem Team zu Gute.



    Ich verstehe deinen Ärger. Auch mich wurmt es wenn ähnliches passiert. Aber du musst dir klar sein das du hierbei deinen eigenen Anspruch ans Team zu hoch hängst.

    Die Kinder (und auch deren Familien) sehen das ganze als Hobby und Spaß. Was alles in der F (und auch der E) völlig in Ordnung ist. Zumal, wie oben auch schon geschrieben, dir nichts besseres passieren kann als das Kinder in diesem Alter mehr als nur Fußball kennen lernen. Diese Kinder können sich in der Regel besser bewegen, Bälle besser einschätzen usw. Je nach weiterer Sportart.


    Auch den Mannschaftsgedanken würde ich in einer F-Jugend nicht zu hoch aufhängen. Klar sind sie eine Mannschaft, gleichzeitig steht aber für jedes Kind die individuelle Entwicklung klar im Vordergrund (auch für uns). Auch das trägt einen Teil dazu bei das Absagen leichter fallen. Wussten den deine Spieler überhaupt wie wichtig (dir) das Spiel ist?

    Falls nein hast du alles richtig gemacht und für die Kinder war es ein Spiel wie jedes andere Training auch. Falls ja, trägst du deine Ansprüche ins Team und findest (zu Glück) nicht die Resonanz die du dir erhoffst.


    Generell ist das ganze Ideal für den Frustabbau-Thread. Ein- bis zweimal geschimpft und du wirst das ganze anders sehen. Lass die Kinder Kinder sein. Biete gutes Training und entwickle Spaß an eurem Sport, dann hast du gute Chancen in den nächsten Jahren Erfolge zu feiern. Aber in der F solltest du das alles noch sehr weit zurück stellen.


    Gruß

    Torsten

    AlexD wie gestaltet ihr das ganze? Ist das eine zusätzlich Einheit für mehrere Jugenden, also z.B. F-D Jugend? Oder ist das speziell für ein Team.


    Ich bin am Überlegen das ganze ab der nächsten Sasison auch für den Jugendbereich anzubieten, der genaue Rahmen steht aber noch nicht fest.


    Gruß

    Torsten

    Wofür möchtest du das ganze einsetzen?


    Ich glaube auch bereits mal Rollbare Linien (ähnlich wie Absperrband) gesehen zu haben. Aber hält da ganze dann auch? Die Spieler steigen drauf, es geht Wind, usw.


    Mir ist es sogar wichtig das meien Spieler bei knappen Situationen (aus oder nicht) weiterspielen. Auch im Spiel ist es möglich das der Linienrichter denn Ball nicht aus gibt, dann soll doch bitte keiner stehen bleiben.

    Bei Spielen wie Fußball Tennis helfe ich mir mit eine "Zuberschnur" (Gummischnur mit Laschen an den Enden). Befestigt mit Stangen ist hier eine ganz klare Abtrennung möglich. Bei entsprechender Feldgröße wird aber auch das schwierig oder du brauchst mehrere und es wird teuer.


    Gruß

    Torsten

    luibo Generell ist ein großer Vorteil vom Funino das jeder in seiner "Klasse" spielt. Ich habe zum Glück weniger Spieler wie Ersatzbank und von denen will auch keiner mehr ins Tor. Daher lösen sich diese Probleme bei meinen Spielern von alleine.


    Dennoch spielen meine "Nachzügler" im Funino einfach drei bis vier Felder weiter unten als der Rest und somit gegen meist entsprechend jüngere. Von breit aufstellen und ähnlichem sind diese Gruppen dann noch weit entfernt. Ich vermute hier einfach das ist bei Ersatzbank das selbe.


    Gruß

    Torsten

    Die Frage : Wie verkaufe ich es, dass dies um des mittelfristigen Erfolgs und der Ausbildung willen akzeptiert wird? Ich fürchte folgende Argumentation : "Mein Kind wird sowieso kein Profi. Es spielt, um Spaß zu haben. Wenn es häufiger verliert hat es keinen Spaß mehr. Früher wurde nicht verloren. Da waren alle zufrieden. Also warum änderst Du etwas?"


    Habt Ihr Tipps für Argumente gegen solch eine ignorante Einstellung?

    Antwort: Nur mit dieser Form lernen auch Abwehrspieler Lösungen zu finden. Wir trainieren nicht für die Meisterschaft in der E-Jugend, sondern für die Ausbildung über das Großfeld bis ins Alter.

    Zusätzlich ist das Kleinfeld "so klein" dass jeder Abschlag in "klein - klein" und "gestochere" endet. Wenn der Ball überhaupt in den eigenen Reihen bleibt, was ja schon einen gezielten Abschlag des TW erfordert, der meist zusätzlich fehlt. Nur durch eine Erweiterung des Spielraums ermöglichen wir den Kindern auch spielerische Lösungen.


    neue Frage: Wer sagt das ihr dadurch mehr Spiel verliert? Klar führen Fehler der Abwehspieler hier durchaus mal zu einem Gegentor. Gleichzeitig kannst du aber mit "Abschlag" und "vorne warten" dem Gegner Räume öffnen die dieser zu Toren nutzen kann. Was jetzt zu mehr Gegentoren, oder sogar Spielentscheidungen führt, konnte ich bisher nicht beantworten.


    Gruß

    Torsten

    Bei uns ist es nun so weit dass nächsten Montag der zweite Verein einen Funino Tag veranstaltet. Leider bewegt sich die Unterstützung vom Verband bisher im Bereich der Absichtserklärungen.

    Ein Richtiger Unterstützer in unserem Raum hat sich hierzu noch nicht gefunden, was den weg noch sehr beschwerlich und lange erscheinen lässt. Dennoch bleiben wir hier am Ball.


    Gruß

    Torsten

    luibo weil es auch darum geht die Eltern an die Regelmäßigkeit der Termine heran zu führen.

    Bei optimalem "Bewegungstraining" spricht nichts gegen mehrere Einheiten. Aber das ist eher unwahrscheinlich schon allein wegen der Voraussetzungen auf den meisten Sportpläzen. Ganzjährig Hallenzeiten ist leider die Ausnahme.


    Daher sehe ich in mehr als zwei Einheiten pro Woche schon eine erste Selktion. Nur die Kinder und Eltern die sich die Zeit nehmen wollen und können werden im Verein bleiben.


    Um positive Erfahrungen mit unseren Sport zu machen reichen daher, meiner Meinung nach, 1x 60min. Wir sprechen von U5 in Bayern.


    Gruß

    Torsten

    Goodie Der Anspruch kommt von den Jungs selbst und wird nicht von mir gestellt. Wie geschrieben haben Sie (oder einer davon) bereits in der C-Jugend Trainings Einheiten entwickelt und geführt. Daher wollen Sie das auch weiter führen.

    Die Akzeptanz ist sicherlich ein Thema. Aber da ist es dann auch an mir die Jungs mit einem entsprechenden Sendung einzufügen.


    Können nicht viel kaputt machen soll sicherlich nicht das Motto sein. Dafür bin auch ich viel zu sehr eingebunden. Viel mehr sollen sich beide Seiten bestens entwickeln können. Die einen als die zukünftigen Vereinstrainer und die anderen als Spieler.


    Gruß

    Torsten

    Larius stimmt das ich mir eigentlich mehr Gedanken über den Co vom Co mache. Ich möchte einfach beide einbinden und das beste für alle finden. Den YouTube Kanal werde ich mir mal ansehen.


    Ersatzbank eine Beschäftigung mit der Materie ist für den Spieler sicherlich nicht schlecht. Ich stelle ja auch an mir selbst fest das ich heute ein 1gg1 viel bewusster führe als zu meiner aktiven Zeit. Klar hat man Im Jugendtraining mehr Zeit, ich weiß aber heute auch vieles mehr.


    Trainer E hab gestern unseren TW aus der ersten (selbst auch TW Trainer mit Schein) getroffen. Der hat sich gleich bereit erklärt den Jungen zu unterstützen und auch im Backup als Ansprechpartner bereit zu stehen. Danke für der Tipp!


    Gruß

    Torsten

    Skriwer herzlichen Dank für deine Ideen. Den CO alle paar Trainings (in Absprache) alleine planen und durchführen lassen hatte ich bereits auf dem Plan. Die Idee parallel das Thema TW Training anzugehen fehlte mir bisher noch. Gefällt mir aber.


    Das junge Betreuer häufig zu wenig sagen und "schlecht" Coachen, die Erfahrung hab ich auch gemacht. Gerade mein geplanter Co hat hier als Trainersohn aber scheinbar vieles vom Vater mitgenommen. Wie ober geschrieben hat er bereits einige C-Jugend Einheiten selbst gestaltet und die waren durchweg positiv.

    Das man den Jungs aber erst noch den Blick fürs wesentliche, einen Fokus auf die Ausbildungsbausteine in diesem Alter und auch viele Werkzeuge an die Hand geben muss ist klar. Aber dafür sind wir ja dann auch ein Trainerteam und ich hoffe das ich das alles entsprechend weitergeben kann.


    Gruß

    Torsten

    Zonenspiel ist ein tolles Mittel, das sollte ad-hoc sitzen da hast du Recht.


    Das Gespräch wie Sie es sich vorstellen ist bereits eingeplant, werde die beiden mal auf eine Pizza einladen. Schließlich zählt der erste Eindruck! Mir geht es eben darum bereits Erfahrungen und Tipps (wie deinen) zu sammeln um die bestmögliche Abstimmung zu finden.


    Gruß

    Torsten

    Trainer E Ich sehe wir sind hier ziemlich einer Meinung hinsichtlich der Möglichkeiten was er kann.
    Das ich ihn Einbinde ist klar. Und freuen tut es mich auch!


    Die Idee mit der Unterstützung aus der ersten ist gut, das muss ich mal ansprechen.


    Ich sehe schlicht das selbe Problem wie du. Er kann nur korrigieren was er kann und weiß. Und die Torhüter nur zu beschäftigen untern dem Mantel Torwarttraining ist definitiv auch falsch.


    Gruß

    Torsten